November 2019

17nov(nov 17)11:3028feb(feb 28)18:00Mölln: Bleibende Eindrücke in Blei, Ölkreide, Kohle und SteinPortraits und Reiseskizzen von Klaus Rainer GollStadthauptmannshofRubrik:Kunst

Schleswig-Holstein. Die Kulturzeitschrift für den Norden

Details

Der Lübecker Lyriker Klaus Rainer Goll, der seit mehr als vierzig Jahren in Groß Sarau am Ratzeburger See lebt, veröffentlicht seit 1965 vornehmlich Gedichte und Kurzprosa (u.a. „Windstunden“, „zeit vergeht“ und „denn alles sind spuren“). Seit Jahren zeichnet Klaus Rainer Goll auch, nimmt aktuelle Begegnungen, die literarische Auseinandersetzung oder auch Fotos von Schriftstellern und bildenden Künstlern zum Anlass, seine Eindrücke mit Bleistift, Ölkreide oder Kohle festzuhalten. Die Porträtszeichnungen – von Heinrich Heine über Günter Grass bis Lady Gaga – laden zum anregenden Rundgang durch die Literaturgeschichte und Kulturgeschichte ein. Außerdem zeigt Klaus Rainer Goll aus seiner umfangreichen Steinsammlung einige Exemplare, in die die Natur Porträts und Figuren „gezeichnet“ hat. Zur Vernissage liest Klaus Rainer Goll aus seinem neuesten Lyrikband „denn alles sind spuren“. Eine Einführung zur Eröffnung gibt der Literaturwissenschaftler Bernd M. Kraske (Hamburg). Die Ausstellung dauert bis zum 28. Februar 2020.
Dies ist eine Veranstaltung der Stiftung Herzogtum Lauenburg.

Zeit

November 17 (Sonntag) 11:30 - Februar 28 (Freitag) 18:00

Veranstalter

Stiftung Herzogtum Lauenburg info@stiftungherzogtum.de

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