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Juni
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft. Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt. Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo – Do: 8-15 Uhr , Fr: 8-13 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
Details
tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
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tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
Details
Gärten und Bücher sind von jeher die ideale Kombination – beide sind wie nichts anderes dazu geeignet, darin einzutauchen, die Seele baumeln, sich inspirieren zu lassen. Und das klappt in
Details
Gärten und Bücher sind von jeher die ideale Kombination – beide sind wie nichts anderes dazu geeignet, darin einzutauchen, die Seele baumeln, sich inspirieren zu lassen. Und das klappt in beide Richtungen: Lesende (und natürlich auch Schreibende) lassen sich von Gärten und Gärtnernde sich von Büchern inspirieren.
Die Geschichte der Gartenbücher und Büchergärten erzählt diese Ausstellung, die vom 25. Februar bis 20. Juni besichtigt werden kann, anhand von Büchern aus dem Bestand der Eutiner Landesbibliothek.
Veranstalter
Bildnachweis
Pieter de la Court – Ananas
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
Details
„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
Details
„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Ehemaliges WDR-Flaggenhäuschen
Hafendeich 22, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
Details
5m²-24h-EINBLICKE KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM Die Wunderkammer auf Föhr. Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen
Details
5m²-24h-EINBLICKE
KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM
Die Wunderkammer auf Föhr.
Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente
Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen und sich von ihr einnehmen und inspirieren zu lassen. Durch das Sehen bestimmen wir unseren Platz in der Welt, die sich mit Worten wohl beschreiben, nicht aber immer in ihrer räumlichen Existenz und Vielfalt auf 5m² darstellen und erfassen lässt. Marcel Proust hat es auf eigene Art und Weise kommentiert: „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.“
Wir können uns nur darauf einlassen. Das Projekt 5m² – Kunst & Kultur im ehemaligen W.D.R. Flaggenhäuschen – ist ein Angebot für die Sinne. Nicht mehr und nicht weniger. Die Fantasiebefriedigungen, die der Kunst gerne zugewiesen werden, nutzte ich gerne aus, um thematisch diese menschlichen Sinne zu reizen, zu erfreuen, zu erheitern und im Notfall auch zu irritieren und zu verärgern. Je nach Blickwinkel des Betrachters oder meines Impulses. Dabei kann Kunst als kollektives Gedächtnis genauso zitiert werden, wie Kunst als Ausdruck und Motor der aktuellen gesellschaftlichen Lage. Aber auch Fragen wie Kunst als Dekoration oder Wertanlage sind in Teilen beantwortbar. Ob die Antworten einem gefallen, könnte mit einem Blick auf die Nordsee interpretiert werden. Ständig wechselhaft und windig mit einem sonnigen Ausblick!
Eine Erkenntnis bleibt dabei allerdings als Maxime im Fokus. Alles, was der Mensch sieht – alles, auch die Objekte, Installationen und Zeichnungen im W.D.R. Flaggenhäuschen – existieren ausschließlich in seinem Kopf. Und dort und in seinem Körper geschieht auch alles, was er erlebt. Auch die Kunst und Kultur. Und das muss ihm nicht immer gefallen.
Gestartet wird übrigens mit dem Ei in der Kulturgeschichte und der Kunst, gefolgt von Schwein gehabt, einer Tischinstallation des Berliner Künstlers Peter Harder, der mit seinen goldenen Schweinen auf 5m² so manchen schweinischen Quiek-Ton erzeugen wird. Im Mai stehen farbige Blumensträuße im Kontrast zum Blick auf die Nordsee. Blumensträuße, die kein Wasser brauchen. Der Ball ist rund und muss diesmal nicht in das Eckige! Dennoch stellt sich dabei auch die Frage, ob Golf auch unter dem Aspekt der bildenden Kunst betrachtet werden kann. Im Sommer heißt es schließlich Postkarten selber machen (Mail-Art) und die Flossen hochhalten, wenn kreative Postkarten und tierische Bewohner unter Wasser ihre Silhouetten zeigen und Postkarten farbige Akzente setzen. Der August steht im Fokus der Flagge, kombiniert mit der 80.Geburtstagsfeier des Landes Schleswig-Holstein, wobei nicht nur das Flaggenhäuschen sich in den Farben des Landes zeigt, sondern auch die W.D.R. Fähre >Schleswig-Holstein< sich „aufhübschen“ wird. Die Flaschenpost greift auf dem Mythos der ersten, zufälligen Postzustellung zurück, bevor dann die friesische Kachel als Kulturgut der Region alles zum kreativen Fließen bringt. Im Oktober wird es noch einmal richtig blau, obwohl der Herbstblues seine grauen Schleier zeigt. Nicht nur Yves Klein konnte Blau inszenieren. Sondern vielleicht auch noch die Herbstgäste auf der Insel, wenn es heißt: „Jetzt mach mal bloß keine Welle!“
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Eutin Marktplatz
Markt - 23701 Eutin
Details
Carl Maria von Weber neu entdecken. Tonkunst gemeinsam erleben. Schleswig‐Holsteins Erbe bewahren. Schleswig-Holstein begeht in diesem Jahr seinen runden Landesgeburtstag unter dem Motto echt achtzig. SH. Außerdem jähren sich der 240.
Details
Carl Maria von Weber neu entdecken.
Tonkunst gemeinsam erleben.
Schleswig‐Holsteins Erbe bewahren.
Schleswig-Holstein begeht in diesem Jahr seinen runden Landesgeburtstag unter dem Motto echt achtzig. SH. Außerdem jähren sich der 240. Geburtstag und der 200. Todestag des schleswig-holsteinischen Komponisten Carl Maria von Weber. Geboren wurde er in der Festspielstadt Eutin. In der Lübecker Straße 48 nahm vor 240 Jahren eine internationale Musikgeschichte ihren Anfang. Damit treffen im Jahr 2026 mehrere kulturhistorisch bedeutsame Jubiläen zusammen.
Die virtuelle Ausstellung zeigt Carl Maria von Weber als Teil einer bis heute lebendigen Erinnerungslandschaft zwischen Eutin, Schleswig-Holstein, Bühne, Archiv und bürgerschaftlichem Engagement.
Der digitale Parcours ist als „Ausstellung in vier Akten“ angelegt: Vier Räume, vier Themen: „SPURENsuche“ widmet sich Weber in Eutin, „ZEITräume“ historischen Zusammenhängen und biografischen Stationen, „SPIELzeit zeigt die Eutiner Festspieltradition im Wandel. Der Schlussakt namens „NACHklang“ richtet den Blick auf Erinnerung und Bürgerengagement und soll zeigen, wie wertvoll auch nach acht Jahrzehnten das Weitertragen dieses kulturellen Erbes für kommende Generationen ist. Im Laufe des Jubiläumsjahres 2026 bieten sich mehrere Anlässe und Sonderthemen, um die virtuellen Räume immer wieder neu zu besuchen.
Zugang über diese Website:
carlmariavonweber.de
Veranstalter
Bildnachweis
Hans-Peter Förster
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Details
Die dritte Ausstellung des Jahres vom Kunstverein Elmshorn steht in den Startlöchern: Vom 25. April bis 05. Juni 2026 stellt die Hamburger Künstlerin Katharina Duwe ihre Arbeiten im Rahmen der
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Die dritte Ausstellung des Jahres vom Kunstverein Elmshorn steht in den Startlöchern: Vom 25. April bis 05. Juni 2026 stellt die Hamburger Künstlerin Katharina Duwe ihre Arbeiten im Rahmen der Ausstellung „ZERBRECHLICHE WELT“ im Torhaus Elmshorn aus.
In ihren großformatigen Werken entwirft die bekannte Hamburger Künstlerin Katharina Duwe fiktive Stadtlandschaften: Ein komplexes, fast kaleidoskopartiges Zusammenspiel aus zivilisatorischen Versatzstücken und wuchernder Natur. Es ist ein visuelles Ringen um die Frage: Erobert der urbane Raum das letzte Grün oder schlägt die Vegetation unaufhaltsam zurück? Während in der Serie »Urbanität« die Architektur dominiert, taucht in den »Stadtmenschen« das Individuum nur noch als schattenhafte Figur auf – gefangen im künstlichen Licht einer durchstrukturierten Welt. Einen intimen Gegenpol bildet die kleinformatige Serie »Lichtreflexe«, in denen das nächtliche Leuchten der Großstadt in Malerei umgesetzt wird.
Katharina Duwe gehört zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Malerei in Hamburg. Aus einer bedeutenden Künstlerfamilie hervorgegangen – als Tochter von Harald Duwe und Heilwig Duwe-Ploog – hat sie eine unverwechselbare künstlerische Handschrift entwickelt, die weit über die Region hinaus Beachtung findet. Internationale Arbeitsaufenthalte von New York bis Marrakesch prägen ihr Werk ebenso wie ihre langjährigen Lehrtätigkeiten. Zahlreiche Auszeichnungen und die Präsenz ihrer Arbeiten in renommierten öffentlichen wie privaten Sammlungen unterstreichen ihre künstlerische Bedeutung.
Ihr Werk ist weit mehr ist als reine Bildproduktion – es ist eine intensive, jahrzehntelange Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir als Menschen in einer sich rasant verändernden Welt leben. Ihre eindringlichen, atmosphärisch dichten Bildwelten bewegen sich souverän zwischen Realität und Imagination und ziehen den Betrachter unmittelbar in ihren Bann. Ihre Malerei fordert den Blick heraus. Sie zeigt keine fertigen Antworten, sondern öffnet Räume, die man selbst entdecken muss. Genau darin liegt ihre Kraft: Wer sich auf Duwes Werke einlässt, wird nicht nur Zuschauer, sondern Teil des Bildgeschehens. Besonders die Dynamik der Großstadt wird bei ihr zu einem Sinnbild unserer Gegenwart: zwischen Schönheit, Überforderung und der Suche nach Orientierung.
Die Ausstellung endet mit einer Finissage und einem Künstlergespräch am letzten Ausstellungstag, am Freitag, den 5. Juni 2025 von 16.00 bis 18.00 Uhr. Frau Katharina Duwe wird persönlich anwesend sein und für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
Ein besonderes Highlight: Im Zuge dieser Ausstellung bietet der Kunstverein Elmshorn einen Workshop für Jugendliche am 28.05.2026 von 16.30 – 19.00 h an, der von Susanne Berger und Amelie Sommer geleitet wird. Dieser Workshop bietet Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren die Möglichkeit, sich intensiv mit Kunst im Rahmen der Ausstellung von Katharina Duwe auseinanderzusetzen – sowohl in Theorie als auch in Praxis. Mit diesem Workshop soll die Freude an der Kunstbetrachtung entfacht und die eigene Kreativität geweckt werden. Die Teilnahme-/Materialgebühr beträgt 10 Euro. Anmeldungen bis zum 21.05.2026 bitte an info@kunstverein-elmshorn.de.
Die Ausstellung ist zu den regulären Öffnungszeiten des Kunstvereins Elmshorn im Torhaus geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag: 10–12 Uhr und 16–18 Uhr
Samstag & Sonntag: 11–13 Uhr
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 10-12 Uhr, 16-18 Uhr, Samstag und Sonntag 11-13 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Katharina Duwe/ Sabine Junge
Zeit
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Info: Keine Gruppenveranstaltung
Kontakt:
Gitronik Handpans&More Hamburg
Fuhlsbüttlerstraße 681 Hamburg-Ohlsdorf
040-5000990 Mail: info(at)gitronik.de
Öffnungszeiten
Mo.-Fr.: 10-19 Uhr Sa.: 10-14 Uhr und nach Vereinbarung
Bildnachweis
ralf kallmeier,gitronik
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
Details
Die Installation „Zug des Lebens“ ist in ständiger Bewegung – ohne Unterbrechung. Für die Lübecker Künstlerin Maike Remane wird der Zug zum Sinnbild ihrer Lebensreise. Einzelne Waggons mit zahlreichen Abteilen
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Die Installation „Zug des Lebens“ ist in ständiger Bewegung – ohne Unterbrechung. Für die Lübecker Künstlerin Maike Remane wird der Zug zum Sinnbild ihrer Lebensreise.
Einzelne Waggons mit zahlreichen Abteilen tragen 100 Kunstwerke im Format DIN A5 – Impressionen einer fortwährenden Reise. Menschen steigen ein, begleiten ein Stück des Weges und steigen wieder aus, während andere hinzukommen. Begegnungen, Erlebnisse und Erinnerungen verdichten sich zu einem kontinuierlichen Fluss.
Die Werke spiegeln diese Vielfalt wider: mal leicht und suchend, mal pastos und kraftvoll. Jedes einzelne Bild ist Ausdruck eines Moments, skizzenhaft und schemenhaft inszeniert.
Die 100 Arbeiten bewegen sich gemeinsam im „Zug des Lebens“, nehmen Fahrt auf und erzählen von Veränderung und Übergang. Dazwischen öffnen weiße Leerstellen Raum für Neues – für unbekannte Ziele, zukünftige Begegnungen und das, was noch kommt.
Die Betrachtenden werden selbst zum Passagier. Ohne sich zu bewegen, taucht er/sie ein, geht in Resonanz, begleitet eine Etappe – und nimmt innerlich Fahrt auf.
Reiseziel: Leben. Im Zug des Lebens.
Veranstalter
Bildnachweis
Maike Remane
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
ARTEmani – Galerie der kleinen Manufakturen
Fleischhauerstr. 34, Lübeck, Schleswig-Holstein 23552, Deutschland
0451 4792441 glas@artemani.de
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Fotografie fesselt uns immer wieder aufs Neue. Gabriele Marl beherrscht ihr Fotografen-Handwerk im klassischen Sinne und ist mit allen Prozessen der manuellen Fertigung vertraut. Ihre Fotografie, die Wahl der Themen,
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Fotografie fesselt uns immer wieder aufs Neue. Gabriele Marl beherrscht ihr Fotografen-Handwerk im klassischen Sinne und ist mit allen Prozessen der manuellen Fertigung vertraut. Ihre Fotografie, die Wahl der Themen, Techniken und Ausarbeitungen, verschiedenste Druckverfahren und buchbinderische Unsetzungen ergeben eine unverwechselbare Handschrift.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Gabriele Marl
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig,
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.
Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird. Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird.
Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler aus Schleswig-Holstein. Im Jahr 2024/2025 wurde bereits eine Auswahl als „Konvolut 1“ im Finanzministerium ausgestellt.
Öffnungszeiten
mo-do 9-16 fr 9-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Bernd Brandes-Druba, Kiel
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Kunsteins
Strandstrasse 1000 25938 Nieblum
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Es beginnt mit etwas Kleinem: einer Gräte. Fein, widerspenstig, fast unsichtbar. Sie bleibt im Hals stecken und plötzlich entsteht Kommunikation. Vielleicht liegt genau darin ihre Kraft. Die Gräte unterbricht den
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Es beginnt mit etwas Kleinem: einer Gräte. Fein, widerspenstig, fast unsichtbar. Sie bleibt im Hals stecken und plötzlich entsteht Kommunikation. Vielleicht liegt genau darin ihre Kraft. Die Gräte unterbricht den glatten Ablauf der Dinge. Sie zwingt zum Innehalten. Der Fisch ist seit Jahrhunderten ein starkes Bild der Kunst. Picasso zeichnete und modellierte immer wieder Fische — manchmal mediterran leicht, manchmal aggressiv zerlegt wie in einem anatomischen Experiment. In seinen Stillleben erscheinen Fische oft als stille Gegenstände zwischen Messer, Tisch und Zeitung — Nahrung und Form zugleich.
Salvador Dalí machte aus Fischen surrealistische Traumwesen. Bei ihm werden sie weich, monströs oder erotisch aufgeladen. Joan Mirós Fischformen schweben wie Hieroglyphen durchs Bild — reduziert, verspielt, fast kindlich kosmisch. Damien Hirst zeigt tote Tiere und konservierte Körper oft mit kalter klinischer Distanz. Auch Fische erscheinen bei ihm als Objekte zwischen Wissenschaft und Konsum. Frank Gehry ist dazwischen ein interessanter Sonderfall: Er entwarf riesige Fischskulpturen und benutzte die Fischform als architektonische Struktur. Paul Klee machte ihn schließlich in seiner Arbeit „Der Goldfisch“ zu einem leuchtenden Traumwesen — geheimnisvoll und poetisch. Bei Joseph Beuys dagegen erscheint der Fisch oft nur noch als Rest: als Gräte, Knochen oder Spur eines Lebens. Der Fisch wird Material, Erinnerung und gesellschaftliches Zeichen zugleich. Genau zwischen diesen Polen bewegt sich FISCHEINS. Der Fisch ist hier nicht bloß Nahrung oder Dekoration. Er wird Symbolträger. Die Gräte darin erinnert daran, dass unter jeder glatten Oberfläche ein Gerüst verborgen liegt. Die Gräte.
Der DRILLIG grätenfrei treibt dieses Spiel weiter. Schon der Name erzeugt Spannung. Der Drilling — eigentlich der dreifache Angelhaken — steht für Fang, Widerstand und Verletzung. Doch „grätenfrei“ klingt nach Sicherheit, Komfort und makellosem Konsum. Daraus entsteht ein poetischer Widerspruch. Denn unsere Gegenwart liebt das Glatte. Den Fisch ohne Gräte. Die Erfahrung ohne Risiko. Aber Kunst beginnt oft genau dort, wo etwas hängen bleibt. Vielleicht erklärt das auch die mediale Aufmerksamkeit rund um die Gräte im Fischbrötchen. Nicht das Perfekte erzeugt Gespräch, sondern die kleine Störung. Die Gräte wird zum Satzzeichen zwischen Natur und Kultur. So erscheint FISCHEINS wie eine poetische Gegenbewegung zur vollständigen Glättung der Welt. Der Fisch bleibt Zeichen. Die Gräte bleibt Widerstand. Und der DRILLIG grätenfrei wird zu einer Figur zwischen Ironie, Konsumkritik und Kunst. Denn manchmal beginnt Bedeutung genau dort, wo etwas quer sitzt. Oder am Ende schließlich an der Wand hängt.
Und wenn es nur ein Drilling ist!
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
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Kalligraphische Werke von Heidi Niehaus Illustrationen von Miriam Lange
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Kalligraphische Werke von Heidi Niehaus
Illustrationen von Miriam Lange
Öffnungszeiten
Di u. Fr 9.30-18.00, Do 9.30-19.09.30-19.00, Mi u. Sa 9.30-13.00 0
Veranstalter
Bildnachweis
Brygida Figwer-Bronk
Zeit
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen einen Querschnitt unseres künstlerischen Schaffens in den schönen Ausstellungsräumen des Kulturbahnhofes in Eutin (KuBah).
Die Ausstellung wird am Sonntag, 24.Mai 2026, 15:04 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag , 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der sensiblen Malerin zu sehen. Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend werden eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte präsentiert – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu Zeitgenössischen Sichtweisen. So treten die Werke von Siri Gindesgaard in einen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Ideen und anderen Epochen. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Siri Gindesgaard zählt zu den besonderen Vertreterinnen zeitgenössischer figurativer Malerei in Skandinavien. Ihre weiblichen Figurenszenen und Stillleben sind von sanfter Intensität und stimmungsvoller Ruhe geprägt. Sie schafft es mit ihren Arbeiten Momente festzuhalten, bei denen eine besondere Spannung zwischen dem realen Motiv und dem sichtbaren Malprozess entsteht.
Im Zentrum ihrer Werke stehen häufig weibliche Figuren, meist in ruhenden, sitzenden oder liegenden Positionen. Die dargestellten Frauen wirken in sich gekehrt, nachdenklich oder in einem stillen Moment. Diese Posen öffnen einen Raum für Reflexion und Selbstbefragung – sowohl bei den dargestellten Figuren als auch beim Betrachtenden. Es geht um Stimmungen, Erinnerungen und emotionale Zustände, die sich im Bild verdichten. Die Künstlerin beschreibt ihre Malerei selbst als Arbeit mit Gefühlen: Erinnerungen an Vergangenes, gegenwärtige Emotionen oder alltägliche Zustände, die ihre Bildsprache prägen.
Ausgebildet als Kunstlehrerin und Grafikdesignerin sowie an der Kunstakademie in Aarhus, verbindet Siri Gindesgaard in ihrer Praxis konzeptionelles Denken mit intuitivem Arbeiten. Ihre Werke wurden international ausgestellt, unter anderem vielfach in Dänemark, den USA, London, Basel und Norwegen, und befinden sich in privaten sowie institutionellen Sammlungen.
Am Samstag, den 30. Mai um 12.30 Uhr, wird Siri Gindesgaard im Dialog mit den Galeristen, Einblicke in Ihre Arbeit geben.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK | Siri GIndesgaard
Zeit
Veranstaltungsort
Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Schönberger Strand 24217, Deutschland
0160 93957429 c.gildenhard@t-online.de
Details
Die freiberufliche Illustratorin und freie Künstlerin Edda Skibbe zeigt Collagen auf Leinwand, die von Texten und Abbildungen aus Printmedien inspiriert, übermalt und verfremdet wurden. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte.
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Die freiberufliche Illustratorin und freie Künstlerin Edda Skibbe zeigt Collagen auf Leinwand, die von Texten und Abbildungen aus Printmedien inspiriert, übermalt und verfremdet wurden. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte.
Öffnungszeiten
Mi – So 14-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Schönberger Strand 24217, Deutschland
49 160 93957429 c.gildenhard@t-online.de
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Vom 30.05. – 28.06.2026 sind in der Galerie „Schmuckstücke & Mehr“, Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Collagen von der Illustratorin und Künstlerin Edda Skibbe zu sehen. Geöffnet jeweils Mi-So 14-18
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Vom 30.05. – 28.06.2026 sind in der Galerie „Schmuckstücke & Mehr“, Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Collagen von der Illustratorin und Künstlerin Edda Skibbe zu sehen. Geöffnet jeweils Mi-So 14-18 Uhr.
Die Vernissage findet am 31.05. um 16 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Mi – So 14-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn 30.Mai-25.September 2026. Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten,
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh
Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn
30.Mai-25.September 2026.
Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten, Sitzen oder Nachdenken – Situationen, die jeder kennt. Viele seiner Eindrücke stammen aus einem langen, bewegten Leben und von Reisen auf fünf Kontinenten. Ihn interessieren weniger große Ereignisse als vielmehr Gefühle, Erinnerungen und die kleinen Augenblicke dazwischen. Genau darum geht es in der Ausstellung „Zwischen den Momenten“.
Öffnungszeiten
Täglich von 09:00 bis 17:00
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
ARTLER Kunstkollektiv
Große Burgstraße 32, Lübeck, Schleswig-Holstein 23552, Deutschland, Lübeck, Schleswig-Holstein, Deutschland, Lübeck, Schleswig-Holstein, Deutschland, Lübeck, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Die Gemeinschaft Lübecker Künstlerinnen und Künstler zeigt eine Ausstellung zweier Neuaufnahmen: Sven Offenbächer / Bildhauerei, Eva Stueben / Malerei ORT Artler Kunstkollektiv, Große Burgstraße 32
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Die Gemeinschaft Lübecker Künstlerinnen und Künstler zeigt eine Ausstellung zweier Neuaufnahmen: Sven Offenbächer / Bildhauerei, Eva Stueben / Malerei
ORT Artler Kunstkollektiv, Große Burgstraße 32
Öffnungszeiten
Do, Fr 16 – 18 Uhr, Sa 11 – 14 Uhr
Bildnachweis
Gemeinschaft Lübecker Künstlerinnen und Künstler
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord-
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord- und Ostsee spürbar macht, mit seinem Licht und der frischen Briese des Meers.
Die Bilder von Ulrike Hansen verströmen in kräftigen Farben pure Lebensfreude. Sie rufen Erinnerungen an warme Sonnentage und ausgedehnte Strandspaziergänge wach. Am Anfang des Malprozesses stehen Landschaften, Wetterstimmungen und Begegnungen, die von ihr erlebt und erfahren wurden. Manchmal ist es auch eine Abbildung auf Fotos, Postkarten oder aus Zeitschriften, die den Impuls zu einer Bildidee geben. Die Strahlkraft der Bilder ist Ulrike Hansen sehr wichtig. Ihre Eitemperafarben stellt sie deshalb selbst her. Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Gegenstandsbezug.
Ines Ramm hingegen bringt die unmittelbare Erfahrung von Wind und Wasser auf die Leinwand. Sie ist Stand-up-Paddlerin, dem Segelsport verbunden und nah dran an den Elementen, die ihre Malerei prägen. Ihre Bilder in ÖL und Acryl wirken lebendig und dynamisch, fasst so, als könnte man die Bewegung der Wellen und das Ziehen der Wolken direkt spüren. Menschen erscheinen oft nur als feine Linien in der Weite der Landschaft, während Tiere, Kitesurfer und sich auftürmende Wolkenberge die besondere Atmosphäre des Nordens einfangen.
„Sommer, Sonne, Meer“ ist eine Einladung einzutauchen in Erinnerungen an warme Tage am Strand, in das Spiel von Licht und Farbe und in zwei ganz persönliche Blickwinkel auf den Norden.
Ulrike Hansen ist zur Eröffnung anwesend.
Öffnungszeiten
Montag – Freitag: 10 bis 18 Uhr, Samstag: 10 bis 15 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Ulrike Hansen, In Angeln
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
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Wer zum Stricken ein geselliges Plätzchen sucht, darf gerne im Strick-Club vorbeischauen. Dieser richtet sich an Strickinteressierte, die lieber in der Gruppe kreative Ideen für kleinere und größere Strick-Projekte angehen.
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Wer zum Stricken ein geselliges Plätzchen sucht, darf gerne im Strick-Club vorbeischauen. Dieser richtet sich an Strickinteressierte, die lieber in der Gruppe kreative Ideen für kleinere und größere Strick-Projekte angehen. Der Strick-Club ist auch für Strickanfänger*innen geeignet, Grundkenntnisse sind jedoch wünschenswert. Natürlich sind andere Handarbeiten wie Häkeln oder Sticken ebenfalls willkommen. Getränke können im Museumscafé erworben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme am Strick-Club ist kostenfrei.
Zeit
Veranstaltungsort
Rosarium Glücksburg
Am Schloßpark 2b, 24960 Glücksburg (Ostsee)
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Die Ausstellung lädt dazu ein, in die Welt der Blumen einzutauchen – von den blühenden Rosen im Garten bis hin zu den kunstvoll gemalten Blüten im Glashaus, die den Zauber
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Die Ausstellung lädt dazu ein, in die Welt der Blumen einzutauchen – von den blühenden Rosen im Garten bis hin zu den kunstvoll gemalten Blüten im Glashaus, die den Zauber der Natur widerspiegeln.
Präsentiert werden stimmungsvolle, florale Kunstwerke, die den Blick für die Schönheit der Natur schärfen und dazu anregen, ihre positive Wirkung auf unser Wohlbefinden neu zu entdecken. In einer Zeit, in der der Alltag zunehmend von Technik geprägt ist, gewinnt das bewusste Erleben der Natur immer mehr an Bedeutung. Genau hier setzt die künstlerische Arbeit von Martina Junker an.
„Mit meiner Kunst möchte ich den Zauber der Natur einfangen“, sagt die Künstlerin. Ihre Werke spiegeln Optimismus, Leichtigkeit und Lebensfreude wider – Eigenschaften, die sich in der Anmut und Lebendigkeit von Blüten auf besondere Weise zeigen.
Besucherinnen und Besucher haben zudem die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen. In Gesprächen gewährt Martina Junker Einblicke in ihre Arbeitsweise und erzählt die Geschichten hinter ausgewählten Werken.
Öffnungszeiten
11:00 – 18:00 Uhr
Bildnachweis
Martina Junker
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
Details
Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven Austausch, der durch einen fotografischen „Polylog“ sichtbar wird. Jede*r brachte ein Ausgangsbild ein, auf das die anderen in eigener Bildsprache reagierten. So entstand ein visueller Dialog über Perspektiven und Haltungen, der im Brunswiker Pavillon präsentiert wird. Im Kunstverein Haus 8 werden die individuellen künstlerischen Positionen durch performative, installative, bildhauerische oder grafische Elemente ergänzt.
Die Zusammenarbeit der beiden BBK-Landesverbände steht exemplarisch für einen lebendigen Ost-West-Austausch und trägt dazu bei, gesellschaftliche Differenzen zu reflektieren und neue Verständigungsräume zu eröffnen.
Vernissage
5. Juni 2026, 17 Uhr im Brunswiker Pavillon
19 Uhr im Kunstverein Haus 8
(Im Brunswiker Pavillon wird die Eröffnungsrede in Gebärdensprache übersetzt.)
Weitere Veranstaltungen
Führung im Brunswiker Pavillon
Sonntag, 14. Juni
um 15 Uhr
Künstler*innengespräche zur Finissage
im Kunstverein Haus 8
am Sonntag, 5. Juli
um 15 Uhr
(mit Sprachmittlung in ukrainischer Sprache)
Öffnungszeiten
Brunswiker Pavillon: Mi – So 13 – 17 Uhr; Kunstvererin Haus 8: Fr & Sa 15 – 18 Uhr, So 12 – 18 Uhr
Bildnachweis
(c) Desiree Sander
Zeit
Veranstaltungsort
Seebrücke Kellenhusen
Strandpromenade 37, 23746 Kellenhusen (Ostsee)
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Bosche erzählt – Das Licht über der See Kellenhusen: Am Freitag den 5. Juni um 20 Uhr steht Bosche mit seinem neuen Programm am Spülsaum neben der Seebrücke und lässt
Details
Bosche erzählt – Das Licht über der See
Kellenhusen: Am Freitag den 5. Juni um 20 Uhr steht Bosche mit seinem neuen Programm am Spülsaum neben der Seebrücke und lässt die Zuhörer in den Märchen und Geschichten, die er mitgebracht hat, versinken.
Welch seltsame Lichtspiele zeigen sich über der abentlichen See und wohin führt die Phantasie, wenn das sanfte Plätschern der Wellen und das leichte Säuseln des Windes Worte in die Ohren fließen lassen.
Bosche lässt seinen Zuhörern Raum, die eigenen Phantasie auszuleben und sich in gedanken zu verlieren. Ein Zuhörerlebnis der besonderen Art.
Eintritt frei
Weitere Infos hier:
www.TheaterDesWortes.de
https://www.facebook.com/fairytale.Erzaehlkunst/
Veranstalter
Bildnachweis
fairytale.de
Zeit
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Am 06. und 07. Juni 2026 laden die Ateliertage in der Holsteinischen Schweiz wieder zu einer besonderen Entdeckungstour ein. Von 11 bis 17 Uhr öffnen zahlreiche Künstler:innen, Galerien
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Am 06. und 07. Juni 2026 laden die Ateliertage in der Holsteinischen Schweiz wieder zu einer besonderen Entdeckungstour ein. Von 11 bis 17 Uhr öffnen zahlreiche Künstler:innen, Galerien und Werkstätten ihre Türen und geben Einblicke in ihre kreativen Arbeitswelten. Die individuell gestalteten roten Stühle vor den Ateliers zeigen den Besucher:innen: Hier bist du willkommen!
Zu sehen gibt es eine große Vielfalt an Kunst und Kunsthandwerk – von Malerei, Fotografie, Keramik und Schmuck über Skulpturen und textile Arbeiten bis hin zu Knopfmacherei, Holzarbeiten und Kunst mit der Motorsäge. Viele Teilnehmende bieten zudem Vorführungen, Gespräche, kleine Führungen oder Mitmachaktionen an.
So können Gäste zum Beispiel in der Galerie Sukaart in Ascheberg abstrakte und experimentelle Malerei entdecken, im Atelier am Schöhsee in Plön Mosaikkunst, Gartenkunst und Werkstatteinblicke erleben oder bei Pots, Plants & Bees in der Alten Schlossgärtnerei Plön handgefertigte Keramik kennenlernen. Auf Hof Breitenstein in Grebin werden gleich mehrere kreative Stationen geboten – darunter Keramik, Knopfmacherkunst sowie Kunst mit der Motorsäge. In Eutin öffnen unter anderem Ateliers mit Malerei, Skulpturen, Schmuck, Keramik und Collagen ihre Türen.
Die Ateliertage sind ideal für alle, die Kunst gern direkt am Entstehungsort erleben, mit Künstler:innen ins Gespräch kommen oder die Region bei einem Ausflug, Spaziergang oder einer Radtour neu entdecken möchten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Öffnungszeiten
11-17 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Am 6. und 7 Juni finden die Atelier-Tage statt. Eine gute Gelegenheit den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen. Unsere Künstler laden Sie zum Mitmachen ein oder schauen Sie sich einfach
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Am 6. und 7 Juni finden die Atelier-Tage statt. Eine gute Gelegenheit den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen. Unsere Künstler laden Sie zum Mitmachen ein oder schauen Sie sich einfach alles an, z. B. die Werke der Gemeinschaftsausstellung des KREISES DER KÜNSTE IN EUTIN.
Öffnungszeiten
Samstag und Sonntag, 11-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Schifffahrtsmuseum Fischhalle
Wall 65, 24103 Kiel
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Auf einem Rundgang erfahren wir, wie aus der ersten Wettfahrt 1881 die traditionsreche Kieler Woche entstand, die sich im Laufe der Jahre zu einem der größten Segelereignisse der Welt entwickelte.
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Auf einem Rundgang erfahren wir, wie aus der ersten Wettfahrt 1881 die traditionsreche Kieler Woche entstand, die sich im Laufe der Jahre zu einem der größten Segelereignisse der Welt entwickelte. Von den Anfängen über die Glanzzeit unter Kaiser Wilhelm II bis zu dem Wiederaufleben nach den Weltkriegen – die Führung bietet einen umfassenden Einblick in die Geschichte und Bedeutung der Kieler Woche.
Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Anmeldungen unter 0431 901 3428
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Ansgarwiese Busdorf
Am Haddebyer Noor 3, Busdorf, Kreis Schleswig-Flensburg 24866, Germany
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am Sonntag, den 7. Juni 2026, findet der alljährliche deutschlandweite UNESCO-Welterbetag statt. Anlässlich dieses besonderen Tages feiern wir in diesem Jahr eine regionale Welterbe-Feier! Gemeinsam laden das Amt Haddeby, die
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am Sonntag, den 7. Juni 2026, findet der alljährliche deutschlandweite UNESCO-Welterbetag statt. Anlässlich dieses besonderen Tages feiern wir in diesem Jahr eine regionale Welterbe-Feier! Gemeinsam laden das Amt Haddeby, die Gemeinde Busdorf, die Kirchengemeinde Busdorf, die Feuerwehr Busdorf und der Haithabu und Danewerk e.V. auf die Ansgarwiese ein.
Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Von einem feierlichen Festgottesdienst über inspirierende Eröffnungsreden bis hin zum Markt der Welterbe-Region ist für jeden etwas dabei. Auch für Kinder gibt es zahlreiche spannende Mitmachangebote. Ein großes Fest aus der Region, für die Region – der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei.
Weitere Informationen können auf der Webseite haithabu-danewerk.de abgerufen werden.
Veranstalter
Bildnachweis
Haithabu und Danewerk e.V.
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kreistagssitzungssaal des Kreises Stormarn
Mommsenstraße 13, 23843 Bad Oldesloe
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Gemeinsam werfen wir einen inspirierenden Blick auf gute Nachhaltigkeitsgeschichten aus Tourismus, Klimaschutz, Kultur und Wirtschaft und darauf, wie wir nicht nur mitdenken, sondern unser Umfeld aktiv gestalten können. Freut euch
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Gemeinsam werfen wir einen inspirierenden Blick auf gute Nachhaltigkeitsgeschichten aus Tourismus, Klimaschutz, Kultur und Wirtschaft und darauf, wie wir nicht nur mitdenken, sondern unser Umfeld aktiv gestalten können. Freut euch auf: inspirierende Impulse und Perspektiven, spannende Akteurinnen und Akteure aus Tourismus, Klimaschutz, Kultur und Wirtschaft und kreative Formate und Raum für Austausch und Netzwerken.
Euch erwartet eine Mischung aus Impulsen, Workshops und Netzwerken. Dieses Jahr zum ersten Mal in Zusammenarbeit mit dem Format Green Culture Day der Servicestelle Kultur & Nachhaltigkeit beim Landeskulturverband. Wieder mit dabei das Tourismusmanagement Stormarn, die Wirtschafts- und Aufbaugesellschaft Stormarn mbH, das Klimaschutzmanagement und der Stabsbereich Kultur des Kreis Stormarn.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kulturknotenpunkts Südost zusammen mit der Servicestelle Kultur und Nachhaltigkeit beim Landeskulturverband Schleswig-Holstein e.V. statt. Der Kulturknotenpunkt Südost und der Landeskulturverband werden gefördert vom Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.
Veranstalter
Bildnachweis
Lea Ebert
Zeit
Details
Gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Kumbartzky und Swanhilt Möbius-Staats, Gleichstellungsbeauftragte im Amt Büsm-Wesselburen, hissen wir die Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Büsum und setzen damit ein Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung
Details
Gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Kumbartzky und Swanhilt Möbius-Staats, Gleichstellungsbeauftragte im Amt Büsm-Wesselburen, hissen wir die Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Büsum und setzen damit ein Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Identität und Sexualität. Eine Austauschrunde mit allen Beteiligten findet im Anschluss im Sitzungssaal des Rathauses statt. Es werden Einblicke in die Geschichte der Pride-Bewegung und des Christopher Street Days und seiner Bedeutung gegeben sowie die Blicke auf aktuelle rechtliche und gesellschaftliche Errungenschaften, aber auch Herausforderungen und Bedrohungslagen für queere Menschen geschärft. Wir freuen uns auf einen regen Austausch!
Kostenfrei. Keine Anmeldung notwenig!
Der Vorplatz des Rathauses ist barrierefrei erreichbar. Der Sitzungssaal ist leider nicht barrierefrei erreichbar und nur über Treppen zugänglich. Bei Fragen und Unterstützungsbedarfe sprecht uns gerne an!
Veranstalter
Bildnachweis
Büsum bleibt bunt e. V.
Zeit
Details
Jeder der dabei sein möchte bringt sein eigenes Buch mit, oder nimmt sich eins aus den prall gefüllten Regalen der Bibliothek. Dann lesen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stunde in
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Jeder der dabei sein möchte bringt sein eigenes Buch mit, oder nimmt sich eins aus den prall gefüllten Regalen der Bibliothek. Dann lesen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stunde in gemütlicher Runde leise für sich. Wer danach Lust hat sich mit den anderen über die Bücher auszutauschen oder miteinander ins Gespräch zu kommen hat nun die Möglichkeit dazu. Wer mag kann aber auch einfach weiterlesen.
Die Vorteile dieses Formats liegen klar auf der Hand. Es gibt keinen Zwang ein bestimmtes Buch zu lesen, es gibt keinen Zeitdruck und jeder kann frei wählen, ob man sich im Anschluss mit den anderen austauschen möchte oder lieber weiterliest. Das Schönste daran ist, man befindet sich in netter Gesellschaft.
Für das perfekte Wohlgefühl wird Tee, Wasser, Kaffee und Gebäck gereicht. Ein schöner neuer Treffpunkt mit Gleichgesinnten und purer Freude am Lesen.
Wer dabei sein möchte, kommt einfach zu den monatlichen Treffen. Ohne Anmeldung und kostenfrei.
Veranstalter
Bildnachweis
Kai Klüwer
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Teil einer weit verzweigten Künstlerfamilie, ist weltweit bekannt als der Maler des Portraits ‚Goethe in der Campagna‘. Weniger bekannt sind seine anderen Werke. Seine Arbeitsweise ist
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Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Teil einer weit verzweigten Künstlerfamilie, ist weltweit bekannt als der Maler des Portraits ‚Goethe in der Campagna‘. Weniger bekannt sind seine anderen Werke. Seine Arbeitsweise ist ebenso vielfältig wie die Auswahl seiner Motive – von Feder, Aquarell und Kupferstich bis hin zu Öl, von der Antike bis hin zu Alltagsszenen, dem heutigen urban sketching. Und mit diversen Schriften gilt er auch als der ‚Maler als Poet‘. Tischbein hat 21 Jahre in Eutin gelebt und gewirkt, länger als jeder andere der Eutiner Prominenten. Der Vortrag begibt sich auf Spurensuche und zeichnet ein Bild dieses außergewöhnlichen Künstlers und seines Werkes.
Vortrag von Dr. Wolfdieter Schiecke
Dienstag, 9. Juni 19 Uhr
Kulturbahnhof Eutin
Eintritt frei – Spenden erbeten
Öffnungszeiten
17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
W. D. Schiecke
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
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Rainer Gröschl
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Wie sehen wir eigentlich Filme? Was bedeuten Sichtbarkeit und Repäsentation in medialen Formaten. Was wird an Filmuniversitäten unterrichtet? Wer unterrichtet? Und wer darf dort überhaupt studieren? Welche Personen erzählen uns
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Wie sehen wir eigentlich Filme? Was bedeuten Sichtbarkeit und Repäsentation in medialen Formaten. Was wird an Filmuniversitäten unterrichtet? Wer unterrichtet? Und wer darf dort überhaupt studieren? Welche Personen erzählen uns die Filme und Serien, die teilweise unser Bild der Welt prägen?
Die Filmemachenden und Regisseur*innen Nina Menkes und Joey Soloway begeben sich auf die Spuren Laura Mulveys und des von ihr benannten „male gaze“. Aber was bedeutet das überhaupt? In diesem Workshop wandern wir auf den Spuren dieser Filmtheoretiker*innen und In diesem Workshop wandern wir auf den Spuren dieser Filmtheoretiker*innen und Filmemmacher*innen und zerlegen die Techniken mit denen uns im Kino Geschichten erzählt werden: von den Kostümentscheidungen bis hin zur Kameraposition, Beleuchtung oder Positionierung der Darstellenden. Gerade queere Lebensrealitäten wurden bisher sehr stereotyp dargestellt und oft ohne die Beratung oder Beteiligung von tatsächlich queeren Personen abgebildet.
Wie wollen/Können wir das ändern? Gemeinsam überlegen wir uns wie wir Geschichten erzählen Wie wollen/Können wir das ändern? Gemeinsam überlegen wir uns wie wir Geschichten erzählen wollen, machen Vorschläge, halten sie fest und nehmen dadurch die Abbildung queerer
Lebensrealitäten in die Hand. Wir sprechen über Konsens und Intimitätskoordination. Denn besonders bei Intimitätsszenen/Sexszenen ist die Erzählweise wichtig, da sie bei Kindern und jungen Menschen das Bild von sexuellen Handlungen und Interaktionen prägen. Filme und Serien haben insofern eine gewisse Aufklärungsfunktion und daher die Filmschaffenden eine größere Verantwortung. Der Workshop weckt dafür den Blick und schärft die Sichtweisen, die wir auf Filme haben.
Dauer: ca. 2 Stunden – für alle Gender, Alter und Sexualitäten offen. Keine Vorkenntnisse notwendig.
Workshopleitung: Sophie Lenglachner arbeitet als deutsch-österreichische Bühnen- und Kostümbildnerin leidenschaftlich im Theater- und Filmbereich, wo sie mit geschlechterneutralen Materialien und Formen experimentiert. Seit vielen Jahren gibt sie ihr Wissen in künstlerischen Workshops weiter und schafft in internationalen Projekten kreative, barrierefreie Räume für alle Generationen. Mit viel Herzblut setzt sie sich für gesellschaftliche Vielfalt ein – sei es durch die Gründung einer regionalen Künstlerinnen-Residenz („Residenz Stadtturmgalerie“ Schwanenstadt) oder durch ihr Engagement bei den Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt. Dem Publikum in Büsum ist sie bereits durch ihren berührenden Gastauftritt im September 2025 mit der musikalischen Long-Covid-Lesung „Ich kann nicht mehr tanzen, aber mein Gehstock hat Leomuster“ bekannt.
Kostenfreie Anmeldung per Mail über info@büsumbleibtbunt.de oder Instagram @buesumbleibtbunt
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Sophie Lenglachner
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Vom 12.–14. Juni verwandelt Flensburg sich erneut in eine urbane Kinolandschaft: Beim Kurzfilmstreifzug von filmkorte e.V. werden 35 Orte des Alltags – von Ateliers bis Bioladen – temporär zu Spielstätten
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Vom 12.–14. Juni verwandelt Flensburg sich erneut in eine urbane Kinolandschaft: Beim Kurzfilmstreifzug von filmkorte e.V. werden 35 Orte des Alltags – von Ateliers bis Bioladen – temporär zu Spielstätten für Kurzfilme. Das diesjährige Thema lautet ARBEIT. Besucher·innen können individuelle Filmrouten durch die Innenstadt entdecken. Neu dabei sind u.a. Flüchtlingshilfe e.V., der deutsche Gewerkschaftsbund und momo naturbutik. Außerdem kehren Spielorte wie das Landestheater zurück, und der Streifzug wurde erstmals bis Sonntag verlängert. Ergänzt wird das Programm durch studentische Kurzfilme der Hochschule Flensburg sowie das neue Format BILDER IN BEWEGUNG mit Projektionen im Stadtraum. Höhepunkt am Samstag ist das Open-Air-Kino am Südermarkt.
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Zeit
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Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
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Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
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Kerstin Mempel
Zeit
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Wenn Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Sichtweisen künstlerisch ausdrücken, entstehen oft Werke von überraschender Tiefe und beeindruckender Ausdruckskraft. Genau das können Besucherinnen und Besucher vom 12. bis 27. Juni 2026
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Wenn Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Sichtweisen künstlerisch ausdrücken, entstehen oft Werke von überraschender Tiefe und beeindruckender Ausdruckskraft. Genau das können Besucherinnen und Besucher vom 12. bis 27. Juni 2026 im Torhaus Elmshorn erleben: Der Oberstufen-Kunstkurs der Bismarckschule Elmshorn präsentiert dort die Ausstellung „Was Kunst menschlich macht – mich, die Gesellschaft, die Welt“ und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum.
Für den Kunstverein Elmshorn ist diese Ausstellung weit mehr als eine Präsentation von Schülerarbeiten. Sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig die Förderung von Kunst und kultureller Bildung für junge Menschen ist. Denn Kunst eröffnet Räume für Kreativität, kritisches Denken, persönliche Entwicklung und gesellschaftlichen Dialog – Fähigkeiten, die gerade in einer zunehmend komplexen Welt von unschätzbarem Wert sind.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, welche Rolle Kunst für den Menschen, die Gesellschaft und das tägliche Leben spielt. Entstanden sind Zeichnungen, Fotografien, Gemälde, plastische Arbeiten, Videos und interaktive Werke, die unterschiedlichste Antworten auf diese Fragestellung geben, die Besucher auf eine spannende Entdeckungsreise mitnehmen und ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst und die eigenen Wahrnehmungsstrukturen zu erkennen.
Besonders beeindruckend ist dabei nicht nur die Qualität der ausgestellten Arbeiten, sondern auch das außergewöhnliche Engagement, mit dem die Jugendlichen die Ausstellung vorbereitet haben. Von der inhaltlichen Konzeption über die Auswahl der Werke bis hin zur Planung der Präsentation haben die Schülerinnen und Schüler große Teile des Projekts eigenständig entwickelt und umgesetzt. Die Begeisterung, das Herzblut und die Fantasie, die in diesem Vorhaben stecken, sind in jedem Detail spürbar.
„Es ist bewundernswert zu sehen, mit welcher Ernsthaftigkeit und Leidenschaft die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre Ideen verfolgen und in kreative Ausdrucksformen übersetzen“, betont der Kunstverein Elmshorn. „Solche Projekte zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unserer Region vorhanden ist. Daher freuen wir uns sehr, jungen Menschen eine Bühne für ihre Kreativität bieten zu können.“
Ein besonderer Dank gilt der Kunstlehrerin Mayke Walhorn, die das Projekt mit außergewöhnlichem Engagement begleitet hat. Mit großer fachlicher Kompetenz, viel persönlichem Einsatz und einem spürbaren Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler hat sie die Entstehung der Ausstellung ermöglicht und maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer Unterrichtsidee ein öffentliches Kulturprojekt geworden ist.
Der Kunstverein Elmshorn legt seit vielen Jahren großen Wert darauf, jungen Menschen den Zugang zur Kunst zu ermöglichen und ihnen eine Plattform für ihre kreative Arbeit zu bieten. Die Zusammenarbeit mit Schulen der Region ist dabei ein wichtiger Baustein der Vereinsarbeit. Denn kulturelle Bildung beginnt vor Ort – dort, wo Talente entdeckt, Interessen gefördert und Selbstvertrauen gestärkt werden.
Die Vernissage findet am Freitag, den 12. Juni 2026, um 18 Uhr im Torhaus Elmshorn statt. Neben der Begrüßung von Sabine Sembill, Vorstandsmitglied des Kunstvereins Elmshorn e.V., Grußworten des Direktors der Bismarckschule Elmshorn, Herrn Peer-Olaf Reich, sowie der verantwortlichen Kunstlehrerin Mayke Walhorn und einer Einführung durch die Schülerinnen und Schüler selbst bietet die Ausstellung zahlreiche Gelegenheiten für persönliche Gespräche mit den jungen Kunstschaffenden. Besucherinnen und Besucher erhalten dabei spannende Einblicke in die Entstehung der Werke und die Gedanken hinter den einzelnen Arbeiten.
Freuen Sie sich auch auf die musikalische Begleitung der Ausstellungseröffnung durch die Musikerin Leo Wichmann.
Der Kunstverein Elmshorn lädt alle Kunstinteressierten, Familien, Freunde der Schule sowie Neugierige herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen und die vielfältigen Perspektiven der jungen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen.
Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 10–12 Uhr und 16–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 11–13 Uhr
Weitere Informationen unter: www.kunstverein-elmshorn.de
Veranstalter
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Bismarckschule Elmshorn
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Burkhart Demberg liest griechische Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Ulrike Landgrebe und Monika Kosmetschke spielen dazu auf dem Klavier und verschiedenen Flöten.
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Burkhart Demberg liest griechische Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Ulrike Landgrebe und Monika Kosmetschke spielen dazu auf dem Klavier und verschiedenen Flöten.
Veranstalter
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Burkhart Demberg
Zeit
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Freitag, 12.6.26, 20.00 Uhr Eintritt frei, Spende erbeten Anmeldung unter: verein@domaene-fredeburg.de oder Tel.: 04541 862131 Domäne Fredeburg „Alter Pferdestall“ Domänenweg 1 23909 Fredeburg »Bienengedanken mit Bass« ist eine inszenierte Lesung zum Thema
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Freitag, 12.6.26, 20.00 Uhr
Eintritt frei, Spende erbeten
Anmeldung unter: verein@domaene-fredeburg.de oder Tel.: 04541 862131
Domäne Fredeburg
„Alter Pferdestall“
Domänenweg 1
23909 Fredeburg
»Bienengedanken mit Bass« ist eine inszenierte Lesung zum Thema Honigbienen, die die Neugier auf Bienen weckt und die die Begeisterung zum Thema Bienen spürbar macht. Sie sensibilisiert für komplexe Umweltthemen und spricht durch Wort, Ton und Musik alle Sinne an.
Präsentiert werden Wissenschaftsgeschichten, die überraschende und beeindruckende Fakten aus der Bienenforschung erzählen. Es gibt Gedichte zum Thema, die die die Wahrnehmung beschreiben und assoziative Bilder erzeugen. Und Sie hören anschauliche Texte, die die vielfältigen Zusammenhänge der Sozialen Insektenart Bienen, dem Superorganismus Honigbiene, exemplarisch nahe bringen. Der Kontrabass drückt diese Aspekte eigenständig und auf musikalische Weise aus.
Wir möchten Sie zu Einblicken in die Welt der Honigbiene aus der Sicht von Kunst, Wissenschaft und Musik einladen.
mit Bettina Thierig und Florian Galow, Kontrabass
Bettina Thierig hatte ihre künstlerische Ausbildung bei Joachim Peter Kastner an der Universität Dortmund und der Kunstakademie Düsseldorf.
Arbeiten im öffentlichen Raum, bzw. öffentlich zugänglich: in Kastorf, Lübeck, Hemer und Witten. Ausstellungen u.a,. in New York, USA, Lyngby, Kopenhagen, DK, Kotka, F, Mallorca, ES, Beckum, Berlin, Bissee, Bochum, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hude, Karlsruhe, Kiel, Liesborn, Lübeck, Schwarzenbek und Witten.
Florian Galow hat ein Klassisches Musikstudium, Hauptfach Kontrabass an den Musikhochschulen Freiburg (Prof. Wolfgang Stert) und Karlsruhe (Prof. Wolfgang Güttler) absolviert, sowie Meisterkurse bei Barre Philips, Ray Brown und Niels Henning Orsted – Pedersen. Er tritt als Jazz- Kontabassist in vielen unterschiedlichen Formationen auf.
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Foto: Olaf Malzahn
Zeit
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Im Rahmen der Pride Woche von „Büsum bleibt bunt“ wird’s in der Bar Alter Kutter laut, wild und ziemlich bunt. Zusammen mit elisabethfranz (Electro-Pop aus Wien) schmeißen wir eine Nacht
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Im Rahmen der Pride Woche von „Büsum bleibt bunt“ wird’s in der Bar Alter Kutter laut, wild und ziemlich bunt. Zusammen mit elisabethfranz (Electro-Pop aus Wien) schmeißen wir eine Nacht voller Beats, Drinks und Lieblingsmenschen.
Special Guest: Drag-Queen Alexandra Mc Kween aus Flensburg!
Kein steifes Rumstehen, kein Schnickschnack – einfach feiern, tanzen und zusammenkommen. So wie’s sein soll. Der Alte Kutter wird zur Bühne für Vielfalt, gute Vibes und lange Nächte mit allem, was dazugehört.
Kommt rum, bringt eure Crew mit und feiert mit uns eine Nacht, die genauso bunt ist wie Büsum selbst. Ab 16 Jahre! Die Party ist für alle Gender und Sexualitäten offen! Die Bar ist barrierefrei über eine Rampe erreichbar.
Eintritt frei – kostenlose Anmeldung: https://www.eventbrite.de/e/busum-bleibt-bunt-tickets-1989378754407?aff=oddtdtcreator
Veranstalter
Bildnachweis
David Loeffler
Zeit
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Wenn Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Sichtweisen künstlerisch ausdrücken, entstehen oft Werke von überraschender Tiefe und beeindruckender Ausdruckskraft. Genau das können Besucherinnen und Besucher vom 12. bis 27. Juni 2026
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Wenn Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Sichtweisen künstlerisch ausdrücken, entstehen oft Werke von überraschender Tiefe und beeindruckender Ausdruckskraft. Genau das können Besucherinnen und Besucher vom 12. bis 27. Juni 2026 im Torhaus Elmshorn erleben: Der Oberstufen-Kunstkurs der Bismarckschule Elmshorn präsentiert dort die Ausstellung „Was Kunst menschlich macht – mich, die Gesellschaft, die Welt“ und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum.
Für den Kunstverein Elmshorn ist diese Ausstellung weit mehr als eine Präsentation von Schülerarbeiten. Sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig die Förderung von Kunst und kultureller Bildung für junge Menschen ist. Denn Kunst eröffnet Räume für Kreativität, kritisches Denken, persönliche Entwicklung und gesellschaftlichen Dialog – Fähigkeiten, die gerade in einer zunehmend komplexen Welt von unschätzbarem Wert sind.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, welche Rolle Kunst für den Menschen, die Gesellschaft und das tägliche Leben spielt. Entstanden sind Zeichnungen, Fotografien, Gemälde, plastische Arbeiten, Videos und interaktive Werke, die unterschiedlichste Antworten auf diese Fragestellung geben, die Besucher auf eine spannende Entdeckungsreise mitnehmen und ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst und die eigenen Wahrnehmungsstrukturen zu erkennen.
Besonders beeindruckend ist dabei nicht nur die Qualität der ausgestellten Arbeiten, sondern auch das außergewöhnliche Engagement, mit dem die Jugendlichen die Ausstellung vorbereitet haben. Von der inhaltlichen Konzeption über die Auswahl der Werke bis hin zur Planung der Präsentation haben die Schülerinnen und Schüler große Teile des Projekts eigenständig entwickelt und umgesetzt. Die Begeisterung, das Herzblut und die Fantasie, die in diesem Vorhaben stecken, sind in jedem Detail spürbar.
„Es ist bewundernswert zu sehen, mit welcher Ernsthaftigkeit und Leidenschaft die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre Ideen verfolgen und in kreative Ausdrucksformen übersetzen“, betont der Kunstverein Elmshorn. „Solche Projekte zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unserer Region vorhanden ist. Daher freuen wir uns sehr, jungen Menschen eine Bühne für ihre Kreativität bieten zu können.“
Ein besonderer Dank gilt der Kunstlehrerin Mayke Walhorn, die das Projekt mit außergewöhnlichem Engagement begleitet hat. Mit großer fachlicher Kompetenz, viel persönlichem Einsatz und einem spürbaren Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler hat sie die Entstehung der Ausstellung ermöglicht und maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer Unterrichtsidee ein öffentliches Kulturprojekt geworden ist.
Der Kunstverein Elmshorn legt seit vielen Jahren großen Wert darauf, jungen Menschen den Zugang zur Kunst zu ermöglichen und ihnen eine Plattform für ihre kreative Arbeit zu bieten. Die Zusammenarbeit mit Schulen der Region ist dabei ein wichtiger Baustein der Vereinsarbeit. Denn kulturelle Bildung beginnt vor Ort – dort, wo Talente entdeckt, Interessen gefördert und Selbstvertrauen gestärkt werden.
Der Kunstverein Elmshorn lädt alle Kunstinteressierten, Familien, Freunde der Schule sowie Neugierige herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen und die vielfältigen Perspektiven der jungen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen.
Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 10–12 Uhr und 16–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 11–13 Uhr
Weitere Informationen unter: www.kunstverein-elmshorn.de
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 10-12 Uhr, 16-18 Uhr, Samstag und Sonntag 11-13 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Sophie Jöhrend
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Natur und Kultur Carlshöhe e.V.
Carlshöhe 60, Eckernförde, Schleswig-Holstein 24340, Deutschland, Eckernförde, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eckernförde, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Die Gruppenausstellung mit Arbeiten von Naku-Mitgliedern aus der Region eröffnet am Samstag das Wochenende im Forum Freiraum (Haus 60) und ist an zwei Tagen zu sehen. Highlight am Sonntag sind
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Die Gruppenausstellung mit Arbeiten von Naku-Mitgliedern aus der Region eröffnet am Samstag das Wochenende im Forum Freiraum (Haus 60) und ist an zwei Tagen zu sehen. Highlight am Sonntag sind die offenen Ateliers in den Häusern 44, 60 und 78: Malerei, Keramik, Druckgrafik, Skulptur und vieles werden direkt vor Ort erlebbar. Die offenen Ateliers sind Teil des Kulturfestivals „Meeresrausch“ des Kulturnetzes Eckernförde.
Öffnungszeiten
13.6.26: 15:00-17:00 Uhr, 14.6.26: 11:00-17:00 Uhr
Veranstalter
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Naku e.V.
Zeit
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Orgelkonzert Bach? Bach! Volker Linhardt spielt Orgelwerke von und über Johann Sebastian Bach u.a. eines der 2025 neuentdeckten Orgelwerke Eintritt frei – Spenden erbeten
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Orgelkonzert
Bach? Bach!
Volker Linhardt spielt Orgelwerke von und über Johann Sebastian Bach
u.a. eines der 2025 neuentdeckten Orgelwerke
Eintritt frei – Spenden erbeten
Veranstalter
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Kirchengemeinde
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Wilfried Kamolz Die kleine Galerie Am Finkenberg 73 23738 Lensahn 015156658326 www.wilfried-kamolz.de Ausstellung Unsichtbar „Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“ Max
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Wilfried Kamolz
Die kleine Galerie
Am Finkenberg 73
23738 Lensahn
015156658326
www.wilfried-kamolz.de
Ausstellung
Unsichtbar
„Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der
unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“
Max Planck
Nicht das sichtbare, aber vergängliche Farbmaterial ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern das Unsichtbare, das Du empfindest.
«Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar»
Paul Klee
Meine Bilder sind Farbimprovisationen, die aus dem Moment heraus gemalt sind. Nach einem ersten freien Farbauftrag beginnt eine Kommunikation mit den Stimmungen und Formen, die entstanden sind. So von diesem Entstandenen geführt und inspiriert, werden Form und Farbe immer weiter verdichtet. Jedes Bild durchläuft viele verschiedene Stadien und das Malen wird so zu einer spannenden, erlebnisreichen Reise. Die Bilder können dadurch den Betrachter vom äußerlich Sichtbaren in eine eigene unsichtbare Innenwelt führen.
Geboren wurde ich 1951 und wuchs naturnah am Rande der Schwäbischen Alb auf. Schon früh konnte ich gut zeichnen und malen, doch lag es mir damals fern, daraus etwas zu entwickeln. Mein Interesse galt mehr der Musik. Erst als Lehrer ab 1986 begann ich, da ich u. a. auch Kunst unterrichtete, malerisch aktiv zu werden und erste kleinere Ausstellungen fanden statt. Seit 2014 lebe ich in Ostholstein. Es folgten Ausstellungen in Stuttgart, Eutin, Oldenburg in Holstein, Bad Schwartau, Hassmoor bei Kiel, Hamburg, Kiel.
Wilfried Kamolz
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 14-18 Uhr
Veranstalter
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Wilfried Kamolz
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
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Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Nolde Museum Seebüll, Seebüll 31, 25927 Neukirchen
Film- und Vortragsaal im Besucherforum (1. Stock)
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Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde lädt das Nolde Museum Seebüll am Sonntag, den 14. Juni 2026, von 13 bis 17 Uhr zu einem großen
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Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde lädt das Nolde Museum Seebüll am Sonntag, den 14. Juni 2026, von 13 bis 17 Uhr zu einem großen Kinderfest für die ganze Familie ein. Die Stiftung wurde am 12. Juni 1956 offiziell vom Land Schleswig-Holstein anerkannt. Gefeiert wird dieses Jubiläum mit einem bunten Nachmittag voller Spiel, Kreativität und sommerlicher Atmosphäre für Groß und Klein.
Rund um den Spielplatz und auf den Wiesen des Museums erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm für Kinder jeden Alters. Eine Hüpfburg, eine Rollenbahn sowie verschiedene Klein- und Großspielgeräte laden zum Toben und Ausprobieren ein. Beim Kinderschminken können sich die jungen Gäste verwandeln lassen, während Knut Keller – vielen besser bekannt als „Onkel Ballonkel“ – mit fantasievollen Modellierballons und beeindruckenden Riesenseifenblasen für staunende Gesichter sorgen wird.
Auch die beliebte Malschule des Museums öffnet an diesem Tag ihre Türen. Hier dürfen Kinder und Erwachsene mit unterschiedlichen Materialien und Techniken kreativ werden und unter fachkundiger Begleitung selbst gestalten, experimentieren und malen – ganz im Sinne Emil Noldes und seiner Leidenschaft für Farbe und Ausdruck.
Bei einer spannenden Museumsrallye können Kinder das Museum, den Nolde-Garten und die Ausstellung spielerisch entdecken. Versteckte Buchstaben und kleine Aufgaben führen die jungen Gäste quer durch Seebüll – und am Ende wartet eine kleine Überraschung als Belohnung.
Für entspannte Pausen zwischendurch stehen ein Festzelt sowie Festzeltgarnituren auf der Wiese beim Spielplatz bereit. Die Museumsgastronomie Element bietet zudem familienfreundliche und kulinarische Angebote an, sodass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist.
Zwischen Garten, Kunst und nordfriesischer Sommerlandschaft entsteht so ein besonderer Familiennachmittag für alle Generationen im einzigartigen Ambiente des Nolde Museums Seebüll.
Die Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde freut sich darauf, diesen besonderen Anlass gemeinsam mit vielen kleinen und großen Gästen zu feiern und Seebüll als Ort der Kunst, Begegnung und Inspiration erlebbar zu machen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Tag zwischen Kunst, Natur und Familienprogramm in Seebüll zu erleben.
Der Eintritt in das Museum ist an diesem Tag frei.
Veranstalter
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Storyfischer
Zeit
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Während die Erwachsenen die Museumsschätze aus der Wechselausstellung im Rahmen einer Sonntagsführung erkunden, packen die kleinen Museumsbesucher*innen mit der Kunsthistorikerin Dr. Birte Gaethke den geheimnisvollen, prall gefüllten Museumskoffer aus. Lasst
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Während die Erwachsenen die Museumsschätze aus der Wechselausstellung im Rahmen einer Sonntagsführung erkunden, packen die kleinen Museumsbesucher*innen mit der Kunsthistorikerin Dr. Birte Gaethke den geheimnisvollen, prall gefüllten Museumskoffer aus. Lasst Euch überraschen, was wir darin finden!
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Anmeldungen unter 0431 901 3425
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Online über Zoom
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Online-Vortrag von Prof. Dr. Frank Meisel (Institut für BWL, Professur für Supply Chain Management der CAU) Der Nord-Ostsee-Kanal zählt mit circa 30000 Schiffspassagen pro Jahr zu den weltweit am stärksten befahrenen
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Online-Vortrag von Prof. Dr. Frank Meisel
(Institut für BWL, Professur für Supply Chain Management der CAU)
Der Nord-Ostsee-Kanal zählt mit circa 30000 Schiffspassagen pro Jahr zu den weltweit am stärksten befahrenen künstlichen Wasserwegen. Die Nutzung des knapp 100 Kilometer langen Kanals spart Schiffen mehrere hundert Kilometer an Wegstrecke, verglichen mit der Umfahrung Jütlands (Dänemarks). Allerdings weist der Kanal zahlreiche Engstellen auf, in denen sich große entgegenkommende Schiffe nicht begegnen dürfen. Hierdurch erwächst ein Bedarf für eine detaillierte Verkehrssteuerung, die sicherstellt, dass sich Schiffe zügig und gefahrlos durch den Kanal bewegen können. In diesem Vortrag wird anschaulich dargestellt, welche Herausforderungen die Steuerung dieser Schiffsverkehre im Detail mit sich bringt und wie Optimierungsverfahren zur Unterstützung dieser Verkehrssteuerung beitragen können.
Der Link zur Teilnahme: https://zoom.us/j/97885364712?pwd=c91BqTFbTqnsWRlq60Ha5PX3vAOXTM.1
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Förde vhs als Zoom-Konferenz statt und ist kostenfrei.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
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Der Vortrag beleuchtet die facettenreiche Verbindung der Familie Voß zum deutschen Architekten, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus, Friedrich Weinbrenner, der wie Voß selbst im Jahr 1826 verstarb. So ist es
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Der Vortrag beleuchtet die facettenreiche Verbindung der Familie Voß zum deutschen Architekten, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus, Friedrich Weinbrenner, der wie Voß selbst im Jahr 1826 verstarb.
So ist es mehr als eine Anekdote, dass Johann Heinrich Voß 1805 an die Heidelberger Universität berufen wurde und gemeinsam mit seiner Frau Ernestine nach Süden ins Land Baden zog. Dahinter stand einerseits sein Renommee, konkret und unmittelbar aber die überraschende und bislang übersehene Verbindung zum Architekten Friedrich Weinbrenner.
Dr. Ulrich Maximilian Schumann ist Kunst- und Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf dem 17. bis 20. Jahrhundert. Er ist Präsident der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft.
Der Vortrag wird gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V. veranstaltet.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Montage: Brief von Friedrich Weinbrenner an Hans Voß / zeitgenössische Ansicht des Ettlinger Tors in Karlsruhe; © U. Schumann
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
Details
In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
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Marktplatz, Nortorf 24589, Deutschland
49 4392 40 85 88 daniela@stadtmarketing-nortorf.de
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Sechs Sommerabende, große Live-Musik und freier Eintritt: Der Nortorfer Musiksommer feiert 2026 sein 5-jähriges Jubiläum! Vom 18. Juni bis 27. August verwandelt sich die Innenstadt von Nortorf jeden zweiten Donnerstag in
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Sechs Sommerabende, große Live-Musik und freier Eintritt:
Der Nortorfer Musiksommer feiert 2026 sein 5-jähriges Jubiläum!
Vom 18. Juni bis 27. August verwandelt sich die Innenstadt von Nortorf jeden zweiten Donnerstag in eine große Open-Air-Bühne mit Musik, Gastronomie und sommerlicher Atmosphäre.
Ab 17:00 Uhr eröffnet jeweils eine Vorband den Abend, bevor ab 19:00 Uhr bekannte Tribute- und Livebands die größten Hits legendärer Künstler auf die Bühne bringen.
Freut euch auf:
✨ Queen II – die große Queen Tribute Show
🎸 Rudolf Rock & die Schocker – Kult-Rock’n’Roll aus Hamburg
🎤 Die MAFFAY SHOW BAND Nr. 1 – die Hits von Peter Maffay
🕶️ CC TOP – Tribute to ZZ Top
🚂 ODYSSEE – die Udo Lindenberg Tribute Band
🪩 Disco Kings – das große Finale mit Disco-Hits der 70er & 80er
Termine:
18.06. | 02.07. | 16.07. | 30.07. | 13.08. | 27.08.2026
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr
Öffnungszeiten
17.00 – 22.00 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
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Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
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Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Atelier III
Rantzau 11, 25355 Barmstedt
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Der internationale Schleswig Holsteinische Bildhauer Jörg Plickat lehrte an zahlreichen chinesischen Akademien und leitete 2016 und 2017 die Nationalen Chinesischen Sommerakademien für Skulptur. 4 seiner Meisterschüler, selbst herausragende chinesische Künstler
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Der internationale Schleswig Holsteinische Bildhauer
Jörg Plickat lehrte an zahlreichen chinesischen
Akademien und leitete 2016 und 2017 die Nationalen
Chinesischen Sommerakademien für Skulptur.
4 seiner Meisterschüler, selbst herausragende
chinesische Künstler und Bildhauer, präsentieren ihre
eigenen Werke und schlagen Brücken zwischen ihrer
chinesischen Kultur und westlichen Ansätzen.
Die Arbeiten werden im Dialog zu Plickats Skulpturen,
teils im Aussenbereich der Schlossinsel, präsentiert.
Uns erwartet eine hochkarätige Vielfalt abstrakter
skulpturaler Komposition.
Öffnungszeiten
Geöffnet: Montag Dienstag und Mittwoch 14 bis 18 Uhr Samstag und Sonntag 12 bis 18 Uhr Führungen nach Vereinbarung
Veranstalter
Bildnachweis
Karin Weissenbacher
Zeit
Veranstaltungsort
Friedenskirche Eilbek
Papenstraße 63a, Hamburg 22089
01713471521 johannes.walde@web.de
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Sommerkonzert Stephansorchester Schenefeld unter Leitung von Miquel Bosch i Roca Solist: Oskar Meier Sa., 20.06.2026 um 18:00 Uhr Friedenskirche Eilbek, Papenstraße 63a, 22089 Hamburg Packende Dramatik, junge Virtuosität und elegante
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Sommerkonzert Stephansorchester Schenefeld unter Leitung von Miquel Bosch i Roca
Solist: Oskar Meier
Sa., 20.06.2026 um 18:00 Uhr
Friedenskirche Eilbek, Papenstraße 63a, 22089 Hamburg
Packende Dramatik, junge Virtuosität und elegante Klangkunst: Das Stephansorchester Schenefeld unter Dirigent Miquel Bosch i Roca präsentiert ein Konzertprogramm, das von Beethovens inneren Konflikten über Schumanns emotionale Tiefe bis zu Saint-Saëns‘ raffinierter Eleganz reicht.
Beethovens Coriolan-Ouvertüre (op. 62) eröffnet den Abend mit einem psychologischen Drama: Das Ringen zwischen Rache und Versöhnung verdichtet sich zu packender musikalischer Spannung.
Mit dem Cellisten Oskar Meier, Jahrgang 2001, präsentiert das Orchester ein Ausnahmetalent. Der Student der Hochschule für Musik und Theater Hamburg feierte 2026 sein Solodebüt in der Elbphilharmonie und trat bereits in der Carnegie Hall New York auf. Als Stipendiat von „Live Music Now“ überzeugt der Preisträger durch technisches Können und musikalische Reife.
Erleben Sie Oskar Meier mit Schumanns Cellokonzert in a-Moll, op. 129 – einem der emotionalsten Werke der Romantik. Im Herbst 1850 in Düsseldorf komponiert, verzichtet das Werk auf Effekthascherei zugunsten tiefer psychologischer Auseinandersetzung. Zu Schumanns Lebzeiten nie öffentlich aufgeführt, zieht es heute durch seine hochemotionale Tiefe das Publikum in seinen Bann.
Zum Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns‘ Suite für Orchester in D-Dur (op. 49). Der Geheimtipp besticht durch handwerkliche Brillanz und die elegante Klangsprache der französischen Romantik mit fein nuancierter, kammermusikalischer Instrumentierung.
In gewohnt unterhaltsamer Weise wird Johannes Walde, der Gründer des Orchesters, durch das Programm führen.
Eintritt frei – lassen Sie sich von diesem vielseitigen Programm begeistern. Spenden zugunsten der Musik sind willkommen.
Öffnungszeiten
17:30
Veranstalter
Bildnachweis
vom Solisten bereitgestellt
Zeit
Veranstaltungsort
Am Bahndamm, Brickeln 25712, DE
04832979390 info@landwirtschaftsmuseum.sh
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Rund 100 Oldtimer-Trecker aus der Region werden an diesem Treffen teilnehmen. Der Eintritt ist frei! Die Alttraktorenfreunde Westküste sind Partner des Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseums in Meldorf. Weitere Infos zum Oldtimerfrühschoppen auch auf
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Rund 100 Oldtimer-Trecker aus der Region werden an diesem Treffen teilnehmen.
Der Eintritt ist frei!
Die Alttraktorenfreunde Westküste sind Partner des Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseums in Meldorf. Weitere Infos zum Oldtimerfrühschoppen auch auf www.landwirtschaftsmuseum.sh
Öffnungszeiten
10-15 Uhr
Bildnachweis
Grit Behrens-Esche
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten.
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Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten. „Meine Fotografien halten genau diese Momente fest – Begegnungen, die einzigartig waren und sich so nie wiederholen lassen“, so der Fotograf. „Die Erkenntnis, dass jeder Moment einzigartig ist, lässt uns über das Wesen des Ortes und seine Wirkung auf uns nachdenken.“ Die Ausstellung ist gehört zum Programm der Reihe „Kultursommer am Kanal“ im Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage findet am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 13 und 14 – 18 Uhr
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Harald Lemke
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Bellig 4a, Struxdorf, Schleswig-Holstein 24891, Germany
017648737746 info@weltkunst-angeln.de
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ahnungslos Nachdenken über das Denken. Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter. Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit
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ahnungslos
Nachdenken über das Denken.
Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter.
Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit eine Form paradiesischer Freiheit? Generieren Erfahrungen Wissen, das über reines K.I. Wissen hinausgeht? Brauchen wir Ahnungen, um uns zu orientieren oder um unser Wissen zu erweitern? Jede Spekulation zieht Möglichkeitswelten in unser Bewusstsein ein, die Gewissheiten in Frage stellen. Und wie wird Kunst daraus?
Öffnungszeiten
nach Vereinbarung
Bildnachweis
Anka Landtau
Zeit
Veranstaltungsort
Skulpturenpark Müssen
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Tanzperformance Outside – Artside Vol.4 Im Zuge der Holzskulpturen – Ausstellung von A. Haeselich wird es am Sonntag, den 21. 28.6. jeweils um 14 Uhr eine Tanzperformance im Skulpturenpark Müssen geben.
Details
Tanzperformance Outside – Artside Vol.4
Im Zuge der Holzskulpturen – Ausstellung von A. Haeselich wird es am Sonntag, den 21. 28.6. jeweils um 14 Uhr eine Tanzperformance im Skulpturenpark Müssen geben. Es tanzen die 3 Tänzerinnen von „mouss o`dance“ zu ausgewählten Objekten – mal lyrisch, mal heiter und je nach Situation mit Requisiten oder ohne. Tanz wird in Bezug zur Holzkunst gesetzt und eigens für diesen Anlass kreiert.
Choreographie & Idee: Nicola Zimmermann, Tina Badenhop, Nicole Giessler.
Zeit
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Stephanskirche Schenefeld,
Hauptstrasse 37, Schenefeld 22869
0049 171 34 71 521 johannes.walde@web.-de
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026 Am 21.6.2026 findet das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt. Auf dem Programm stehen
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026
Am 21.6.2026 findet das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt.
Auf dem Programm stehen die Coriolan-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, das Cello-Konzert von Robert Schumann und die Suite op. 49 von Saint-Saëns.
Das Programm wird mit der Ouvertüre zu Coriolan eröffnet. Ludwig van Beethoven schrieb 1807 die Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62 als Schauspielouvertüre zum gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dabei handelt es sich um die Geschichte des römischen Patriziers Gnaeus Marcius Coriolanus, der aus Rom verbannt wurde, weil er durch Zurückhalten von Lebensmitteln vom Volk die Rückgabe seiner Rechte zu erzwingen suchte. Daraufhin verbündet er sich mit den Volskern, den Feinden Roms, und griff seine Heimatstadt an. Seiner Mutter gelang es durch das Appellieren an seine Pflichten gegenüber der Heimat ihm den Frieden abzufordern.
Statt die tragische Geschichte von Coriolan in seinem Werk abzubilden, konzentriert sich Beethoven in seiner musikalischen Umsetzung auf den psychologischen Kern und den dramatischen Konflikt der Geschichte.
Das Cellokonzert in a-Moll (op. 129) von Robert Schumann ist eines der bedeutendsten Werke für dieses Instrument und gehört heute zum absoluten Standardrepertoire jedes Solocellisten.
Schumann komponierte das Konzert im Oktober 1850 in Düsseldorf, kurz nachdem er dort sein Amt als Städtischer Musikdirektor angetreten hatte, in einer Phase bemerkenswerter Produktivität. Schumann war allerdings selbst nie mit seinem Werk ganz zufrieden. Er nannte es ein „Konzertstück für Cello mit Begleitung des Orchesters“, was bereits andeutet, dass er kein klassisches, rein virtuoses Bravourstück im Sinn hatte, sondern eine tiefere, psychologische Auseinandersetzung. Zu seinen Lebzeiten wurde es nie öffentlich aufgeführt; die Uraufführung fand erst 1860, vier Jahre nach seinem Tod, statt.
Das Orchester konnte Oskar Meier als Solisten für dieses wunderbare, aber anspruchsvolle Konzert gewinnen. Er wurde 2001 in Kassel geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Nach mehrjähriger Ausbildung als Jungstudent an der HMTM Hannover und der Musikhochschule Lübeck nahm er 2022 sein Bachelorstudium im Fach Violoncello in der Klasse von Prof. Tanja Tetzlaff an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf und setzte ab dem Wintersemester 2023/24 sein Studium bei Prof. Alexey Stadler fort.
Parallel zu seinem regulären Unterricht nahm Oskar Meier bereits früh an zahlreichen Meisterkursen und Kammermusikkursen bei renommierten Künstlern ihres Fachs teil.
Oskar Meier ist Mitglied mehrerer Orchester, darunter das NDR Jugendsinfonieorchester und die Junge Norddeutsche Philharmonie. Er wirkte außerdem 2024 bei Projekten des Greek Youth Symphonie Orchesters mit, mit Auftritten im Megaron (Athen) und in der Carnegie Hall (New York). Als Cellist arbeitete er unter anderem mit dem Bundesjugendballett John Neumeier Hamburg und dem Hamburg Ballett zusammen.
2026 gab Oskar sein Debüt als Solist in der Elbphilharmonie – mit der Hamburger Camerata und dem Concertino von Mieczyslaw Weinberg.
Zu seinen künstlerischen Tätigkeiten gehören außerdem Auftritte bei Festivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Darüber hinaus tritt er regelmäßig kammermusikalisch und solistisch auf.
Oskar Meier gewann bereits mehrere Förderpreise und Stipendien und ist seit 2025 Stipendiat von Live Music Now Hamburg.
Die Suite für Orchester in D-Dur, Op. 49 von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist ein wunderbares, wenn auch vergleichsweise selten gespieltes Werk. Es stammt aus den Jahren 1863 bis 1869 und zeigt Saint-Saëns’ Fähigkeit, klassische Formen mit einer eleganten, französischen Klangsprache zu verbinden. Als gebürtiger Franzose ist er ein Vertreter der französischen Romantik. Ursprünglich komponierte Saint-Saëns das Werk für Harmonium (1863), bevor er es 1869 für Orchester bearbeitete. Diese Herkunft erklärt vielleicht die fein nuancierte, fast kammermusikalische Instrumentierung. Das Werk ist kein „Blockbuster“ wie der Karneval der Tiere, wird aber von Kennern wegen seiner handwerklichen Brillanz und Eleganz geschätzt. Es bietet dem Orchester die Möglichkeit, sowohl Präzision als auch klangliche Finesse zu zeigen.
Wir freuen uns darauf, dem Publikum dieses interessante Werk neben den bekannteren Klassikern von Beethoven und Schumann nahe bringen zu können.
Johannes Walde wird in bewährter Manier durch das Programm führen. Das Orchester freut sich auf zahlreiche Besucher aus der Gemeinde und darüber hinaus. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
17:30
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Stephanskirche Schenefeld,
Hauptstrasse 37, Schenefeld 22869
0049 171 34 71 521 johannes.walde@web.-de
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026 Am 21.6.2026 findet um 18 Uhr das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt. Auf
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026
Am 21.6.2026 findet um 18 Uhr das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt.
Auf dem Programm stehen die Coriolan-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, das Cello-Konzert von Robert Schumann und die Suite op. 49 von Saint-Saëns.
Das Programm wird mit der Ouvertüre zu Coriolan eröffnet. Ludwig van Beethoven schrieb 1807 die Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62 als Schauspielouvertüre zum gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dabei handelt es sich um die Geschichte des römischen Patriziers Gnaeus Marcius Coriolanus, der aus Rom verbannt wurde, weil er durch Zurückhalten von Lebensmitteln vom Volk die Rückgabe seiner Rechte zu erzwingen suchte. Daraufhin verbündet er sich mit den Volskern, den Feinden Roms, und griff seine Heimatstadt an. Seiner Mutter gelang es durch das Appellieren an seine Pflichten gegenüber der Heimat ihm den Frieden abzufordern.
Statt die tragische Geschichte von Coriolan in seinem Werk abzubilden, konzentriert sich Beethoven in seiner musikalischen Umsetzung auf den psychologischen Kern und den dramatischen Konflikt der Geschichte.
Das Cellokonzert in a-Moll (op. 129) von Robert Schumann ist eines der bedeutendsten Werke für dieses Instrument und gehört heute zum absoluten Standardrepertoire jedes Solocellisten.
Schumann komponierte das Konzert im Oktober 1850 in Düsseldorf, kurz nachdem er dort sein Amt als Städtischer Musikdirektor angetreten hatte, in einer Phase bemerkenswerter Produktivität. Schumann war allerdings selbst nie mit seinem Werk ganz zufrieden. Er nannte es ein „Konzertstück für Cello mit Begleitung des Orchesters“, was bereits andeutet, dass er kein klassisches, rein virtuoses Bravourstück im Sinn hatte, sondern eine tiefere, psychologische Auseinandersetzung. Zu seinen Lebzeiten wurde es nie öffentlich aufgeführt; die Uraufführung fand erst 1860, vier Jahre nach seinem Tod, statt.
Das Orchester konnte Oskar Meier als Solisten für dieses wunderbare, aber anspruchsvolle Konzert gewinnen. Er wurde 2001 in Kassel geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Nach mehrjähriger Ausbildung als Jungstudent an der HMTM Hannover und der Musikhochschule Lübeck nahm er 2022 sein Bachelorstudium im Fach Violoncello in der Klasse von Prof. Tanja Tetzlaff an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf und setzte ab dem Wintersemester 2023/24 sein Studium bei Prof. Alexey Stadler fort.
Parallel zu seinem regulären Unterricht nahm Oskar Meier bereits früh an zahlreichen Meisterkursen und Kammermusikkursen bei renommierten Künstlern ihres Fachs teil.
Oskar Meier ist Mitglied mehrerer Orchester, darunter das NDR Jugendsinfonieorchester und die Junge Norddeutsche Philharmonie. Er wirkte außerdem 2024 bei Projekten des Greek Youth Symphonie Orchesters mit, mit Auftritten im Megaron (Athen) und in der Carnegie Hall (New York). Als Cellist arbeitete er unter anderem mit dem Bundesjugendballett John Neumeier Hamburg und dem Hamburg Ballett zusammen.
2026 gab Oskar sein Debüt als Solist in der Elbphilharmonie – mit der Hamburger Camerata und dem Concertino von Mieczyslaw Weinberg.
Zu seinen künstlerischen Tätigkeiten gehören außerdem Auftritte bei Festivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Darüber hinaus tritt er regelmäßig kammermusikalisch und solistisch auf.
Oskar Meier gewann bereits mehrere Förderpreise und Stipendien und ist seit 2025 Stipendiat von Live Music Now Hamburg.
Die Suite für Orchester in D-Dur, Op. 49 von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist ein wunderbares, wenn auch vergleichsweise selten gespieltes Werk. Es stammt aus den Jahren 1863 bis 1869 und zeigt Saint-Saëns’ Fähigkeit, klassische Formen mit einer eleganten, französischen Klangsprache zu verbinden. Als gebürtiger Franzose ist er ein Vertreter der französischen Romantik. Ursprünglich komponierte Saint-Saëns das Werk für Harmonium (1863), bevor er es 1869 für Orchester bearbeitete. Diese Herkunft erklärt vielleicht die fein nuancierte, fast kammermusikalische Instrumentierung. Das Werk ist kein „Blockbuster“ wie der Karneval der Tiere, wird aber von Kennern wegen seiner handwerklichen Brillanz und Eleganz geschätzt. Es bietet dem Orchester die Möglichkeit, sowohl Präzision als auch klangliche Finesse zu zeigen.
Wir freuen uns darauf, dem Publikum dieses interessante Werk neben den bekannteren Klassikern von Beethoven und Schumann nahe bringen zu können.
Johannes Walde wird in bewährter Manier durch das Programm führen. Das Orchester freut sich auf zahlreiche Besucher aus der Gemeinde und darüber hinaus. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
17:30 Einlass
Veranstalter
Bildnachweis
vom Solisten
Zeit
Veranstaltungsort
Freilichtbühne, Sportplatz
25495 Kummerfeld, Ossenpadd 2, Kummerfeld, Schleswig-Holstein 25495, Deutschland
017648368530 heidi-guhr@web.de
Details
Erleben Sie den Chor aus Kummerfeld „Die Kummies“ zusammen mit der Bigband der Feuerwehr Garstedt open Air auf der Bühne. Damit auch für ihr leibliches Wohl gesorgt ist, bringen Sie
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Erleben Sie den Chor aus Kummerfeld „Die Kummies“ zusammen mit der Bigband der Feuerwehr Garstedt open Air auf der Bühne. Damit auch für ihr leibliches Wohl gesorgt ist, bringen Sie bitte Picknickdecke/Stuhl etc sowie einen Picknickkorb mit allem was Sie konsumieren möchten, mit und geniessen Sie unser Konzert bei hoffentlich tollem Wetter wie im letzten Jahr. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten. Der Hut geht rum.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Programm zur Kieler Woche Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
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Programm zur Kieler Woche
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Werkschau des Kinderclubs DIE KRAFT IM VERBORGENEN Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns
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Werkschau des Kinderclubs
DIE KRAFT IM VERBORGENEN
Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns sicher schon mal hatten. Aber äußert sich eine Superkraft wirklich nur, indem man etwas Außergewöhnliches kann – oder kann es vielleicht sein, dass in jedem von uns eine ganz besondere Gabe schlummert?
CHAOS IM CAMP
Ein Sommercamp, viele neue Gesichter – und jede Menge unterschiedliche Ideen. Eigentlich wollen alle eine gute Zeit haben, doch schnell wird klar: So einfach ist das gar nicht. Die einen wollen Regeln, die anderen Chaos. Einige filmen alles, andere verlieren ständig ihre Sachen. Und während manche einfach nur Spaß machen wollen, versuchen andere verzweifelt, Ordnung reinzubringen. Ob beim Planen eines Spiels, beim Talentabend oder bei den Campregeln – ständig kommt es zu Streit, Missverständnissen und Chaos. Jeder denkt, die anderen machen alles falsch – und dann sind sich alle einig: So gefällt es ihnen überhaupt nicht. Am Ende steht die große Frage: Muss wirklich alles so schwierig sein oder geht es vielleicht auch zusammen?
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
Details
Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
Details
Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
Details
Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
Details
Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
Details
Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
Details
Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Rundgang werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte
Details
Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Rundgang werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten.
Der Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz beginnt am Historischen Bahnhof Friedrichsruh, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Dauer: ca. 2,5 Stunden, festes Schuhwerk wird empfohlen.
Mit dieser Veranstaltung nimmt die Otto-von-Bismarck-Stiftung an der Reihe „Kultursommer am Kanal“ teil.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Aumühle (bei Friedrichsruh), Lithografie von Wilhelm Heuer (1813 – 1890), © Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28.
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28. April 1897 datiert ist. Bei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen zählen. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Skulpturenpark Müssen
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Tanzperformance Outside – Artside Vol.4 Im Zuge der Holzskulpturen – Ausstellung von A. Haeselich wird es am Sonntag, den 21. 28.6. jeweils um 14 Uhr eine Tanzperformance im Skulpturenpark Müssen geben.
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Tanzperformance Outside – Artside Vol.4
Im Zuge der Holzskulpturen – Ausstellung von A. Haeselich wird es am Sonntag, den 21. 28.6. jeweils um 14 Uhr eine Tanzperformance im Skulpturenpark Müssen geben. Es tanzen die 3 Tänzerinnen von „mouss o`dance“ zu ausgewählten Objekten – mal lyrisch, mal heiter und je nach Situation mit Requisiten oder ohne. Tanz wird in Bezug zur Holzkunst gesetzt und eigens für diesen Anlass kreiert.
Choreographie & Idee: Nicola Zimmermann, Tina Badenhop, Nicole Giessler.
Zeit
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Werkschau des Kinderclubs DIE KRAFT IM VERBORGENEN Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns
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Werkschau des Kinderclubs
DIE KRAFT IM VERBORGENEN
Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns sicher schon mal hatten. Aber äußert sich eine Superkraft wirklich nur, indem man etwas Außergewöhnliches kann – oder kann es vielleicht sein, dass in jedem von uns eine ganz besondere Gabe schlummert?
CHAOS IM CAMP
Ein Sommercamp, viele neue Gesichter – und jede Menge unterschiedliche Ideen. Eigentlich wollen alle eine gute Zeit haben, doch schnell wird klar: So einfach ist das gar nicht. Die einen wollen Regeln, die anderen Chaos. Einige filmen alles, andere verlieren ständig ihre Sachen. Und während manche einfach nur Spaß machen wollen, versuchen andere verzweifelt, Ordnung reinzubringen. Ob beim Planen eines Spiels, beim Talentabend oder bei den Campregeln – ständig kommt es zu Streit, Missverständnissen und Chaos. Jeder denkt, die anderen machen alles falsch – und dann sind sich alle einig: So gefällt es ihnen überhaupt nicht. Am Ende steht die große Frage: Muss wirklich alles so schwierig sein oder geht es vielleicht auch zusammen?
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
für Kinder und Jugendliche besonders geeignet
Juni
Zeit
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Sie dürfen erneut die prämierten Fotografien des internationalen Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres bewundern. Das Stadtmuseum zeigt die Ausstellung zum zwölften Mal in Folge. Rund 24.500 Aufnahmen wurden im letzten
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Sie dürfen erneut die prämierten Fotografien des internationalen Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres bewundern. Das Stadtmuseum zeigt die Ausstellung zum zwölften Mal in Folge. Rund 24.500 Aufnahmen wurden im letzten Jahr von 1.120 Amateur- und Profifotograf*innen aus 48 Ländern eingereicht. Ein Teilnahmerekord für die 25. Ausgabe des Wettbewerbs der Deutschen Gesellschaft für Naturfotografie (GDT).
Eintritt Museum Ausstellung:
Erwachsener: 7€
Ermäßigt: 3,50€
Öffnungszeiten
Montag geschlossen, Dienstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Copyright: Jonas Beyer
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Kunsteins
Strandstrasse 1000 25938 Nieblum
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Es beginnt mit etwas Kleinem: einer Gräte. Fein, widerspenstig, fast unsichtbar. Sie bleibt im Hals stecken und plötzlich entsteht Kommunikation. Vielleicht liegt genau darin ihre Kraft. Die Gräte unterbricht den
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Es beginnt mit etwas Kleinem: einer Gräte. Fein, widerspenstig, fast unsichtbar. Sie bleibt im Hals stecken und plötzlich entsteht Kommunikation. Vielleicht liegt genau darin ihre Kraft. Die Gräte unterbricht den glatten Ablauf der Dinge. Sie zwingt zum Innehalten. Der Fisch ist seit Jahrhunderten ein starkes Bild der Kunst. Picasso zeichnete und modellierte immer wieder Fische — manchmal mediterran leicht, manchmal aggressiv zerlegt wie in einem anatomischen Experiment. In seinen Stillleben erscheinen Fische oft als stille Gegenstände zwischen Messer, Tisch und Zeitung — Nahrung und Form zugleich.
Salvador Dalí machte aus Fischen surrealistische Traumwesen. Bei ihm werden sie weich, monströs oder erotisch aufgeladen. Joan Mirós Fischformen schweben wie Hieroglyphen durchs Bild — reduziert, verspielt, fast kindlich kosmisch. Damien Hirst zeigt tote Tiere und konservierte Körper oft mit kalter klinischer Distanz. Auch Fische erscheinen bei ihm als Objekte zwischen Wissenschaft und Konsum. Frank Gehry ist dazwischen ein interessanter Sonderfall: Er entwarf riesige Fischskulpturen und benutzte die Fischform als architektonische Struktur. Paul Klee machte ihn schließlich in seiner Arbeit „Der Goldfisch“ zu einem leuchtenden Traumwesen — geheimnisvoll und poetisch. Bei Joseph Beuys dagegen erscheint der Fisch oft nur noch als Rest: als Gräte, Knochen oder Spur eines Lebens. Der Fisch wird Material, Erinnerung und gesellschaftliches Zeichen zugleich. Genau zwischen diesen Polen bewegt sich FISCHEINS. Der Fisch ist hier nicht bloß Nahrung oder Dekoration. Er wird Symbolträger. Die Gräte darin erinnert daran, dass unter jeder glatten Oberfläche ein Gerüst verborgen liegt. Die Gräte.
Der DRILLIG grätenfrei treibt dieses Spiel weiter. Schon der Name erzeugt Spannung. Der Drilling — eigentlich der dreifache Angelhaken — steht für Fang, Widerstand und Verletzung. Doch „grätenfrei“ klingt nach Sicherheit, Komfort und makellosem Konsum. Daraus entsteht ein poetischer Widerspruch. Denn unsere Gegenwart liebt das Glatte. Den Fisch ohne Gräte. Die Erfahrung ohne Risiko. Aber Kunst beginnt oft genau dort, wo etwas hängen bleibt. Vielleicht erklärt das auch die mediale Aufmerksamkeit rund um die Gräte im Fischbrötchen. Nicht das Perfekte erzeugt Gespräch, sondern die kleine Störung. Die Gräte wird zum Satzzeichen zwischen Natur und Kultur. So erscheint FISCHEINS wie eine poetische Gegenbewegung zur vollständigen Glättung der Welt. Der Fisch bleibt Zeichen. Die Gräte bleibt Widerstand. Und der DRILLIG grätenfrei wird zu einer Figur zwischen Ironie, Konsumkritik und Kunst. Denn manchmal beginnt Bedeutung genau dort, wo etwas quer sitzt. Oder am Ende schließlich an der Wand hängt.
Und wenn es nur ein Drilling ist!
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
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Atelier KUNSTEINS
Zeit
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen einen Querschnitt unseres künstlerischen Schaffens in den schönen Ausstellungsräumen des Kulturbahnhofes in Eutin (KuBah).
Die Ausstellung wird am Sonntag, 24.Mai 2026, 15:04 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag , 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Details
Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn 30.Mai-25.September 2026. Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten,
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh
Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn
30.Mai-25.September 2026.
Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten, Sitzen oder Nachdenken – Situationen, die jeder kennt. Viele seiner Eindrücke stammen aus einem langen, bewegten Leben und von Reisen auf fünf Kontinenten. Ihn interessieren weniger große Ereignisse als vielmehr Gefühle, Erinnerungen und die kleinen Augenblicke dazwischen. Genau darum geht es in der Ausstellung „Zwischen den Momenten“.
Öffnungszeiten
Täglich von 09:00 bis 17:00
Veranstalter
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Am 6. und 7 Juni finden die Atelier-Tage statt. Eine gute Gelegenheit den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen. Unsere Künstler laden Sie zum Mitmachen ein oder schauen Sie sich einfach
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Am 6. und 7 Juni finden die Atelier-Tage statt. Eine gute Gelegenheit den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen. Unsere Künstler laden Sie zum Mitmachen ein oder schauen Sie sich einfach alles an, z. B. die Werke der Gemeinschaftsausstellung des KREISES DER KÜNSTE IN EUTIN.
Öffnungszeiten
Samstag und Sonntag, 11-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Veranstaltungsort
Kreismuseum Prinzeßhof
Kirchenstr. 20, Itzehoe, Schleswig-Holstein 25524, Itzehoe, Itzehoe, Schleswig-Holstein, Itzehoe
Details
Das Kreismuseum Prinzeßhof lädt herzlich ein zum großen Sommerfest im Prinzeßhofpark! Am Samstag, den 06. Juni 2026, erwartet Besucher*innen ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Kunst, Kultur und Mitmachaktionen für die ganze
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Das Kreismuseum Prinzeßhof lädt herzlich ein zum großen Sommerfest im Prinzeßhofpark! Am Samstag, den 06. Juni 2026, erwartet Besucher*innen ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Kunst, Kultur und Mitmachaktionen für die ganze Familie – draußen im Grünen und im Museum. Der Eintritt zum Fest und in alle Ausstellungen ist frei.
Wichtiger Hinweis:
Am Veranstaltungstag ist der Prinzeßhofpark nur für Festbesucher*innen geöffnet.
Ein Nachmittag voller Begegnung, Kreativität und Freude – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Startdatum
06.06.2026, 13:00 – 17:00
Preis
Kostenlos
Bildnachweis
© Michael Ruff
Zeit
Veranstaltungsort
Ansgarwiese Busdorf
Am Haddebyer Noor 3, Busdorf, Kreis Schleswig-Flensburg 24866, Germany
Details
am Sonntag, den 7. Juni 2026, findet der alljährliche deutschlandweite UNESCO-Welterbetag statt. Anlässlich dieses besonderen Tages feiern wir in diesem Jahr eine regionale Welterbe-Feier! Gemeinsam laden das Amt Haddeby, die
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am Sonntag, den 7. Juni 2026, findet der alljährliche deutschlandweite UNESCO-Welterbetag statt. Anlässlich dieses besonderen Tages feiern wir in diesem Jahr eine regionale Welterbe-Feier! Gemeinsam laden das Amt Haddeby, die Gemeinde Busdorf, die Kirchengemeinde Busdorf, die Feuerwehr Busdorf und der Haithabu und Danewerk e.V. auf die Ansgarwiese ein.
Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches Programm: Von einem feierlichen Festgottesdienst über inspirierende Eröffnungsreden bis hin zum Markt der Welterbe-Region ist für jeden etwas dabei. Auch für Kinder gibt es zahlreiche spannende Mitmachangebote. Ein großes Fest aus der Region, für die Region – der Eintritt ist selbstverständlich kostenfrei.
Weitere Informationen können auf der Webseite haithabu-danewerk.de abgerufen werden.
Veranstalter
Bildnachweis
Haithabu und Danewerk e.V.
Zeit
Veranstaltungsort
TraumInsel Schleswig
Theaterstraße 1, 24837 Schleswig
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Puppenspiel von Sonja Langmack nach dem Kinderbuch von Boy Lornsen Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines
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Puppenspiel von Sonja Langmack
nach dem Kinderbuch von Boy Lornsen
Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines Nachts steht es fix und fertig vor der Tür, heimlich gebaut vom Roboterschüler Robbi, der damit seine Prüfung absolvieren will. Tobbi kann sein Glück kaum fassen, denn Robbi bittet ihn auch noch um seine Hilfe bei Prüfungsaufgaben. Und so lassen die beiden Abenteurer mitten in der Nacht die Motoren an und heben mit dem Fliewatüüt ab. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft trägt sie das Fliewatüüt übers Meer und bis ins ewige Eis.
Eine spektakuläre Reise von zwei ungleichen, aber sehr großen Freunden! Der Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1972 des Sylter Autors Boy Lornsen vermittelt Kindern spielerisch die Lust am Erfinden. Die Geschichte erzählt vom Menschenmöglichen und von der Zuversicht. Sie fördert spielend die kritische Betrachtung von Technik. Gerade heute, in Zeiten, in denen Technik unser Leben umfassend bestimmt.
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Details
Filmbeschreibung: Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter
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Filmbeschreibung: Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbekannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich.
Der Film wird unter vielen anderen auch im Workshop „Wir wir Filme sehen“ am 11. Juni 2026 thematisiert.
Ab 12 Jahre. Das Kino ist barrierefrei über einen Aufzug oder eine Rampe auf der Deichseite erreichbar.
Infos und Tickets unter: https://kino-buesum.de/programmuebersicht/movie/portraet-einer-jungen-frau-in-flammen
Veranstalter
Zeit
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Vom 12.–14. Juni verwandelt Flensburg sich erneut in eine urbane Kinolandschaft: Beim Kurzfilmstreifzug von filmkorte e.V. werden 35 Orte des Alltags – von Ateliers bis Bioladen – temporär zu Spielstätten
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Vom 12.–14. Juni verwandelt Flensburg sich erneut in eine urbane Kinolandschaft: Beim Kurzfilmstreifzug von filmkorte e.V. werden 35 Orte des Alltags – von Ateliers bis Bioladen – temporär zu Spielstätten für Kurzfilme. Das diesjährige Thema lautet ARBEIT. Besucher·innen können individuelle Filmrouten durch die Innenstadt entdecken. Neu dabei sind u.a. Flüchtlingshilfe e.V., der deutsche Gewerkschaftsbund und momo naturbutik. Außerdem kehren Spielorte wie das Landestheater zurück, und der Streifzug wurde erstmals bis Sonntag verlängert. Ergänzt wird das Programm durch studentische Kurzfilme der Hochschule Flensburg sowie das neue Format BILDER IN BEWEGUNG mit Projektionen im Stadtraum. Höhepunkt am Samstag ist das Open-Air-Kino am Südermarkt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
Wilfried Kamolz Die kleine Galerie Am Finkenberg 73 23738 Lensahn 015156658326 www.wilfried-kamolz.de Ausstellung Unsichtbar „Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“ Max
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Wilfried Kamolz
Die kleine Galerie
Am Finkenberg 73
23738 Lensahn
015156658326
www.wilfried-kamolz.de
Ausstellung
Unsichtbar
„Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der
unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“
Max Planck
Nicht das sichtbare, aber vergängliche Farbmaterial ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern das Unsichtbare, das Du empfindest.
«Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar»
Paul Klee
Meine Bilder sind Farbimprovisationen, die aus dem Moment heraus gemalt sind. Nach einem ersten freien Farbauftrag beginnt eine Kommunikation mit den Stimmungen und Formen, die entstanden sind. So von diesem Entstandenen geführt und inspiriert, werden Form und Farbe immer weiter verdichtet. Jedes Bild durchläuft viele verschiedene Stadien und das Malen wird so zu einer spannenden, erlebnisreichen Reise. Die Bilder können dadurch den Betrachter vom äußerlich Sichtbaren in eine eigene unsichtbare Innenwelt führen.
Geboren wurde ich 1951 und wuchs naturnah am Rande der Schwäbischen Alb auf. Schon früh konnte ich gut zeichnen und malen, doch lag es mir damals fern, daraus etwas zu entwickeln. Mein Interesse galt mehr der Musik. Erst als Lehrer ab 1986 begann ich, da ich u. a. auch Kunst unterrichtete, malerisch aktiv zu werden und erste kleinere Ausstellungen fanden statt. Seit 2014 lebe ich in Ostholstein. Es folgten Ausstellungen in Stuttgart, Eutin, Oldenburg in Holstein, Bad Schwartau, Hassmoor bei Kiel, Hamburg, Kiel.
Wilfried Kamolz
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 14-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Wilfried Kamolz
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Mit der ganzen Familie ins Museum und trotzdem ganz entspannt Kunst genießen? Im Ostholstein-Museum ist das gar kein Problem. Während die Großen durch die aktuellen Sonderausstellungen schlendern, gibt es für
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Mit der ganzen Familie ins Museum und trotzdem ganz entspannt Kunst genießen? Im Ostholstein-Museum ist das gar kein Problem. Während die Großen durch die aktuellen Sonderausstellungen schlendern, gibt es für die Kinder eine ganz eigene Führung durchs Museum.
Sie startet mit einer Willkommensrunde im Eingangsbereich, dabei wird auch gleich erklärt, was Kunst eigentlich ist und wieso es hier keine Dinosaurier gibt. Dann geht es auf Zeitreise in das Eutin um 18:00 – in der Dauerausstellung entdecken die kleinen Besucherinne und Besucher die Blütezeit Eutins spielerisch, erfahren was Prinzessin Friederike mit der Badeanstalt zu tun hat und wieso das Tischbein-Haus Tischbein-haus heißt.
Und im Anschluss ist bestimmt noch Zeit für eine kleine Kunst-Aktion.
Der Eintritt ist für Kinder bis 14 Jahre frei, für Erwachsene 8 Euro und für Familien 16,00 Euro – Anmeldungen bitte per Email an info@oh-museum.de oder telefonisch unter 04521-788520.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Ostholstein-Museum
Zeit
Veranstaltungsort
Nolde Museum Seebüll, Seebüll 31, 25927 Neukirchen
Film- und Vortragsaal im Besucherforum (1. Stock)
Details
Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde lädt das Nolde Museum Seebüll am Sonntag, den 14. Juni 2026, von 13 bis 17 Uhr zu einem großen
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Anlässlich des 70-jährigen Bestehens der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde lädt das Nolde Museum Seebüll am Sonntag, den 14. Juni 2026, von 13 bis 17 Uhr zu einem großen Kinderfest für die ganze Familie ein. Die Stiftung wurde am 12. Juni 1956 offiziell vom Land Schleswig-Holstein anerkannt. Gefeiert wird dieses Jubiläum mit einem bunten Nachmittag voller Spiel, Kreativität und sommerlicher Atmosphäre für Groß und Klein.
Rund um den Spielplatz und auf den Wiesen des Museums erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm für Kinder jeden Alters. Eine Hüpfburg, eine Rollenbahn sowie verschiedene Klein- und Großspielgeräte laden zum Toben und Ausprobieren ein. Beim Kinderschminken können sich die jungen Gäste verwandeln lassen, während Knut Keller – vielen besser bekannt als „Onkel Ballonkel“ – mit fantasievollen Modellierballons und beeindruckenden Riesenseifenblasen für staunende Gesichter sorgen wird.
Auch die beliebte Malschule des Museums öffnet an diesem Tag ihre Türen. Hier dürfen Kinder und Erwachsene mit unterschiedlichen Materialien und Techniken kreativ werden und unter fachkundiger Begleitung selbst gestalten, experimentieren und malen – ganz im Sinne Emil Noldes und seiner Leidenschaft für Farbe und Ausdruck.
Bei einer spannenden Museumsrallye können Kinder das Museum, den Nolde-Garten und die Ausstellung spielerisch entdecken. Versteckte Buchstaben und kleine Aufgaben führen die jungen Gäste quer durch Seebüll – und am Ende wartet eine kleine Überraschung als Belohnung.
Für entspannte Pausen zwischendurch stehen ein Festzelt sowie Festzeltgarnituren auf der Wiese beim Spielplatz bereit. Die Museumsgastronomie Element bietet zudem familienfreundliche und kulinarische Angebote an, sodass auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt ist.
Zwischen Garten, Kunst und nordfriesischer Sommerlandschaft entsteht so ein besonderer Familiennachmittag für alle Generationen im einzigartigen Ambiente des Nolde Museums Seebüll.
Die Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde freut sich darauf, diesen besonderen Anlass gemeinsam mit vielen kleinen und großen Gästen zu feiern und Seebüll als Ort der Kunst, Begegnung und Inspiration erlebbar zu machen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Tag zwischen Kunst, Natur und Familienprogramm in Seebüll zu erleben.
Der Eintritt in das Museum ist an diesem Tag frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Storyfischer
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Während die Erwachsenen die Museumsschätze aus der Wechselausstellung im Rahmen einer Sonntagsführung erkunden, packen die kleinen Museumsbesucher*innen mit der Kunsthistorikerin Dr. Birte Gaethke den geheimnisvollen, prall gefüllten Museumskoffer aus. Lasst
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Während die Erwachsenen die Museumsschätze aus der Wechselausstellung im Rahmen einer Sonntagsführung erkunden, packen die kleinen Museumsbesucher*innen mit der Kunsthistorikerin Dr. Birte Gaethke den geheimnisvollen, prall gefüllten Museumskoffer aus. Lasst Euch überraschen, was wir darin finden!
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Anmeldungen unter 0431 901 3425
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
Details
Regenbogenmonster, Feuerwerksgemälde und Sommerwälder – welche Kunstwerke junge Künstlerinnen und Künstler mit altem Pappkarton, etwas Luftrpolsterfolie oder leeren Toilettenpapierrollen und viel bunter Acrylfarbe machen können, das zeigt die Kunst-Werkstatt. Für Kinder
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Regenbogenmonster, Feuerwerksgemälde und Sommerwälder – welche Kunstwerke junge Künstlerinnen und Künstler mit altem Pappkarton, etwas Luftrpolsterfolie oder leeren Toilettenpapierrollen und viel bunter Acrylfarbe machen können, das zeigt die Kunst-Werkstatt.
Für Kinder ab sechs Jahren!
Preis:
5,00 €
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Ostholstein-Museum
Zeit
Veranstaltungsort
Gaststätte Meraki
Glücksburger Straße 1a, Husby 24975, Deutschland, Husby 24975, Deutschland
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Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743 5€ Kneipenquiz – Was ist das? Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
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Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743
5€
Kneipenquiz – Was ist das?
Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Friedenskirche Eilbek
Papenstraße 63a, Hamburg 22089
01713471521 johannes.walde@web.de
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Sommerkonzert Stephansorchester Schenefeld unter Leitung von Miquel Bosch i Roca Solist: Oskar Meier Sa., 20.06.2026 um 18:00 Uhr Friedenskirche Eilbek, Papenstraße 63a, 22089 Hamburg Packende Dramatik, junge Virtuosität und elegante
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Sommerkonzert Stephansorchester Schenefeld unter Leitung von Miquel Bosch i Roca
Solist: Oskar Meier
Sa., 20.06.2026 um 18:00 Uhr
Friedenskirche Eilbek, Papenstraße 63a, 22089 Hamburg
Packende Dramatik, junge Virtuosität und elegante Klangkunst: Das Stephansorchester Schenefeld unter Dirigent Miquel Bosch i Roca präsentiert ein Konzertprogramm, das von Beethovens inneren Konflikten über Schumanns emotionale Tiefe bis zu Saint-Saëns‘ raffinierter Eleganz reicht.
Beethovens Coriolan-Ouvertüre (op. 62) eröffnet den Abend mit einem psychologischen Drama: Das Ringen zwischen Rache und Versöhnung verdichtet sich zu packender musikalischer Spannung.
Mit dem Cellisten Oskar Meier, Jahrgang 2001, präsentiert das Orchester ein Ausnahmetalent. Der Student der Hochschule für Musik und Theater Hamburg feierte 2026 sein Solodebüt in der Elbphilharmonie und trat bereits in der Carnegie Hall New York auf. Als Stipendiat von „Live Music Now“ überzeugt der Preisträger durch technisches Können und musikalische Reife.
Erleben Sie Oskar Meier mit Schumanns Cellokonzert in a-Moll, op. 129 – einem der emotionalsten Werke der Romantik. Im Herbst 1850 in Düsseldorf komponiert, verzichtet das Werk auf Effekthascherei zugunsten tiefer psychologischer Auseinandersetzung. Zu Schumanns Lebzeiten nie öffentlich aufgeführt, zieht es heute durch seine hochemotionale Tiefe das Publikum in seinen Bann.
Zum Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns‘ Suite für Orchester in D-Dur (op. 49). Der Geheimtipp besticht durch handwerkliche Brillanz und die elegante Klangsprache der französischen Romantik mit fein nuancierter, kammermusikalischer Instrumentierung.
In gewohnt unterhaltsamer Weise wird Johannes Walde, der Gründer des Orchesters, durch das Programm führen.
Eintritt frei – lassen Sie sich von diesem vielseitigen Programm begeistern. Spenden zugunsten der Musik sind willkommen.
Öffnungszeiten
17:30
Veranstalter
Bildnachweis
vom Solisten bereitgestellt
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
Details
Puppenspiel von Sonja Langmack nach dem Kinderbuch von Boy Lornsen Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines
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Puppenspiel von Sonja Langmack
nach dem Kinderbuch von Boy Lornsen
Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines Nachts steht es fix und fertig vor der Tür, heimlich gebaut vom Roboterschüler Robbi, der damit seine Prüfung absolvieren will. Tobbi kann sein Glück kaum fassen, denn Robbi bittet ihn auch noch um seine Hilfe bei Prüfungsaufgaben. Und so lassen die beiden Abenteurer mitten in der Nacht die Motoren an und heben mit dem Fliewatüüt ab. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft trägt sie das Fliewatüüt übers Meer und bis ins ewige Eis.
Eine spektakuläre Reise von zwei ungleichen, aber sehr großen Freunden! Der Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1972 des Sylter Autors Boy Lornsen vermittelt Kindern spielerisch die Lust am Erfinden. Die Geschichte erzählt vom Menschenmöglichen und von der Zuversicht. Sie fördert spielend die kritische Betrachtung von Technik. Gerade heute, in Zeiten, in denen Technik unser Leben umfassend bestimmt.
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Veranstaltungsort
Stephanskirche Schenefeld,
Hauptstrasse 37, Schenefeld 22869
0049 171 34 71 521 johannes.walde@web.-de
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026 Am 21.6.2026 findet das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt. Auf dem Programm stehen
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026
Am 21.6.2026 findet das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt.
Auf dem Programm stehen die Coriolan-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, das Cello-Konzert von Robert Schumann und die Suite op. 49 von Saint-Saëns.
Das Programm wird mit der Ouvertüre zu Coriolan eröffnet. Ludwig van Beethoven schrieb 1807 die Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62 als Schauspielouvertüre zum gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dabei handelt es sich um die Geschichte des römischen Patriziers Gnaeus Marcius Coriolanus, der aus Rom verbannt wurde, weil er durch Zurückhalten von Lebensmitteln vom Volk die Rückgabe seiner Rechte zu erzwingen suchte. Daraufhin verbündet er sich mit den Volskern, den Feinden Roms, und griff seine Heimatstadt an. Seiner Mutter gelang es durch das Appellieren an seine Pflichten gegenüber der Heimat ihm den Frieden abzufordern.
Statt die tragische Geschichte von Coriolan in seinem Werk abzubilden, konzentriert sich Beethoven in seiner musikalischen Umsetzung auf den psychologischen Kern und den dramatischen Konflikt der Geschichte.
Das Cellokonzert in a-Moll (op. 129) von Robert Schumann ist eines der bedeutendsten Werke für dieses Instrument und gehört heute zum absoluten Standardrepertoire jedes Solocellisten.
Schumann komponierte das Konzert im Oktober 1850 in Düsseldorf, kurz nachdem er dort sein Amt als Städtischer Musikdirektor angetreten hatte, in einer Phase bemerkenswerter Produktivität. Schumann war allerdings selbst nie mit seinem Werk ganz zufrieden. Er nannte es ein „Konzertstück für Cello mit Begleitung des Orchesters“, was bereits andeutet, dass er kein klassisches, rein virtuoses Bravourstück im Sinn hatte, sondern eine tiefere, psychologische Auseinandersetzung. Zu seinen Lebzeiten wurde es nie öffentlich aufgeführt; die Uraufführung fand erst 1860, vier Jahre nach seinem Tod, statt.
Das Orchester konnte Oskar Meier als Solisten für dieses wunderbare, aber anspruchsvolle Konzert gewinnen. Er wurde 2001 in Kassel geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Nach mehrjähriger Ausbildung als Jungstudent an der HMTM Hannover und der Musikhochschule Lübeck nahm er 2022 sein Bachelorstudium im Fach Violoncello in der Klasse von Prof. Tanja Tetzlaff an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf und setzte ab dem Wintersemester 2023/24 sein Studium bei Prof. Alexey Stadler fort.
Parallel zu seinem regulären Unterricht nahm Oskar Meier bereits früh an zahlreichen Meisterkursen und Kammermusikkursen bei renommierten Künstlern ihres Fachs teil.
Oskar Meier ist Mitglied mehrerer Orchester, darunter das NDR Jugendsinfonieorchester und die Junge Norddeutsche Philharmonie. Er wirkte außerdem 2024 bei Projekten des Greek Youth Symphonie Orchesters mit, mit Auftritten im Megaron (Athen) und in der Carnegie Hall (New York). Als Cellist arbeitete er unter anderem mit dem Bundesjugendballett John Neumeier Hamburg und dem Hamburg Ballett zusammen.
2026 gab Oskar sein Debüt als Solist in der Elbphilharmonie – mit der Hamburger Camerata und dem Concertino von Mieczyslaw Weinberg.
Zu seinen künstlerischen Tätigkeiten gehören außerdem Auftritte bei Festivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Darüber hinaus tritt er regelmäßig kammermusikalisch und solistisch auf.
Oskar Meier gewann bereits mehrere Förderpreise und Stipendien und ist seit 2025 Stipendiat von Live Music Now Hamburg.
Die Suite für Orchester in D-Dur, Op. 49 von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist ein wunderbares, wenn auch vergleichsweise selten gespieltes Werk. Es stammt aus den Jahren 1863 bis 1869 und zeigt Saint-Saëns’ Fähigkeit, klassische Formen mit einer eleganten, französischen Klangsprache zu verbinden. Als gebürtiger Franzose ist er ein Vertreter der französischen Romantik. Ursprünglich komponierte Saint-Saëns das Werk für Harmonium (1863), bevor er es 1869 für Orchester bearbeitete. Diese Herkunft erklärt vielleicht die fein nuancierte, fast kammermusikalische Instrumentierung. Das Werk ist kein „Blockbuster“ wie der Karneval der Tiere, wird aber von Kennern wegen seiner handwerklichen Brillanz und Eleganz geschätzt. Es bietet dem Orchester die Möglichkeit, sowohl Präzision als auch klangliche Finesse zu zeigen.
Wir freuen uns darauf, dem Publikum dieses interessante Werk neben den bekannteren Klassikern von Beethoven und Schumann nahe bringen zu können.
Johannes Walde wird in bewährter Manier durch das Programm führen. Das Orchester freut sich auf zahlreiche Besucher aus der Gemeinde und darüber hinaus. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
17:30
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Stephanskirche Schenefeld,
Hauptstrasse 37, Schenefeld 22869
0049 171 34 71 521 johannes.walde@web.-de
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026 Am 21.6.2026 findet um 18 Uhr das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt. Auf
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026
Am 21.6.2026 findet um 18 Uhr das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt.
Auf dem Programm stehen die Coriolan-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, das Cello-Konzert von Robert Schumann und die Suite op. 49 von Saint-Saëns.
Das Programm wird mit der Ouvertüre zu Coriolan eröffnet. Ludwig van Beethoven schrieb 1807 die Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62 als Schauspielouvertüre zum gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dabei handelt es sich um die Geschichte des römischen Patriziers Gnaeus Marcius Coriolanus, der aus Rom verbannt wurde, weil er durch Zurückhalten von Lebensmitteln vom Volk die Rückgabe seiner Rechte zu erzwingen suchte. Daraufhin verbündet er sich mit den Volskern, den Feinden Roms, und griff seine Heimatstadt an. Seiner Mutter gelang es durch das Appellieren an seine Pflichten gegenüber der Heimat ihm den Frieden abzufordern.
Statt die tragische Geschichte von Coriolan in seinem Werk abzubilden, konzentriert sich Beethoven in seiner musikalischen Umsetzung auf den psychologischen Kern und den dramatischen Konflikt der Geschichte.
Das Cellokonzert in a-Moll (op. 129) von Robert Schumann ist eines der bedeutendsten Werke für dieses Instrument und gehört heute zum absoluten Standardrepertoire jedes Solocellisten.
Schumann komponierte das Konzert im Oktober 1850 in Düsseldorf, kurz nachdem er dort sein Amt als Städtischer Musikdirektor angetreten hatte, in einer Phase bemerkenswerter Produktivität. Schumann war allerdings selbst nie mit seinem Werk ganz zufrieden. Er nannte es ein „Konzertstück für Cello mit Begleitung des Orchesters“, was bereits andeutet, dass er kein klassisches, rein virtuoses Bravourstück im Sinn hatte, sondern eine tiefere, psychologische Auseinandersetzung. Zu seinen Lebzeiten wurde es nie öffentlich aufgeführt; die Uraufführung fand erst 1860, vier Jahre nach seinem Tod, statt.
Das Orchester konnte Oskar Meier als Solisten für dieses wunderbare, aber anspruchsvolle Konzert gewinnen. Er wurde 2001 in Kassel geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Nach mehrjähriger Ausbildung als Jungstudent an der HMTM Hannover und der Musikhochschule Lübeck nahm er 2022 sein Bachelorstudium im Fach Violoncello in der Klasse von Prof. Tanja Tetzlaff an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf und setzte ab dem Wintersemester 2023/24 sein Studium bei Prof. Alexey Stadler fort.
Parallel zu seinem regulären Unterricht nahm Oskar Meier bereits früh an zahlreichen Meisterkursen und Kammermusikkursen bei renommierten Künstlern ihres Fachs teil.
Oskar Meier ist Mitglied mehrerer Orchester, darunter das NDR Jugendsinfonieorchester und die Junge Norddeutsche Philharmonie. Er wirkte außerdem 2024 bei Projekten des Greek Youth Symphonie Orchesters mit, mit Auftritten im Megaron (Athen) und in der Carnegie Hall (New York). Als Cellist arbeitete er unter anderem mit dem Bundesjugendballett John Neumeier Hamburg und dem Hamburg Ballett zusammen.
2026 gab Oskar sein Debüt als Solist in der Elbphilharmonie – mit der Hamburger Camerata und dem Concertino von Mieczyslaw Weinberg.
Zu seinen künstlerischen Tätigkeiten gehören außerdem Auftritte bei Festivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Darüber hinaus tritt er regelmäßig kammermusikalisch und solistisch auf.
Oskar Meier gewann bereits mehrere Förderpreise und Stipendien und ist seit 2025 Stipendiat von Live Music Now Hamburg.
Die Suite für Orchester in D-Dur, Op. 49 von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist ein wunderbares, wenn auch vergleichsweise selten gespieltes Werk. Es stammt aus den Jahren 1863 bis 1869 und zeigt Saint-Saëns’ Fähigkeit, klassische Formen mit einer eleganten, französischen Klangsprache zu verbinden. Als gebürtiger Franzose ist er ein Vertreter der französischen Romantik. Ursprünglich komponierte Saint-Saëns das Werk für Harmonium (1863), bevor er es 1869 für Orchester bearbeitete. Diese Herkunft erklärt vielleicht die fein nuancierte, fast kammermusikalische Instrumentierung. Das Werk ist kein „Blockbuster“ wie der Karneval der Tiere, wird aber von Kennern wegen seiner handwerklichen Brillanz und Eleganz geschätzt. Es bietet dem Orchester die Möglichkeit, sowohl Präzision als auch klangliche Finesse zu zeigen.
Wir freuen uns darauf, dem Publikum dieses interessante Werk neben den bekannteren Klassikern von Beethoven und Schumann nahe bringen zu können.
Johannes Walde wird in bewährter Manier durch das Programm führen. Das Orchester freut sich auf zahlreiche Besucher aus der Gemeinde und darüber hinaus. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
17:30 Einlass
Veranstalter
Bildnachweis
vom Solisten
Zeit
Veranstaltungsort
Freilichtbühne, Sportplatz
25495 Kummerfeld, Ossenpadd 2, Kummerfeld, Schleswig-Holstein 25495, Deutschland
017648368530 heidi-guhr@web.de
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Erleben Sie den Chor aus Kummerfeld „Die Kummies“ zusammen mit der Bigband der Feuerwehr Garstedt open Air auf der Bühne. Damit auch für ihr leibliches Wohl gesorgt ist, bringen Sie
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Erleben Sie den Chor aus Kummerfeld „Die Kummies“ zusammen mit der Bigband der Feuerwehr Garstedt open Air auf der Bühne. Damit auch für ihr leibliches Wohl gesorgt ist, bringen Sie bitte Picknickdecke/Stuhl etc sowie einen Picknickkorb mit allem was Sie konsumieren möchten, mit und geniessen Sie unser Konzert bei hoffentlich tollem Wetter wie im letzten Jahr. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten. Der Hut geht rum.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
Details
Werkschau des Kinderclubs DIE KRAFT IM VERBORGENEN Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns
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Werkschau des Kinderclubs
DIE KRAFT IM VERBORGENEN
Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns sicher schon mal hatten. Aber äußert sich eine Superkraft wirklich nur, indem man etwas Außergewöhnliches kann – oder kann es vielleicht sein, dass in jedem von uns eine ganz besondere Gabe schlummert?
CHAOS IM CAMP
Ein Sommercamp, viele neue Gesichter – und jede Menge unterschiedliche Ideen. Eigentlich wollen alle eine gute Zeit haben, doch schnell wird klar: So einfach ist das gar nicht. Die einen wollen Regeln, die anderen Chaos. Einige filmen alles, andere verlieren ständig ihre Sachen. Und während manche einfach nur Spaß machen wollen, versuchen andere verzweifelt, Ordnung reinzubringen. Ob beim Planen eines Spiels, beim Talentabend oder bei den Campregeln – ständig kommt es zu Streit, Missverständnissen und Chaos. Jeder denkt, die anderen machen alles falsch – und dann sind sich alle einig: So gefällt es ihnen überhaupt nicht. Am Ende steht die große Frage: Muss wirklich alles so schwierig sein oder geht es vielleicht auch zusammen?
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Details
In der großen Sommerausstellung zeigt das Stadtmuseum Schleswig in Kooperation mit der Agentur MAGNUM PHOTOS, Paris, und der Städtischen Galerie Iserlohn die poetischen, düster-geheimnisvollen Fotografien des australischen Magnum-Fotografen Trent Parke
Details
In der großen Sommerausstellung zeigt das Stadtmuseum Schleswig in Kooperation mit der Agentur MAGNUM PHOTOS, Paris, und der Städtischen Galerie Iserlohn die poetischen, düster-geheimnisvollen Fotografien des australischen Magnum-Fotografen Trent Parke (*1971).
Monument vereint Schwarzweißaufnahmen, die über einen Zeitraum von über 25 Jahren in den Straßen von Sydney und Adelaide, Australien, entstanden sind. Für Trent Parke selbst sind die Bilder vergleichbar mit einer imaginären Zeitkapsel, die für den Fall eines Weltuntergangs die Geschichte der Erde und des menschlichen Daseins ganz ohne Worte in filmischen Bildern erzählt: ein Monument der Menschheit aus dem Weltraum betrachtet. Eine Elegie auf die moderne Zeit und den ewigen Kreislauf des Lebens.
Eintritt Museum Ausstellung:
Erwachsene: 7€
Ermäßigt: 3,50€
Öffnungszeiten
Montag geschlossen, Dienstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Copyright: Trent Parke
Zeit
Veranstaltungsort
im "Kuhstall", Basthorst 21493
04159 82520 info@gut-basthorst.de
Details
Musikalischer Jahreshöhepunkt der Möhnsener Musikanten ist das Jahreskonzert, auch Sommerkonzert genannt, auf Gut Basthorst im sog. historischen und denkmalgeschützten Kuhstall. Es erwartet Sie ein buntes breites Musikprogramm von Swing,
Details
Musikalischer Jahreshöhepunkt der Möhnsener Musikanten ist das Jahreskonzert, auch Sommerkonzert genannt, auf Gut Basthorst im sog. historischen und denkmalgeschützten Kuhstall. Es erwartet Sie ein buntes breites Musikprogramm von Swing, Pop, Filmmusik bis zu den beliebten tradtionellen Polkas, Walzern und Märschen. in vielen intensiven Proben und Zusatzproben haben sich unsere Musikanten monatelang auf das Konzert vorbereitet um Ihnen einen musikalischen Hochgenuss zu präsentieren.
Das Catering von Gut Basthorst versorgt Sie vor, während und nach dem Konzert mit Speisen und Getränke.
Eintrittskarten gibt es zum Preis von 15 € in den bekannten Vorverkaufsstellen in
Trittau in der Buchladen in der Poststr.
in Schwarzenbek bei Reisebüro Neumann in der Lauenburger Str.
und in Geesthacht bei Zigarren Friess in der Bergedorfer Str.
oder auch direkt bei uns und unseren Musiker/-innen
Heinrich Hamester, mobil 017387 – 16705
Öffnungszeiten
Einlass 14:00 Uhr, Konzertbeginn 15:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Möhnsener Musikanten e.V.
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Werkschau des Kinderclubs DIE KRAFT IM VERBORGENEN Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns
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Werkschau des Kinderclubs
DIE KRAFT IM VERBORGENEN
Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns sicher schon mal hatten. Aber äußert sich eine Superkraft wirklich nur, indem man etwas Außergewöhnliches kann – oder kann es vielleicht sein, dass in jedem von uns eine ganz besondere Gabe schlummert?
CHAOS IM CAMP
Ein Sommercamp, viele neue Gesichter – und jede Menge unterschiedliche Ideen. Eigentlich wollen alle eine gute Zeit haben, doch schnell wird klar: So einfach ist das gar nicht. Die einen wollen Regeln, die anderen Chaos. Einige filmen alles, andere verlieren ständig ihre Sachen. Und während manche einfach nur Spaß machen wollen, versuchen andere verzweifelt, Ordnung reinzubringen. Ob beim Planen eines Spiels, beim Talentabend oder bei den Campregeln – ständig kommt es zu Streit, Missverständnissen und Chaos. Jeder denkt, die anderen machen alles falsch – und dann sind sich alle einig: So gefällt es ihnen überhaupt nicht. Am Ende steht die große Frage: Muss wirklich alles so schwierig sein oder geht es vielleicht auch zusammen?
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
barrierefrei Zugänglich
Juni
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
Details
Das berühmte Bauhaus gilt bis heute als avantgardistische Institution der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs. Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen
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Das berühmte Bauhaus gilt bis heute als avantgardistische Institution der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs.
Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen 1919 im Sinne der Zusammenführung von Kunst und Handwerk zum Bauhaus zusammengeschlossen. An der ehemaligen Hochschule war bei den Studierenden längst Unmut über veraltete Methoden laut geworden. Expressionismus und Futurismus interessierten sie weitaus mehr als Aktzeichnen und Gipsmodelle. Im Januar 1919, noch vor der Bauhaus-Gründung, etablierten Studierende der Weimarer Kunsthochschule bereits eine Freie Vereinigung und formulierten eigene Reformvorstellungen.
Der Freundeskreis des Meisterschülers Karl Peter Röhl (1890-1975) bildete ein Zentrum der Bauhaus-Begeisterung. Hier wurden anarchistische Ideen diskutiert und Utopien erbaut, wurde dem Dada gehuldigt, der Kosmos neu gedacht, expressionistisch gemalt und gefeiert.
Karl Peter Röhl, der in Kiel geboren wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg dorthin zurückkehrte, erinnerte sich 1952 an die Gründung des Bauhauses mit einem kühnen Satz, in dem er behauptete: »Die Schüler der Hochschule bildeten die
Urzelle des späteren Bauhauses.« Röhl war davon überzeugt, dass die Studierenden der
Großherzoglich Sächsischen Hochschule für bildende Kunst das Bauhaus entscheidend vorangebracht hatten.
Aus Anlass des 50. Todestages von Karl Peter Röhl wurde 2025 für das Bauhaus-Museum Weimar eine Ausstellung entwickelt, die erstmals die Aktivitäten seines Freundeskreises ins Zentrum rückt, nach ihrer Bedeutung bei der Verwirklichung des Bauhaus-Programms fragt und nun in einer zweiten Station im Ostholstein-Museum Eutin in Schleswig-Holstein gezeigt wird.
Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, und der Karl Peter Röhl Stiftung in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Karl Peter Röhl, o.T. (Gipfelstürmender weiblicher Akt), 1921, Pinsel u. Tusche auf Papier, Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen
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Veranstaltungsort
Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd. Der
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd.
Der Flensburger Hafen ist das Herzstück der Stadt und zieht Einheimische und Touristen, Segler und Spekulanten seit jeher magisch an.
Und auch Kunstschaffende beschäftigen sich immer wieder mit Flensburgs Küste, Hafen und Meer.
Der Comiczeichner Kim Schmidt ist hier geboren und aufgewachsen, der Künstler Christian Ristau ist sein halbes Leben bereits überzeugter Flensburger.
Kim Schmidt begleitet beruflich seit über vierzig Jahren Stadt und Land an der dänischen Grenze. Aus seiner Feder stammen unzählige Comics und Karikaturen über Flensburgs Küste und die Entwicklungen rund um den Hafen.
Christian Ristau entdeckte bereits früh seine Liebe zum Wasser. An seiner Staffelei entstehen bevorzugt großformatige Küstenstriche und dramatische Seestücke mit Aussage.
Gemeinsam präsentieren beide nun ihre Werke in der Ausstellung „Flensburger Küstenstriche“ im Flensburger Schifffahrtsmuseum.
Öffnungszeiten
Di-So: 10-17 Uhr (Feiertagsregelung Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. An allen anderen Feiertagen hat unser Museum von 10–17 Uhr geöffnet.)
Veranstalter
Bildnachweis
Christian Ristau und Kim Schmidt
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Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre Arbeiten öffnen Fenster zu dem, was uns alle verbindet: Freude und Schmerz, Hoff-nung und Enttäuschung, Liebe und Sehnsucht. Das Museum Tuch Technik zeigt Textil-kunst von Getrud Schaper vom 20. März bis zum 27. September 2026.
In ihren Arbeiten begegnen uns keine idealisierten Figuren, sondern Menschen wie du und ich. Die Künstlerin fängt jene stillen Momente ein, in denen sich das ganze Leben in einem Blick verdichtet. Mal zeigt sie einzelne Personen in ihrer Einzigartigkeit, mal Men-schen im Dialog miteinander, manchmal auch in direkter Gegenüberstellung – als würden sie uns ihre Geschichte erzählen wollen.
Gertrud Schapers besondere künstlerische Sprache entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien: Sie arbeitet mit Stoffapplikationen und Collagen, überlagert bunte Textilien mit durchscheinenden Materialien und ergänzt ihre Kompositionen durch freie Stickerei. Diese Technik verleiht ihren Werken eine ganz eigene Tiefe und Leben-digkeit. Die unterschiedlichen Schichten – mal transparent, mal kräftig – lassen die Port-räts geradezu atmen.
Was ihre Arbeiten so berührend macht, ist die Ehrlichkeit, mit der sie den Menschen in all seinen Facetten zeigt – in seiner Kraft ebenso wie in seiner Verletzlichkeit, in alltäglichen wie in schicksalhaften Momenten. Ihre Figuren schauen uns an, fordern uns heraus, sprechen uns an. Sie erzählen vom „Geheimnis Leben“, das zwar in unserer Zeit veran-kert ist, aber zugleich zeitlose Fragen berührt.
„Blick ins Leben“ bedeutet also: einen Augenblick innehalten und erkennen, dass in je-dem Gesicht eine ganze Welt verborgen liegt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Welten zu entdecken – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst darin wiederzufinden.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr; Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr, Montag geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
Ambivalenz, © Gertrud Schaper
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Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
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Veranstaltungsort
Landgestüt Traventhal
Landgestüt, Traventhal 23795, DE
04551 - 968925 info@landgestuet-traventhal.de
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Eine Wunderkammer, was ist das? Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie
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Eine Wunderkammer, was ist das?
Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie ist ein Wimmelbild der Sinne.
Nach dem Eintritt durch die rote Tür geht man vorbei am Großmodell des Hamburger Michels, begegnet dem Dichter und Schriftsteller Theodor Fontane, der ein Alien begrüßt, Franz Liszt am Harmonium, Adenauer in seinem Büro. Ein Blitzfänger speist Dr. Frankensteins Labor mit Energie.
Die große Orgel ertönt, Michelangelo an der Sternen-Decke. Mao trifft Lenin, Magritte im Wohnzimmer Loriots.
Die Friedenskanone, der Giger-Tisch, der Rolls-Royce-Oldtimer und die Erotik-Art Galerie sind Puzzle -Steine im Cocktail der Sinne. Das kunstvolle Wimmelbild Harry Beiersdorfs lebt.
Öffnungszeiten
Vom 04.04.26 – 20.12.26 immer samstags und sonntags von 10:00 – 18:00
Veranstalter
Bildnachweis
Harry Beiersdorf
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Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
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Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
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Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
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Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
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Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig,
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.
Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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„ICH BIN KEIN ROBOTER“ ist mehr als eine Abgrenzung – es ist ein Bekenntnis. Ralf-Rainer Odenwald und Edwin Zaft setzen ihre Bilder in ein Spannungsfeld, das unseren Alltag zunehmend prägt:
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„ICH BIN KEIN ROBOTER“ ist mehr als eine Abgrenzung – es ist ein Bekenntnis. Ralf-Rainer Odenwald und Edwin Zaft setzen ihre Bilder in ein Spannungsfeld, das unseren Alltag zunehmend prägt: zwischen algorithmischer Ordnung und menschlicher Unschärfe, zwischen Berechenbarkeit und Gefühl.
In einer Welt, die immer stärker von künstlicher Intelligenz strukturiert, bewertet und gesteuert wird, behaupten diese Arbeiten das Ungewisse als menschliche Qualität. Die Bilder entstehen nicht aus Logik allein, sondern aus Erfahrung, Irritation, Erinnerung und Intuition. Sie folgen keiner vorgefassten Formel, sondern dem Fehlerhaften, Widersprüchlichen des Lebens selbst.
Das Sichtbare ist dabei oft nur die Oberfläche. Hinter Formen, Farben und Motiven liegen emotionale Schichten, Brüche und stetige Zweifel – ebenso wie Momente von Staunen, Sehnsucht und stiller Schönheit. Die Werke wollen Gefühl, Zufall und poetische Offenheit.
„ICH BIN KEIN ROBOTER“ steht für eine künstlerische Haltung: für das Recht auf Unschärfe, für die Freiheit des Nicht-Eindeutigen – und für die menschliche Fähigkeit, umdenken zu können, zu lieben, auch wenn sich dies alles nicht berechnen lässt. Es ist ein Plädoyer für die Schichten unter der Oberfläche, für das Unsichtbare im Sichtbaren.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
Edwin Zaft
Zeit
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird. Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird.
Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler aus Schleswig-Holstein. Im Jahr 2024/2025 wurde bereits eine Auswahl als „Konvolut 1“ im Finanzministerium ausgestellt.
Öffnungszeiten
mo-do 9-16 fr 9-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Bernd Brandes-Druba, Kiel
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Die Welt um uns herum ist laut. Achim Schmacks empfindet das Laute als unangenehm und störend. Die Stille hingegen gibt ihm Energie. Der Inbegriff von Stille ist für ihn, wenn
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Die Welt um uns herum ist laut. Achim Schmacks empfindet das Laute als unangenehm und störend. Die Stille hingegen gibt ihm Energie. Der Inbegriff von Stille ist für ihn, wenn am späten Abend, bevor die Nacht hereinbricht, die Landschaft zur Kulisse wird. Diese Stille überträgt er in seine Kunst. Ist es still, dann hören wir in uns hinein, sagt er, und wir sehen Dinge, die uns sonst vielleicht verborgen bleiben.
Achim Schmacks lebt und arbeitet in Düsseldorf und Nordfriesland. Seit 1996 ist er künstlerisch tätig, Mitglied im BBK Schleswig-Holstein und BBK Kunstforum Düsseldorf. 2021 gründete er die Kunsthalle Witzwort in Schleswig-Holstein, deren künstlerischer Leiter er ist. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
Achim Schmacks
Zeit
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
Details
„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen einen Querschnitt unseres künstlerischen Schaffens in den schönen Ausstellungsräumen des Kulturbahnhofes in Eutin (KuBah).
Die Ausstellung wird am Sonntag, 24.Mai 2026, 15:04 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag , 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Details
Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der sensiblen Malerin zu sehen. Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend werden eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte präsentiert – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu Zeitgenössischen Sichtweisen. So treten die Werke von Siri Gindesgaard in einen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Ideen und anderen Epochen. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Siri Gindesgaard zählt zu den besonderen Vertreterinnen zeitgenössischer figurativer Malerei in Skandinavien. Ihre weiblichen Figurenszenen und Stillleben sind von sanfter Intensität und stimmungsvoller Ruhe geprägt. Sie schafft es mit ihren Arbeiten Momente festzuhalten, bei denen eine besondere Spannung zwischen dem realen Motiv und dem sichtbaren Malprozess entsteht.
Im Zentrum ihrer Werke stehen häufig weibliche Figuren, meist in ruhenden, sitzenden oder liegenden Positionen. Die dargestellten Frauen wirken in sich gekehrt, nachdenklich oder in einem stillen Moment. Diese Posen öffnen einen Raum für Reflexion und Selbstbefragung – sowohl bei den dargestellten Figuren als auch beim Betrachtenden. Es geht um Stimmungen, Erinnerungen und emotionale Zustände, die sich im Bild verdichten. Die Künstlerin beschreibt ihre Malerei selbst als Arbeit mit Gefühlen: Erinnerungen an Vergangenes, gegenwärtige Emotionen oder alltägliche Zustände, die ihre Bildsprache prägen.
Ausgebildet als Kunstlehrerin und Grafikdesignerin sowie an der Kunstakademie in Aarhus, verbindet Siri Gindesgaard in ihrer Praxis konzeptionelles Denken mit intuitivem Arbeiten. Ihre Werke wurden international ausgestellt, unter anderem vielfach in Dänemark, den USA, London, Basel und Norwegen, und befinden sich in privaten sowie institutionellen Sammlungen.
Am Samstag, den 30. Mai um 12.30 Uhr, wird Siri Gindesgaard im Dialog mit den Galeristen, Einblicke in Ihre Arbeit geben.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK | Siri GIndesgaard
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
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Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
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Rainer Gröschl
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Wer zum Stricken ein geselliges Plätzchen sucht, darf gerne im Strick-Club vorbeischauen. Dieser richtet sich an Strickinteressierte, die lieber in der Gruppe kreative Ideen für kleinere und größere Strick-Projekte angehen.
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Wer zum Stricken ein geselliges Plätzchen sucht, darf gerne im Strick-Club vorbeischauen. Dieser richtet sich an Strickinteressierte, die lieber in der Gruppe kreative Ideen für kleinere und größere Strick-Projekte angehen. Der Strick-Club ist auch für Strickanfänger*innen geeignet, Grundkenntnisse sind jedoch wünschenswert. Natürlich sind andere Handarbeiten wie Häkeln oder Sticken ebenfalls willkommen. Getränke können im Museumscafé erworben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme am Strick-Club ist kostenfrei.
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Veranstaltungsort
Rosarium Glücksburg
Am Schloßpark 2b, 24960 Glücksburg (Ostsee)
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Die Ausstellung lädt dazu ein, in die Welt der Blumen einzutauchen – von den blühenden Rosen im Garten bis hin zu den kunstvoll gemalten Blüten im Glashaus, die den Zauber
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Die Ausstellung lädt dazu ein, in die Welt der Blumen einzutauchen – von den blühenden Rosen im Garten bis hin zu den kunstvoll gemalten Blüten im Glashaus, die den Zauber der Natur widerspiegeln.
Präsentiert werden stimmungsvolle, florale Kunstwerke, die den Blick für die Schönheit der Natur schärfen und dazu anregen, ihre positive Wirkung auf unser Wohlbefinden neu zu entdecken. In einer Zeit, in der der Alltag zunehmend von Technik geprägt ist, gewinnt das bewusste Erleben der Natur immer mehr an Bedeutung. Genau hier setzt die künstlerische Arbeit von Martina Junker an.
„Mit meiner Kunst möchte ich den Zauber der Natur einfangen“, sagt die Künstlerin. Ihre Werke spiegeln Optimismus, Leichtigkeit und Lebensfreude wider – Eigenschaften, die sich in der Anmut und Lebendigkeit von Blüten auf besondere Weise zeigen.
Besucherinnen und Besucher haben zudem die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen. In Gesprächen gewährt Martina Junker Einblicke in ihre Arbeitsweise und erzählt die Geschichten hinter ausgewählten Werken.
Öffnungszeiten
11:00 – 18:00 Uhr
Bildnachweis
Martina Junker
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven Austausch, der durch einen fotografischen „Polylog“ sichtbar wird. Jede*r brachte ein Ausgangsbild ein, auf das die anderen in eigener Bildsprache reagierten. So entstand ein visueller Dialog über Perspektiven und Haltungen, der im Brunswiker Pavillon präsentiert wird. Im Kunstverein Haus 8 werden die individuellen künstlerischen Positionen durch performative, installative, bildhauerische oder grafische Elemente ergänzt.
Die Zusammenarbeit der beiden BBK-Landesverbände steht exemplarisch für einen lebendigen Ost-West-Austausch und trägt dazu bei, gesellschaftliche Differenzen zu reflektieren und neue Verständigungsräume zu eröffnen.
Vernissage
5. Juni 2026, 17 Uhr im Brunswiker Pavillon
19 Uhr im Kunstverein Haus 8
(Im Brunswiker Pavillon wird die Eröffnungsrede in Gebärdensprache übersetzt.)
Weitere Veranstaltungen
Führung im Brunswiker Pavillon
Sonntag, 14. Juni
um 15 Uhr
Künstler*innengespräche zur Finissage
im Kunstverein Haus 8
am Sonntag, 5. Juli
um 15 Uhr
(mit Sprachmittlung in ukrainischer Sprache)
Öffnungszeiten
Brunswiker Pavillon: Mi – So 13 – 17 Uhr; Kunstvererin Haus 8: Fr & Sa 15 – 18 Uhr, So 12 – 18 Uhr
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(c) Desiree Sander
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Sie war Zimmermädchen in London, Apfelpflückerin in Israel und stand schon im Kiosk an den Hamburger Landungsbrücken. Anja Marschall hielt ihre Nase stets gerne in den Wind, wie sie sagt. Seit
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Sie war Zimmermädchen in London, Apfelpflückerin in Israel und stand schon im Kiosk an den Hamburger Landungsbrücken. Anja Marschall hielt ihre Nase stets gerne in den Wind, wie sie sagt.
Seit fast 20 Jahren ist sie leidenschaftliche und gefragte Autorin von Krimis, Thrillern und historischen Romanen oder eben auch von historischen Krimis.
So entstanden unter anderem drei Teile der Saga „Töchter der Speicherstadt“und mehrere Krimis, die in Schleswig-Holstein und Hamburg verortet sind (u.a. mit dem Kommissar Hauke Sötje). Demnächst erscheint mit „Die Helden von Manhattan“ ein Buch von Anja Marschall über die Evakuierung von einer halben Million Menschen am 11. September 2001.
An diesem Abend liest Anja Marschall aus ihrer Reihe über das Hotel Vier Jahreszeiten, deren erster Band gerade in der siebten Auflage erschienen ist!
Was zu einem fundiert recherchierten Inhalt und korrekten Beschreibungen dazugehört und was Anja Marschall an Nebenschauplätzen erfuhr, das wird den Themenabend bei uns abrunden.
Beginn am Freitag, 5. Juni 2026 um 18 Uhr.
Eintritt 12 Euro / AK 15 Euro, inkl. Getränk.
Details zum Buch: https://www.piper.de/buecher/hotel-vier-jahreszeiten-ein-traum-in-gold-isbn-978-3-492-31973-7
Tickets in der Galerie 11 und bestellbar unter info@galerie11.de.
Veranstalter
Bildnachweis
Marschall
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Am 6. und 7 Juni finden die Atelier-Tage statt. Eine gute Gelegenheit den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen. Unsere Künstler laden Sie zum Mitmachen ein oder schauen Sie sich einfach
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Am 6. und 7 Juni finden die Atelier-Tage statt. Eine gute Gelegenheit den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen. Unsere Künstler laden Sie zum Mitmachen ein oder schauen Sie sich einfach alles an, z. B. die Werke der Gemeinschaftsausstellung des KREISES DER KÜNSTE IN EUTIN.
Öffnungszeiten
Samstag und Sonntag, 11-18 Uhr
Veranstalter
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Martina Baumgardt
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Veranstaltungsort
Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
Jungfernstieg 4, 25704 Meldorf
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Mittlerweile in seiner fünften Ausgabe finden dort am Samstag von 12 – 20 Uhr und am Sonntag von 10 – 17 Uhr die „Tage des norddeutschen Bieres“ statt. Sie sind
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Mittlerweile in seiner fünften Ausgabe finden dort am Samstag von 12 – 20 Uhr und am Sonntag von 10 – 17 Uhr die „Tage des norddeutschen Bieres“ statt. Sie sind mittlerweile zur festen Größe im Veranstaltungskalender des Museums geworden. Dabei geht es bei dieser BierGENUSSMesse um das Entdecken und Erschmecken der Kreativität norddeutscher Braumeister. Ein gutes Dutzend Brauereien (nicht nur) aus Schleswig- Holstein sind am Start und präsentieren sich und ihre Biere, die gegen einen kleinen Obulus verkostet und bei Gefallen auch gekauft werden können. Dabei steht der Austausch zwischen den Gästen und den Brauereien im Vordergrund.
Ein ganz besonderes Highlight in diesem Jahr ist eine mittelalterliche Brauvorführung im Innenhof des Museums. Dort können die Gäste am Samstag live mitverfolgen, wie schon im 15. Jahrhundert Bier über offenem Feuer gebraut wurde. Die Dattenberger Brauerei aus dem Rheinland demonstriert, wie vor mehr als 500 Jahren mit großen hölzernen Schapfen (Schöpfkellen) und einer holzbefeuerten Braupfanne aus Kupfer die damals körperlich sehr anstrengende Produktion des sehr beliebten und schmackhaften Kulturgutes von statten ging.
Wie in jedem Jahr wird es Biertastings mit Biersommelier Rajas Stechemesser zu ausgewählten Zeiten im Dithmarscher Bauernhaus geben. Eine Möglichkeit für die Gäste, auch hier noch einmal tiefer in die Geschichte des Bierbrauens einzutauchen und gleichzeitig ihre Sinne für die unterschiedlichen Bierstile zu schärfen. Eine Anmeldung hierfür ist unbedingt am jeweiligen Veranstaltungstag an der Museumskasse erforderlich. Extrakosten fallen jedoch nicht an.
Neu in diesem Jahr ist ein Foodpairing: Käse und Bier. Zwei tolle Genussmittel, die bei richtiger Kombination zu einer regelrechten Geschmacksexplosion führen können!
Und in der Wissenswerkstatt des Museums erwarten die Besucherinnen und Besucher jede Menge interessante Fakten zum Brauprozess sowie zu Hopfen, Malz und Hefe.
Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt in diesem Jahr Bauer Schramm aus Ahrensbök mit allerlei regionalen Leckereien. Kaffee und Kuchen bietet das Museumscafé Neue Holländerei.
Eintritt: Erwachsene: 4 €, Kinder von 6 – 18 Jahren: 2 €, Kinder unter 6 Jahren und Menschen mit Schwerbehindertenausweis: frei.
Öffnungszeiten
12-20 Uhr
Bildnachweis
Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
St. Thomas-Kirche
Rudolf-Groth-Straße 19, Lübeck, Deutschland 23566
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Ein ungewöhnliches Opernerlebnis mit Armin Diedrichsen – Erzähler und Gesang, begleitet durch Das fidele Blasquartett. Erleben Sie einen Freischütz in amüsanter Kurzfassung. Nicht immer original aber immer originell – mit
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Ein ungewöhnliches Opernerlebnis mit Armin Diedrichsen – Erzähler und Gesang, begleitet durch Das fidele Blasquartett. Erleben Sie einen Freischütz in amüsanter Kurzfassung. Nicht immer original aber immer originell – mit allem was dazugehört: Kugelgießen, Jungfernkranz und Jägerchor! Seien Sie dabei, wenn‘s knallt und schallt und fröhliches „Johotralala!“ erklingt.
Es musizieren: Martin Karl-Wagner – Flöte, Kati Frölian – Klarinette, Hagen Sommerfeldt – Horn und Jakob Meyers – Fagott.
Öffnungszeiten
Einlass ab 18:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
musicbuero
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Marina Kondraschewa (Ukraine/Deutschland) und Sebastian Chica Villa (Kolumbien) studierten an der Hochschule der Künste in Bremen und musizieren seit 2010 als Duo. Mit risikoreicher Verve und fast popmusikalisch anmutendem, völlig
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Marina Kondraschewa (Ukraine/Deutschland) und Sebastian Chica Villa (Kolumbien) studierten an der Hochschule der Künste in Bremen und musizieren seit 2010 als Duo. Mit risikoreicher Verve und fast popmusikalisch anmutendem, völlig unakademischen Appeal bringen sie feinst gewobene Interpretationen von anspruchsvoller klassischer und zeitgenössischer Klaviermusik für vier Hände zu Gehör. Das Programm, sowie die Frische und Intensität der Interpretation sind absolut hörenswert – auch für Hörer, die bisher mit sogenannter “klassischer” Klaviermusik nicht so viel anzufangen wissen.
Programm:
Johann Sebastian Bach:
Jesus bleibet meine Freude, aus der Kantate BWV 147
Schafe können sicher weiden, aus der Kantate BWV 208
Wachet auf, ruft uns die Stimme, aus der Kantate BWV 140
Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu Coriolan
Helmut Schmidinger: Von der Ellbogentechnik zum Fingerspitzengefühl
Marc Mellits: Postcards of Dreadlock I-III
Antonio Correa: Apolo
Vilte Zakeviciute: When we do find each other again, we will be birds
Bildnachweis
privat
Zeit
Veranstaltungsort
Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
Jungfernstieg 4, 25704 Meldorf
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Mittlerweile in seiner fünften Ausgabe finden dort am Samstag von 12 – 20 Uhr und am Sonntag von 10 – 17 Uhr die „Tage des norddeutschen Bieres“ statt. Sie sind
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Mittlerweile in seiner fünften Ausgabe finden dort am Samstag von 12 – 20 Uhr und am Sonntag von 10 – 17 Uhr die „Tage des norddeutschen Bieres“ statt. Sie sind mittlerweile zur festen Größe im Veranstaltungskalender des Museums geworden. Dabei geht es bei dieser BierGENUSSMesse um das Entdecken und Erschmecken der Kreativität norddeutscher Braumeister. Ein gutes Dutzend Brauereien (nicht nur) aus Schleswig- Holstein sind am Start und präsentieren sich und ihre Biere, die gegen einen kleinen Obulus verkostet und bei Gefallen auch gekauft werden können. Dabei steht der Austausch zwischen den Gästen und den Brauereien im Vordergrund.
Ein ganz besonderes Highlight in diesem Jahr ist eine mittelalterliche Brauvorführung im Innenhof des Museums. Dort können die Gäste am Samstag live mitverfolgen, wie schon im 15. Jahrhundert Bier über offenem Feuer gebraut wurde. Die Dattenberger Brauerei aus dem Rheinland demonstriert, wie vor mehr als 500 Jahren mit großen hölzernen Schapfen (Schöpfkellen) und einer holzbefeuerten Braupfanne aus Kupfer die damals körperlich sehr anstrengende Produktion des sehr beliebten und schmackhaften Kulturgutes von statten ging.
Wie in jedem Jahr wird es Biertastings mit Biersommelier Rajas Stechemesser zu ausgewählten Zeiten im Dithmarscher Bauernhaus geben. Eine Möglichkeit für die Gäste, auch hier noch einmal tiefer in die Geschichte des Bierbrauens einzutauchen und gleichzeitig ihre Sinne für die unterschiedlichen Bierstile zu schärfen. Eine Anmeldung hierfür ist unbedingt am jeweiligen Veranstaltungstag an der Museumskasse erforderlich. Extrakosten fallen jedoch nicht an.
Neu in diesem Jahr ist ein Foodpairing: Käse und Bier. Zwei tolle Genussmittel, die bei richtiger Kombination zu einer regelrechten Geschmacksexplosion führen können!
Und in der Wissenswerkstatt des Museums erwarten die Besucherinnen und Besucher jede Menge interessante Fakten zum Brauprozess sowie zu Hopfen, Malz und Hefe.
Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt in diesem Jahr Bauer Schramm aus Ahrensbök mit allerlei regionalen Leckereien. Kaffee und Kuchen bietet das Museumscafé Neue Holländerei.
Eintritt: Erwachsene: 4 €, Kinder von 6 – 18 Jahren: 2 €, Kinder unter 6 Jahren und Menschen mit Schwerbehindertenausweis: frei.
Öffnungszeiten
10-17 Uhr
Bildnachweis
Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
Zeit
Veranstaltungsort
Grundschule Husby
Schulstraße 16, Husby, SH 24975, DE, Husby, SH 24975, DE, Husby, SH 24975, DE
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Einladung zum Brunch aus geretteten Lebensmitteln am 07. Juni 2026 von 11:00 bis 13:00 Uhr in der Grundschule Husby, Schulstraße 16, 24975 Husby. Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen, genießen und
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Einladung zum Brunch aus geretteten Lebensmitteln am 07. Juni 2026 von 11:00 bis 13:00 Uhr in der Grundschule Husby, Schulstraße 16, 24975 Husby.
Ohne Anmeldung – einfach vorbeikommen, genießen und mehr über Lebensmittelverschwendung erfahren!
Öffnungszeiten
11-13
Veranstalter
Bildnachweis
CC0
Zeit
Details
Wir öffnen Hof und Garten und feiern mit zahlreichen Ausstellern Kultur, Kreativität und Gemeinschaft Wir freuen uns!
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Wir öffnen Hof und Garten und feiern mit zahlreichen Ausstellern Kultur, Kreativität und Gemeinschaft
Wir freuen uns!
Öffnungszeiten
11:00-18:00
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Die „Urzelle“ des Bauhauses – Karl Peter Röhl und sein Freundeskreis 13.3.2026 – 14.6.2026, Ostholstein-Museum Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen 1919 im Sinne der Zusammenführung von Kunst und Handwerk zum heute
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Die „Urzelle“ des Bauhauses
– Karl Peter Röhl und sein Freundeskreis
13.3.2026 – 14.6.2026, Ostholstein-Museum
Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen 1919 im Sinne der Zusammenführung von Kunst und Handwerk zum heute weltweit berühmten Bauhaus zusammengeschlossen, das vor allem in den Bereichen der Architektur, der Bildenden Kunst und des Designs zukunftsweisend wurde. An der ehemaligen Hochschule war zu jenem Zeitpunkt bei den Studierenden längst Unmut über veraltete Methoden laut geworden. Avantgardistische Strömungen wie Expressionismus und Futurismus interessierten sie weitaus mehr als Aktzeichnen und Gipsmodelle. Im Januar 1919, noch vor der Bauhaus-Gründung, etablierten Studierende der Weimarer Kunsthochschule bereits eine Freie Vereinigung und formulierten eigene Reformvorstellungen.
Der Freundeskreis des Meisterschülers Karl Peter Röhl (1890-1975) bildete ein Zentrum der Bauhaus-Begeisterung. Hier wurden anarchistische Ideen diskutiert und Utopien erbaut, wurde dem Dada gehuldigt, der Kosmos neu gedacht, expressionistisch gemalt und gefeiert.
Karl Peter Röhl, der in Kiel geboren wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg dorthin zurückkehrte, erinnerte sich 1952 an die Gründung des Bauhauses mit einem kühnen Satz, in dem er behauptete: „Die Schüler der Hochschule bildeten die Urzelle des späteren Bauhauses.“ Röhl war davon überzeugt, dass die Studierenden der Großherzoglich Sächsischen Hochschule für bildende Kunst das Bauhaus entscheidend vorangebracht hatten.
Aus Anlass des 50. Todestages von Karl Peter Röhl entwickelte die Direktion Museen der Klassik Stiftung Weimar 2025 für das Bauhaus-Museum Weimar eine Ausstellung, die erstmals die Aktivitäten seines Freundeskreises ins Zentrum rückt, nach ihrer Bedeutung bei der Verwirklichung des Bauhaus-Programms fragt und nun in einer zweiten Station im Ostholstein-Museum Eutin in Schleswig-Holstein gezeigt wird.
Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt der Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, und der Karl Peter Röhl Stiftung in Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität Weimar.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Anne Weise
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Am Sonntag, 7. Juni 2026, kommt Iris Menges zu uns in die Galerie 11 und führt die Teilnehmenden in die faszinierende Welt der Collage. Ihre eigenen Bilder könnt Ihr Euch
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Am Sonntag, 7. Juni 2026, kommt Iris Menges zu uns in die Galerie 11 und führt die Teilnehmenden in die faszinierende Welt der Collage. Ihre eigenen Bilder könnt Ihr Euch bis Ende Juni in der Galerie 11 ansehen.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit unaufhaltsamer Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen. Ob nun Drahtzeichnung, Collage auf Papier oder Leinwand ergänzt sie die Flächen durch Kreidestrichel und nimmt dabei alltägliche Situationen in den Fokus.
Im Interview zur Ausstellungseröffnung verriet sie, wie sie arbeitet und was sie anstellt, um „das andere Richtig“ zu finden, wie sie es ausdrückt.
Ein spannender Workshop! Drei Stunden neue Gestaltungswege gehen – unter Anleitung einer erfahrenen Künstlerin und Dozentin.
Termin: Sonntag, 7. Juni 2026, 15 bis 18 Uhr
Kosten: 55 Euro (Rundum-Sorglos-Paktet inklusive aller Materialien, Wasser, Tee, Kaffee und kleinen Snacks)
Anmeldung direkt in der Galerie (Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr), über das Kontaktformular er Webseite oder per Mail an info@galerie11.de.
Veranstalter
Bildnachweis
Menges
Zeit
Details
Gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Kumbartzky und Swanhilt Möbius-Staats, Gleichstellungsbeauftragte im Amt Büsm-Wesselburen, hissen wir die Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Büsum und setzen damit ein Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung
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Gemeinsam mit Bürgermeister Oliver Kumbartzky und Swanhilt Möbius-Staats, Gleichstellungsbeauftragte im Amt Büsm-Wesselburen, hissen wir die Regenbogenflaggen vor dem Rathaus Büsum und setzen damit ein Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Identität und Sexualität. Eine Austauschrunde mit allen Beteiligten findet im Anschluss im Sitzungssaal des Rathauses statt. Es werden Einblicke in die Geschichte der Pride-Bewegung und des Christopher Street Days und seiner Bedeutung gegeben sowie die Blicke auf aktuelle rechtliche und gesellschaftliche Errungenschaften, aber auch Herausforderungen und Bedrohungslagen für queere Menschen geschärft. Wir freuen uns auf einen regen Austausch!
Kostenfrei. Keine Anmeldung notwenig!
Der Vorplatz des Rathauses ist barrierefrei erreichbar. Der Sitzungssaal ist leider nicht barrierefrei erreichbar und nur über Treppen zugänglich. Bei Fragen und Unterstützungsbedarfe sprecht uns gerne an!
Veranstalter
Bildnachweis
Büsum bleibt bunt e. V.
Zeit
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Jeder der dabei sein möchte bringt sein eigenes Buch mit, oder nimmt sich eins aus den prall gefüllten Regalen der Bibliothek. Dann lesen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stunde in
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Jeder der dabei sein möchte bringt sein eigenes Buch mit, oder nimmt sich eins aus den prall gefüllten Regalen der Bibliothek. Dann lesen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Stunde in gemütlicher Runde leise für sich. Wer danach Lust hat sich mit den anderen über die Bücher auszutauschen oder miteinander ins Gespräch zu kommen hat nun die Möglichkeit dazu. Wer mag kann aber auch einfach weiterlesen.
Die Vorteile dieses Formats liegen klar auf der Hand. Es gibt keinen Zwang ein bestimmtes Buch zu lesen, es gibt keinen Zeitdruck und jeder kann frei wählen, ob man sich im Anschluss mit den anderen austauschen möchte oder lieber weiterliest. Das Schönste daran ist, man befindet sich in netter Gesellschaft.
Für das perfekte Wohlgefühl wird Tee, Wasser, Kaffee und Gebäck gereicht. Ein schöner neuer Treffpunkt mit Gleichgesinnten und purer Freude am Lesen.
Wer dabei sein möchte, kommt einfach zu den monatlichen Treffen. Ohne Anmeldung und kostenfrei.
Veranstalter
Bildnachweis
Kai Klüwer
Zeit
Veranstaltungsort
Auditorium Maximum - Hörsaal C
Christian-Albrechts-Platz 2
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Vortrag von Prof. Dr. Stefan Rose-John (Biochemisches Institut der CAU) Die moderne Gentechnik beruht auf einem umfassen-den Verständnis der Vorgänge wie in unseren Zellen genetische Information verarbeitet wird. Die Proteine in
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Vortrag von Prof. Dr. Stefan Rose-John (Biochemisches Institut der CAU)
Die moderne Gentechnik beruht auf einem umfassen-den Verständnis der Vorgänge wie in unseren Zellen genetische Information verarbeitet wird. Die Proteine in unseren Zellen bestimmen im Wesentlichen die Funktion der Zellen. Alle diese Proteine sind auf unserer DANN kodiert und können in der Zelle synthetisiert werden. Diese Kenntnis erlaubt es uns, mit Hilfe von DNA-Molekülen sogenannte rekombinante Proteine herzustellen. Außerdem gibt es inzwischen Techniken, mit deren Hilfe man die Sequenz der DNA lesen und sogar verändern kann. In dem Vortrag werden die Grundzüge der Gentechnik erklärt und mögliche neuartige Perspektiven aufgezeigt.
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SHUG
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
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Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Teil einer weit verzweigten Künstlerfamilie, ist weltweit bekannt als der Maler des Portraits ‚Goethe in der Campagna‘. Weniger bekannt sind seine anderen Werke. Seine Arbeitsweise ist
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Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, Teil einer weit verzweigten Künstlerfamilie, ist weltweit bekannt als der Maler des Portraits ‚Goethe in der Campagna‘. Weniger bekannt sind seine anderen Werke. Seine Arbeitsweise ist ebenso vielfältig wie die Auswahl seiner Motive – von Feder, Aquarell und Kupferstich bis hin zu Öl, von der Antike bis hin zu Alltagsszenen, dem heutigen urban sketching. Und mit diversen Schriften gilt er auch als der ‚Maler als Poet‘. Tischbein hat 21 Jahre in Eutin gelebt und gewirkt, länger als jeder andere der Eutiner Prominenten. Der Vortrag begibt sich auf Spurensuche und zeichnet ein Bild dieses außergewöhnlichen Künstlers und seines Werkes.
Vortrag von Dr. Wolfdieter Schiecke
Dienstag, 9. Juni 19 Uhr
Kulturbahnhof Eutin
Eintritt frei – Spenden erbeten
Öffnungszeiten
17:30 Uhr
Veranstalter
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W. D. Schiecke
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Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Im Skizzenbuch entsteht ein Raum, in dem Sie ausprobieren, beobachten und Sie sich mit sich selbst verbinden können. Ohne Druck, ohne perfekte Seiten – nur mit Neugier und dem, was
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Im Skizzenbuch entsteht ein Raum, in dem Sie ausprobieren, beobachten und Sie sich mit sich selbst verbinden können. Ohne Druck, ohne perfekte Seiten – nur mit Neugier und dem, was sich zeigen möchte. Im Industriemuseum treffen sich die Teilnehmenden zu kleinen kreativen Einheiten. Mit Linie, Farbe, Collage und einfachen Impulsen wird das Skizzenbuch erkundet: hinschauen, reagieren, Schicht für Schicht arbeiten und dem eigenen Rhythmus folgen. Bitte bringen Sie ein Skizzenbuch im Format A5 mit, Aquarell- oder Mixedmediapapier mit mindestens 150gsm wäre ideal. Einige Materialien und Impulse bringt Frau Hennings mit, eigenes Lieblingsmaterial können Sie natürlich auch ergänzen. Gearbeitet wird in kleinen, überschaubaren Einheiten, mit Raum für Austausch, Stille und Freude am Tun. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Frau Hennings unter tinyflow1.kunst@gmail.com. Die Teilnahme kostet 12 €.
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Filmbeschreibung: Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter
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Filmbeschreibung: Auf einer abgelegenen Insel in der Bretagne wird Ende des 18. Jahrhunderts die Pariser Malerin Marianne (Noémie Marchant) von einer verwitweten Gräfin (Valeria Golino) beauftragt, das Hochzeitsporträt ihrer Tochter zu zeichnen. Das klingt einfacher, als es ist, denn die künftige Braut und ehemalige Klosterschülerin Héloïse (Adèle Haenel) rebelliert gegen ihre Mutter und will aus Protest gegen die arrangierte Ehe nicht Modell stehen. Doch das Porträt ist für die Familie sehr wichtig, denn nur so kann die Eheschließung mit einem ihr unbekannten Mann aus Mailand offiziell bekannt gemacht werden. So bleibt Marianne nichts anderes übrig, als Héloïse während ihrer Spaziergänge an der Meeresküste genau zu beobachten und sie später aus dem Gedächtnis heraus zu zeichnen. Je länger die beiden Frauen Zeit miteinander verbringen, je tiefer die beiden sich dabei in die Augen sehen, desto näher kommen sie sich.
Der Film wird unter vielen anderen auch im Workshop „Wir wir Filme sehen“ am 11. Juni 2026 thematisiert.
Ab 12 Jahre. Das Kino ist barrierefrei über einen Aufzug oder eine Rampe auf der Deichseite erreichbar.
Infos und Tickets unter: https://kino-buesum.de/programmuebersicht/movie/portraet-einer-jungen-frau-in-flammen
Veranstalter
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Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
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Rainer Gröschl
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Wie sehen wir eigentlich Filme? Was bedeuten Sichtbarkeit und Repäsentation in medialen Formaten. Was wird an Filmuniversitäten unterrichtet? Wer unterrichtet? Und wer darf dort überhaupt studieren? Welche Personen erzählen uns
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Wie sehen wir eigentlich Filme? Was bedeuten Sichtbarkeit und Repäsentation in medialen Formaten. Was wird an Filmuniversitäten unterrichtet? Wer unterrichtet? Und wer darf dort überhaupt studieren? Welche Personen erzählen uns die Filme und Serien, die teilweise unser Bild der Welt prägen?
Die Filmemachenden und Regisseur*innen Nina Menkes und Joey Soloway begeben sich auf die Spuren Laura Mulveys und des von ihr benannten „male gaze“. Aber was bedeutet das überhaupt? In diesem Workshop wandern wir auf den Spuren dieser Filmtheoretiker*innen und In diesem Workshop wandern wir auf den Spuren dieser Filmtheoretiker*innen und Filmemmacher*innen und zerlegen die Techniken mit denen uns im Kino Geschichten erzählt werden: von den Kostümentscheidungen bis hin zur Kameraposition, Beleuchtung oder Positionierung der Darstellenden. Gerade queere Lebensrealitäten wurden bisher sehr stereotyp dargestellt und oft ohne die Beratung oder Beteiligung von tatsächlich queeren Personen abgebildet.
Wie wollen/Können wir das ändern? Gemeinsam überlegen wir uns wie wir Geschichten erzählen Wie wollen/Können wir das ändern? Gemeinsam überlegen wir uns wie wir Geschichten erzählen wollen, machen Vorschläge, halten sie fest und nehmen dadurch die Abbildung queerer
Lebensrealitäten in die Hand. Wir sprechen über Konsens und Intimitätskoordination. Denn besonders bei Intimitätsszenen/Sexszenen ist die Erzählweise wichtig, da sie bei Kindern und jungen Menschen das Bild von sexuellen Handlungen und Interaktionen prägen. Filme und Serien haben insofern eine gewisse Aufklärungsfunktion und daher die Filmschaffenden eine größere Verantwortung. Der Workshop weckt dafür den Blick und schärft die Sichtweisen, die wir auf Filme haben.
Dauer: ca. 2 Stunden – für alle Gender, Alter und Sexualitäten offen. Keine Vorkenntnisse notwendig.
Workshopleitung: Sophie Lenglachner arbeitet als deutsch-österreichische Bühnen- und Kostümbildnerin leidenschaftlich im Theater- und Filmbereich, wo sie mit geschlechterneutralen Materialien und Formen experimentiert. Seit vielen Jahren gibt sie ihr Wissen in künstlerischen Workshops weiter und schafft in internationalen Projekten kreative, barrierefreie Räume für alle Generationen. Mit viel Herzblut setzt sie sich für gesellschaftliche Vielfalt ein – sei es durch die Gründung einer regionalen Künstlerinnen-Residenz („Residenz Stadtturmgalerie“ Schwanenstadt) oder durch ihr Engagement bei den Filmkunsttagen Sachsen-Anhalt. Dem Publikum in Büsum ist sie bereits durch ihren berührenden Gastauftritt im September 2025 mit der musikalischen Long-Covid-Lesung „Ich kann nicht mehr tanzen, aber mein Gehstock hat Leomuster“ bekannt.
Kostenfreie Anmeldung per Mail über info@büsumbleibtbunt.de oder Instagram @buesumbleibtbunt
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Sophie Lenglachner
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Vom 12.–14. Juni verwandelt Flensburg sich erneut in eine urbane Kinolandschaft: Beim Kurzfilmstreifzug von filmkorte e.V. werden 35 Orte des Alltags – von Ateliers bis Bioladen – temporär zu Spielstätten
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Vom 12.–14. Juni verwandelt Flensburg sich erneut in eine urbane Kinolandschaft: Beim Kurzfilmstreifzug von filmkorte e.V. werden 35 Orte des Alltags – von Ateliers bis Bioladen – temporär zu Spielstätten für Kurzfilme. Das diesjährige Thema lautet ARBEIT. Besucher·innen können individuelle Filmrouten durch die Innenstadt entdecken. Neu dabei sind u.a. Flüchtlingshilfe e.V., der deutsche Gewerkschaftsbund und momo naturbutik. Außerdem kehren Spielorte wie das Landestheater zurück, und der Streifzug wurde erstmals bis Sonntag verlängert. Ergänzt wird das Programm durch studentische Kurzfilme der Hochschule Flensburg sowie das neue Format BILDER IN BEWEGUNG mit Projektionen im Stadtraum. Höhepunkt am Samstag ist das Open-Air-Kino am Südermarkt.
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Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Burkhart Demberg liest griechische Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Ulrike Landgrebe und Monika Kosmetschke spielen dazu auf dem Klavier und verschiedenen Flöten.
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Burkhart Demberg liest griechische Texte von der Antike bis zur Gegenwart. Ulrike Landgrebe und Monika Kosmetschke spielen dazu auf dem Klavier und verschiedenen Flöten.
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Burkhart Demberg
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KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Quatuor blanc, das sind Hans-Christian Jaenicke (Violine), Goran Lazarevic (Akkordeon), Salome Jisheishvili (Klavier) und Julian Eingang (Kontrabass). Die vier international renommierten Musiker*Innen spielen das 2018 entstandene „Tango Violin Concerto“ von
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Quatuor blanc, das sind Hans-Christian Jaenicke (Violine), Goran Lazarevic (Akkordeon), Salome Jisheishvili (Klavier) und Julian Eingang (Kontrabass). Die vier international renommierten Musiker*Innen spielen das 2018 entstandene „Tango Violin Concerto“ von Hans-Christian Jaenicke und die „Serenade in E-Dur Op. 22 (1875) von Antonin Dvorak. Das „Tango Violin Concerto“ von Jaenicke wurde im April 2024 in der Hamburger Laeiszhalle vom Quatuor Blanc uraufgeführt und vom Publikum euphorisch angenommen. Der kammermusikalisch reizvolle Zusammenklang von Akkordeon, Violine, Klavier und Kontrabass verleitete Jaenicke 2023 zu einer Bearbeitung der Serenade von Dvorak.
“Ein zutiefst beeindruckendes Werk!“ (Daniel Hope über das Tango Violin Concerto von Hans-Christian Jaenicke.)
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Cyrille Guignard
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und von ABBA bis Zappa kann Jeder mitmachen. Niemand braucht sich um Texte zu kümmern, denn die werden an die Wand projiziert. Wer einmal bei einem Mitsing-Abend gewesen ist, weiß: Gemeinsam singen macht Spaß!
Kosten?
Bitte um eine Spende
Öffnungszeiten
20-22
Zeit
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Im Rahmen der Pride Woche von „Büsum bleibt bunt“ wird’s in der Bar Alter Kutter laut, wild und ziemlich bunt. Zusammen mit elisabethfranz (Electro-Pop aus Wien) schmeißen wir eine Nacht
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Im Rahmen der Pride Woche von „Büsum bleibt bunt“ wird’s in der Bar Alter Kutter laut, wild und ziemlich bunt. Zusammen mit elisabethfranz (Electro-Pop aus Wien) schmeißen wir eine Nacht voller Beats, Drinks und Lieblingsmenschen.
Special Guest: Drag-Queen Alexandra Mc Kween aus Flensburg!
Kein steifes Rumstehen, kein Schnickschnack – einfach feiern, tanzen und zusammenkommen. So wie’s sein soll. Der Alte Kutter wird zur Bühne für Vielfalt, gute Vibes und lange Nächte mit allem, was dazugehört.
Kommt rum, bringt eure Crew mit und feiert mit uns eine Nacht, die genauso bunt ist wie Büsum selbst. Ab 16 Jahre! Die Party ist für alle Gender und Sexualitäten offen! Die Bar ist barrierefrei über eine Rampe erreichbar.
Eintritt frei – kostenlose Anmeldung: https://www.eventbrite.de/e/busum-bleibt-bunt-tickets-1989378754407?aff=oddtdtcreator
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David Loeffler
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte/Geomar
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Alte Wache 8, Lauenburg/Elbe, Schleswig-Holstein 21481, Deutschland
49 (0) 4153 - 2096 buecherei@lauenburg.de
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Sausen, Schnarren, Summen, Rasseln, Rattern, Brummen. Beim Radfahren ist es nie leise. Das Rauschen im Wind, auf der Straße und nun… auf der Bühne?! Die Komponistin, Saxofonistin und Fahrradspielerin Jana
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Sausen, Schnarren, Summen, Rasseln, Rattern, Brummen. Beim Radfahren ist es nie leise. Das Rauschen im Wind, auf der Straße und nun… auf der Bühne?!
Die Komponistin, Saxofonistin und Fahrradspielerin Jana De Troyer lädt mit ihrem Team ein zu „Rückenwind“, einem szenischen Konzert, das sich ganz dem Fahrradfahren widmet. In „Rückenwind“ sind die Fahrräder nicht nur das zentrale Thema, sondern sie werden zu echten Musikinstrumenten. Gemeinsam mit Cembalo, Saxofon und Stimme entsteht eine überraschende Klangwelt zwischen Summen, Brummen und Sausen. Für neugierige Ohren jeden Alters.
Termine:
02.05.2026, 20:00, Zinnschmelze, Hamburg
09.05.2026, 19:30, Kunstklinik, Hamburg
10.05.2026, 19:00, Honigfabrik, Hamburg
23.05.2026, 18:00, Schuppen 6, Lübeck
30.05.2026, 14:30, HausDrei, Hamburg
13.06.2026, 16:00, Stadtbücherei, Lauenburg
„Rückenwind“ ist gefördert durch die Claussen-Simon-Stiftung, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien, die Possehl-Stiftung (Lübeck) und den Proberaumfonds des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg. In Kooperation mit dem Künstler:innenhaus Lauenburg.
Veranstalter
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Plakat von Rückenwind
Zeit
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Orgelkonzert Bach? Bach! Volker Linhardt spielt Orgelwerke von und über Johann Sebastian Bach u.a. eines der 2025 neuentdeckten Orgelwerke Eintritt frei – Spenden erbeten
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Orgelkonzert
Bach? Bach!
Volker Linhardt spielt Orgelwerke von und über Johann Sebastian Bach
u.a. eines der 2025 neuentdeckten Orgelwerke
Eintritt frei – Spenden erbeten
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Kirchengemeinde
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Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Wilfried Kamolz Die kleine Galerie Am Finkenberg 73 23738 Lensahn 015156658326 www.wilfried-kamolz.de Ausstellung Unsichtbar „Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“ Max
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Wilfried Kamolz
Die kleine Galerie
Am Finkenberg 73
23738 Lensahn
015156658326
www.wilfried-kamolz.de
Ausstellung
Unsichtbar
„Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der
unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“
Max Planck
Nicht das sichtbare, aber vergängliche Farbmaterial ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern das Unsichtbare, das Du empfindest.
«Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar»
Paul Klee
Meine Bilder sind Farbimprovisationen, die aus dem Moment heraus gemalt sind. Nach einem ersten freien Farbauftrag beginnt eine Kommunikation mit den Stimmungen und Formen, die entstanden sind. So von diesem Entstandenen geführt und inspiriert, werden Form und Farbe immer weiter verdichtet. Jedes Bild durchläuft viele verschiedene Stadien und das Malen wird so zu einer spannenden, erlebnisreichen Reise. Die Bilder können dadurch den Betrachter vom äußerlich Sichtbaren in eine eigene unsichtbare Innenwelt führen.
Geboren wurde ich 1951 und wuchs naturnah am Rande der Schwäbischen Alb auf. Schon früh konnte ich gut zeichnen und malen, doch lag es mir damals fern, daraus etwas zu entwickeln. Mein Interesse galt mehr der Musik. Erst als Lehrer ab 1986 begann ich, da ich u. a. auch Kunst unterrichtete, malerisch aktiv zu werden und erste kleinere Ausstellungen fanden statt. Seit 2014 lebe ich in Ostholstein. Es folgten Ausstellungen in Stuttgart, Eutin, Oldenburg in Holstein, Bad Schwartau, Hassmoor bei Kiel, Hamburg, Kiel.
Wilfried Kamolz
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 14-18 Uhr
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Wilfried Kamolz
Zeit
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Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
Jungfernstieg 4, 25704 Meldorf
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Genießen Sie die Pracht des Gerda-Nissen-Gartens mit seinen historischen Rosensorten und erwerben Sie die „Königin der Blumen“ bei der Gelegenheit für den heimischen Garten. Darüber hinaus zeigen Hobby- und Profischmiede
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Genießen Sie die Pracht des Gerda-Nissen-Gartens mit seinen historischen Rosensorten und erwerben Sie die „Königin der Blumen“ bei der Gelegenheit für den heimischen Garten. Darüber hinaus zeigen Hobby- und Profischmiede ihr Können und fertigen gleich die passende Deko für die betörenden Schönheiten.
Öffnungszeiten
10-17 Uhr
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Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
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Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Mit der ganzen Familie ins Museum und trotzdem ganz entspannt Kunst genießen? Im Ostholstein-Museum ist das gar kein Problem. Während die Großen durch die aktuellen Sonderausstellungen schlendern, gibt es für
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Mit der ganzen Familie ins Museum und trotzdem ganz entspannt Kunst genießen? Im Ostholstein-Museum ist das gar kein Problem. Während die Großen durch die aktuellen Sonderausstellungen schlendern, gibt es für die Kinder eine ganz eigene Führung durchs Museum.
Sie startet mit einer Willkommensrunde im Eingangsbereich, dabei wird auch gleich erklärt, was Kunst eigentlich ist und wieso es hier keine Dinosaurier gibt. Dann geht es auf Zeitreise in das Eutin um 18:00 – in der Dauerausstellung entdecken die kleinen Besucherinne und Besucher die Blütezeit Eutins spielerisch, erfahren was Prinzessin Friederike mit der Badeanstalt zu tun hat und wieso das Tischbein-Haus Tischbein-haus heißt.
Und im Anschluss ist bestimmt noch Zeit für eine kleine Kunst-Aktion.
Der Eintritt ist für Kinder bis 14 Jahre frei, für Erwachsene 8 Euro und für Familien 16,00 Euro – Anmeldungen bitte per Email an info@oh-museum.de oder telefonisch unter 04521-788520.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
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© Ostholstein-Museum
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Lerne ganz leicht das Spielen der HandPan. Ganz ohne Theorie u. Notenkenntnisse ! Ein Klang der verzaubert und Rhythmen die grooven. Hier lernst Du spielerisch das Zusammenspiel von Melodie und Rhythmus.
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Lerne ganz leicht das Spielen der HandPan. Ganz ohne Theorie u. Notenkenntnisse !
Ein Klang der verzaubert und Rhythmen die grooven. Hier lernst Du spielerisch das Zusammenspiel von Melodie und Rhythmus. Du benötigst keinerlei Vorkenntnisse ! Eine HandPan wird dir gestellt.
Jeder kann musizieren und ist musikalisch, auch wenn du es noch nicht weißt Dafür ist die HandPan DAS ! geeignete Instrument. Schon nach wenigen Übungen kannst du leichte Melodien und Rhythmen spielen.
Auf der HandPan kannst du leicht und intuitiv selbst komponieren und improvisieren ohne Kenntnisse von Noten und Harmonielehre.
Das HandPan-Studio Hamburg liegt mitten im Herzen Hamburgs, zwischen Michel und Laeiszhalle. In einer entspannten Atmosphäre und in kleinen Gruppen lernt ihr die Magie der HandPan kennen.
Öffnungszeiten
11 -14 Uhr
Bildnachweis
CFK
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Luca Scandali (Ancona) Johann Sebastian Bach (1685-1750) – Adagio in d- moll BWV 1001/I – Fuga in d-Moll BWV 539/II – Ciacona in d-Moll BWV 1178 Arcangelo Corelli (1653-1713) Sonata in G-Dur
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Luca Scandali (Ancona)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
– Adagio in d- moll BWV 1001/I
– Fuga in d-Moll BWV 539/II
– Ciacona in d-Moll BWV 1178
Arcangelo Corelli (1653-1713)
Sonata in G-Dur op. 2 n 12 Ciacona
Largo – Allegro
(Transcription: Luca Scandali)
Johann Sebastian Bach
– Fantasia et Fuga in c-Moll BWV 537
– Sonata II in c-Moll BWV 526
Vivace – Largo – Allegro
Giuseppe Tartini (1692-1770)
Concerto IV in C-Dur D 81
Allegro moderato – Largo – Allegro
(Transcription: Leonhard Frischmuth, ca. 1750)
Johann Sebastian Bach
Praeludium et Fuga in G-Dur BWV 541
Öffnungszeiten
19:00 – 22:00 Uhr
Bildnachweis
E. Stern
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
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Der Vortrag beleuchtet die facettenreiche Verbindung der Familie Voß zum deutschen Architekten, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus, Friedrich Weinbrenner, der wie Voß selbst im Jahr 1826 verstarb. So ist es
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Der Vortrag beleuchtet die facettenreiche Verbindung der Familie Voß zum deutschen Architekten, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus, Friedrich Weinbrenner, der wie Voß selbst im Jahr 1826 verstarb.
So ist es mehr als eine Anekdote, dass Johann Heinrich Voß 1805 an die Heidelberger Universität berufen wurde und gemeinsam mit seiner Frau Ernestine nach Süden ins Land Baden zog. Dahinter stand einerseits sein Renommee, konkret und unmittelbar aber die überraschende und bislang übersehene Verbindung zum Architekten Friedrich Weinbrenner.
Dr. Ulrich Maximilian Schumann ist Kunst- und Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf dem 17. bis 20. Jahrhundert. Er ist Präsident der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft.
Der Vortrag wird gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V. veranstaltet.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Montage: Brief von Friedrich Weinbrenner an Hans Voß / zeitgenössische Ansicht des Ettlinger Tors in Karlsruhe; © U. Schumann
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Regenbogenmonster, Feuerwerksgemälde und Sommerwälder – welche Kunstwerke junge Künstlerinnen und Künstler mit altem Pappkarton, etwas Luftrpolsterfolie oder leeren Toilettenpapierrollen und viel bunter Acrylfarbe machen können, das zeigt die Kunst-Werkstatt. Für Kinder
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Regenbogenmonster, Feuerwerksgemälde und Sommerwälder – welche Kunstwerke junge Künstlerinnen und Künstler mit altem Pappkarton, etwas Luftrpolsterfolie oder leeren Toilettenpapierrollen und viel bunter Acrylfarbe machen können, das zeigt die Kunst-Werkstatt.
Für Kinder ab sechs Jahren!
Preis:
5,00 €
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
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© Ostholstein-Museum
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Veranstaltungsort
Gaststätte Meraki
Glücksburger Straße 1a, Husby 24975, Deutschland, Husby 24975, Deutschland
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Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743 5€ Kneipenquiz – Was ist das? Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
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Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743
5€
Kneipenquiz – Was ist das?
Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Mark Kovnatskiy gehört zu den führenden Violinisten der traditionellen osteuropäisch- jüdischen Musik. Der in Hamburg lebende Musiker tritt international als Solist, Kammermusiker und Komponist auf und präsentiert sowohl traditionelles Klezmer-Repertoire
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Mark Kovnatskiy gehört zu den führenden Violinisten der traditionellen osteuropäisch- jüdischen Musik. Der in Hamburg lebende Musiker tritt international als Solist, Kammermusiker und Komponist auf und präsentiert sowohl traditionelles Klezmer-Repertoire als auch eigene Kompositionen. Seine musikalische Arbeit verbindet historische Klezmer Traditionen mit Einflüssen der klassischen Musik, sowie der moldawischen und rumänischen Volksmusik. Mark Kovnatskiy spielt die Violine in Begleitung von einem Playback, das er selbst mit einer Vielzahl von Musikinstrumenten aufgenommen hat, so dass der Klangeffekt eines Ensembles von bis zu zwölf Musikern entsteht.
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Shendl Copitman
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Mikkelberg, Nordisk center for kunst og cricket
Horstedter Chaussee 1, 25856 Hattstedt
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Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein? Mit wem essen wir? Wie
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Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und
einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein?
Mit wem essen wir? Wie gut muss man sich kennen, um gemeinsam zu essen?
Claudio Bannwart, Katharina Böttcher, Mia Fabian, Susanne Juliette Koch, Eva Koj, Silke Lazarević, Parul
Modha, Andreas Möller, Mia Sloth Møller Astrid Schessner, Tine Secher, Klaus Titze, Maria Tsoskunoglu,
Fabian Vogler.
Symposium 13.6.-20.6.2026
Geöffnet für Publikum 14.6.-19.6. täglich 15:00-17:00 Uhr
Kommt und schaut den Künstlern über die Schulter!
Vernissage 20.06.2026, 14 Uhr
Eröffnungsreden:
Sybilla Nitsch, Landesvorsitzende des SSW und parlamentarische Geschäftsführerin.
Die Künstler aus der Gruppe Der bewegte Koffer führen in die Ausstellung ein.
Musik: Hans Jakob Jessen. Flügel
Öffnungszeiten
Mittwochs und donnerstags 10-16 Uhr, samstags und sonntags 12-16 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Friedenskirche Eilbek
Papenstraße 63a, Hamburg 22089
01713471521 johannes.walde@web.de
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Sommerkonzert Stephansorchester Schenefeld unter Leitung von Miquel Bosch i Roca Solist: Oskar Meier Sa., 20.06.2026 um 18:00 Uhr Friedenskirche Eilbek, Papenstraße 63a, 22089 Hamburg Packende Dramatik, junge Virtuosität und elegante
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Sommerkonzert Stephansorchester Schenefeld unter Leitung von Miquel Bosch i Roca
Solist: Oskar Meier
Sa., 20.06.2026 um 18:00 Uhr
Friedenskirche Eilbek, Papenstraße 63a, 22089 Hamburg
Packende Dramatik, junge Virtuosität und elegante Klangkunst: Das Stephansorchester Schenefeld unter Dirigent Miquel Bosch i Roca präsentiert ein Konzertprogramm, das von Beethovens inneren Konflikten über Schumanns emotionale Tiefe bis zu Saint-Saëns‘ raffinierter Eleganz reicht.
Beethovens Coriolan-Ouvertüre (op. 62) eröffnet den Abend mit einem psychologischen Drama: Das Ringen zwischen Rache und Versöhnung verdichtet sich zu packender musikalischer Spannung.
Mit dem Cellisten Oskar Meier, Jahrgang 2001, präsentiert das Orchester ein Ausnahmetalent. Der Student der Hochschule für Musik und Theater Hamburg feierte 2026 sein Solodebüt in der Elbphilharmonie und trat bereits in der Carnegie Hall New York auf. Als Stipendiat von „Live Music Now“ überzeugt der Preisträger durch technisches Können und musikalische Reife.
Erleben Sie Oskar Meier mit Schumanns Cellokonzert in a-Moll, op. 129 – einem der emotionalsten Werke der Romantik. Im Herbst 1850 in Düsseldorf komponiert, verzichtet das Werk auf Effekthascherei zugunsten tiefer psychologischer Auseinandersetzung. Zu Schumanns Lebzeiten nie öffentlich aufgeführt, zieht es heute durch seine hochemotionale Tiefe das Publikum in seinen Bann.
Zum Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns‘ Suite für Orchester in D-Dur (op. 49). Der Geheimtipp besticht durch handwerkliche Brillanz und die elegante Klangsprache der französischen Romantik mit fein nuancierter, kammermusikalischer Instrumentierung.
In gewohnt unterhaltsamer Weise wird Johannes Walde, der Gründer des Orchesters, durch das Programm führen.
Eintritt frei – lassen Sie sich von diesem vielseitigen Programm begeistern. Spenden zugunsten der Musik sind willkommen.
Öffnungszeiten
17:30
Veranstalter
Bildnachweis
vom Solisten bereitgestellt
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten.
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Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten. „Meine Fotografien halten genau diese Momente fest – Begegnungen, die einzigartig waren und sich so nie wiederholen lassen“, so der Fotograf. „Die Erkenntnis, dass jeder Moment einzigartig ist, lässt uns über das Wesen des Ortes und seine Wirkung auf uns nachdenken.“ Die Ausstellung ist gehört zum Programm der Reihe „Kultursommer am Kanal“ im Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage findet am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 13 und 14 – 18 Uhr
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Harald Lemke
Zeit
Veranstaltungsort
Bellig 4a, Struxdorf, Schleswig-Holstein 24891, Germany
017648737746 info@weltkunst-angeln.de
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ahnungslos Nachdenken über das Denken. Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter. Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit
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ahnungslos
Nachdenken über das Denken.
Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter.
Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit eine Form paradiesischer Freiheit? Generieren Erfahrungen Wissen, das über reines K.I. Wissen hinausgeht? Brauchen wir Ahnungen, um uns zu orientieren oder um unser Wissen zu erweitern? Jede Spekulation zieht Möglichkeitswelten in unser Bewusstsein ein, die Gewissheiten in Frage stellen. Und wie wird Kunst daraus?
Öffnungszeiten
nach Vereinbarung
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Anka Landtau
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Mikkelberg, Nordisk center for kunst og cricket
Horstedter Chaussee 1, 25856 Hattstedt
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Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein? Mit wem essen wir? Wie
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Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und
einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein?
Mit wem essen wir? Wie gut muss man sich kennen, um gemeinsam zu essen?
Claudio Bannwart, Katharina Böttcher, Mia Fabian, Susanne Juliette Koch, Eva Koj, Silke Lazarević, Parul
Modha, Andreas Möller, Mia Sloth Møller Astrid Schessner, Tine Secher, Klaus Titze, Maria Tsoskunoglu,
Fabian Vogler.
Symposium 13.6.-20.6.2026
Geöffnet für Publikum 14.6.-19.6. täglich 15:00-17:00 Uhr
Kommt und schaut den Künstlern über die Schulter!
Vernissage 20.06.2026, 14 Uhr
Eröffnungsreden:
Sybilla Nitsch, Landesvorsitzende des SSW und parlamentarische Geschäftsführerin.
Die Künstler aus der Gruppe Der bewegte Koffer führen in die Ausstellung ein.
Musik: Hans Jakob Jessen. Flügel
Öffnungszeiten
Mittwochs und donnerstags 10-16 Uhr, samstags und sonntags 12-16 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Stephanskirche Schenefeld,
Hauptstrasse 37, Schenefeld 22869
0049 171 34 71 521 johannes.walde@web.-de
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026 Am 21.6.2026 findet um 18 Uhr das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt. Auf
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Das Sommerkonzert des Stephansorchesters 2026
Am 21.6.2026 findet um 18 Uhr das Sommerkonzert des Stephansorchesters in der Stephanskirche in Schenefeld, Hauptstr. 39, unter der Leitung von Miquel Bosch statt.
Auf dem Programm stehen die Coriolan-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven, das Cello-Konzert von Robert Schumann und die Suite op. 49 von Saint-Saëns.
Das Programm wird mit der Ouvertüre zu Coriolan eröffnet. Ludwig van Beethoven schrieb 1807 die Ouvertüre zu „Coriolan“ op. 62 als Schauspielouvertüre zum gleichnamigen Drama von Heinrich Joseph von Collin. Dabei handelt es sich um die Geschichte des römischen Patriziers Gnaeus Marcius Coriolanus, der aus Rom verbannt wurde, weil er durch Zurückhalten von Lebensmitteln vom Volk die Rückgabe seiner Rechte zu erzwingen suchte. Daraufhin verbündet er sich mit den Volskern, den Feinden Roms, und griff seine Heimatstadt an. Seiner Mutter gelang es durch das Appellieren an seine Pflichten gegenüber der Heimat ihm den Frieden abzufordern.
Statt die tragische Geschichte von Coriolan in seinem Werk abzubilden, konzentriert sich Beethoven in seiner musikalischen Umsetzung auf den psychologischen Kern und den dramatischen Konflikt der Geschichte.
Das Cellokonzert in a-Moll (op. 129) von Robert Schumann ist eines der bedeutendsten Werke für dieses Instrument und gehört heute zum absoluten Standardrepertoire jedes Solocellisten.
Schumann komponierte das Konzert im Oktober 1850 in Düsseldorf, kurz nachdem er dort sein Amt als Städtischer Musikdirektor angetreten hatte, in einer Phase bemerkenswerter Produktivität. Schumann war allerdings selbst nie mit seinem Werk ganz zufrieden. Er nannte es ein „Konzertstück für Cello mit Begleitung des Orchesters“, was bereits andeutet, dass er kein klassisches, rein virtuoses Bravourstück im Sinn hatte, sondern eine tiefere, psychologische Auseinandersetzung. Zu seinen Lebzeiten wurde es nie öffentlich aufgeführt; die Uraufführung fand erst 1860, vier Jahre nach seinem Tod, statt.
Das Orchester konnte Oskar Meier als Solisten für dieses wunderbare, aber anspruchsvolle Konzert gewinnen. Er wurde 2001 in Kassel geboren und erhielt seinen ersten Cellounterricht bereits im Alter von vier Jahren. Nach mehrjähriger Ausbildung als Jungstudent an der HMTM Hannover und der Musikhochschule Lübeck nahm er 2022 sein Bachelorstudium im Fach Violoncello in der Klasse von Prof. Tanja Tetzlaff an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg auf und setzte ab dem Wintersemester 2023/24 sein Studium bei Prof. Alexey Stadler fort.
Parallel zu seinem regulären Unterricht nahm Oskar Meier bereits früh an zahlreichen Meisterkursen und Kammermusikkursen bei renommierten Künstlern ihres Fachs teil.
Oskar Meier ist Mitglied mehrerer Orchester, darunter das NDR Jugendsinfonieorchester und die Junge Norddeutsche Philharmonie. Er wirkte außerdem 2024 bei Projekten des Greek Youth Symphonie Orchesters mit, mit Auftritten im Megaron (Athen) und in der Carnegie Hall (New York). Als Cellist arbeitete er unter anderem mit dem Bundesjugendballett John Neumeier Hamburg und dem Hamburg Ballett zusammen.
2026 gab Oskar sein Debüt als Solist in der Elbphilharmonie – mit der Hamburger Camerata und dem Concertino von Mieczyslaw Weinberg.
Zu seinen künstlerischen Tätigkeiten gehören außerdem Auftritte bei Festivals wie z.B. dem Schleswig-Holstein Musikfestival. Darüber hinaus tritt er regelmäßig kammermusikalisch und solistisch auf.
Oskar Meier gewann bereits mehrere Förderpreise und Stipendien und ist seit 2025 Stipendiat von Live Music Now Hamburg.
Die Suite für Orchester in D-Dur, Op. 49 von Camille Saint-Saëns (1835-1921) ist ein wunderbares, wenn auch vergleichsweise selten gespieltes Werk. Es stammt aus den Jahren 1863 bis 1869 und zeigt Saint-Saëns’ Fähigkeit, klassische Formen mit einer eleganten, französischen Klangsprache zu verbinden. Als gebürtiger Franzose ist er ein Vertreter der französischen Romantik. Ursprünglich komponierte Saint-Saëns das Werk für Harmonium (1863), bevor er es 1869 für Orchester bearbeitete. Diese Herkunft erklärt vielleicht die fein nuancierte, fast kammermusikalische Instrumentierung. Das Werk ist kein „Blockbuster“ wie der Karneval der Tiere, wird aber von Kennern wegen seiner handwerklichen Brillanz und Eleganz geschätzt. Es bietet dem Orchester die Möglichkeit, sowohl Präzision als auch klangliche Finesse zu zeigen.
Wir freuen uns darauf, dem Publikum dieses interessante Werk neben den bekannteren Klassikern von Beethoven und Schumann nahe bringen zu können.
Johannes Walde wird in bewährter Manier durch das Programm führen. Das Orchester freut sich auf zahlreiche Besucher aus der Gemeinde und darüber hinaus. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
17:30 Einlass
Veranstalter
Bildnachweis
vom Solisten
Zeit
Veranstaltungsort
Freilichtbühne, Sportplatz
25495 Kummerfeld, Ossenpadd 2, Kummerfeld, Schleswig-Holstein 25495, Deutschland
017648368530 heidi-guhr@web.de
Details
Erleben Sie den Chor aus Kummerfeld „Die Kummies“ zusammen mit der Bigband der Feuerwehr Garstedt open Air auf der Bühne. Damit auch für ihr leibliches Wohl gesorgt ist, bringen Sie
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Erleben Sie den Chor aus Kummerfeld „Die Kummies“ zusammen mit der Bigband der Feuerwehr Garstedt open Air auf der Bühne. Damit auch für ihr leibliches Wohl gesorgt ist, bringen Sie bitte Picknickdecke/Stuhl etc sowie einen Picknickkorb mit allem was Sie konsumieren möchten, mit und geniessen Sie unser Konzert bei hoffentlich tollem Wetter wie im letzten Jahr. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten. Der Hut geht rum.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Details
Ensemble CONCERT ROYAL, Köln Karla Schröter, Barockoboe Willi Kronenberg, Orgel Johann Ludwig Krebs (1713 – 1780) Fantasia und Choralvorspiel über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
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Ensemble CONCERT ROYAL, Köln
Karla Schröter, Barockoboe
Willi Kronenberg, Orgel
Johann Ludwig Krebs (1713 – 1780)
Fantasia und Choralvorspiel über „Wachet auf, ruft uns die Stimme“
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Praeludium und Fuge G-Dur BWV 541
Johann Wilhelm Hertel (1727 – 1789)
Partita C-Dur Allegro ma non troppo – Largo – Allegro
Johann Gottfried Walther (1684 – 1748)
Concerto a-Moll (nach Giuseppe Torelli)
(Vivace) – Adagio – Allegro
Georg Friedrich Kauffmann (1679 – 1735)
– Herr Christ, der einge Gottessohn
– Wie schön leuchtet der Morgenstern
aus: Harmonische Seelenlust
Gottfried August Homilius (1714 – 11785)
Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ
Choralvorspiel
Wilhelm Friedemann Bach (1710 – 1784)
– Fuge e-Moll
– Fuge D-Dur
Johann Sebastian Bach
Sinfonia aus der Kantate BWV 156
Christian Gotthilf Tag (1735 – 1811)
Nun freut euch, lieben Christen g’mein
Choralvorspiel
Vielen Dank für ihre Spende am Ausgang zur Deckung der Kosten.
Öffnungszeiten
19:00 – 22:00 Uhr
Bildnachweis
E. Stern
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Christuskirche Pinneberg
Bahnhofstraße 2A, 25421 Pinneberg
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Kammerorchester der Symphoniker Hamburg Adrian Iliescu, Violine und Leitung Konzertort: Christuskirche Pinneberg, Bahnhofstraße 2A Das Kammerorchester der Symphoniker Hamburg präsentiert unter der Leitung von Konzertmeister Adrian Iliescu ein Programm, das den musikalischen
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Kammerorchester der Symphoniker Hamburg
Adrian Iliescu, Violine und Leitung
Konzertort: Christuskirche Pinneberg, Bahnhofstraße 2A
Das Kammerorchester der Symphoniker Hamburg präsentiert unter der Leitung von Konzertmeister Adrian Iliescu ein Programm, das den musikalischen Bogen von Hamburg bis nach Florenz spannt – ein Abend voller stilistischer Vielfalt, lebendiger Kontraste und musikalischer Brillanz. Ein sommerlich – beschwingter Abschluss des diesjährigen Drostei Musikfestes.
Den Auftakt bildet C. P. E. Bachs Hamburger Symphonie in A-Dur – ein Werk voller Ausdruckskraft, das exemplarisch für die Blütezeit des »Hamburger Bach« steht. Mit J. S. Bachs Violinkonzert in d-Moll folgt ein Meisterwerk barocker Konzertkunst, in dem die Virtuosität der Solovioline und die Klarheit der musikalischen Architektur des Orchesterparts auf einzigartige Weise zusammenfinden. Den festlichen Abschluss bildet Peter Tschaikowskys Streichsextett in d-Moll, das den Titel »Souvenir de Florence« trägt. In diesem Werk verschmelzen russische Leidenschaft und italienische Leichtigkeit zu einem farbenreichen Kammermusikstück, das den Abend klangvoll abrundet.
C. P. E. Bach Hamburger Sinfonie A-Dur Wq. 182 Nr. 4
J. S. Bach Violinkonzert d-Moll BWV 1052R
Peter I. Tschaikowsky Streichsextett d-Moll op. 70 – »Souvenir de Florence«
Tickets: ab 18€
Veranstalter
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Dan Hannen
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte/Geomar
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
St. Laurentiuskirche
An der Kirche 3 ·, Munkbrarup 24960, Munkbrarup 24960, Munkbrarup 24960
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Das CONCERTINO SCHLESWIG-HOLSTEIN mit Elke Holm (Renaissance-Blockflöten), Thomas Rink (Dulzian), Carsten Jäger (Zink), Cornelia Kempf (Barockvioline), Thomas Petersen-Anraad (Viola da Gamba), Michael Müller-Andersson (engmensurierte Posaune), Gero Parmentier (Laute)und Philipp Weltzsch
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Das CONCERTINO SCHLESWIG-HOLSTEIN mit Elke Holm (Renaissance-Blockflöten), Thomas Rink (Dulzian), Carsten Jäger (Zink), Cornelia Kempf (Barockvioline), Thomas Petersen-Anraad (Viola da Gamba), Michael Müller-Andersson (engmensurierte Posaune), Gero Parmentier (Laute)und Philipp Weltzsch (Virginal) spielt Werke von William Brade, Johan Dowland, Johann Sommer u.a.
Öffnungszeiten
17:30-19:30
Veranstalter
Gesellschaft für Alte Musik in Schleswig-Holstein e.V.
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(c) GAM-SH
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Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28.
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28. April 1897 datiert ist. Bei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen zählen. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Otto-von-Bismarck-Stiftung
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Veranstaltungsort
Schloss Reinbek
Schloßstraße 5, 21465 Reinbek
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Eine Ausstellung der Künstlerinitiative Stormarn anläßlich ihres 35-jährigen Bestehens im Schloß Reinbek vom 28. Juni bis 23. August 2026 Allen Interessierten ein herzliches Willkommen zur Eröffnung am Sonntag, 28. Juni, um
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Eine Ausstellung der Künstlerinitiative Stormarn
anläßlich ihres 35-jährigen Bestehens im Schloß Reinbek
vom 28. Juni bis 23. August 2026
Allen Interessierten ein herzliches Willkommen
zur Eröffnung am Sonntag, 28. Juni, um 11.30 Uhr
mit einem eigens konzipierten musikalischen Beitrag von Theresa Schram.
Zur Einführung spricht Tanja Lütje, Kulturreferentin im Kreis Stormarn.
Eine Finissage mit Dialogführung findet am Sonntag, 23. August um 14 Uhr statt: Die Kunstvermittlerin Annette Klockmann geht mit den Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung und mit dem Publikum zum Thema ins Gespräch.
Die Künstlerinitiative Stormarn besteht seit 35 Jahren!
Zum Jubiläum präsentiert sich die Gruppe vom 28. Juni bis zum 23. August 2026
im Schloß Reinbek mit der Ausstellung NATUR.
Die 13 Künstlerinnen und Künstler haben sich dem Thema so genähert, wie es ihren persönlichen Arbeitsverfahren und -erfahrungen entspricht. Verschiedentlich wird die Natur, Pilze,
Pflanzen, Kompost, Stein, Tiere, Knochen, Menschen, Landschaft usw., direkt adressiert. Empathische Verbindungen werden sichtbar. Fordernd ins Bild gebracht werden empfundene Bedrohungen, bereits erlittene Verluste und Überlebensanpassungen. Alle beteiligten Künstler.innen beschäftigt der geschichtliche und gesellschaftliche Wandel im Umgang des Menschen mit der Natur – und mit sich selbst. Die Besucher der Ausstellung NATUR erwartet eine Vielfalt von Fragestellungen und Versuchen, sich dem Phänomen zu nähern.
Teilnehmende Künstler.innen:
Eva Ammermann, Heinke Both, Jacqueline Christiansen, Katrin Magens, Hilli Mann
Olga B. Runschke, Lucia Schoop, Mareile Stancke, Jutta Weimann, Tobias Duwe, Thomas Helbing, Thomas Klockmann, Jadranko Rebec
Öffnungszeiten
Mittwoch – Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr
Bildnachweis
Katrin Magens: Der Blick auf Wunder
Zeit
Veranstaltungsort
Schloss Reinbek
Schloßstraße 5, 21465 Reinbek
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Thema Natur Ausstellung Schloß Reinbek „Endliche Ewigkeit“ In meiner Arbeit geht es um 2 Paradoxe. 1. Paradoxon Das Endliche hat einen Anfang und ein Ende. In der Philosophie ist die
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Thema Natur
Ausstellung Schloß Reinbek
„Endliche Ewigkeit“
In meiner Arbeit geht es um 2 Paradoxe.
1. Paradoxon
Das Endliche hat einen Anfang und ein Ende. In der Philosophie ist die Ewigkeit Gott vorbehalten. Um diesen Widerspruch stritten sich die griechischen Philosophen und später Spinoza, Nitzsche und viele mehr.
CDF sublimierte in der Romantik in seinen Arbeiten die Schönheit des „Ewigen Eises“.
Wir Menschen streben nach Unsterblichkeit, tun alles um lange gesund
Zu leben.
2. Paradoxon:
Wir zerstören die Gletscher, die Grundlage für unser Leben überhaupt sind:
Sie liefern das lebensnotwendige Wasser.
Die Skiindustrie, die am Erhalt der Gletscher interessiert ist und Gletschervlies auslegt, glaubt so die Gletscher retten zu können.
Sie zerstört aber gleichzeitig durch den Sport ihre Grundlage.
Krieg um das Wasser
Monopol auf Wasser
Erdrutsche
Ablagerung durch Luftverschmutzung durch Industrie und Verkehr
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr
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Hildegard Mann
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Veranstaltungsort
An der Falkenwiese / Ecke Wakenitzufer, Lübeck, Schleswig-Holstein 23564, Deutschland
01608458764 annelive@gmx.de
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Liedernachmittag im Schulgarten mit Anne Live! Sonntag, 28. Juni 2026 ab 14 Uhr Im Senkgarten Entspanntes Lounge-Programm in besonderer Gartenatmosphäre. Einfach zurücklehnen und genießen! Eintritt: Hutkasse Sitzgelegenheiten wie Kissen/Decke können gerne mitgebracht werden.
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Liedernachmittag
im Schulgarten
mit Anne Live!
Sonntag, 28. Juni 2026
ab 14 Uhr Im Senkgarten
Entspanntes Lounge-Programm
in besonderer Gartenatmosphäre.
Einfach zurücklehnen und genießen!
Eintritt: Hutkasse
Sitzgelegenheiten wie Kissen/Decke können gerne mitgebracht werden.
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
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Kunsthalle Witzwort 2026
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Prof. Dr. Michael Markuszewski (Warschau) Michal Markuszewski (*1980) Präludium pro Organo Pleno (Improvisation im Barockstil) Johann Sebastian Bach (1685-1750) – An „Wasserflüssen Babylon“ BWV 653 b à 2 Clav. e Ped.
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Prof. Dr. Michael Markuszewski (Warschau)
Michal Markuszewski (*1980)
Präludium pro Organo Pleno (Improvisation im Barockstil)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
– An „Wasserflüssen Babylon“ BWV 653 b à 2 Clav. e Ped. Doppio
– Allein Gott in der Höch sei Ehr BWV 663
Vinzenzo Bellini (1801-1835)
Sonate in sol-maggiore per Organo
Johann Pachelbel (1653-1706)
Partita „Was Gott tut, das ist wohlgetan“
Bernardo Pasquini (1637-1710)
Toccata con lo scherzo del cucco
Niels Wilhelm Gade (1817-1890)
Festliches Präludium über „Lobet den Herren“
Georg Böhm (1661-1733)
„Vater unser im Himmelreich“ à 2 Clav. et Péd
Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1897)
Cantilene aus der 11. Sonate d-moll op. 148
Dietrich Buxtehude (1637-1707)
Toccata in F BuxWV 157
Michal Markuszewski
Improvisation im freien Stil über ein gegebenes Kirchenlied
Vielen Dank für ihre Spende am Ausgang zur Deckung der Kosten.
Öffnungszeiten
19:00 – 22:00 Uhr
Bildnachweis
E. Stern



