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Veranstaltungsort
St. Nicolai-Kirche Eckernförde
Stadtmitte
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„No Ego Amplitudes“ präsentiert Musik zwischen Hoffnung und Untergang, zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem, zwischen Schwere und Leichtigkeit. Dabei kann sich vieles in Fremdheit gegenüberstehen, aber im gemeinsamen Voranschreiten gibt es
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„No Ego Amplitudes“ präsentiert Musik zwischen Hoffnung und Untergang, zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem, zwischen Schwere und Leichtigkeit. Dabei kann sich vieles in Fremdheit gegenüberstehen, aber im gemeinsamen Voranschreiten gibt es hier, wie auch im echten Leben, die Möglichkeit, dass sich die Grade der Distanziertheit nicht nur vergrößern, sondern auch verkleinern.
Die ausgewählten Werke von Luciano Berio, Gerald Eckert und Nicolaus A. Huber beschäftigen sich mit Prometheus und Martin Luther King, Figuren aus der fernen und nahen Geschichte, die der Menschheit Hoffnung spendeten, und mit Phänomenen von sich annähernder Distanz bis hin zu unbekümmerter Wechselwirkung, – zumeist ohne Ego-Amplituden.
Programm:
Nicolaus .A, Huber
„Die Leber des „Prometheus“ (2004)
für Sopran und Ensemble
Gerald Eckert
„Den angestoßenen Augen der Steine“ (2014)
für Kontrabassklarinette, Violine und Live-Elektronik
Nicolaus .A, Huber
„With ego amplitudes“ (2016)
für Violine und Klavier
Luciano Berio
„O King“ (1968)
für Sopran und Ensemble
Ausführende
Clara Stengaard Hansen, Mezzo-Sopran
Ensemble Reflexion K und Gäste
Beatrix Wagner, Flöte
Joachim Striepens, Klarinette
Daria Iossifova-Molier, Klavier
Rui C. Antunes, Violine
Uschik Choi, Violoncello
Andre Bartetzki, Elektronik
Gerald Eckert, Violoncello, Dirigat und Elektronik
Eintritt (nur Abendkasse):
Euro 15 / erm. Euro 8
https://www.neuemusik-eckernfoerde.de/konzerte-concerts/konzerte-aktuell/
https://www.ensemble-reflexionk.de/termine-1/termine/
Und noch ein Hinweis in eigener Sache:
Die Doppel-CD „night, falling“ des Ensemble Reflexion K mit Werken des in Eckernförde lebenden Komponisten Gerald Eckert wurde vom englischen Musikmagazin „5:4“ zum „Album of the Year 2025“ gekürt.
Bildnachweis
© Berio – Eric Marinitisch, © Eckert – Olesia Saienko, © Huber – I. Heckmann

