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Januar
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Kunsteins
Strandstrasse 1000 25938 Nieblum
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Wenn Kunst, Kommunikation und Marketing zusammenkommen, kann ein Brutkasten für fragwürdige Dinge entstehen. Und gerade das macht Kunst aus und erzeugt Neugierde, Irritation, aber auch spontane Aufmerksamkeit und die Bereitschaft
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Wenn Kunst, Kommunikation und Marketing zusammenkommen, kann ein Brutkasten für fragwürdige Dinge entstehen. Und gerade das macht Kunst aus und erzeugt Neugierde, Irritation, aber auch spontane Aufmerksamkeit und die Bereitschaft der aktiven Teilnahme.
Das Atelier KUNSTEINS auf der nordfriesischen Insel Föhr verknüpft dabei Typografie und niedrigschwelliges Marketing mit künstlerischer Interpretation. Der touristische Ort selbst gerät in diesem Kontext zielgerichtet in den Blick. Konzeptuelle Sprüche und Aufkleber sind das Medium. Die Umsetzung findet mittels Guerilla Marketing, einer unkonventionelle Marketingstrategie statt, die mit kreativen und überraschenden Aktionen à la Pop-Art Situationen und Wirkungen mit begrenzten Ressourcen zu erzielen versucht. Die Aufkleber werden nummeriert und signiert in den Status eines Kunstwerkes erhoben. Der Klebeakt, ob im privaten oder öffentlichen Raum, obliegt der eigenen kreativen Entscheidung.
Öffnungszeiten
24 Stunden digital
Veranstalter
Bildnachweis
www.kunsteins.de
Zeit
Veranstaltungsort
Musikpavillon Wyk auf Föhr
25938 Wyk auf Föhr
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Im Rahmen der Feierlichkeiten zu „200 Jahre Seebad Wyk“ (2019) entstanden auf Initiative des Fotografen Harald Bickel Porträts von Frauen und Mädchen in Föhrer Tracht. Die Bilder wurden als Schnellporträts
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Im Rahmen der Feierlichkeiten zu „200 Jahre Seebad Wyk“ (2019) entstanden auf Initiative des Fotografen Harald Bickel Porträts von Frauen und Mädchen in Föhrer Tracht. Die Bilder wurden als Schnellporträts aufgenommen – pro Person standen nur wenige Sekunden zur Verfügung.
Von knapp 300 Teilnehmerinnen konnten 181 fotografiert werden. Es entstand eine der umfangreichsten bekannten Porträtsammlungen in Föhrer Tracht. Der spontane Charakter der Aufnahmen verleiht ihnen eine besondere Ausdruckskraft und lässt individuelle Züge sichtbar werden, die bei einer längeren Porträtsitzung möglicherweise nicht hervorgetreten wären.
Gezeigt wird eine Auswahl der entstandenen Bilder: In jedem der 80 Fenster des Musikpavillons ist ein Porträt zu sehen.
Öffnungszeiten
0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Bismarck-Museum Friedrichsruh
Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh
Details
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung zeigt vom 28. September 2025 bis zum 12. April 2026 im Bismarck-Museum Friedrichsruh die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“. Erzählt wird die Geschichte
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Die Otto-von-Bismarck-Stiftung zeigt vom 28. September 2025 bis zum 12. April 2026 im Bismarck-Museum Friedrichsruh die Sonderausstellung „Volkes Stimme! Parlamentarismus und demokratische Kultur im Deutschen Kaiserreich“. Erzählt wird die Geschichte der repräsentativen Demokratie in Deutschland von den mittelalterlichen Ständevertretungen bis in die Gegenwart. Dieser Entwicklungsprozess war von Reformen und Revolutionen geprägt. Das Parlament des Deutschen Kaiserreichs, der Reichstag, nimmt in diesem Entwicklungsprozess eine Schlüsselrolle ein: Es war das erste Sprachrohr für „Volkes Stimme“, das von den Regierungen aller Bundesstaaten und der Bevölkerung anerkannt wurde. Obwohl das Kaiserreich von obrigkeitsstaatlichen Strukturen geprägt blieb, nutzte und vergrößerte der Reichstag seine Spielräume.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 13 und 14 – 16 Uhr, zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen
Veranstalter

Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
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In seiner Ausstellung „(Kultur-)Landschaften“ in der Galerie von Premium Mobile Kuntz in Gettorf geht das in Hasselberg lebende Künstlerehepaar Stephanie und Thomas Hartstang genau diesem Thema nach. Wo greift der
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In seiner Ausstellung „(Kultur-)Landschaften“ in der Galerie von Premium Mobile Kuntz in Gettorf geht das in Hasselberg lebende Künstlerehepaar Stephanie und Thomas Hartstang genau diesem Thema nach. Wo greift der Mensch in die Natur ein und wie stark? Wo gestaltet er ganz offensichtlich Lebensräume für sich selbst und wie nutzt er die Natur für seine Zwecke? Gibt es sie eigentlich noch, eine gänzlich unberührte Landschaft, die uns in ihrer Natürlichkeit berührt?
Die gemalten und fotografierten Werke sind Impressionen aus Hamburg und dem echten Norden, sie greifen das Thema hochkomplexer Industriehäfen ebenso auf wie unsere nordischen Landschaften, das Licht, die Bäume und das Wasser. Es werden auch Arbeiten zu sehen sein, die unmittelbar auf Reisen, z. B. nach Venedig, entstanden sind, vor Ort gemalt, auf jeden Fall dort fotografiert oder in ihrem Atelier Südereiche nachempfunden bzw. künstlerisch interpretiert wurden.
Viele Werke entstehen im Dialog, d. h., ein bestimmtes Sujet wird von Stephanie Hartstang malerisch und von Thomas Hartstang fotografisch interpretiert. Dabei tauschen sich Malerin und Fotograf intensiv aus, lernen voneinander und miteinander. Besonders spannend für die jeweilige Betrachterin oder den Betrachter ist es zu sehen, wie dicht beieinander oder auch wie unterschiedlich die Interpretationen ausfallen können.
Die Ausstellung beinhaltet Dialogpaare und Einzelwerke beider Künstler. Es werden expressive und kontrastreiche Aquarelle und Mixed Media Werke (in Acryl und Aquarell) zu sehen sein sowie kunstfotografische Aufnahmen mit Kamera und Drohne, unter anderem auch in diesem Jahr entstandene, bei großen internationalen Wettbewerben preisgekrönte Aufnahmen aus Island.
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 8:00 – 18-= Uhr Sa: 9:00 – 13:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Thomas Hartstang
Zeit
Veranstaltungsort
CAP Erlebniscenter
Kaistraße 54–56, Kiel, Schleswig-Holstein 24114
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Wie formen Stadt, Landschaft und Imagination unsere Vorstellung von Wirklichkeit? Mit ihrer Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ hinterfragen Studierende der Muthesius Kunsthochschule, wie sich die Stadt jenseits ihrer gewohnten
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Wie formen Stadt, Landschaft und Imagination unsere Vorstellung von Wirklichkeit? Mit ihrer Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ hinterfragen Studierende der Muthesius Kunsthochschule, wie sich die Stadt jenseits ihrer gewohnten Ordnung denken lässt. Dazu verwandeln sie ab Mittwoch, 19. November, eine stillgelegte Spielhalle im CAP Erlebniscenter Kiel für mehrere Monate in einen temporären Ausstellungsraum. Mit ihren künstlerischen Medien reagieren die Studierenden auf den besonderen Ort: zwischen Konsum und Leere, Realität und Fiktion. Die von Axel Loytved, Professor für Künstlerische Grundlehre im Studiengang Freie Kunst, kuratierte Ausstellung „versteht sich als Einladung, die Stadt nicht nur als funktionalen Raum, sondern als ein offenes Gefüge von Beziehungen, Bedeutungen und Möglichkeiten zu begreifen“, erklärt er.
Forschungsreise nach Las Vegas als Ausgangspunkt
Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine Forschungsreise nach Las Vegas: Dort haben Studierende der Muthesius Kunsthochschule im Frühjahr gemeinsam mit Prof. Axel Loytved urbane Phänomene wie Spektakel, Simulation und die Beziehung von Mensch und Umwelt untersucht. In den USA sind sie Künstler*innen und Studierenden der University of Nevada begegnet und haben mit ihnen kooperiert. Einige von ihnen tragen mit eigenen Beiträgen zur Ausstellung in Kiel bei. Neben den internationalen Perspektiven sind Arbeiten der Kieler Studierenden zu sehen: Aus ihren Erfahrungen während der Reise haben sich erste Skizzen und spontane Interventionen vor Ort entwickelt. Zurück an der Muthesius Kunsthochschule haben sie ihre Ansätze und Eindrücke weiterentwickelt.
Ausstellung in ehemaliger Spielhalle am Hauptbahnhof
„Die Ausstellung richtet den Blick auf das Unsichtbare im Sichtbaren – auf soziale Prozesse, ephemere Gebilde und virtuelle Räume, die unseren Alltag prägen“, erklärt Axel Loytved. So verstehe sich die Schau „als Einladung, die Stadt nicht nur als funktionalen Raum, sondern als offenes Gefüge von Beziehungen, Bedeutungen und Möglichkeiten zu begreifen“. Die ehemalige Spielhalle am Hauptbahnhof Kiel lässt sich als „Liminal Space“ bezeichnen: Es ist ein Raum, der einst der Unterhaltung und dem Konsum diente – ein Schwellenraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Funktion und Bedeutung.
Im Rahmen der Ausstellung wird am Mittwoch 28. Januar, um 17 Uhr im CAP Kiel Erlebniscenter, Schriftsteller und Kurator Hans-Christian Dany zu Gast sein. Er beschäftigt sich mit der Beziehung von generativen Sprachmodellen, Schreiben und Schizophrenie. Die Welt scheint sich in einem rasenden Umbruch zu befinden. Mit den Anwendungen der Künstlichen Intelligenz erleben Technologien einen Boom, die das, was Zukunft werden könnte, weiterhin aus den Daten der Vergangenheit als modifizierte Wiederholung recyceln. Warum mehr möglich wäre, könnte durch einen Spaziergang zwischen Spielkasino und den Möglichkeiten der Kunst vorstellbar werden. Hans-Christian Dany spricht in seinem Vortrag in der Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ darüber. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions. Las Vegas / Kiel“ ist zu sehen im CAP Kiel Erlebniscenter, Kaistraße 54–56, 24114 Kiel. Sie ist geöffnet bis 7. Februar: jeweils montags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Die Ausstellung ist ein Projekt der Muthesius Kunsthochschule, kuratiert von Prof. Axel Loytved. Unterstützt aus Mitteln für Kunst im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Kiel.
Öffnungszeiten
Zu sehen bis 7. Februar: jeweils montags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr.
Veranstalter
Bildnachweis
Carole Flammang, Muthesius Kunsthochschule
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‘Vom Fliegen und Träumen‘ Malerei und Bildhauerei Arbeiten von Karin Weissenbacher 22. November bis 26. März 2026 Vernissage am Samstag den 22. November um 14 Uhr Unter dem Titel ‘Vom Fliegen und Träumen’
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‘Vom Fliegen und Träumen‘
Malerei und Bildhauerei
Arbeiten von Karin Weissenbacher
22. November bis 26. März 2026
Vernissage am Samstag den 22. November um 14 Uhr
Unter dem Titel ‘Vom Fliegen und Träumen’ präsentiert und enthüllt die deutsch – brasilianische Malerin und Bildhauerin ihre diesjährigen und allerjüngsten Arbeiten.
Sich in die Lüfte zu erheben und Fliegen können (oder es zumindest zu versuchen) ist ein tragendes Thema in ihrer plastischen Arbeit und findet oftmals auf überraschende Weise neuen Ausdruck.
Weissenbachers bekannten mit ‚Else‘ betitelte bunt und blümerant gefasste weibliche Figuren, die teils mit gefiederten Armen Flugversuche unternehmen und flatternderweise versuchen die Erdschwerkraft zu überwinden – die Füße in Gummistiefeln oder überdimensionierten Plateauschuhen steckend. Vogelschwarm, Haus oder Leiter im wehenden Haar.
Die ‚Else‘ ist eine humoristische Betrachtung des Versuches, die Gegensätze des Erdendaseins miteinander zu vereinen und einige ‚urweibliche‘ Eigenschaften zu thematisieren. Das Pendeln zwischen Surrealität und der Wirklichkeit und das Träumen, die Sehnsucht als Basis Für die Fähigkeit der Verwirklichung darzustellen. ‚Ein bisschen verrückt sein‘?
Wieso eigentlich nicht…
(Frei nach Else Lasker Schüler, Dichterin des Expressionismus (1869 – 1945)
Der Spannungsbogen ist weit aufgefächert und verbindet humoristisches mit ungeahnten Tiefen. Als neue Fluggestalten sind ein ca. 60 cm hohes sitzendes ‚Flugschwein‘, eine wohlbeleibte Dame im Minikleid und der schnurrbärtige ‚Schwimmflieger‘ in historischen Kampfschwimmeranzug hinzugekommen, genauso wie der dunkelgelockte, teils verblattgoldete Putto, inspiriert von Raphaels Engeln in der Sixtinischen Kapelle. – Allen gemeinsam ist der wohlgerundete Körper, der das Fliegen und Schweben der von der Decke abgehängt installierten, teils größeren Figuren überhaupt nicht zu behindern scheint.
Die Vereinigung von Gegensätzen gelingt hier auf sehr humoristische Art und regt zum Nachdenken und Träumen an.
Ein dramatisch abstürzender ‚Ikarus‘ ist ebenfalls in Szene gesetzt und schraubt sich mit weit geöffneten Flügeln fallend in die Tiefe.
Der jahrtausendealte Ikarus Mythos ist auch Thema einiger Reliefarbeiten, die das Sujet variieren und Gedanken zur Technik von Flügelkonstruktionen und Federn aufnehmen.
Großformatige Ölgemälde in vielschichtigen Lasuren geben Blicke auf lichtvolle, surreale Landschaft frei. Bewegte Kornfelder, Birkenbäume und Spiegelungen im nahen Wasser eröffnen stimmungsvolle Szenen, die sich mit dem Umgebungslicht verändern.
Elemente aus Blattgold und Schlagmetall setzen Lichtpunkte und definieren weitere Dimensionen der Bildbetrachtung.
Licht, Bewegung und Kontrast ziehen den Betrachter in ihren Bann.
Die surrealen Szenen bewegen sich im Spannungsbogen zwischen Abstrakt und Figürlich, tauchen ein in Farbräume und spielen mit den organischen Formen der Bäume, Wälder und Landschaften.
Elemente aus Schlagmetall finden sich ebenso in den dreidimensionalen Werken.
Zusätzlich werden Einblicke in Weissenbachers Künstlerwerkstatt mit weiteren Arbeiten gewährt, die das gesamte Spannungsfeld von ‚Vom Fliegen und Träumen‘ zeigen und das vielseitige Oeuvre der Malern und Bildhauerin zeigen.
Viele unterschiedliche Bearbeitungstechniken offenbaren die grandiose Verschmelzung von Malerei und Plastischem Werk der Künstlerin.
Vernissage am Samstag 22. November um 14 Uhr
Grußworte:
Andrea Siedenhans, Kulturausschussvorsitzende der Stadt Barmstedt
Einführung in die Kunstausstellung:
Gudrun Arlt, (1. Vorsitzende des Kreiskulturverbandes Pinneberg e.V.) im Interview mit Karin Weissenbacher
Musik:
Marret Winger (Sophran) und Ana Miceva (Klavier) spielen und singen ausgewählte Stück von Gustav Mahler und Gabriel Fauré im verspielten Dialog mit den Kunstwerken.
Öffnungszeiten
Dienstags bis Donnerstags 14 bis 18 Uhr, Samstags und Sonntags 12 bis 18 Uhr, Führungen nach Vereinbarung
Veranstalter
Bildnachweis
Karin Weissenbacher Plakatmotiv ‚Vom Fliegen‘ 2025
Zeit
Details
Schleswig-Holstein war für den Maler Siegward Sprotte (1913–2004) weit mehr als Heimat. Es war sein geistiger und künstlerischer Resonanzraum. Zwischen Himmel und Horizont, Wind und Wellen fand er jene elementare
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Schleswig-Holstein war für den Maler Siegward Sprotte (1913–2004) weit mehr als Heimat. Es war sein geistiger und künstlerischer Resonanzraum. Zwischen Himmel und Horizont, Wind und Wellen fand er jene elementare Erfahrung von Licht und Bewegung, die sein Werk prägte. Auf der Insel Sylt entwickelte er eine Malerei, die Natur nicht abbildet, sondern in Farbe, Rhythmus und Geste erfahrbar macht.
„Man muss sich selbst wie eine Woge bewegen – dann wird es eine Woge“, sagte Siegward Sprotte einmal. Dieser Satz fasst sein Verständnis von Kunst zusammen. Der Malende tritt mit der Natur in einen Dialog ein, der über das Sehen hinausgeht. Das Meer, die Weite des Nordens und das wechselnde Licht Schleswig-Holsteins wurden zu seinem Gegenüber, zu einer Landschaft, die antwortet.
Von der Küste ins Bewusstsein:
Siegward Sprottes künstlerische Entwicklung war mit Schleswig-Holstein eng verbunden. Hier entstanden seine Studien der Natur, die ihn zu einer immer stärkeren Reduktion führten. Die Klarheit des nordischen Himmels, das stetige Fließen der Wellen und die Horizonte der Küste brachten ihn zu der Einsicht, dass Natur kein Motiv ist, sondern ein prozesshaftes Wechselspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Bewusstsein.
In seinem Schaffen verschmolzen Malerei und Philosophie. Seine Aquarelle, Gouachen und Ölbilder wirken auf den ersten Blick spontan und leicht. Doch sie beruhen auf konzentrierter Beobachtung und einer Haltung des aktiven Sehens. In der Mappe „Abschied vom Bilde“ formulierte er diesen Gedanken programmatisch: Nicht das Abbild, sondern das Sein des Gesehenen soll sichtbar werden.
Nordische Klarheit und östliche Stille:
Schleswig-Holsteins Landschaft öffnete Siegward Sprotte eine universelle Bildsprache. Hier fand er jene Weite und Leere, die ihn an asiatische Ästhetik erinnerte. So verband er westliche Maltraditionen, von William Turner bis Karl Hagemeister, mit der meditativen Einfachheit der ostasiatischen Kalligraphie. Seine „farbigen Kalligraphien“ und „Stenogramme“ entstanden oft in freier Natur, als spontane Pinselzüge, ohne Absetzen und Korrektur. Sie nehmen die Bewegung und den Rhythmus der Landschaft unmittelbar auf.
In seinen Ateliergesprächen auf Sylt führte Siegward Sprotte den offenen Dialog weiter mit Philosophen, Musikern, Schriftstellern und Wissenschaftlern. Sein Atelier wurde zu einem Ort geistiger Begegnung, an dem Kunst, Denken und Wahrnehmen zusammenfanden.
Natur als Gegenüber:
Für Siegward Sprotte war Malen kein Akt der Beherrschung, sondern der Begegnung. Er sprach von einem „face en face“ mit der Natur, einem Gespräch auf Augenhöhe. Dieses Motiv zieht sich durch sein gesamtes Werk: das „Gesicht“ der Landschaft, das sich im Moment des Sehens offenbart.
In seinen Reihen „Farbfolgen schaffen Landschaft“ untersucht Siegward Sprotte die Struktur der Natur, etwa in der Abfolge von Himmel, Horizont, Meer und Strand. Diese Farben, Lichtverläufe und Stimmungen bilden die gleichbleibende Ordnung der Natur und zugleich ihre unendliche Wandelbarkeit.
Ein Künstler des Nordens:
Siegward Sprotte war einer der eigenständigsten Maler Schleswig-Holsteins im 20. Jahrhundert. Sein Werk steht in der Tradition der norddeutschen Landschaftsmalerei, überführt sie jedoch in eine geistige Dimension. Schleswig-Holstein wurde für ihn zum Sinnbild einer universellen Erfahrung: das Land als offener Raum, in dem Natur, Bewusstsein und Kunst ineinanderfließen.
Seine Malerei ist damit nicht nur eine Liebeserklärung an das norddeutsche Licht, sie ist eine Einladung, die Welt neu zu sehen.
Öffnungszeiten
montags: 10-18 Uhr, samstags: 10-15 Uhr (im Advent 10-18 Uhr)
Veranstalter
Bildnachweis
Siegward Sprotte, Rote Wolke, © Galerie Tobien
Zeit
Veranstaltungsort
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Kay Müller (sh:z) und Sven Zimmermann (Fotograf) haben über einen Zeitraum von fünf Jahren 15 Persönlichkeiten mit Stift und Fotoapparat besucht und begleitet. Die großformatige Publikation „Küstenkonturen“ und die Ausstellung
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Kay Müller (sh:z) und Sven Zimmermann (Fotograf) haben über einen Zeitraum von fünf Jahren 15 Persönlichkeiten mit Stift und Fotoapparat besucht und begleitet. Die großformatige Publikation „Küstenkonturen“ und die Ausstellung präsentiert die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein in Kiel.
Öffnungszeiten
mo-do 9-16; fr 9-14 Uhr
Bildnachweis
by Sven Zimmermann, Kiel, für: Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Cavissamba Leni Rieke
Haseldorfer Chaussee 45, 25489 Haselau, SH
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Die heutige Reise führt uns in eine Welt der Kontraste Rot und Schwarz / Rouge et Noir Eine scheinbar einfache Farbkombination, doch in ihr steckt eine explosive Kraft.
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Die heutige Reise führt uns in eine Welt der Kontraste
Rot und Schwarz / Rouge et Noir
Eine scheinbar einfache Farbkombination, doch in ihr steckt eine explosive Kraft.
In der Kunst haben diese beiden Farben eine jahrhundertelange Tradition. Sie stehen für Gegensätze und doch auch für eine unzertrennliche Verbindung: Liebe und Tod, Macht und Untergang, Leidenschaft und Stille.
Die Werke, die Sie hier sehen, sind eine Hommage an diese beiden Töne und eine Erkundung ihrer vielfältigen Bedeutungen.
Sechs Künstlerinnen und Künstler – Ingrid Weber, Heike Vajen, Kerstin Hirsch, Julian Press, Ulla Stahmer und Friedrich Karl Gotsch – haben sich auf diese Farbwelt eingelassen und dabei ganz eigene, persönliche Interpretationen geschaffen.
Vielfältige Perspektiven auf „Rouge et Noir“
In dieser Ausstellung sehen Sie, wie die Künstler diese Farben nutzen, um Emotionen auszudrücken, Geschichten zu erzählen oder neue ästhetische Wege zu gehen.
Ingrid Weber verbindet in ihren Werken die Präzision ihrer Vergangenheit als Vermessungstechnikerin mit einer freischwebenden, spontanen Pinselführung. Ihre gegenstandslosen Bilder sind eine Hommage an die Natur und zeigen, wie frei und leicht sich Rot und Schwarz entfalten können.
Heike Vajen, die studierte Musikerin, bringt ihre musikalische Sensibilität in die Malerei. Ihre Werke, die sich sonst oft durch helle, natürliche Töne auszeichnen, stellen sich hier mutig der Herausforderung von Rot und Schwarz. Das Ergebnis ist ein spannender Dialog zwischen kraftvoller Farbe und subtiler Aquarelltechnik.
Julian Press, der bekannte Kinderbuchautor und Illustrator, zeigt, wie fließend die Grenzen zwischen Literatur und Kunst sind. Seine Bilder, die sonst die Seiten seiner Wimmelbuch-Krimis zieren, erhalten hier eine neue, eigenständige Bedeutung. Er beweist, dass Rot und Schwarz nicht nur dramatisch, sondern auch voller ästhetischer Freude sein können.
Kerstin Hirsch taucht tief in die abstrakte Malerei ein. Sie interpretiert die traditionelle Farbpaarung auf innovative Weise. Das kraftvolle Rot steht im Kontrast zum ruhigen Schwarz und schafft eine vielschichtige Bildsprache, die uns emotional berührt und zum Nachdenken anregt.
Ulla Stahmer arbeitet mit reduzierten Formen und intensiver Materialität. Ihre kleinformatigen Werke sind eine haptische Erfahrung. Sie spielen mit den Grenzen der traditionellen Malerei und beziehen sich dabei auf die expressive Malerei des Informel sowie auf die ikonografischen Elemente der Pop Art.
Und schließlich haben wir das Privileg, auch die Werke von Friedrich Karl Gotsch in dieser Ausstellung zu zeigen. Als bedeutender Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts hat er seine Spuren in der deutschen Kunst hinterlassen. Seine Werke beweisen die zeitlose Kraft dieser Farbwelt.
Ein inspirierender Dialog
„Rouge et Noir“ ist mehr als nur eine Sammlung von Werken – es ist ein Dialog. Ein Dialog zwischen Tradition und Moderne, zwischen unterschiedlichen künstlerischen Techniken und den sehr persönlichen Interpretationen der Künstler.
Öffnungszeiten
SA. u. SO.
Veranstalter
Bildnachweis
Motiv/ Friedrich Karl Gotsch/Rechte /TDorn
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Details
Kreaturen aus einer anderen Welt erobern die nordfriesische Insel Föhr! Die Kunst hat Geburtstag. Schon der Satz löst Fragen aus und verzögert Antworten. Würde man z.B. DADA und FLUXUS erklären wollen
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Kreaturen aus einer anderen Welt erobern die nordfriesische Insel Föhr!
Die Kunst hat Geburtstag. Schon der Satz löst Fragen aus und verzögert Antworten. Würde man z.B. DADA und FLUXUS erklären wollen oder müssen, käme man schnell an seine eigenen Grenzen. Allein der Begriff Kunst bringt sich schon aktuell durch 20 Theorien weltweit immer wieder in Pose. Antworten inbegriffen. Ich reduziere es deshalb auf die Theorie des Kunsthistorikers und Kritikers Ernst W. Gombrich. „Kunst ist der Brutkasten für fragwürdige Dinge!“ und „Genau genommen gibt es >die Kunst< gar nicht. Es gibt nur Künstler!“ (Die Geschichte der Kunst, 15.Auflage, TB)
Und einer davon ist der Berliner Künstler Peter Harder (Peter Harder Kunst – peterharder), der als Gast zum Geburtstag der Kunst am 17.01.2026 in der Wunderkammer auf 5m², im ehemaligen Flaggenhäuschen der W.D.R. (Wyker Dampfschiffs-Reederei Föhr-Amrum GmbH) seine „Kreaturen“ aus einer anderen Welt zeigt. Hängend, liegend und sitzend werden sie am 17.01.2026 ihre „Fratzen“ wie in einem Aquarium zeigen und den einen oder anderen Besucher der Wunderkammer kreativ von außen erschrecken. Denn sie können nur von außen durch den Blick der drei kleinen Fenster zu sehen sein.
Unfasslich vielfältig sind Kreaturen, die die feuchten zwei Drittel des Globus bevölkern. Sie lernten über die Evolution sich sehr früh an die Bedingungen anzupassen, um zu schweben. Perfektionierten kreativ alle denkbaren Schwimmstile, stießen in Lebensräume vor, die eigentlich zu salzig, zu dunkel, zu kalt oder zu tief liegen. Ihr Formenspektrum und Aussehen kann nur die Natur selbst in ihrer Vielfalt gestaltet werden und sprengt jede Vorstellungskraft. Außer die des Berliner Künstlers, wie Peter Harder, der ihnen Tageslicht, goldene Farbe und spielerischen Humor in ihr Antlitz sprüht und damit auch Heiterkeit, Humor und auch Irritation in die Öffentlichkeit bringt.
Ab 17.01.2026 bis Anfang Februar (24 Stunden)
Wunderkammer auf 5m²
Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen
Am Binnenhafen
25938 Wyk/Föhr
Kontakt Andreas Petzold
0151 750 89 281
www.kunsteins.de/5m www.kunsteins.de/art-s-birthday
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Brennwald
Hardenbergstraße 20, 24105 Kiel
Details
Mit Gemälden von Anna Vonnemann und Mathias Roloff sowie Fotoarbeiten von Jochim Lichtenberger zeigt die Galerie Brennwald drei zeitgenössische Perspektiven auf die Bildtradition des Stilllebens. Anna Vonnemann entfaltet auf großformatigen
Details
Mit Gemälden von Anna Vonnemann und Mathias Roloff sowie Fotoarbeiten von Jochim Lichtenberger zeigt die Galerie Brennwald drei zeitgenössische Perspektiven auf die Bildtradition des Stilllebens.
Anna Vonnemann entfaltet auf großformatigen Leinwänden eine üppige Vielfalt aus Blüten, Knopsen und Blättern. In ihren gespiegelten und wiederholten Motiven finden sich bei genauem Betrachten feine Abweichungen.
Mathias Roloff variiert Trauben und spielerisch gewundene Zitronenschalen nicht statisch, sondern als frei bewegliche Kräfte im Bildraum im Zusammenspiel mit Tellern, Messern oder anderem Beiwerk.
Jochim Lichtenberger nutzt einen Fotoscanner, um zarte Blütenarrangements abzubilden. Er inszeniert sie auf teilweise mit Algen oder Flechten überzogenen Glasplatten, die ihm als natürliche Filter dienen. Im Arrangieren der Blüten sieht er eine meditative und dem Malen gleiche Beschäftigung.
Öffnungszeiten
Do – Fr 14.00 bis 18.00 Uhr und Sa – So 15.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Anna Vonnemann
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“. Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“.
Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen Grenzbereiche von Formen und Erzählungen, die auf Vergangenes verweisen. Mit der Arbeit „Archiv der Begegnungen“ verweist sie z.B. auf die den Gegenständen innenwohnende Ambivalenz zwischen Präsenz und Ephemerem.
Öffnungszeiten
Mi. 12:00 bis 18:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Lorenz Wendt
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“. Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“.
Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen Grenzbereiche von Formen und Erzählungen, die auf Vergangenes verweisen. Mit der Arbeit „Archiv der Begegnungen“ verweist sie z.B. auf die den Gegenständen innenwohnende Ambivalenz zwischen Präsenz und Ephemerem.
Öffnungszeiten
Mi. 12:00 bis 18:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Lorenz Wendt
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Am 25. Januar endet unsere Sonderausstellung „Adventskalender aus über 100 Jahren“. Nutzen Sie die letzte Möglichkeit, sich die Ausstellung unserer Sammelnden Werner Ohff und Angelika Salzwedel anzuschauen. Wir freuen uns
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Am 25. Januar endet unsere Sonderausstellung „Adventskalender aus über 100 Jahren“. Nutzen Sie die letzte Möglichkeit, sich die Ausstellung unserer Sammelnden Werner Ohff und Angelika Salzwedel anzuschauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Rathaus Kiel
Fleethörn 9, 24103 Kiel
Details
Vortrag von Prof. Dr. Frank Meisel (Institut für BWL, Professur für Supply Chain Management, der CAU zu Kiel) Die Schifffahrt ist verantwortlich für einen substantiellen Anteil der menschgemachten Treibhausgasemissionen. Künftig müssen
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Vortrag von Prof. Dr. Frank Meisel (Institut für BWL, Professur für Supply Chain Management, der CAU zu Kiel)
Die Schifffahrt ist verantwortlich für einen substantiellen Anteil der menschgemachten Treibhausgasemissionen. Künftig müssen daher auch Schiffsverkehre „grüner“ werden, indem sie mit alternativen Kraftstoffen betrieben werden, die nicht mehr auf fossilen Energieträgern basieren. Im Vortrag wird dahingehend vorgestellt, welche alternativen Energieträger in der maritimen Schifffahrt denkbar sind und welche Herausforderungen für die Bereitstellung der erforderlichen Kraftstoffmengen gelöst werden müssen, sodass die maritime Energiewende gelingen kann.
Der Eintritt ist frei.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Kiel im Ratssaal des Rathauses statt. Zugang über den Eingang an der Waisenhofstraße.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“. Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“.
Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen Grenzbereiche von Formen und Erzählungen, die auf Vergangenes verweisen. Mit der Arbeit „Archiv der Begegnungen“ verweist sie z.B. auf die den Gegenständen innenwohnende Ambivalenz zwischen Präsenz und Ephemerem.
Öffnungszeiten
Mi. 12:00 bis 18:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Lorenz Wendt
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“. Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“.
Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen Grenzbereiche von Formen und Erzählungen, die auf Vergangenes verweisen. Mit der Arbeit „Archiv der Begegnungen“ verweist sie z.B. auf die den Gegenständen innenwohnende Ambivalenz zwischen Präsenz und Ephemerem.
Öffnungszeiten
Mi. 12:00 bis 18:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Lorenz Wendt
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturhaus Wilster
m Markt 14a, Wilster 25554, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE
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Die Titel dürfen wir leider nicht öffentlich ankündigen. Ihr findet sie als Aushang im Kulturhaus oder könnt sie per E-Mail anfragen. Für die Filmauswahl meldet Euch bei Ute (utealbrand@kulturhauswilster.de) für
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Die Titel dürfen wir leider nicht öffentlich ankündigen. Ihr findet sie als Aushang im Kulturhaus oder könnt sie per E-Mail anfragen. Für die Filmauswahl meldet Euch bei Ute (utealbrand@kulturhauswilster.de) für den Filmclub Newsletter an.
Ebenso sind die Veranstalter*innen für konkrete Wünsche offen.
Einlass ist 19:30 Uhr.
Der Eintritt zum Filmclub ist frei. Eure Spenden helfen uns bei der Deckung der Kosten für Snacks, Getränke, Energie und Miete, finanzieren aber auch die nicht unerheblichen Kosten für Filmlizenz und GEMA-Beiträge.
Veranstalter
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pixabay.com
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Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“. Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen
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Anja Spitzer fasziniert die Gratwanderung von einem massiven intakten Skulpturenkörper, der sein eigenes Zentrum besitzt und verteidigt, hin zu fast marginalen skulpturalen „Randerscheinungen“.
Im Zentrum von Lucy Königs plastischen Arbeiten stehen Grenzbereiche von Formen und Erzählungen, die auf Vergangenes verweisen. Mit der Arbeit „Archiv der Begegnungen“ verweist sie z.B. auf die den Gegenständen innenwohnende Ambivalenz zwischen Präsenz und Ephemerem.
Öffnungszeiten
Mi. 12:00 bis 18:00 Uhr
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Lorenz Wendt
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Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt auf einzigartige Weise ein, was die Faszination an der Küste ausmacht: Farbspiele, Formenvielfalt, Lichtnuancen und Bewegungen. Elke Hergert zeigt die Seele des Meeres in allen Varianten und verschiedenen Momenten. Zu sehen sein werden besondere und neue Arbeiten der Künstlerin, die in Arnis lebt und arbeitet.
Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie, außerdem wird ausgesuchte skandinavische Kunst der letzten 100 Jahre – von der Klassischen Moderne bis zur Zeitgenössischen Kunst präsentiert. So stehen die Arbeiten von Elke Hergert im Kontext zu verschiedenen Sichtweisen und Stilen anderer Künstler und Epochen. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Öffnungszeiten
Mittwoch und Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr, Samstag: 12:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter
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(c) Galerie RIECK
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Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt auf einzigartige Weise ein, was die Faszination an der Küste ausmacht: Farbspiele, Formenvielfalt, Lichtnuancen und Bewegungen. Elke Hergert zeigt die Seele des Meeres in allen Varianten und verschiedenen Momenten. Zu sehen sein werden besondere und neue Arbeiten der Künstlerin, die in Arnis lebt und arbeitet.
Öffnungszeiten
Samstag 12.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland
0157 567 355 35 Ar060959@aol.com
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Die Gemeinschaftsausstellung des Kreises der Künste in Eutin findet bereits seit dem 1. Advent statt. Wir haben sie bis 31.01.26 verlängert und beenden sie mit einer Finissage mit Live Musik.
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Die Gemeinschaftsausstellung des Kreises der Künste in Eutin findet bereits seit dem 1. Advent statt. Wir haben sie bis 31.01.26 verlängert und beenden sie mit einer Finissage mit Live Musik. Unsere Werke kann man kaufen. Die Ausstellung ist sehr vielfältig. Unter den vielen Bildern finden sich auch Arbeiten aus Ton, Book-Art, Drechselarbeiten und sogar handgesponnene Wolle von Schafen aus der Region.
Öffnungszeiten
Freitag-Sonntag, 15-18 Uhr
Veranstalter
für Kinder und Jugendliche besonders geeignet
Januar
Zeit
Veranstaltungsort
Nordfriisk Instituut
Süderstraße 30, 25821 Bredstedt
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Rot, Grün, Blau – die faszinierende Welt der Farben Museum Tuch Technik zeigt neue Sonderausstellung Rot, Grün, Blau statt trist und grau. Farben umgeben uns in sämtlichen Lebensbereichen
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Rot, Grün, Blau – die faszinierende Welt der Farben
Museum Tuch Technik zeigt neue Sonderausstellung
Rot, Grün, Blau statt trist und grau. Farben umgeben uns in sämtlichen Lebensbereichen –vom Blau des Himmels über das Rot mancher Gesteine oder das Grün der Pflanzenblät-ter. Doch wie entstehen Farben? Und welchen Zweck erfüllen sie? Was ist Farbe und wie vielschichtig wird der Begriff Farbe verwendet? Die Sonderausstellung „Faszination Far-be“ geht diesen Fragen nach und verdeutlicht dabei, wie facettenreich und faszinierend das Thema Farbe ist. Die Ausstellung des Carl Bosch Museums Heidelberg ist vom 28. November 2025 bis zum 6. April 2026 im Museum Tuch Technik in Neumünster zu se-hen.
Anhand zahlreicher spannender Exponate erfahren die Besucher*innen, wie Farben durch verschiedenste Mechanismen entstehen. Licht spielt dabei eine herausragende Rolle. Doch auch auf dem Weg vom Objekt bis zum subjektiven Farbeindruck vollbringen unsere Augen und insbesondere unser Gehirn beeindruckende Leistungen. Eine Anima-tion des Farbsehens bei Insekten und Menschen veranschaulicht eindrucksvoll deren unterschiedliche Wahrnehmung.
Farbe ist jedoch noch viel komplexer. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Ost-wald und viele weitere Natur- und Geisteswissenschaftler versuchten deshalb, Farben und ihre Eigenschaften in immer ausgefeilteren Systemen zu erklären. Bis heute werden diese ständig verfeinert und begegnen uns sogar im Alltag, beispielsweise in Form der bekannten RAL- oder Pantone-Farben.
Mit vielen Beispielen zeigt die Ausstellung die Entwicklung von pflanzlichen und minerali-schen Farbmitteln für Textilfärbung und Kunst. Das Aufkommen der Anilinfarben Ende des 19. Jahrhunderts stellt einen bahnbrechenden Umbruch dar, der die Verwendung von Farben komplett veränderte. Heute leben wir in einer bisher nicht gekannten, moder-nen Farbvielfalt und sind umgeben von funktionellen Farben.
Farben und Farbbezeichnungen können sehr kulturgebunden sein. Unsere bewussten und unbewussten Reaktionen auf bestimmte Farben mit ihren jeweiligen Geschichten regen zur weiteren Beschäftigung mit diesem faszinierenden Thema an.
Öffnungszeiten
10:00 bis 17:00
Veranstalter
Bildnachweis
Carl Bosch Museum Heidelberg
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland
0157 567 355 35 Ar060959@aol.com
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Die Gemeinschaftsausstellung des Kreises der Künste in Eutin findet bereits seit dem 1. Advent statt. Wir haben sie bis 31.01.26 verlängert und beenden sie mit einer Finissage mit Live Musik.
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Die Gemeinschaftsausstellung des Kreises der Künste in Eutin findet bereits seit dem 1. Advent statt. Wir haben sie bis 31.01.26 verlängert und beenden sie mit einer Finissage mit Live Musik. Unsere Werke kann man kaufen. Die Ausstellung ist sehr vielfältig. Unter den vielen Bildern finden sich auch Arbeiten aus Ton, Book-Art, Drechselarbeiten und sogar handgesponnene Wolle von Schafen aus der Region.
Öffnungszeiten
Freitag-Sonntag, 15-18 Uhr
Veranstalter
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Veranstaltungsort
Lounge 210
Op de Wip 1, 24796 Bredenbek
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Das Papiertheater Hellriegels Junior präsentiert: Der grüne Blitz. Eine Papiertheateraufführung nach dem Buch von Jules Verne, für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren. Live gesprochen, mit Live-Musik; Kulissen und Figuren werden
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Das Papiertheater Hellriegels Junior präsentiert: Der grüne Blitz.
Eine Papiertheateraufführung nach dem Buch von Jules Verne, für Erwachsene und Kinder ab sieben Jahren. Live gesprochen, mit Live-Musik; Kulissen und Figuren werden selbst gestaltet.
„Wer diesen Blitz zu Gesicht bekommt, wird in der Liebe nie wieder irren“. Schottland, August 1882: Als Miss Helena Campbell in der Zeitung von einem außergewöhnlichen physikalischen Phänomen liest, gibt es kein Halten mehr: Helena und ihre zwei Onkel machen sich auf eine Reise durch Schottlands Wildnis, um den legendären grünen Blitz mit eigenen Augen zu sehen. Nicht nur, dass ihnen dabei das Wetter immer wieder einen Strich durch die Rechnung macht, Helena muss auch noch ihren besserwisserischen Verehrer loswerden! Nach einer wilden Tour entlang der Küste endet das Abenteuer endlich an der westlichsten Spitze Schottlands, aber anders als erwartet!
Dauer ca. 50 min.
Nach dem Roman von Jules Verne
Uraufführung: September 2025 in Preetz
1. Aufführung 16:30 Uhr, 2. Aufführung 19:00 Uhr
max. 20 Zuschauer pro Vorstellung
Tipp: Opernglas mitnehmen, um alle feinen Details zu sehen.
Veranstalter
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Hellriegels Junior
barrierefrei Zugänglich
Januar
Zeit
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Das Museum zeigt Gemälde des Künstlers Ben Kamili aus zwei Schaffensphasen auf der Insel Helgoland.
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Das Museum zeigt Gemälde des Künstlers Ben Kamili aus zwei Schaffensphasen auf der Insel Helgoland.
Öffnungszeiten
11-16 Uhr
Veranstalter
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Roland Schmidt
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Veranstaltungsort
Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg
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Die neue Sonderausstellung wirft einen vielschichtigen Blick auf ein besonderes Stück Flensburger Stadtgeschichte. Im Zentrum steht der Oluf-Samson-Gang – eine Straße mit 400 Jahren bewegter Vergangenheit, die wie kaum ein
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Die neue Sonderausstellung wirft einen vielschichtigen Blick auf ein besonderes Stück Flensburger Stadtgeschichte. Im Zentrum steht der Oluf-Samson-Gang – eine Straße mit 400 Jahren bewegter Vergangenheit, die wie kaum ein anderer Ort von Gegensätzen geprägt ist: einst Seemannsviertel, später Bordellstraße, heute schicke Adresse und Touristenmagnet.
Die Ausstellung zeichnet die Entwicklung vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart nach: von den Ursprüngen als Wohnhof des Kaufmanns Oluf Samson, über die Zeit der Verarmung während des Ersten Weltkriegs und die Repression der Prostitution im Nationalsozialismus bis zur heutigen, fast musealen Kulisse. Dabei wird deutlich: Die vermeintliche Idylle gründet auf jahrzehntelanger sozialer Verdrängung und strukturellem Wandel.
Neben dem Wandel der Bewohner*innen – von Seeleuten und ihren Witwen bis hin zu sozialen Randgruppen – stehen auch die Besitzverhältnisse und baulichen Besonderheiten des Ganges im Fokus. Die Ausstellung beleuchtet, wie Geschichte, soziale Dynamiken und Architektur hier untrennbar miteinander verflochten sind.
Öffnungszeiten
Di-So: 10-17 Uhr (Feiertagsregelung Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. An allen anderen Feiertagen hat unser Museum von 10–17 Uhr geöffnet.)
Veranstalter
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Katzenmalerin N.N
Zeit
Veranstaltungsort
Musikpavillon Wyk auf Föhr
25938 Wyk auf Föhr
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Im Rahmen der Feierlichkeiten zu „200 Jahre Seebad Wyk“ (2019) entstanden auf Initiative des Fotografen Harald Bickel Porträts von Frauen und Mädchen in Föhrer Tracht. Die Bilder wurden als Schnellporträts
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Im Rahmen der Feierlichkeiten zu „200 Jahre Seebad Wyk“ (2019) entstanden auf Initiative des Fotografen Harald Bickel Porträts von Frauen und Mädchen in Föhrer Tracht. Die Bilder wurden als Schnellporträts aufgenommen – pro Person standen nur wenige Sekunden zur Verfügung.
Von knapp 300 Teilnehmerinnen konnten 181 fotografiert werden. Es entstand eine der umfangreichsten bekannten Porträtsammlungen in Föhrer Tracht. Der spontane Charakter der Aufnahmen verleiht ihnen eine besondere Ausdruckskraft und lässt individuelle Züge sichtbar werden, die bei einer längeren Porträtsitzung möglicherweise nicht hervorgetreten wären.
Gezeigt wird eine Auswahl der entstandenen Bilder: In jedem der 80 Fenster des Musikpavillons ist ein Porträt zu sehen.
Öffnungszeiten
0-24 Uhr
Veranstalter
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Harald Bickel
Zeit
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Eine alte norddeutsche und damit auch Sylter Tradition verbirgt sich hinter dem Rummelpottlaufen bzw. Maskenlaufen, das in der lokalen Kultur teils sehr verwurzelt ist. Am Silvesterabend werden bis heute die
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Eine alte norddeutsche und damit auch Sylter Tradition verbirgt sich hinter dem Rummelpottlaufen bzw. Maskenlaufen, das in der lokalen Kultur teils sehr verwurzelt ist. Am Silvesterabend werden bis heute die Türen für die RummelpottläuferInnen geöffnet. Damit wird zugleich einem besonderen Heischebrauch gewürdigt und dieser lebendig gehalten. Allerdings gerät dieser Brauch zunehmend in Vergessenheit. Verkleidet und meist mit Lärminstrumenten ziehen die Verkleideten von Haus zu Haus und Tür zu Tür, um die typischen Rummelpottlieder und Sprüche vorzutragen. Dafür gibt es dann Süßigkeiten und die ein oder andere Münze. Die Erwachsenen bekommen meist einen Schnaps. Bei den Versen kann es sich um überlieferte, meist plattdeutsche Gedichte handeln, aber auch zeitaktuelle und politische Reden.
Die Ausstellung gibt Einblicke in die Alltagskultur des Rummelpottlaufens und zugleich in das graphische Werk des Künstlers Willem Grimm, der sich während seiner Schaffenszeit mit dem Thema der Maskierung und des Rummelpottlaufens auseinandersetzte.
Öffnungszeiten
www.soelring-museen.de
Bildnachweis
VG Bild-Kunst, Bonn 2025
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In seiner Ausstellung „(Kultur-)Landschaften“ in der Galerie von Premium Mobile Kuntz in Gettorf geht das in Hasselberg lebende Künstlerehepaar Stephanie und Thomas Hartstang genau diesem Thema nach. Wo greift der
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In seiner Ausstellung „(Kultur-)Landschaften“ in der Galerie von Premium Mobile Kuntz in Gettorf geht das in Hasselberg lebende Künstlerehepaar Stephanie und Thomas Hartstang genau diesem Thema nach. Wo greift der Mensch in die Natur ein und wie stark? Wo gestaltet er ganz offensichtlich Lebensräume für sich selbst und wie nutzt er die Natur für seine Zwecke? Gibt es sie eigentlich noch, eine gänzlich unberührte Landschaft, die uns in ihrer Natürlichkeit berührt?
Die gemalten und fotografierten Werke sind Impressionen aus Hamburg und dem echten Norden, sie greifen das Thema hochkomplexer Industriehäfen ebenso auf wie unsere nordischen Landschaften, das Licht, die Bäume und das Wasser. Es werden auch Arbeiten zu sehen sein, die unmittelbar auf Reisen, z. B. nach Venedig, entstanden sind, vor Ort gemalt, auf jeden Fall dort fotografiert oder in ihrem Atelier Südereiche nachempfunden bzw. künstlerisch interpretiert wurden.
Viele Werke entstehen im Dialog, d. h., ein bestimmtes Sujet wird von Stephanie Hartstang malerisch und von Thomas Hartstang fotografisch interpretiert. Dabei tauschen sich Malerin und Fotograf intensiv aus, lernen voneinander und miteinander. Besonders spannend für die jeweilige Betrachterin oder den Betrachter ist es zu sehen, wie dicht beieinander oder auch wie unterschiedlich die Interpretationen ausfallen können.
Die Ausstellung beinhaltet Dialogpaare und Einzelwerke beider Künstler. Es werden expressive und kontrastreiche Aquarelle und Mixed Media Werke (in Acryl und Aquarell) zu sehen sein sowie kunstfotografische Aufnahmen mit Kamera und Drohne, unter anderem auch in diesem Jahr entstandene, bei großen internationalen Wettbewerben preisgekrönte Aufnahmen aus Island.
Öffnungszeiten
Mo – Fr: 8:00 – 18-= Uhr Sa: 9:00 – 13:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Thomas Hartstang
Zeit
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Der Weg zum Grundgesetz Museum Tuch Technik zeigt Fotografien von Erna Wagner-Hehmke Die „Mütter des Grundgesetzes“ im Gruppenporträt, der Fahrbereitschaftsdienst im War-temodus, „Zaungäste“ beim Festakt: Im Sommer 1948 beauftragt
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Der Weg zum Grundgesetz
Museum Tuch Technik zeigt Fotografien von Erna Wagner-Hehmke
Die „Mütter des Grundgesetzes“ im Gruppenporträt, der Fahrbereitschaftsdienst im War-temodus, „Zaungäste“ beim Festakt: Im Sommer 1948 beauftragt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen die Fotografin Erna Wagner-Hehmke, die Arbeit des Parlamentari-schen Rats zu dokumentieren. Der Parlamentarische Rat, bestehend aus 65 Mitgliedern, die von den Landtagen der westlichen Besatzungszone gewählt worden waren und fünf Vertretern West-Berlins, verabschiedet am 8. Mai 1949 das Grundgesetz der Bundesre-publik Deutschland.
Erna Wagner-Hehmke ist zu dieser Zeit bekannt als erfahrene Fotografin, geübt in Port-rät-, Sach- und Werbefotografie. Sie hält wichtige Meilensteine der schwierigen Verhand-lungen über das Grundgesetz fest, zeigt aber auch den Alltag der verfassungsrechtlichen Arbeit. Ihre rund 4000 Aufnahmen fangen mit großer Nähe den historischen Vorgang ein, die beteiligten Menschen und die Atmosphäre. Wagner-Hehmke arbeitet im Stil der klas-sischen Reportage-Fotografie der 1920er Jahre, wählt oft ungewöhnliche Perspektiven. Sie zeigt auch die informellen Runden in Cafés und Biergärten am Rhein.
Für die bildliche Dokumentation der entstehenden Demokratie sind ihre Fotografien ein Glücksfall: Denn nur etwa zehn Minuten Filmaufnahmen und wenige Tonaufzeichnungen existieren von der Arbeit des Parlamentarischen Rats. Die Aufnahmen von Erna Wagner-Hehmke gehören zum Sammlungsbestand der Stiftung Haus der Geschichte der Bundes-republik Deutschland.
Die Ausstellung zeigt 22 Schwarz-Weiß-Fotografien, die aus diesen Beständen zusam-mengestellt sind. Sie ist vom 24. Oktober 2025 bis zum 15. Februar 2026 zu sehen. In-formationen zum Rahmenprogramm für Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen gibt es auf www.tuchundtechnik.de.
Öffnungszeiten
10:00 bis 17:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Foto Erna Wagner-Hehmke
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Passend zur Weihnachtszeit zeigt das Industriemuseum einen Querschnitt durch die ganze Vielfalt von Adventskalendern aus den Sammlungen von Angelika Salzwedel, Itzehoe, und Werner Ohff, Hamburg, die ihre Ausstellung selbst gestaltet
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Passend zur Weihnachtszeit zeigt das Industriemuseum einen Querschnitt durch die ganze Vielfalt von Adventskalendern aus den Sammlungen von Angelika Salzwedel, Itzehoe, und Werner Ohff, Hamburg, die ihre Ausstellung selbst gestaltet haben. Seit mehr als 100 Jahren verzaubern Adventskalender in der Vorweihnachtszeit Kinderherzen und erfreuen Erwachsene. Vielfältig, bunt, künstlerisch und durch die Jahrzehnte hindurch immer wieder neu begleiten uns die Kalender in den langen Wochen vor Weihnachten.
Bis zum 25. Januar 2026 gibt es Gelegenheit für Erinnerungen an die eigene Kindheit, strahlende Kinderaugen und beeindruckende Geschichten aus der Adventszeit.
Öffnungszeiten
Di. – Sa.: 14:00 – 17:00 So.: 11:00 – 17:00
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
CAP Erlebniscenter
Kaistraße 54–56, Kiel, Schleswig-Holstein 24114
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Wie formen Stadt, Landschaft und Imagination unsere Vorstellung von Wirklichkeit? Mit ihrer Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ hinterfragen Studierende der Muthesius Kunsthochschule, wie sich die Stadt jenseits ihrer gewohnten
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Wie formen Stadt, Landschaft und Imagination unsere Vorstellung von Wirklichkeit? Mit ihrer Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ hinterfragen Studierende der Muthesius Kunsthochschule, wie sich die Stadt jenseits ihrer gewohnten Ordnung denken lässt. Dazu verwandeln sie ab Mittwoch, 19. November, eine stillgelegte Spielhalle im CAP Erlebniscenter Kiel für mehrere Monate in einen temporären Ausstellungsraum. Mit ihren künstlerischen Medien reagieren die Studierenden auf den besonderen Ort: zwischen Konsum und Leere, Realität und Fiktion. Die von Axel Loytved, Professor für Künstlerische Grundlehre im Studiengang Freie Kunst, kuratierte Ausstellung „versteht sich als Einladung, die Stadt nicht nur als funktionalen Raum, sondern als ein offenes Gefüge von Beziehungen, Bedeutungen und Möglichkeiten zu begreifen“, erklärt er.
Forschungsreise nach Las Vegas als Ausgangspunkt
Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine Forschungsreise nach Las Vegas: Dort haben Studierende der Muthesius Kunsthochschule im Frühjahr gemeinsam mit Prof. Axel Loytved urbane Phänomene wie Spektakel, Simulation und die Beziehung von Mensch und Umwelt untersucht. In den USA sind sie Künstler*innen und Studierenden der University of Nevada begegnet und haben mit ihnen kooperiert. Einige von ihnen tragen mit eigenen Beiträgen zur Ausstellung in Kiel bei. Neben den internationalen Perspektiven sind Arbeiten der Kieler Studierenden zu sehen: Aus ihren Erfahrungen während der Reise haben sich erste Skizzen und spontane Interventionen vor Ort entwickelt. Zurück an der Muthesius Kunsthochschule haben sie ihre Ansätze und Eindrücke weiterentwickelt.
Ausstellung in ehemaliger Spielhalle am Hauptbahnhof
„Die Ausstellung richtet den Blick auf das Unsichtbare im Sichtbaren – auf soziale Prozesse, ephemere Gebilde und virtuelle Räume, die unseren Alltag prägen“, erklärt Axel Loytved. So verstehe sich die Schau „als Einladung, die Stadt nicht nur als funktionalen Raum, sondern als offenes Gefüge von Beziehungen, Bedeutungen und Möglichkeiten zu begreifen“. Die ehemalige Spielhalle am Hauptbahnhof Kiel lässt sich als „Liminal Space“ bezeichnen: Es ist ein Raum, der einst der Unterhaltung und dem Konsum diente – ein Schwellenraum zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Funktion und Bedeutung.
Im Rahmen der Ausstellung wird am Mittwoch 28. Januar, um 17 Uhr im CAP Kiel Erlebniscenter, Schriftsteller und Kurator Hans-Christian Dany zu Gast sein. Er beschäftigt sich mit der Beziehung von generativen Sprachmodellen, Schreiben und Schizophrenie. Die Welt scheint sich in einem rasenden Umbruch zu befinden. Mit den Anwendungen der Künstlichen Intelligenz erleben Technologien einen Boom, die das, was Zukunft werden könnte, weiterhin aus den Daten der Vergangenheit als modifizierte Wiederholung recyceln. Warum mehr möglich wäre, könnte durch einen Spaziergang zwischen Spielkasino und den Möglichkeiten der Kunst vorstellbar werden. Hans-Christian Dany spricht in seinem Vortrag in der Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions“ darüber. Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung „Public Realities – Urban Fictions. Las Vegas / Kiel“ ist zu sehen im CAP Kiel Erlebniscenter, Kaistraße 54–56, 24114 Kiel. Sie ist geöffnet bis 7. Februar: jeweils montags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Die Ausstellung ist ein Projekt der Muthesius Kunsthochschule, kuratiert von Prof. Axel Loytved. Unterstützt aus Mitteln für Kunst im öffentlichen Raum der Landeshauptstadt Kiel.
Öffnungszeiten
Zu sehen bis 7. Februar: jeweils montags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr.
Veranstalter
Bildnachweis
Carole Flammang, Muthesius Kunsthochschule
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler / Landesverband Schleswig-Holstein (BBK-SH) veranstaltet jährlich an wechselnden Ausstellungsorten seine vielbeachtete Landesschau, anlässlich der die Mitglieder des Verbandes sowie Gäste eingeladen werden, sich im
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Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler / Landesverband Schleswig-Holstein (BBK-SH) veranstaltet jährlich an wechselnden Ausstellungsorten seine vielbeachtete Landesschau, anlässlich der die Mitglieder des Verbandes sowie Gäste eingeladen werden, sich im Vorwege zur Ausstellung mit ihren aktuellen Arbeiten einer Fachjury zu stellen.
Seit vielen Jahren richtet sich der besondere Fokus im Ausstellungsbetrieb des Ostholstein-Museums sowohl auf überregionale Ausstellungsthemen als auch auf die Kunst in Schleswig-Holstein – und damit verstärkt auch auf die aktuelle Bildende Kunst im Lande. Somit nimmt die Landesschau des BBK mittlerweile einen festen Platz im Ausstellungsprogramm des Eutiner Museums ein. Nach 2009, 2014 und 2020 findet die Landesschau nun bereits zum vierten Mal im Ostholstein-Museum statt.
Die siebenköpfige Jury hatte in der Vorbereitung zur Ausstellung die schwierige und verantwortungsvolle Aufgabe, aus von 205 Künstlerinnen und Künstlern eingereichten 493 Werken eine Auswahl aus den Bereichen Malerei, Grafik, Skulptur, Fotografie und Installation zu treffen, die nun in Eutin eindrucksvoll die Vielfältigkeit der aktuellen schleswig-holsteinischen Gegenwartskunst unter Beweis stellt. Die Besucherinnen und Besucher der 72. Landesschau erwartet ein qualitätvoller, spannender und repräsentativer Einblick in das aktuelle künstlerische Geschehen im Lande.
Im Rahmen der Finissage am Sonntag, den 25.1.2026, um 15.00 Uhr werden der Landesschau-Preis sowie der Förderpreis für junge Künstler/innen unter 35 Jahren verliehen. Neben diesen beiden Prämierungen wird dann auch der Publikumspreis bekannt gegeben.
Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog, der im Ostholstein-Museum Eutin und beim BBK-SH in Kiel für 10,00 Euro erhältlich ist.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und die Finanzgruppe der Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
BBK SH
Zeit
Veranstaltungsort
Nordfriisk Instituut
Süderstraße 30, 25821 Bredstedt
Details
Rot, Grün, Blau – die faszinierende Welt der Farben Museum Tuch Technik zeigt neue Sonderausstellung Rot, Grün, Blau statt trist und grau. Farben umgeben uns in sämtlichen Lebensbereichen
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Rot, Grün, Blau – die faszinierende Welt der Farben
Museum Tuch Technik zeigt neue Sonderausstellung
Rot, Grün, Blau statt trist und grau. Farben umgeben uns in sämtlichen Lebensbereichen –vom Blau des Himmels über das Rot mancher Gesteine oder das Grün der Pflanzenblät-ter. Doch wie entstehen Farben? Und welchen Zweck erfüllen sie? Was ist Farbe und wie vielschichtig wird der Begriff Farbe verwendet? Die Sonderausstellung „Faszination Far-be“ geht diesen Fragen nach und verdeutlicht dabei, wie facettenreich und faszinierend das Thema Farbe ist. Die Ausstellung des Carl Bosch Museums Heidelberg ist vom 28. November 2025 bis zum 6. April 2026 im Museum Tuch Technik in Neumünster zu se-hen.
Anhand zahlreicher spannender Exponate erfahren die Besucher*innen, wie Farben durch verschiedenste Mechanismen entstehen. Licht spielt dabei eine herausragende Rolle. Doch auch auf dem Weg vom Objekt bis zum subjektiven Farbeindruck vollbringen unsere Augen und insbesondere unser Gehirn beeindruckende Leistungen. Eine Anima-tion des Farbsehens bei Insekten und Menschen veranschaulicht eindrucksvoll deren unterschiedliche Wahrnehmung.
Farbe ist jedoch noch viel komplexer. Schon Johann Wolfgang von Goethe, Wilhelm Ost-wald und viele weitere Natur- und Geisteswissenschaftler versuchten deshalb, Farben und ihre Eigenschaften in immer ausgefeilteren Systemen zu erklären. Bis heute werden diese ständig verfeinert und begegnen uns sogar im Alltag, beispielsweise in Form der bekannten RAL- oder Pantone-Farben.
Mit vielen Beispielen zeigt die Ausstellung die Entwicklung von pflanzlichen und minerali-schen Farbmitteln für Textilfärbung und Kunst. Das Aufkommen der Anilinfarben Ende des 19. Jahrhunderts stellt einen bahnbrechenden Umbruch dar, der die Verwendung von Farben komplett veränderte. Heute leben wir in einer bisher nicht gekannten, moder-nen Farbvielfalt und sind umgeben von funktionellen Farben.
Farben und Farbbezeichnungen können sehr kulturgebunden sein. Unsere bewussten und unbewussten Reaktionen auf bestimmte Farben mit ihren jeweiligen Geschichten regen zur weiteren Beschäftigung mit diesem faszinierenden Thema an.
Öffnungszeiten
10:00 bis 17:00
Veranstalter
Bildnachweis
Carl Bosch Museum Heidelberg
Zeit
Veranstaltungsort
Details
Kay Müller (sh:z) und Sven Zimmermann (Fotograf) haben über einen Zeitraum von fünf Jahren 15 Persönlichkeiten mit Stift und Fotoapparat besucht und begleitet. Die großformatige Publikation „Küstenkonturen“ und die Ausstellung
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Kay Müller (sh:z) und Sven Zimmermann (Fotograf) haben über einen Zeitraum von fünf Jahren 15 Persönlichkeiten mit Stift und Fotoapparat besucht und begleitet. Die großformatige Publikation „Küstenkonturen“ und die Ausstellung präsentiert die Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein in Kiel.
Öffnungszeiten
mo-do 9-16; fr 9-14 Uhr
Bildnachweis
by Sven Zimmermann, Kiel, für: Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlermuseum Heikendorf
Teichtor 9, 24226 Heikendorf
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Der Kitzeberger Gesprächskreis Kunst trifft sich seit nunmehr sieben Jahren vierteljährlich zum Austausch über Kunst und Kultur. Jürgen Affeldt, Peter Bergmann, Wolfgang Doré, Jürgen Hünerberg, Margit Huch und Gabriele Kirch
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Der Kitzeberger Gesprächskreis Kunst trifft sich seit nunmehr sieben Jahren vierteljährlich zum Austausch über Kunst und Kultur. Jürgen Affeldt, Peter Bergmann, Wolfgang Doré, Jürgen Hünerberg, Margit Huch und Gabriele Kirch verbinden die Freude am gemeinsamen Dialog, am Diskutieren über eigene Werke, am gegenseitigen Inspirieren und Motivieren. Was sie eint, ist die Begeisterung für das schöpferische Tun und der Respekt vor der Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen.
Die Mitglieder arbeiten in Bereichen wie Malerei, Skulptur, Grafik, Illustration, Poesie und Prosa. Der Kitzeberger Gesprächskreis Kunst demonstriert eindrucksvoll die positiven Auswirkungen des Austauschs. Die farbenfrohen und kreativen Werke in dieser Ausstellung laden dazu ein, den Winter mit mehr Freude und Vielfalt zu erleben.
Eröffnung: Samstag, 6. Dezember, 15 Uhr, Unkostenbeitrag: 1 Euro pro Person
Winterpause: Vom 22. Dezember 2025 bis zum 7. Januar 2026 bleibt das Künstlermuseum geschlossen!
Öffnungszeiten
Do bis Sa 14 bis 17 Uhr, So, 11 bis 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
oben v. l. n. r.: Jürgen Affeldt, Peter Bergmann, Wolfgang Doré; unten v.l.n.r.: Jürgen Hünerberg, Gabriele Kirch, Margit Huch
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Der „Dorn im Auge“ steht für das, was stört, was unangenehm ist, was sich kaum ignorieren lässt. Ein Dorn im Auge fordert uns heraus, zwingt uns zur Reaktion. Insbesondere in
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Der „Dorn im Auge“ steht für das, was stört, was unangenehm ist, was sich kaum ignorieren lässt. Ein Dorn im Auge fordert uns heraus, zwingt uns zur Reaktion. Insbesondere in der Kunst ist der Dorn ein Symbol für Irritation, drängt uns dazu, genauer hinzusehen. Wir sind aufgefordert, die bequeme Position zu verlassen und einen Moment innezuhalten, um das Unbehagen, das Störende zu betrachten. Kunst hat in ihrer Geschichte immer wieder die Rolle des unbequemen Spiegels übernommen. Sie irritiert, provoziert, stellt Fragen und fordert zur Auseinandersetzung heraus. Die Kunst lehrt uns, mit dem Unangenehmen umzugehen, es zu reflektieren, es als Antrieb zur Entwicklung zu begreifen. Der Dorn im Auge ist damit auch ein Hoffnungssymbol – ein Zeichen dafür, dass Störung nicht Stillstand, sondern Bewegung bedeutet. 22 Künstlerinnen und Künstler waren aufgefordert, sich dem Thema zu stellen. Ihre Arbeiten zeigen wir in dieser Ausstellung,
Mit Petra Bergerhoff, Anne Bock, Ansgar Brodersen, Ursula Dietze, Felix Eckardt, Tom Gefken, Marit Gromus, Johannes Hartmann, Stefan Hillgruber, Barbara Kirsch, Dieter Koswig, Irmgard Kullmann, Paolo Moretto, Ralf-Rainer Odenwald, Tomasz Paczewski, Jens Rausch, Torsten Richter, Ele Runge, Carola Schapals, Manfred Schlüter, Nicolas Wagner, Edwin Zaft.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
KBH Marne
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Cavissamba Leni Rieke
Haseldorfer Chaussee 45, 25489 Haselau, SH
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Die heutige Reise führt uns in eine Welt der Kontraste Rot und Schwarz / Rouge et Noir Eine scheinbar einfache Farbkombination, doch in ihr steckt eine explosive Kraft.
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Die heutige Reise führt uns in eine Welt der Kontraste
Rot und Schwarz / Rouge et Noir
Eine scheinbar einfache Farbkombination, doch in ihr steckt eine explosive Kraft.
In der Kunst haben diese beiden Farben eine jahrhundertelange Tradition. Sie stehen für Gegensätze und doch auch für eine unzertrennliche Verbindung: Liebe und Tod, Macht und Untergang, Leidenschaft und Stille.
Die Werke, die Sie hier sehen, sind eine Hommage an diese beiden Töne und eine Erkundung ihrer vielfältigen Bedeutungen.
Sechs Künstlerinnen und Künstler – Ingrid Weber, Heike Vajen, Kerstin Hirsch, Julian Press, Ulla Stahmer und Friedrich Karl Gotsch – haben sich auf diese Farbwelt eingelassen und dabei ganz eigene, persönliche Interpretationen geschaffen.
Vielfältige Perspektiven auf „Rouge et Noir“
In dieser Ausstellung sehen Sie, wie die Künstler diese Farben nutzen, um Emotionen auszudrücken, Geschichten zu erzählen oder neue ästhetische Wege zu gehen.
Ingrid Weber verbindet in ihren Werken die Präzision ihrer Vergangenheit als Vermessungstechnikerin mit einer freischwebenden, spontanen Pinselführung. Ihre gegenstandslosen Bilder sind eine Hommage an die Natur und zeigen, wie frei und leicht sich Rot und Schwarz entfalten können.
Heike Vajen, die studierte Musikerin, bringt ihre musikalische Sensibilität in die Malerei. Ihre Werke, die sich sonst oft durch helle, natürliche Töne auszeichnen, stellen sich hier mutig der Herausforderung von Rot und Schwarz. Das Ergebnis ist ein spannender Dialog zwischen kraftvoller Farbe und subtiler Aquarelltechnik.
Julian Press, der bekannte Kinderbuchautor und Illustrator, zeigt, wie fließend die Grenzen zwischen Literatur und Kunst sind. Seine Bilder, die sonst die Seiten seiner Wimmelbuch-Krimis zieren, erhalten hier eine neue, eigenständige Bedeutung. Er beweist, dass Rot und Schwarz nicht nur dramatisch, sondern auch voller ästhetischer Freude sein können.
Kerstin Hirsch taucht tief in die abstrakte Malerei ein. Sie interpretiert die traditionelle Farbpaarung auf innovative Weise. Das kraftvolle Rot steht im Kontrast zum ruhigen Schwarz und schafft eine vielschichtige Bildsprache, die uns emotional berührt und zum Nachdenken anregt.
Ulla Stahmer arbeitet mit reduzierten Formen und intensiver Materialität. Ihre kleinformatigen Werke sind eine haptische Erfahrung. Sie spielen mit den Grenzen der traditionellen Malerei und beziehen sich dabei auf die expressive Malerei des Informel sowie auf die ikonografischen Elemente der Pop Art.
Und schließlich haben wir das Privileg, auch die Werke von Friedrich Karl Gotsch in dieser Ausstellung zu zeigen. Als bedeutender Maler und Grafiker des 20. Jahrhunderts hat er seine Spuren in der deutschen Kunst hinterlassen. Seine Werke beweisen die zeitlose Kraft dieser Farbwelt.
Ein inspirierender Dialog
„Rouge et Noir“ ist mehr als nur eine Sammlung von Werken – es ist ein Dialog. Ein Dialog zwischen Tradition und Moderne, zwischen unterschiedlichen künstlerischen Techniken und den sehr persönlichen Interpretationen der Künstler.
Öffnungszeiten
SA. u. SO.
Veranstalter
Bildnachweis
Motiv/ Friedrich Karl Gotsch/Rechte /TDorn
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Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
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Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Welche Ideen, welche Geschichten und Gefühle verbinden Frauen mit dem Wort Hoff-nung? Die Künstlerin Angelika Schlüter stellte diese Frage in den Mittelpunkt ihrer Idee, ein künstlerisches Werk zum Thema Hoffnung
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Welche Ideen, welche Geschichten und Gefühle verbinden Frauen mit dem Wort Hoff-nung? Die Künstlerin Angelika Schlüter stellte diese Frage in den Mittelpunkt ihrer Idee, ein künstlerisches Werk zum Thema Hoffnung zu schaffen — gemeinsam von und mit Frauen aus aller Welt, aus unterschiedlichen Kulturräumen, aus verschiedenen Alters-gruppen.
Inspiriert von Stickereien aus der Ukraine entschied sie sich, das Medium Sticken zu nut-zen: eine nonverbale, internationale Sprache, die es auch Frauen, die von der digitalen Welt ausgeschlossen sind, erlaubt, sich zu beteiligen. „Wyschywanka (ostslawisch: Sticke-rei) – Projekt Hoffnung“ war geboren.
Allein durch Mundpropaganda nahm die Idee schnell Fahrt auf: „Ich habe meine Konzep-tion in acht Sprachen übersetzen lassen und Frauen weltweit mit jeweils dem gleichen Stück Stoff einen eigenen Raum gegeben, um ihre persönlichen Vorstellungen von Hoff-nung zum Ausdruck zu bringen“, erklärt Schlüter.
Von Kanada bis Korea, von Schweden bis Guinea: Letztlich haben sich mehr als 200 Frauen aus 28 verschiedenen Nationen an „Wyschywanka – Projekt Hoffnung“ beteiligt. Die Initiatorin musste schließlich auf weitere Zusendungen verzichten.
Entstanden sind viele kleine Kunstwerke, die zum gemeinsamen großen Werk beitragen. „Es hat vielen Frauen, besonders den unsichtbaren, ein Gesicht gegeben“, sagt Angelika Schlüter.
Ausgestellt werden die Arbeiten auf insgesamt 22 mit Stoff bespannten Keilrahmen. Die Stickbilder und kurze Texte drücken die Hoffnung auf eine würdevollere Welt aus. Eine Welt, in der Menschen, Tiere und die Natur respektiert, geachtet und geschützt werden. Die Ausstellung im Museum Tuch Technik ist vom 21. Januar bis zum 8. März 2026 zu sehen.
Angelika Schlüter lebt und arbeitet im Wasserschloss Haus Stapel im Münsterland. Sie arbeitet vorwiegend in den Bereichen Film, Hörspiel, Installation und Skulptur, häufig in-spiriert durch Orte in verschiedenen Ländern Europas.
Öffnungszeiten
dienstags bis freitags 9 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Foto: © Sarah Eick
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Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt. Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt.
Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück „Anne-Marie die Schönheit“ das Porträt einer alternden Schauspielerin der Pariser Vorstadt und lässt dabei eine „beinahe-Diva“, die unzulänglich beachtete Kleindarstellerin und ewige Nebenrolle, abseits des Glamours der großen Stars zu Wort kommen. Reza legt treffsicher den Finger in die Wunde zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Schein und Sein, Wollen und Können, Bühne und Blümchentapete. Anne-Marie Mille zieht unterhaltsam und skurril Bilanz über ihr Leben und pendelt zwischen Beobachtungen mit Biss und einer Spur subtiler Ironie und von nostalgischer Sehnsucht erfüllten Träumereien. Das Werk spiegelt die unsichtbaren Abgründe eines Lebens auf der Bühne. Die Inszenierung ist atmosphärisch, lebendig mit einer charmanten Brise französischen Flairs. Theaterdirektor Markus Dentler präsentiert anlässlich der 40. Spielzeit des Theaters Die Komödianten ein neues großartiges Solo und verkörpert die Frauenrolle, die auf expliziten Wunsch der Autorin stets von einem Mann zu spielen sei, in einer szenischen Einrichtung Isaak Dentler, der die Facetten des Theaters Die Komödianten als Spielort neu erforscht. Eine intensive Erfahrung – noch näher als der konventionelle Theaterbesuch!
»Beim Schreiben von „Anne-Marie die Schönheit“ dachte ich an den französischen Schauspieler André Marcon. Anne-Marie ist eine Frau, aber aus Gründen der Distanz und Allgemeingültigkeit wünsche ich, dass diese Figur von einem Mann interpretiert wird.«
Yasmina Reza
Anne-Marie Mille Markus Dentler
Bühnenbild und Kostüm: Timo Dentler und Okarina Peter
Technik: Matthias Lippelt
Regieassistenz: Linda Eich
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
Bildnachweis
Theater die Komödianten
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St. Nicolai-Kirche Eckernförde
Stadtmitte
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„No Ego Amplitudes“ präsentiert Musik zwischen Hoffnung und Untergang, zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem, zwischen Schwere und Leichtigkeit. Dabei kann sich vieles in Fremdheit gegenüberstehen, aber im gemeinsamen Voranschreiten gibt es
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„No Ego Amplitudes“ präsentiert Musik zwischen Hoffnung und Untergang, zwischen Vergangenem und Gegenwärtigem, zwischen Schwere und Leichtigkeit. Dabei kann sich vieles in Fremdheit gegenüberstehen, aber im gemeinsamen Voranschreiten gibt es hier, wie auch im echten Leben, die Möglichkeit, dass sich die Grade der Distanziertheit nicht nur vergrößern, sondern auch verkleinern.
Die ausgewählten Werke von Luciano Berio, Gerald Eckert und Nicolaus A. Huber beschäftigen sich mit Prometheus und Martin Luther King, Figuren aus der fernen und nahen Geschichte, die der Menschheit Hoffnung spendeten, und mit Phänomenen von sich annähernder Distanz bis hin zu unbekümmerter Wechselwirkung, – zumeist ohne Ego-Amplituden.
Programm:
Nicolaus .A, Huber
„Die Leber des „Prometheus“ (2004)
für Sopran und Ensemble
Gerald Eckert
„Den angestoßenen Augen der Steine“ (2014)
für Kontrabassklarinette, Violine und Live-Elektronik
Nicolaus .A, Huber
„With ego amplitudes“ (2016)
für Violine und Klavier
Luciano Berio
„O King“ (1968)
für Sopran und Ensemble
Ausführende
Clara Stengaard Hansen, Mezzo-Sopran
Ensemble Reflexion K und Gäste
Beatrix Wagner, Flöte
Joachim Striepens, Klarinette
Daria Iossifova-Molier, Klavier
Rui C. Antunes, Violine
Uschik Choi, Violoncello
Andre Bartetzki, Elektronik
Gerald Eckert, Violoncello, Dirigat und Elektronik
Eintritt (nur Abendkasse):
Euro 15 / erm. Euro 8
https://www.neuemusik-eckernfoerde.de/konzerte-concerts/konzerte-aktuell/
https://www.ensemble-reflexionk.de/termine-1/termine/
Und noch ein Hinweis in eigener Sache:
Die Doppel-CD „night, falling“ des Ensemble Reflexion K mit Werken des in Eckernförde lebenden Komponisten Gerald Eckert wurde vom englischen Musikmagazin „5:4“ zum „Album of the Year 2025“ gekürt.
Bildnachweis
© Berio – Eric Marinitisch, © Eckert – Olesia Saienko, © Huber – I. Heckmann
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Totenland – Totenwelt – Totenreich, drei historisch verankerte Kriminalromane, die in Schleswig-Holstein kurz vor Kriegsende spielen. Jens Duwe, ein Berliner Polizist, wird nach Schleswig-Holstein versetzt und bekommt es gleich mit
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Totenland – Totenwelt – Totenreich, drei historisch verankerte Kriminalromane, die in Schleswig-Holstein kurz vor Kriegsende spielen. Jens Duwe, ein Berliner Polizist, wird nach Schleswig-Holstein versetzt und bekommt es gleich mit einem ermordeten NSDAP-Funktionär zu tun. Verdächtigt wird ein entkommener KZ-Häftling. Diese „Lösung“ erscheint Duwe vorschnell, es sind andere, die vom untergehenden NS-Regime profitieren …
Michael Jensen wird aber auch „Zurück unter Mördern“ vorstellen. Der im Dezember 2025 erscheinende und in Hamburg spielende Krimi um den Jungjuristen Henry Mahler, der mit einem Nachfahren der jüdischen Handelsdynastie Lassally die Todesumstände seines Vorfahren klären will. Dieser hatte sich in der Nazizeit unter merkwürdigen Umständen das Leben genommen.
Michael Jensen verbindet Spannung und Kriminalfall mit genauer historischer Recherche und zeigt uns mit seinen Figuren, wie Menschen zwischen Täter, Mitläufer und Opfer stehen.
Michael Jensen wurde 1966 im Norden Schleswig-Holsteins geboren. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg und Flensburg. Im Hauptberuf ist er als Arzt und Therapeut tätig. Seine beruflichen Erfahrungen hat er in zwei Sachbüchern zusammengetragen. Dabei interessieren ihn besonders die seelischen Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs, vor allem bei den Nachkommen von Opfern und Tätern.
Freitag, den 23. Januar 2026 um 19:30 Uhr
in der Buchhandlung Hoffmann, 23701 Eutin
Eintritt: 15,00 € im VVK, 18,00 € an der Abendkasse
Veranstalter
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Copyright Florian Läufer
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Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt. Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt.
Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück „Anne-Marie die Schönheit“ das Porträt einer alternden Schauspielerin der Pariser Vorstadt und lässt dabei eine „beinahe-Diva“, die unzulänglich beachtete Kleindarstellerin und ewige Nebenrolle, abseits des Glamours der großen Stars zu Wort kommen. Reza legt treffsicher den Finger in die Wunde zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Schein und Sein, Wollen und Können, Bühne und Blümchentapete. Anne-Marie Mille zieht unterhaltsam und skurril Bilanz über ihr Leben und pendelt zwischen Beobachtungen mit Biss und einer Spur subtiler Ironie und von nostalgischer Sehnsucht erfüllten Träumereien. Das Werk spiegelt die unsichtbaren Abgründe eines Lebens auf der Bühne. Die Inszenierung ist atmosphärisch, lebendig mit einer charmanten Brise französischen Flairs. Theaterdirektor Markus Dentler präsentiert anlässlich der 40. Spielzeit des Theaters Die Komödianten ein neues großartiges Solo und verkörpert die Frauenrolle, die auf expliziten Wunsch der Autorin stets von einem Mann zu spielen sei, in einer szenischen Einrichtung Isaak Dentler, der die Facetten des Theaters Die Komödianten als Spielort neu erforscht. Eine intensive Erfahrung – noch näher als der konventionelle Theaterbesuch!
»Beim Schreiben von „Anne-Marie die Schönheit“ dachte ich an den französischen Schauspieler André Marcon. Anne-Marie ist eine Frau, aber aus Gründen der Distanz und Allgemeingültigkeit wünsche ich, dass diese Figur von einem Mann interpretiert wird.«
Yasmina Reza
Anne-Marie Mille Markus Dentler
Bühnenbild und Kostüm: Timo Dentler und Okarina Peter
Technik: Matthias Lippelt
Regieassistenz: Linda Eich
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
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Theater die Komödianten
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„Nord und West und Süd zersplittern, Throne bersten, Reiche zittern, Flüchte du, im reinen Osten Patriarchenluft zu kosten.“ (J. W. v. Goethe) Die Poesie in Goethes Spätwerk „West-östlicher Divan“ ist ein
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„Nord und West und Süd zersplittern,
Throne bersten, Reiche zittern,
Flüchte du, im reinen Osten
Patriarchenluft zu kosten.“ (J. W. v. Goethe)
Die Poesie in Goethes Spätwerk „West-östlicher Divan“ ist ein zentraler Bestandteil dieser interkulturellen Konzert-Lesung. Abend- und morgenländische Musik-Kulturen erklingen vom afghanischen Nationalinstrument Rubab und Percussion bis zu Gitarre und Klavier.
Persische Meister-Musiker, eingeladen vom in Mölln leben- den Chef des Restaurants „Seidenstraße“ Zabih Hidayat – einem erfahrenen Künstler sufistischen Gesangs – treffen auf abendländische Musiktraditionen und Ausschnitte aus Goethes vielfältigem Buch, das Kulturen scheinbar mühelos verbindet. Außerdem gibt es Informationen über den Verein
Afghanistan-Schulen sowie kleine Köstlichkeiten vom Restaurant „Seidenstraße“.
Ein anregend-genüsslicher Abend zwischen Abend- und Morgenland, Tradition und Moderne, Musik und Literatur.
Zabih Hidayat, Gesang & Rezitation – Ahmad Samim Zafar, Rubab -Khayrullo Dadoboev, Percussion -Ahmad Shoaib Haidary, Gitarre
Zabih Hidayat wurde 1986 in Kunduz, Afghanistan, geboren. Aufgrund der politischen und sozialen Instabilität in seiner Heimat verbrachte er Teile seines Lebens als Migrant in Pakistan, Indien, der Türkei und im Iran. Zabih Hidayat hat einerseits Betriebswirtschaft studiert und ist andererseits leidenschaftlich an Musik und kulturellen Initiativen interessiert. Er gründete die erste Sufi-Rock-Band Afghanistans, die traditionelle Spiritualität mit modernen Klängen verbindet.
Heute leitet er das Seidenstraße Restaurant & Pension in Mölln, das authentische persische und orientalische Küche anbietet und zugleich zu einem interkulturellen Austausch in der Gemeinschaft beiträgt.
Ahmad Samim Zafar spielt die Rubab, das Nationalinstrument Afghanistans, und ist leidenschaftlicher internationaler Botschafter des afghanischen Musik-Erbes. Gleichzeitig bringt er frische Energie in seine Auftritte, indem er Volkstraditionen mit modernen Einflüssen verbindet.
Khayrullo Dadoboev wurde 1978 in Chudschand (Tadschikistan) geboren und spielt seit seiner frühen Kindheit auf der tadschikischen Rahmentrommel „Doyra. Sein virtuoses Spiel auf der Doyra führte ihn seitdem auf internationale Festivals.
Ahmad Shoaib Haidary hat an einer Musikschule in Afghanistan gelernt und lebt seit acht Jahren in Deutschland. Derzeit arbeitet er in einem Krankenhaus in Wiesbaden. Seine große Leidenschaft gilt der Musik, insbesondere dem Komponieren und dem Gitarrenspiel.
Anna Bertram, Klavier & Gesang – Peter Köhler, Cello – Jörg-R. Geschke, Gitarre & Rezitation
Anna Bertram ist eine äußerst vielseitige Musikerin, die hat nach ihrem Musikstudium als Solistin und in verschiedenen Projekten von Klassik bis Jazz sowie als Theatermusikerin brilliert. Peter Köhler ist ebenfalls in vielen Stilistiken und Projekten zuhause, u.a. zusammen mit Jörg Geschke im Duo „Ten Springs“ – gemeinsam werden die drei Musiker aus der Region abendländische Traditionen erklingen lassen.
„Wer sich selbst und andre kennt.
Wird auch hier erkennen:
Orient und Okzident
Sind nicht mehr zu trennen.“ (J. W. v. Goethe)
Eine Veranstaltung der Stiftung Herzogtum Lauenburg in Kooperation mit dem Verein zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan e.V. und Share my Music.
Eintritt 20 Euro / erm. Kinder bis 14 Jahre frei, 14-18 Jahre 10 Euro. Tickets erhältlich über Lübeck-Ticket, Anmeldung/Reservierung unter 04542-87000 oder per Mail an info@stiftung-herzogtum.de
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Stadthauptmannshof / Foto: Sabine Riege/Stiftung Herzogtum Lauenburg
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Veranstaltungsort
KulturForum Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel
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Anknüpfend an die feministische Interpretation der Kassandra von Christa Wolf erkundet Angelika Neumann in ihrer Theater-Tanz-Performance die vielschichtigen Diskriminierungen, denen kluge und „wissende“ Frauen ausgesetzt waren und sind. Die antike
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Anknüpfend an die feministische Interpretation der Kassandra von Christa Wolf erkundet Angelika Neumann in ihrer Theater-Tanz-Performance die vielschichtigen Diskriminierungen, denen kluge und „wissende“ Frauen ausgesetzt waren und sind. Die antike Kassandra sieht den Untergang Trojas voraus und erntet für ihre Warnungen nur Spott und Verbannung. Die alleinerziehende Wissenschaftlerin Kassandra kämpft in den prekären Verhältnissen der Gegenwart um ihren Platz auf der Karriereleiter und scheitert. Welche Chancen und Risiken birgt die Verlagerung von Wissen hin zu Algorithmen und Künstlicher Intelligenz in naher Zukunft? Werden die Frauen davon profitieren oder den Anschluss verlieren? Eine brisante Zeitreise mit Schauspiel, zeitgenössischem Tanz und Videos.
Schauspiel, Tanz: Angelika Neumann | Regie, Text, Videos: Berend Neumann | Lichtdesign: Georg Steffens, Berend Neumann | Dauer: 75 Min. |
barrierefreier Zugang | Abendkasse 18 €, ermäßigt 12 €, Vorverkauf 15,- € zzgl. VVK-Gebühr
Öffnungszeiten
Einlass ab 19:45 Uhr
Veranstalter
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Berend Neumann
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Das Rainer Böhm Trio startet das neue jazzApart Jahr am 24.1.26 Rainer Böhm – piano Arne Huber – bass Jonas Burgwinkel – drums Im Rainer Böhm Trio haben sich drei
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Das Rainer Böhm Trio startet das neue jazzApart Jahr am 24.1.26
Rainer Böhm – piano
Arne Huber – bass
Jonas Burgwinkel – drums
Im Rainer Böhm Trio haben sich drei Musiker gefunden, die zur Elite des deutschen akustischen Jazz zahlen. Der Bandleader verfügt uber ein immenses jazzhistorisches Wissen und die Fähigkeit
dieses ohne offensichtliche Referenzen in seinen Stücken abzurufen. Der Kontrabassist Arne
Huber hat mit Böhm studiert und seitdem regelmäßig mit ihm zusammen gearbeitet. Der
Schlagzeuger Jonas Burgwinkel hat schon in vielen Formationen mitgewirkt (u.a. bei Pablo Held).
Das Klaviertrio ist die klassische Standardbesetzung im Jazz mit einer reichen Geschichte. Die
Musik des Trios fließt wie von selbst, fern jeder Banalität. Es ist, als wurden die drei die
Instrumente zum Tanzen bringen, ohne ihre Virtuosität vordergründig zur Schau zu stellen.
Veranstaltungsort: Kulturforum Schwimmhalle Schloss Plön, Einlass 19 Uhr / Showtime: 20 Uhr.
Der VVK hat begonnen (Buchhandlung Schneider, Plon und online
https://kulturforum.ploen.reservix.de ).
Öffnungszeiten
Einlass 19 Uhr
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Constantino Iandolino
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Veranstaltungsort
Kulturhaus Wilster
m Markt 14a, Wilster 25554, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE
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GlasSchneider & friends sind die beiden Singer/Songwriter Holger Glas und Marek Schneider, verstärkt durch Henning Ohland (Percussion) sowie Carlotta Klüver (Gesang, Percussion). Sie präsentieren uns einfühlsame Songs und kulturübergreifende „Worldmusic“
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GlasSchneider & friends sind die beiden Singer/Songwriter Holger Glas und Marek Schneider, verstärkt durch Henning Ohland (Percussion) sowie Carlotta Klüver (Gesang, Percussion). Sie präsentieren uns einfühlsame Songs und kulturübergreifende „Worldmusic“ – mit verschiedenen Einflüssen und Rhythmen u.a. aus Musica cubana, Afro & Reggae – aber doch immer in ihrem ganz eigenen Stil, der für gute Laune und Lebensfreude steht. Der Mix aus Eigenkompositionen und Coversongs garantiert einen stimmungsvollen und unvergesslichen Abend!
Vorverkauf: Mittwochs von 9-13 Uhr im Kulturhaus oder per E-Mail unter info@kulturhauswilster.de.
Ermäßigung für Menschen mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Für alle unter 18 gibt es unser 5-Euro-Ticket. Ein (kostenloses) Kartenkontingent als Sozialticket steht über die Kulturloge und auf Anfrage bei uns zur Verfügung. Kultur gehört für uns zur Daseinsvorsorge, deshalb soll die Teilnahme nicht an Euren finanziellen Mitteln hängen. Sprecht uns gerne an, wenn Ihr Euch den Eintritt nicht leisten könnt.
Veranstalter
Bildnachweis
GlasSchneider & friends
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Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Am 25. Januar endet unsere Sonderausstellung „Adventskalender aus über 100 Jahren“. Nutzen Sie die letzte Möglichkeit, sich die Ausstellung unserer Sammelnden Werner Ohff und Angelika Salzwedel anzuschauen. Wir freuen uns
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Am 25. Januar endet unsere Sonderausstellung „Adventskalender aus über 100 Jahren“. Nutzen Sie die letzte Möglichkeit, sich die Ausstellung unserer Sammelnden Werner Ohff und Angelika Salzwedel anzuschauen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Veranstalter
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Veranstaltungsort
ATLANTIC Grand Hotel Travemünde GmbH
Kaiserallee 2, 23570 Lübeck
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Zum Jahresauftakt lädt das CLASSICAL BEAT Festival zu einem besonderen Konzert ein, das den Geist des Élysée-Vertrags und die deutsch-französische Freundschaft feiert. Literatur, Musik und Chansons treten in einen Dialog
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Zum Jahresauftakt lädt das CLASSICAL BEAT Festival zu einem besonderen Konzert ein, das den Geist des Élysée-Vertrags und die deutsch-französische Freundschaft feiert. Literatur, Musik und Chansons treten in einen Dialog über gemeinsame Geschichte und europäische Verbundenheit.
Ergänzt wird das Programm durch Fabian Busch, der anhand ausgewählter Szenen aus „Ein Tag im September“ Einblicke in den Film und seine Rolle als Adenauers Vertrauter gibt. Der Film beleuchtet das erste Treffen von Konrad Adenauer und Charles de Gaulle 1958 und zeigt, wie Kunst und Geschichte Brücken zwischen Ländern, Generationen und Ideen von Freiheit und Freundschaft schlagen.
Mitwirkende:
– Fabian Busch (Schauspieler und Regisseur)
– Pierre Bertrand (Komponist, Saxophonist und künstlerischer Leiter)
– European Jazz Companions (achtköpfige Big-Band-Besetzung des CLASSICAL BEAT Festivals)
Gemeinsam gestalten sie einen Nachmittag voller Klang, Wort und Emotion – eine künstlerische Hommage an Freundschaft, Freiheit und den europäischen Gedanken.
Bildnachweis
© Stiftung Neue Musik-Impulse SH
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Veranstaltungsort
Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
Details
Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt. Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt.
Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück „Anne-Marie die Schönheit“ das Porträt einer alternden Schauspielerin der Pariser Vorstadt und lässt dabei eine „beinahe-Diva“, die unzulänglich beachtete Kleindarstellerin und ewige Nebenrolle, abseits des Glamours der großen Stars zu Wort kommen. Reza legt treffsicher den Finger in die Wunde zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Schein und Sein, Wollen und Können, Bühne und Blümchentapete. Anne-Marie Mille zieht unterhaltsam und skurril Bilanz über ihr Leben und pendelt zwischen Beobachtungen mit Biss und einer Spur subtiler Ironie und von nostalgischer Sehnsucht erfüllten Träumereien. Das Werk spiegelt die unsichtbaren Abgründe eines Lebens auf der Bühne. Die Inszenierung ist atmosphärisch, lebendig mit einer charmanten Brise französischen Flairs. Theaterdirektor Markus Dentler präsentiert anlässlich der 40. Spielzeit des Theaters Die Komödianten ein neues großartiges Solo und verkörpert die Frauenrolle, die auf expliziten Wunsch der Autorin stets von einem Mann zu spielen sei, in einer szenischen Einrichtung Isaak Dentler, der die Facetten des Theaters Die Komödianten als Spielort neu erforscht. Eine intensive Erfahrung – noch näher als der konventionelle Theaterbesuch!
»Beim Schreiben von „Anne-Marie die Schönheit“ dachte ich an den französischen Schauspieler André Marcon. Anne-Marie ist eine Frau, aber aus Gründen der Distanz und Allgemeingültigkeit wünsche ich, dass diese Figur von einem Mann interpretiert wird.«
Yasmina Reza
Anne-Marie Mille Markus Dentler
Bühnenbild und Kostüm: Timo Dentler und Okarina Peter
Technik: Matthias Lippelt
Regieassistenz: Linda Eich
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
Bildnachweis
Theater die Komödianten
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Veranstaltungsort
Rathaus Kiel
Fleethörn 9, 24103 Kiel
Details
Vortrag von Prof. Dr. Frank Meisel (Institut für BWL, Professur für Supply Chain Management, der CAU zu Kiel) Die Schifffahrt ist verantwortlich für einen substantiellen Anteil der menschgemachten Treibhausgasemissionen. Künftig müssen
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Vortrag von Prof. Dr. Frank Meisel (Institut für BWL, Professur für Supply Chain Management, der CAU zu Kiel)
Die Schifffahrt ist verantwortlich für einen substantiellen Anteil der menschgemachten Treibhausgasemissionen. Künftig müssen daher auch Schiffsverkehre „grüner“ werden, indem sie mit alternativen Kraftstoffen betrieben werden, die nicht mehr auf fossilen Energieträgern basieren. Im Vortrag wird dahingehend vorgestellt, welche alternativen Energieträger in der maritimen Schifffahrt denkbar sind und welche Herausforderungen für die Bereitstellung der erforderlichen Kraftstoffmengen gelöst werden müssen, sodass die maritime Energiewende gelingen kann.
Der Eintritt ist frei.
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Kiel im Ratssaal des Rathauses statt. Zugang über den Eingang an der Waisenhofstraße.
Bildnachweis
SHUG
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Veranstaltungsort
Landestheater Rendsburg
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Brandenburg im Befreiungskampf gegen die schwedischen Besatzer: Die Entscheidungsschlacht steht kurz bevor. Der Reitergeneral Prinz Friedrich von Homburg soll den maßgeblichen Angriff führen. Angetrieben von dem Streben nach persönlicher Ehre
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Brandenburg im Befreiungskampf gegen die schwedischen Besatzer: Die Entscheidungsschlacht steht kurz bevor. Der Reitergeneral Prinz Friedrich von Homburg soll den maßgeblichen Angriff führen. Angetrieben von dem Streben nach persönlicher Ehre und privatem Glück, verstößt er gegen die strikte Anweisung. Obwohl seine verfrühte Attacke den Sieg herbeiführt, hat er gegen den ausdrücklichen Befehl gehandelt. Das Todesurteil ist die Folge – der siegreiche Held versteht die Welt nicht mehr. Der Prinz hängt am Leben und bettelt um Begnadigung. Liebe und Karriere ist er bereit aufzugeben und alles, wofür er bisher lebte, über Bord zu werfen.
Einige Interventionen, Intrigen und Entscheidungen später führt die Zeit Homburg vor Augen, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt. Verantwortung für Menschenleben kann im Gemeinwesen nicht persönlichem Ruhm untergeordnet werden.
Ein Stück zwischen Tag und Traum. Kleist beschreibt vor historischer Kulisse ein fiktives Preußen. Freilich nur auf dem Theater lässt sich dieser visionäre, gerechte Idealstaat erträumen, in dem jedem Individuum Gerechtigkeit widerfährt.
Veranstalter

Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Bildnachweis
Henrik Matzen
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Veranstaltungsort
Kulturhaus Wilster
m Markt 14a, Wilster 25554, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE
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Sei dabei, wenn Menschen zusammenkommen, um Motivation zu tanken, Netzwerke zu knüpfen und solidarisch für eine gemeinsame Zukunft einzustehen. Jutta Wilkens berichtet von Erfahrungen in und mit verschiedenen Organisationen sowie konkreten
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Sei dabei, wenn Menschen zusammenkommen, um Motivation zu tanken, Netzwerke zu knüpfen und solidarisch für eine gemeinsame Zukunft einzustehen.
Jutta Wilkens berichtet von Erfahrungen in und mit verschiedenen Organisationen sowie konkreten Handlungsstrategien – Erfahrungsaustausch und Berichten zu antifaschistischen Demonstrationen.
Gemeinsam bewegen wir mehr – gemeinsam lernen, Verantwortung zeigen, demokratische Haltung stärken.
Umrahmt wird der Abend mit plattdeutschen Poetry-Slam-Beiträgen zum Thema Demokratie und Erinnerungskultur.
Dazu kommen – miteinander sprechen – voneinander lernen.
Veranstalter
Bildnachweis
Manfred Schmiade
Zeit
Veranstaltungsort
Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
Details
Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt. Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt.
Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück „Anne-Marie die Schönheit“ das Porträt einer alternden Schauspielerin der Pariser Vorstadt und lässt dabei eine „beinahe-Diva“, die unzulänglich beachtete Kleindarstellerin und ewige Nebenrolle, abseits des Glamours der großen Stars zu Wort kommen. Reza legt treffsicher den Finger in die Wunde zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Schein und Sein, Wollen und Können, Bühne und Blümchentapete. Anne-Marie Mille zieht unterhaltsam und skurril Bilanz über ihr Leben und pendelt zwischen Beobachtungen mit Biss und einer Spur subtiler Ironie und von nostalgischer Sehnsucht erfüllten Träumereien. Das Werk spiegelt die unsichtbaren Abgründe eines Lebens auf der Bühne. Die Inszenierung ist atmosphärisch, lebendig mit einer charmanten Brise französischen Flairs. Theaterdirektor Markus Dentler präsentiert anlässlich der 40. Spielzeit des Theaters Die Komödianten ein neues großartiges Solo und verkörpert die Frauenrolle, die auf expliziten Wunsch der Autorin stets von einem Mann zu spielen sei, in einer szenischen Einrichtung Isaak Dentler, der die Facetten des Theaters Die Komödianten als Spielort neu erforscht. Eine intensive Erfahrung – noch näher als der konventionelle Theaterbesuch!
»Beim Schreiben von „Anne-Marie die Schönheit“ dachte ich an den französischen Schauspieler André Marcon. Anne-Marie ist eine Frau, aber aus Gründen der Distanz und Allgemeingültigkeit wünsche ich, dass diese Figur von einem Mann interpretiert wird.«
Yasmina Reza
Anne-Marie Mille Markus Dentler
Bühnenbild und Kostüm: Timo Dentler und Okarina Peter
Technik: Matthias Lippelt
Regieassistenz: Linda Eich
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
Bildnachweis
Theater die Komödianten
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturhaus Wilster
m Markt 14a, Wilster 25554, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE
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Die Titel dürfen wir leider nicht öffentlich ankündigen. Ihr findet sie als Aushang im Kulturhaus oder könnt sie per E-Mail anfragen. Für die Filmauswahl meldet Euch bei Ute (utealbrand@kulturhauswilster.de) für
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Die Titel dürfen wir leider nicht öffentlich ankündigen. Ihr findet sie als Aushang im Kulturhaus oder könnt sie per E-Mail anfragen. Für die Filmauswahl meldet Euch bei Ute (utealbrand@kulturhauswilster.de) für den Filmclub Newsletter an.
Ebenso sind die Veranstalter*innen für konkrete Wünsche offen.
Einlass ist 19:30 Uhr.
Der Eintritt zum Filmclub ist frei. Eure Spenden helfen uns bei der Deckung der Kosten für Snacks, Getränke, Energie und Miete, finanzieren aber auch die nicht unerheblichen Kosten für Filmlizenz und GEMA-Beiträge.
Veranstalter
Bildnachweis
pixabay.com
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt auf einzigartige Weise ein, was die Faszination an der Küste ausmacht: Farbspiele, Formenvielfalt, Lichtnuancen und Bewegungen. Elke Hergert zeigt die Seele des Meeres in allen Varianten und verschiedenen Momenten. Zu sehen sein werden besondere und neue Arbeiten der Künstlerin, die in Arnis lebt und arbeitet.
Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie, außerdem wird ausgesuchte skandinavische Kunst der letzten 100 Jahre – von der Klassischen Moderne bis zur Zeitgenössischen Kunst präsentiert. So stehen die Arbeiten von Elke Hergert im Kontext zu verschiedenen Sichtweisen und Stilen anderer Künstler und Epochen. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Öffnungszeiten
Mittwoch und Freitag: 14:00 – 18:00 Uhr, Samstag: 12:00 – 16:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt
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Am 31.01./01.02. eröffnet die neue Ausstellung der Galerie RIECK in Eckernförde. Im Fokus steht die norddeutsche Künstlerin Prof. Elke Hergert mit ihren kraftvollen und vielschichtigen Gemälden vom Meer. Sie fängt auf einzigartige Weise ein, was die Faszination an der Küste ausmacht: Farbspiele, Formenvielfalt, Lichtnuancen und Bewegungen. Elke Hergert zeigt die Seele des Meeres in allen Varianten und verschiedenen Momenten. Zu sehen sein werden besondere und neue Arbeiten der Künstlerin, die in Arnis lebt und arbeitet.
Öffnungszeiten
Samstag 12.00 bis 16.00 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland
0157 567 355 35 Ar060959@aol.com
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Die Gemeinschaftsausstellung des Kreises der Künste in Eutin findet bereits seit dem 1. Advent statt. Wir haben sie bis 31.01.26 verlängert und beenden sie mit einer Finissage mit Live Musik.
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Die Gemeinschaftsausstellung des Kreises der Künste in Eutin findet bereits seit dem 1. Advent statt. Wir haben sie bis 31.01.26 verlängert und beenden sie mit einer Finissage mit Live Musik. Unsere Werke kann man kaufen. Die Ausstellung ist sehr vielfältig. Unter den vielen Bildern finden sich auch Arbeiten aus Ton, Book-Art, Drechselarbeiten und sogar handgesponnene Wolle von Schafen aus der Region.
Öffnungszeiten
Freitag-Sonntag, 15-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt. Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück
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Theaterdirektor Markus Dentler spielt „Anne-Marie die Schönheit“ von Yasmina Reza, das Stück, welches zurzeit bundesweit, von Berlin bis München, für Furore sorgt.
Yasmina Reza zeichnet in ihrem 2020 erschienenen Stück „Anne-Marie die Schönheit“ das Porträt einer alternden Schauspielerin der Pariser Vorstadt und lässt dabei eine „beinahe-Diva“, die unzulänglich beachtete Kleindarstellerin und ewige Nebenrolle, abseits des Glamours der großen Stars zu Wort kommen. Reza legt treffsicher den Finger in die Wunde zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Schein und Sein, Wollen und Können, Bühne und Blümchentapete. Anne-Marie Mille zieht unterhaltsam und skurril Bilanz über ihr Leben und pendelt zwischen Beobachtungen mit Biss und einer Spur subtiler Ironie und von nostalgischer Sehnsucht erfüllten Träumereien. Das Werk spiegelt die unsichtbaren Abgründe eines Lebens auf der Bühne. Die Inszenierung ist atmosphärisch, lebendig mit einer charmanten Brise französischen Flairs. Theaterdirektor Markus Dentler präsentiert anlässlich der 40. Spielzeit des Theaters Die Komödianten ein neues großartiges Solo und verkörpert die Frauenrolle, die auf expliziten Wunsch der Autorin stets von einem Mann zu spielen sei, in einer szenischen Einrichtung Isaak Dentler, der die Facetten des Theaters Die Komödianten als Spielort neu erforscht. Eine intensive Erfahrung – noch näher als der konventionelle Theaterbesuch!
»Beim Schreiben von „Anne-Marie die Schönheit“ dachte ich an den französischen Schauspieler André Marcon. Anne-Marie ist eine Frau, aber aus Gründen der Distanz und Allgemeingültigkeit wünsche ich, dass diese Figur von einem Mann interpretiert wird.«
Yasmina Reza
Anne-Marie Mille Markus Dentler
Bühnenbild und Kostüm: Timo Dentler und Okarina Peter
Technik: Matthias Lippelt
Regieassistenz: Linda Eich
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
Bildnachweis
Theater die Komödianten
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Die Pianistin ungarischer Herkunft ist in Siebenbürgen (Rumänien) geboren und im Alter von drei Jahren nach Deutschland gekommen. Ab ihrem elften Lebensjahr hatte sie Unterricht bei Konrad Meister von der
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Die Pianistin ungarischer Herkunft ist in Siebenbürgen (Rumänien) geboren und im Alter von drei Jahren nach Deutschland gekommen. Ab ihrem elften Lebensjahr hatte sie Unterricht bei Konrad Meister von der Hochschule für Musik und Tanz Hannover und studierte dann an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Evgenij Koroliov. Sie arbeitete am Thalia Theater Hamburg und an der Kammeroper Hamburg als Bühnenmusikerin. Gastspiele führten sie u.a. an das Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg, zum Mannheimer Mozartsommer und an das Pantheon Theater Bonn. 2021 und 2022 erhielt sie Stipendien des Landesmusikrats Hamburg und des Deutschen Musikrats. 2024 erschien ihre Solo- CD „Until Night Falls“ mit Stücken zur Nacht beim Label GENUIN Classics.
Programm:
Claude Debussy: „Claire de Lune“ & „La Soirée en Grenade“ (aus den „Estampes“)
Isaac Albéniz: „El Albaicin“ (aus „Suite Iberia“, VII)
Arnold Schönberg: „Erwartung“ op.2 Nr.1 & „Schenk mir deinen goldenen Kamm“ op.2 Nr 2
Jean Sibelius: „Die Stille Stadt“ op.50
Alexander Zemlinsky: „Stimme des Abends“ op.9 Nr 1 & „Waldseligkeit“ op.9. Nr 2
Béla Bartók: „Ein Abend auf dem Lande“ & „Rumänischer Tanz“ op.8 Nr. 1
-Pause-
Robert Kahn: Notturno
Johannes Brahms: Drei Intermezzi op. 117
Alexandr Skrjabin: Etüde op.42 No.3
Serge Rachmaninoff: Prélude gis-Moll op.32 Nr. 12 & Prélude cis-Moll op.3 Nr. 2 & Prélude g-Moll op.23 Nr. 5
Bildnachweis
privat
