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April
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Details
☑️ professionelle (kostenlose) Beratung ☑️ Handpans kennenlernen & ausprobieren ☑️ Handpan-Starthilfe Du hast den wundervollen Klang der Handpans für dich entdeckt? Dann bist du bei uns genau richtig. Lass dich von
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☑️ professionelle (kostenlose) Beratung
☑️ Handpans kennenlernen & ausprobieren
☑️ Handpan-Starthilfe
Du hast den wundervollen Klang der Handpans für dich entdeckt?
Dann bist du bei uns genau richtig.
Lass dich von den Handpan Klängen bei uns im HandpanRaum verführen!
Wir bieten Dir Norddeutschlands größte und vielfältigste Handpan-Auswahl.
Bei uns in der Ausstellung findest Du eine abwechslungsreiche Handpan-Vielfalt unterschiedlicher Hersteller in diversen Stimmungen.
Auch ohne Voranmeldung hast Du die Möglichkeit zu unseren Öffnungszeiten, diese anzuspielen, zu kaufen oder auch zu leihen.
Unsere HANDPAN STARTHILFE
Entdecke in kurzer Zeit, dieses faszinierende und leicht erlernbare Instrument. Folge Deiner Intuition um beruhigende, sphärische Klangwelten entstehen zu lassen.
Wir zeigen Dir die ersten Schritte und begleiten Dich gern.
Auch ganz ohne musikalische Vorkenntnisse, entspannt bei Café oder Tee, lernst Du:
> Das Grundverständnis für eine Handpan
> Erste Töne
> Inspiration zum freien Improvisieren
> Du bekommst eine umfassende Beratung (Erläuterung der unterschiedlichen Stimmungen, Pflege, Transport, Aufbewahrung….)
> Wenn gewünscht: Vermittlung von Workshops, Einzel-/Gruppenunterricht für EinsteigerInnen und Fortgeschrittene.
Info:Keine Gruppenveranstaltung
Termine immer gern zu unseren Öffnungszeiten
Kontakt:
Gitronik Handpans&More Hamburg
Fuhlsbüttlerstraße 681 Hamburg-Ohlsdorf
040-5000990 Mail: info(at)gitronik.de
Öffnungszeiten
Mo.-Fr. 10-19 Uhr / Sa. 10-14 Uhr
Bildnachweis
gitronik
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft. Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt. Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo – Do: 8-15 Uhr , Fr: 8-13 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
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tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
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Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
Details
tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
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tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
Details
Gärten und Bücher sind von jeher die ideale Kombination – beide sind wie nichts anderes dazu geeignet, darin einzutauchen, die Seele baumeln, sich inspirieren zu lassen. Und das klappt in
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Gärten und Bücher sind von jeher die ideale Kombination – beide sind wie nichts anderes dazu geeignet, darin einzutauchen, die Seele baumeln, sich inspirieren zu lassen. Und das klappt in beide Richtungen: Lesende (und natürlich auch Schreibende) lassen sich von Gärten und Gärtnernde sich von Büchern inspirieren.
Die Geschichte der Gartenbücher und Büchergärten erzählt diese Ausstellung, die vom 25. Februar bis 20. Juni besichtigt werden kann, anhand von Büchern aus dem Bestand der Eutiner Landesbibliothek.
Veranstalter
Bildnachweis
Pieter de la Court – Ananas
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtgalerie Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel
Details
Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als
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Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als realistischer Maler seinerzeit in der BRD die Rolle eines Außenseiters ein und wurde nur zögerlich und vereinzelt überregional wahrgenommen. Gleichzeitig ermöglicht Duwe seine gegenständliche Ausdrucksweise die für ihn wesentlichen gesellschaftlichen Probleme und Widersprüche anschaulich und bis heute unmissverständlich zu formulieren.
Harald Duwe wohnte seit 1951 in Großensee, war von 1975 bis zu seinem Tod Dozent für Freie Kunst/Malerei an der Kieler Fachhochschule für Gestaltung und erhielt 1981 den Kulturpreis der Landeshauptstadt Kiel. Die Verbindung des Künstlers mit Schleswig-Holstein und der Bezug zu Kiel sind nicht nur biografisch, Duwe macht sie insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren auch explizit zum Bildgegenstand. 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden, die letzte Ausstellung in Kiel, die sich seinem Werk widmete, liegt fast genau 40 Jahre zurück – ein Bündel an Gründen, die Erinnerung an das Werk Harald Duwes wachzurufen und dem Publikum der Stadtgalerie Kiel eine herausragende Position der jüngeren schleswig-holsteinischen und Kieler Kunstgeschichte vorzustellen.
Die Ausstellung verfolgt das Ziel, Inhalte, Bildsprache, Darstellungsform und -technik Harald Duwes durch den Vergleich mit Werken aus der Sammlung der Stadtgalerie Kiel im kunsthistorischen Kontext klar zu konturieren. Die Beiträge der drei Gäste Oska Gutheil, Sven Johne und SUSI POP, allesamt zeitaktuelle Positionen junger Kunst, bieten einen Ausgangspunkt, um von Duwes Perspektive auf Phänomene seiner Zeit, auch an gegenwärtige politische und gesellschaftliche Diskurse anzuknüpfen, rücken aber vor allem künstlerische Strategien und Verfahren in den Fokus.
Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog in deutscher und englischer Sprache erstellt.
Inhaltlich wird die Ausstellung unterstützt durch Leihgaben von Werken Harald Duwes aus der Sammlung der Kunsthalle zu Kiel, des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums, des Thor-Heyerdahl Gymnasiums der Landeshauptstadt Kiel und aus dem Privatbesitz der Erben Harald Duwes.
Künstler*innen:
Ilse Ament, Joerne Diedrichsen, Harald Duwe, Heinrich Ehmsen, Richard Grune, Oska Gutheil, Sven Johne, Peter Nagel, SUSI POP, Erasmus Schröter, Joachim Thode
Die Stadtgalerie Kiel bedankt sich für die freundliche Unterstützung des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.
Öffnungszeiten
Di., Mi., Fr., 10-17 Uhr, Do., 10-19 Uhr und Sa., So. 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Duwe, Fördeszene III (Floß auf der Förde), 1981, Öl auf Leinwand, Sammlung Stadtgalerie Kiel, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2026, Foto: Sönke Ehlert
Zeit
Veranstaltungsort
ARTEmani – Galerie der kleinen Manufakturen
Fleischhauerstr. 34, Lübeck, Schleswig-Holstein 23552, Deutschland
0451 4792441 glas@artemani.de
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Fasziniert von der Unendlichkeit sowohl an Formen, Techniken, Strukturen und Farben als auch von der Leuchtkraft und den besonderen Effekten bei Material- und Farbüberlagerungen, testet der Glasmacher immer wieder mit
Details
Fasziniert von der Unendlichkeit sowohl an Formen, Techniken, Strukturen und Farben als auch von der Leuchtkraft und den besonderen Effekten bei Material- und Farbüberlagerungen, testet der Glasmacher immer wieder mit großer Neugier, wo seine Grenzen und die des Materials liegen.
Bereits seit über 20 Jahren arbeitet Torsten Rötzsch mit heißem Glas in seinem Glasstudio in Coswig/Sachsen.
Die Ausstellung in Lübeck präsentiert vor allem die Kraft der Farben. Innerhalb der großen Bandbreite seiner Arbeiten, konzentriert sich Rötzsch in dieser Auswahl bewusst vorranging auf Gefäße in unterschiedlichsten Formen und Herstellungstechniken. Leuchtende Farben und die Benutzbarkeit eines Objekts stehen dieses Mal im Vordergrund.
Öffnungszeiten
Montag – Freitag 11 – 18 Uhr, Samstag 11 – 16 Uhr
Bildnachweis
ARTEmani
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
Details
In der Gegenwart bewegt sich das Verhältnis von Natur und Mensch in einem Verhältnis der Gefährdung. Das Streben nach Beherrschung wendet sich gegen den Menschen. Die Reflexion des Geschehens spiegelt
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In der Gegenwart bewegt sich das Verhältnis von Natur und Mensch in einem Verhältnis der Gefährdung. Das Streben nach Beherrschung wendet sich gegen den Menschen. Die Reflexion des Geschehens spiegelt sich im Begriff des Anthropozäns wider, d. h. durch die Eingriffe des Menschen in das Ökosystem der Erde ist diese zu einem „Humansystem“ mit eingebundenen Enklaven der Natur geworden. Meine Arbeiten verstehen sich nicht als Warnung vor den ökologi-schen Folgen menschlichen Agierens, sondern sie möchten In Material und Bild die Autonomie der Natur verdeutlichen. Nicht um eine ökologische Naturästhe-tik zu entwickeln, sondern um ihre Formenvielfalt und Wirklichkeit aufleben zu lassen. Gleichzeitig möchte ich verdeutlichen, dass die Natur kein Widerpart des Menschen ist. Im Ausdruck ihrer Komplexität zeigen sich Nähe und Distanz – Begegnungen auf Wanderungen in den Dolomiten.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
Details
Anlass der Ausstellung ist der bundesweite Tag der Druckkunst, der die traditionellen Drucktechniken würdigt. Am 15. März 2018 wurden sie von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis als immaterielles
Details
Anlass der Ausstellung ist der bundesweite Tag der Druckkunst, der die traditionellen Drucktechniken würdigt. Am 15. März 2018 wurden sie von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis als immaterielles Kulturerbe aufgenommen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen außergewöhnliche Werke aus der Druckwerkstatt von Ulrich Grimm, entstanden in enger Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland. Der Magdeburger Drucker gründete 1986 eine eigene Siebdruckwerkstatt, zu einer Zeit, in der künstlerisches Arbeiten in der DDR stark von staatlichen Strukturen bestimmt war.
Es gelang Ulrich Grimm sich als versierter Drucker zu etablieren und seine Werkstatt entwickelte sich zu einem gefragten Partner für zahlreiche Kunstschaffende.
Der Drucker, Verleger und später auch Galerist fertigte Originalgrafiken, Grafikmappen, Künstlerbücher und Kalender im Siebdruckverfahren an. Mit dem politischen Umbruch erweiterte sich das künstlerische Netzwerk. Künstlerinnen und Künstler aus Westdeutschland, dem europäischen Ausland und den USA arbeiteten fortan mit der Magdeburger Werkstatt zusammen. Über Jahrzehnte hinweg entstand so eine bedeutende Sammlung, die eindrucksvoll die Entwicklung zeitgenössischer Druckgrafik dokumentiert.
In der Ausstellung sind Arbeiten von Marc Alsterlind, Falko Behrendt, Joachim Böttcher, Feliks Büttner, Yves Charney, Chu Teh-Chun, Tim Davis, Huong Dodinh, Andreas Dress, Jens Elgner, Max Grimm, Michael Heindorff, Veit Hofmann, Stefan Plenkers, Ren Rong, Arno C. Schmetjen, Frank Schult und Rainer Zille zu sehen.
Ulrich Grimm ist zur Eröffnung anwesend und wird im Rahmen eines Interviews mit Marid Taubert von seinen Erfahrungen berichten.
Laufzeit: 15. März 2026 bis 23. Mai 2026
Öffnungszeiten
Montag – Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 10:00 bis 15 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Joachim Böttcher, o.T. (©VG-Bildkunst)
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Palais Quasi non Possidentes
Am Hafen 46, Glückstadt
Details
Erstmals stellen beide Bildhauer zusammen aus: Volker Tiemann und Peter F. Piening. Ihre Werke erkennt man sofort, denn beide haben eine beeindruckende, ganz besondere künstlerische Handschrift entwickelt! Beider Künstler Werkstoff
Details
Erstmals stellen beide Bildhauer zusammen aus: Volker Tiemann und Peter F. Piening. Ihre Werke erkennt man sofort, denn beide haben eine beeindruckende, ganz besondere künstlerische Handschrift entwickelt! Beider Künstler Werkstoff ist Holz. Es fasziniert, wie Peter F. Piening (Jg. 1942) und Volker Tiemann (Jg. 1963) das Material ästhetisch in Form und Inhalt ausreizen, wie beide spielerisch Material, Form und Inhalt gedanklich immer neu verbinden.
Peter F. Piening und Volker Tiemann regen uns mit ihren hintersinnig- humorvollen Arbeiten zum Nachdenken und zum Schmunzeln über uns selbst und die Welt um uns herum an.
Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise von der kleinen Wandarbeit über Skulpturen auf Sockeln bis zum begehbaren Großobjekt mit seiner facettenreichen Inneneinrichtung!
Öffnungszeiten
22.03.26 bis 17.05.26; freitags bis sonntags und an gesetzl. Feiertagen: So 13 – 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Volker Tiemann
Zeit
Veranstaltungsort
Ehemaliges WDR-Flaggenhäuschen
Hafendeich 22, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
Details
5m²-24h-EINBLICKE KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM Die Wunderkammer auf Föhr. Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen
Details
5m²-24h-EINBLICKE
KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM
Die Wunderkammer auf Föhr.
Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente
Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen und sich von ihr einnehmen und inspirieren zu lassen. Durch das Sehen bestimmen wir unseren Platz in der Welt, die sich mit Worten wohl beschreiben, nicht aber immer in ihrer räumlichen Existenz und Vielfalt auf 5m² darstellen und erfassen lässt. Marcel Proust hat es auf eigene Art und Weise kommentiert: „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.“
Wir können uns nur darauf einlassen. Das Projekt 5m² – Kunst & Kultur im ehemaligen W.D.R. Flaggenhäuschen – ist ein Angebot für die Sinne. Nicht mehr und nicht weniger. Die Fantasiebefriedigungen, die der Kunst gerne zugewiesen werden, nutzte ich gerne aus, um thematisch diese menschlichen Sinne zu reizen, zu erfreuen, zu erheitern und im Notfall auch zu irritieren und zu verärgern. Je nach Blickwinkel des Betrachters oder meines Impulses. Dabei kann Kunst als kollektives Gedächtnis genauso zitiert werden, wie Kunst als Ausdruck und Motor der aktuellen gesellschaftlichen Lage. Aber auch Fragen wie Kunst als Dekoration oder Wertanlage sind in Teilen beantwortbar. Ob die Antworten einem gefallen, könnte mit einem Blick auf die Nordsee interpretiert werden. Ständig wechselhaft und windig mit einem sonnigen Ausblick!
Eine Erkenntnis bleibt dabei allerdings als Maxime im Fokus. Alles, was der Mensch sieht – alles, auch die Objekte, Installationen und Zeichnungen im W.D.R. Flaggenhäuschen – existieren ausschließlich in seinem Kopf. Und dort und in seinem Körper geschieht auch alles, was er erlebt. Auch die Kunst und Kultur. Und das muss ihm nicht immer gefallen.
Gestartet wird übrigens mit dem Ei in der Kulturgeschichte und der Kunst, gefolgt von Schwein gehabt, einer Tischinstallation des Berliner Künstlers Peter Harder, der mit seinen goldenen Schweinen auf 5m² so manchen schweinischen Quiek-Ton erzeugen wird. Im Mai stehen farbige Blumensträuße im Kontrast zum Blick auf die Nordsee. Blumensträuße, die kein Wasser brauchen. Der Ball ist rund und muss diesmal nicht in das Eckige! Dennoch stellt sich dabei auch die Frage, ob Golf auch unter dem Aspekt der bildenden Kunst betrachtet werden kann. Im Sommer heißt es schließlich Postkarten selber machen (Mail-Art) und die Flossen hochhalten, wenn kreative Postkarten und tierische Bewohner unter Wasser ihre Silhouetten zeigen und Postkarten farbige Akzente setzen. Der August steht im Fokus der Flagge, kombiniert mit der 80.Geburtstagsfeier des Landes Schleswig-Holstein, wobei nicht nur das Flaggenhäuschen sich in den Farben des Landes zeigt, sondern auch die W.D.R. Fähre >Schleswig-Holstein< sich „aufhübschen“ wird. Die Flaschenpost greift auf dem Mythos der ersten, zufälligen Postzustellung zurück, bevor dann die friesische Kachel als Kulturgut der Region alles zum kreativen Fließen bringt. Im Oktober wird es noch einmal richtig blau, obwohl der Herbstblues seine grauen Schleier zeigt. Nicht nur Yves Klein konnte Blau inszenieren. Sondern vielleicht auch noch die Herbstgäste auf der Insel, wenn es heißt: „Jetzt mach mal bloß keine Welle!“
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
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Narrentief und Schachtelkopf Menno Fahl, Elmar Jacob, Imme Feldmann Plastiken, Grafiken, Gemälde und Holzschnitte, die die Schrägheit des Daseins ausloten. * Vernissage am 29.3.26 um 11:30 Uhr Es sprechen für den
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Narrentief und Schachtelkopf
Menno Fahl, Elmar Jacob, Imme Feldmann
Plastiken, Grafiken, Gemälde und Holzschnitte, die die Schrägheit des Daseins ausloten.
*
Vernissage am 29.3.26 um 11:30 Uhr
Es sprechen für den Kunstverein Professor Valentin Rothmaler, für den Kreis Landrat Björn Demmin und zur Ausstellung Kunsthistorikerin Dr. Maren Welsch.
Musikalischer Beitrag Marianne Aulke-Galda und Helga Klee.
Die Künstler werden anwesend sein.
*
Mit der Ausstellung Narrentief und Schachtelkopf zeigt der Kunstverein Schwimmhalle
Schloss Plön vom 29.3. bis zum 26.4.2026 Werke dreier Künstler, deren Wurzeln in
Schleswig-Holstein liegen, und die auch durch ihre Zeit an der Muthesius Kunsthochschule
Kiel geprägt worden sind.
Kunst bringt Menschen zusammen, stiftet Räume der Freiheit, ermuntert uns zum Nachdenken
und ermöglicht die Erfahrung von Schönheit. Kunst hat auch das Potential, die herrschenden
Verhältnisse zu kritisieren und unsere Sinne für neue Möglichkeiten zu öffnen.
Menno Fahl (*1967) studierte an der Muthesius-Hochschule in Kiel, arbeitet jedoch in Berlin.
In unserer Ausstellung konzentrieren wir uns auf seine Bildhauerarbeiten mit Dada-mäßigen
Strukturen aus Fundstücken, entstanden in einem Prozess, einem Spiel mit Form und Farbe.
Für ihn ist eine Arbeit dann besonders geglückt, wenn etwas von diesem Spiel im
abgeschlossenen Werk erkennbar bleibt, sodass der Betrachter den Eindruck hat, er wäre
mitten im Prozess dabei. Ein Kunstwerk, das nicht lebendig ist, hat seiner Meinung nach
etwas Wesentliches verfehlt. Auf diese Weise entstehen Bilder im Kopf des Betrachters, die
schon einen poetischen Effekt haben können. Das Thema `Kopf´ ist vielfach im Schaffen Menno Fahls zu finden, ob als Skulptur, Malerei oder grafische Komposition.
Imme Feldmann (*1964) lebt und arbeitet in Schleswig, ihre Holzschnitte sind „neben aller
Pop-Art-Anmutung und Plakativität in ihrer Verknappung auch stille Arbeiten und geradezu
wortvermeidend. Wie das Piktogramm dem Suchenden ohne Worte die Richtung weisen
kann, so vermittelt uns die Künstlerin – man möchte fast sagen mit spröder Geste –
gleicherweise Allgemeingültiges und Abgründiges.“ (Anders Petersen, 2015) Imme Feldmann zeigt vorwiegend Holzschnitte; sie lässt sich gern von alltäglichen Situationen inspirieren und spiegelt Absurditäten oder schräge Situationen wider.
Elmar Jacob (*1963) teilt seine Zeit zwischen Berlin und Kiel. Sein Werk „ist eine Art
persönliches Notizbuch. Alles, was ihn emotional und intellektuell beschäftigt, wird
übereinander, nebeneinander, miteinander auf Papier und Leinwand gebracht. … Das
seltsam verwobene Miteinander von ornamentalen und figürlichen Bildelementen auf einem
Malgrund entführt den Betrachter in eine märchenhafte Welt der Tagträume, Visionen und
Ahnungen. … Es bleibt die Freiheit und Aufgabe des Betrachters, die Anspielungen selbst zu
deuten, Assoziationsfelder sind genug eröffnet.“ (Jens Martin Neumann, 2012) Elmar Jacob lotet die Untiefen des Daseins aus, existentielle Grenzsituationen, Tagträume
regen ihn zu seinen malerischen Bildfindungen durch spielerischen Umgang mit dem
„Malmaterial“ an.
Diese drei künstlerischen Positionen, die so noch nicht zusammen ausgestellt wurden,
kommen in der Ausstellung Narrentief und Schachtelkopf zur Geltung.
Auf diese Weise entsteht eine – auch in formaler Hinsicht – spannende Kooperation, die in
dieser Kombination als Medium für Protest, sozialen Wandel und kritische Reflexion
gesellschaftlicher Zustände dienen kann und zum Nachdenken ermuntert.
Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar. (Paul Klee)
*
Sonntag, 29. März 2026 um 11:30 Uhr Vernissage der Frühjahrsausstellung
26. April 2026 um 16:30 Uhr Finissage mit Führung
*
Öffnungszeiten: Di-Sa 14:30 – 18:00 Uhr, So 11:30 – 18:00 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag, 14.30 Uhr – 18.00 Uhr, Sonntag 11.30 Uhr – 18.00 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie 11, Itzehoe
Breitenburger Straße 1, 25524 Itzehoe
Details
Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben
Details
Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben inzwischen ihren eignen, unverkennbaren künstlerischen Ausdruck gefunden.
Irene Heller-Janton studierte Gestaltung in Hamburg bei Gisela Bührmann und ist seit 50 Jahren als diplomierte Textildesignerin tätig. Vor über 30 Jahren rückte in ihrem Atelier die freie Malerei in den Mittelpunkt. Ihre Bilder sind farblich reich und durchdacht komponiert – mal mit erkennbaren Motiven wie Figuren, gerne Gesichtern und Ausschnitten oder Blumen, ganzen Gärten oder Landschaften – mal von der Wirklichkeit entrückt und sphärisch klingend oder von mystischen Strukturen durchsetzt.
Isabel Lange hat in Schleswig-Holstein eine große Werkstatt für Metall und arbeitet am liebsten mit Eisen. Dabei entstehen klassische Formen von Vögeln oder Figurinen. Wiedererkennbar sind ihre Stelen: Frauendarstellungen, bei denen das Kleid, das große Tuch oder auch die Haare in Metall geschnitten oder zusammengesetzt sind aus einzelnen verschweißten Mosaikteilen, die dann mit den vielen Zwischenräumen wie ein Scherenschnitt in Schwarz-Weiß erscheinen. Einige solcher Damen im Wind stehen an öffentlichen Plätzen.
Beide Künstlerinnen stellten schon mehrfach zusammen aus und freuen sich darauf, ab 21. März 17 Uhr ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Schau in der Galerie 11 zu zeigen. Der Titel der Ausstellung „AugenBlicke“ bezieht sich dabei auf die Spontaneität, sich für ein Motiv zu entscheiden, sowie auf die Vergänglichkeit schöner Momente.
Mehr über Kunst und Künstlerinnen erfahren Sie auf der Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 21. März, um 17 Uhr. Die Galeristin Bettina Winkler-Marxen wird die Künstlerinnen in einem Interview vorstellen, das anschließend bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Danach ist die Ausstellung bis 9. Mai zu sehen.
Am 3. 4. April sowie am 1. 2. Mai bleibt die Galerie 11 geschlossen.
Öffnungszeiten: Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Heller-Janton/Lange
Zeit
Veranstaltungsort
Wunderkammer auf 5m² Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen Am Binnenhafen 25938 Wyk/Föhr Kontakt Andreas Petzold 0151 750 89 281 www.kunsteins.de/5m
Am Binnenhafen, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland
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Die Betrachtung und Einordnung des Schweines in der bildenden Kunst sind historische Positionierungen und Verflechtungen notwendig, da das Schwein in vielfältiger Form symbolisch eingeordnet und verknüpft ist. Entweder im bäuerlichen
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Die Betrachtung und Einordnung des Schweines in der bildenden Kunst sind historische Positionierungen und Verflechtungen notwendig, da das Schwein in vielfältiger Form symbolisch eingeordnet und verknüpft ist. Entweder im bäuerlichen Alltag oder als allesfressende, mythologische Bestie. Eine fast unübersichtliche Zuordnung zwischen Zivilisation und Wildnis. Zwischen Massentierhaltung und freilaufenden Kleingruppensozialisation. Zwischen Religion und Tierschutz. Oder der Positionierung in der Niederträchtigkeit oder der Zuweisung als Opfergabe in der sakralen Welt. Ein schwieriges Unterfangen, auch in der Kunst noch kreative Zuordnung und Blickrichtungen zu ermöglichen, wo z.B. das „antike“ Schwein als Ellexis des Mutes oder des Zornes verklärt wurde. Es ist ein äußerst ambivalentes und differenziertes Bild, was das Schwein im Allgemeinen abgibt. In der Kunst scheint es noch komplizierter.
Die „documenta X“ in Kassel ermöglichte 1997 Rosemarie Trockel und Carsten Höller dem „Bunten Bentheimer“ die künstlerische Weihe.
Mit einer gewissen Süffisanz schrieb damals Jürgen Hohmeyer vom Magazin „Der Spiegel“ zur documenta von 1997 folgende schöne Zeilen: „Wer in den Stall sah und sich an den glücklichen Tieren erfreute, dachte unweigerlich über Massentierhaltung, Ausbeutung und Gewinnmaximierung nach. Gedankenvoll entspannt sollen documenta-Besucher schließlich am Ende ihres Parcours, glücklichen Schweinen ins Auge blicken. Eine Trennscheibe trennte Schweine-Idylle und Zuschauer oder Kunstbetrachter. Eine Besucherin kommentierte mit kritischem Blick: „Irgendwie pervers, sich da so gegenseitig durch die Scheibe anzuschauen.“
Die Fensterscheiben der Wunderkammer 5m² dienen hier allerdings nicht der Präsentation von Idylle, die es vielleicht im Biermeier gab und durch industrielle Mast abgelöst wurde, sondern der Idee den eigenen Blick zu schulen, der von Lichteinfällen, Reflexionen oder Spiegelungen begleitet wird. Der Blick auf die goldenen „schweinischen“ Hinterteile des Berliner Künstlers Peter Harder, sind der kreative Auslöser und Impuls, das Schwein und das menschliche Sehen zu subsummieren. Die wahre Entdeckungsreise innerhalb der Kunst besteht darin, die Perspektive und den Blickwinkel zu ändern. Auch wenn das mit dem Erblicken von Schweinehintern möglich wird. „Durch das Sehen bestimmen wir unseren Platz in der Umwelt, die sich mit Worten wohl beschreiben, nicht aber in ihrer räumlichen Existenz und Vielfallt erfassen lässt“ (John Berger-Sehen)
Der frühere britische Premierminister Winston Churchill soll einmal gesagt haben: „Hunde blicken zu uns auf, Katzen schauen auf uns herab, ein Schwein jedoch sieht uns als Gleichgestellten an.” Ein wagemutiger Vergleich!
Mensch und Schwein, zwei Wesen, die sich auf Augenhöhe begegnen. Wenn es denn so einfach wäre. Wir Menschen haben nämlich schon ein merkwürdiges Verhältnis zum Borstenvieh. Laut FAO (Welternährungsorganisation der UNO) wird die weltweite Schweinefleischproduktion 2025 mit 126,3 Millionen Tonnen angegeben. In der EU scheint die Zunahme nur gering zu sein, da restriktive Herausforderungen im Bereich Tiergesundheit, sowie Umwelt- und Tierschutzstandards nur eine geringe wirtschaftliche Steigerung sinnvoll machen. Und das gut so!
In Europa gibt es noch ca. 30 Rassen, von einstmals weit mehr als hundert. Nicht nur das deutsche Weideschwein starb aus. Heute machen in den Großställen der Tiermäster einige wenige Hochleistungsrassen nahezu 98 Prozent des Gesamtbestandes aus.
Vielleicht symbolisieren die goldenen Hinterteile von Peter Harder das Angler Sattelschwein, das Mangalitza Wollschwein, von dem ich so gerne das Schmalz mag, oder das Rot bunte Husumer Protestschwein. Das Turopolje Schwein oder das Schwäbisch Hällische , das Duroc, oder das Hamshire.
Das Husumer Protestschwein steht also im persönlichen Fokus, weil es bei Hinrichsen auf Föhr kultiviert wird.
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
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Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie 11, Itzehoe
Breitenburger Straße 1, 25524 Itzehoe
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Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben
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Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben inzwischen ihren eignen, unverkennbaren künstlerischen Ausdruck gefunden.
Irene Heller-Janton studierte Gestaltung in Hamburg bei Gisela Bührmann und ist seit 50 Jahren als diplomierte Textildesignerin tätig. Vor über 30 Jahren rückte in ihrem Atelier die freie Malerei in den Mittelpunkt. Ihre Bilder sind farblich reich und durchdacht komponiert – mal mit erkennbaren Motiven wie Figuren, gerne Gesichtern und Ausschnitten oder Blumen, ganzen Gärten oder Landschaften – mal von der Wirklichkeit entrückt und sphärisch klingend oder von mystischen Strukturen durchsetzt.
Isabel Lange hat in Schleswig-Holstein eine große Werkstatt für Metall und arbeitet am liebsten mit Eisen. Dabei entstehen klassische Formen von Vögeln oder Figurinen. Wiedererkennbar sind ihre Stelen: Frauendarstellungen, bei denen das Kleid, das große Tuch oder auch die Haare in Metall geschnitten oder zusammengesetzt sind aus einzelnen verschweißten Mosaikteilen, die dann mit den vielen Zwischenräumen wie ein Scherenschnitt in Schwarz-Weiß erscheinen. Einige solcher Damen im Wind stehen an öffentlichen Plätzen.
Beide Künstlerinnen stellten schon mehrfach zusammen aus und freuen sich darauf, ab 21. März 17 Uhr ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Schau in der Galerie 11 zu zeigen. Der Titel der Ausstellung „AugenBlicke“ bezieht sich dabei auf die Spontaneität, sich für ein Motiv zu entscheiden, sowie auf die Vergänglichkeit schöner Momente.
Mehr über Kunst und Künstlerinnen erfahren Sie auf der Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 21. März, um 17 Uhr. Die Galeristin Bettina Winkler-Marxen wird die Künstlerinnen in einem Interview vorstellen, das anschließend bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Danach ist die Ausstellung bis 9. Mai zu sehen.
Am 3. 4. April sowie am 1. 2. Mai bleibt die Galerie 11 geschlossen.
Öffnungszeiten: Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Heller-Janton/Lange
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Brennwald
Hardenbergstraße 20, 24105 Kiel
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Merete de Kruyfs Arbeiten bewegen sich in Zwischenwelten – technisch gesehen zwischen Malerei und Fotografie, inhaltlich zwischen Realität und Imagination. Die Künstlerin nutzt historische Fotografien nicht in ihrer ursprünglichen Form,
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Merete de Kruyfs Arbeiten bewegen sich in Zwischenwelten – technisch gesehen zwischen Malerei und Fotografie, inhaltlich zwischen Realität und Imagination. Die Künstlerin nutzt historische Fotografien nicht in ihrer ursprünglichen Form, sondern als Abdruck, der in abstrakte Hintergründe integriert wird. Da diese fotografischen Anteile immer ihren nicht auszulöschenden Kontext mitbringen, entstehen Bilder mit einer besonderen Rätselhaftigkeit und Tiefe in deren visueller Spannung sich Vergangenheit und Gegenwart, Sachlichkeit und Geheimnis verweben.
Öffnungszeiten
Do -So 15.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Merete de Kruyf
Zeit
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt 2025. Ihre Werke zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Farbe, Licht und Schatten aus, die sie mit persönlichen Erinnerungen und Momenten verbindet.
Krügermeiers künstlerische Sprache vereint skandinavische Klarheit mit Einflüssen des Mittelmeers – geprägt durch ihre mehrjährigen Aufenthalte auf der griechischen Insel Leros, deren leuchtende Farben und starken Lichtkontraste ihre heutige Bildwelt entscheidend formten. Zu sehen sein werden besondere, neue Arbeiten der Künstlerin, die täglich in ihrem Atelier auf der Insel Møn arbeitet und international ausstellt.
Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend präsentiert die Galerie RIECK eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu zeitgenössischen Sichtweisen. So treten Krügermeiers farbintensive Kompositionen in einen lebendigen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Strömungen und Epochen. Zusätzlich werden Assemblagen des dänischen Künstlers Jens Christian Jensen gezeigt, der mit seinen kreativen und fröhlichen Farb- und Materialkompositionen eine wunderbare Ergänzung zur Malerei von Liza Krügermeier ist. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK
Zeit
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Die selbstständige Künstlerin Elena Franck präsentiert auch in diesem Jahr wieder ihre Werke in den Räumen der Dunkerschen Kate in Bosau. Es erwartet Sie eine bunte Ausstellung an Acrylbildern aller
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Die selbstständige Künstlerin Elena Franck präsentiert auch in diesem Jahr wieder ihre Werke in den Räumen der Dunkerschen Kate in Bosau.
Es erwartet Sie eine bunte Ausstellung an Acrylbildern aller Stilrichtungen sowie japanische Strick- und Häkelkunst.
Öffnungszeiten
Täglich 11-18 Uhr
Veranstalter
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eigenes Bild
Zeit
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Die dritte Ausstellung des Jahres vom Kunstverein Elmshorn steht in den Startlöchern: Vom 25. April bis 05. Juni 2026 stellt die Hamburger Künstlerin Katharina Duwe ihre Arbeiten im Rahmen der
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Die dritte Ausstellung des Jahres vom Kunstverein Elmshorn steht in den Startlöchern: Vom 25. April bis 05. Juni 2026 stellt die Hamburger Künstlerin Katharina Duwe ihre Arbeiten im Rahmen der Ausstellung „ZERBRECHLICHE WELT“ im Torhaus Elmshorn aus.
In ihren großformatigen Werken entwirft die bekannte Hamburger Künstlerin Katharina Duwe fiktive Stadtlandschaften: Ein komplexes, fast kaleidoskopartiges Zusammenspiel aus zivilisatorischen Versatzstücken und wuchernder Natur. Es ist ein visuelles Ringen um die Frage: Erobert der urbane Raum das letzte Grün oder schlägt die Vegetation unaufhaltsam zurück? Während in der Serie »Urbanität« die Architektur dominiert, taucht in den »Stadtmenschen« das Individuum nur noch als schattenhafte Figur auf – gefangen im künstlichen Licht einer durchstrukturierten Welt. Einen intimen Gegenpol bildet die kleinformatige Serie »Lichtreflexe«, in denen das nächtliche Leuchten der Großstadt in Malerei umgesetzt wird.
Katharina Duwe gehört zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Malerei in Hamburg. Aus einer bedeutenden Künstlerfamilie hervorgegangen – als Tochter von Harald Duwe und Heilwig Duwe-Ploog – hat sie eine unverwechselbare künstlerische Handschrift entwickelt, die weit über die Region hinaus Beachtung findet. Internationale Arbeitsaufenthalte von New York bis Marrakesch prägen ihr Werk ebenso wie ihre langjährigen Lehrtätigkeiten. Zahlreiche Auszeichnungen und die Präsenz ihrer Arbeiten in renommierten öffentlichen wie privaten Sammlungen unterstreichen ihre künstlerische Bedeutung.
Ihr Werk ist weit mehr ist als reine Bildproduktion – es ist eine intensive, jahrzehntelange Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir als Menschen in einer sich rasant verändernden Welt leben. Ihre eindringlichen, atmosphärisch dichten Bildwelten bewegen sich souverän zwischen Realität und Imagination und ziehen den Betrachter unmittelbar in ihren Bann. Ihre Malerei fordert den Blick heraus. Sie zeigt keine fertigen Antworten, sondern öffnet Räume, die man selbst entdecken muss. Genau darin liegt ihre Kraft: Wer sich auf Duwes Werke einlässt, wird nicht nur Zuschauer, sondern Teil des Bildgeschehens. Besonders die Dynamik der Großstadt wird bei ihr zu einem Sinnbild unserer Gegenwart: zwischen Schönheit, Überforderung und der Suche nach Orientierung.
Die Ausstellung endet mit einer Finissage und einem Künstlergespräch am letzten Ausstellungstag, am Freitag, den 5. Juni 2025 von 16.00 bis 18.00 Uhr. Frau Katharina Duwe wird persönlich anwesend sein und für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
Ein besonderes Highlight: Im Zuge dieser Ausstellung bietet der Kunstverein Elmshorn einen Workshop für Jugendliche am 28.05.2026 von 16.30 – 19.00 h an, der von Susanne Berger und Amelie Sommer geleitet wird. Dieser Workshop bietet Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren die Möglichkeit, sich intensiv mit Kunst im Rahmen der Ausstellung von Katharina Duwe auseinanderzusetzen – sowohl in Theorie als auch in Praxis. Mit diesem Workshop soll die Freude an der Kunstbetrachtung entfacht und die eigene Kreativität geweckt werden. Die Teilnahme-/Materialgebühr beträgt 10 Euro. Anmeldungen bis zum 21.05.2026 bitte an info@kunstverein-elmshorn.de.
Die Ausstellung ist zu den regulären Öffnungszeiten des Kunstvereins Elmshorn im Torhaus geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag: 10–12 Uhr und 16–18 Uhr
Samstag & Sonntag: 11–13 Uhr
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 10-12 Uhr, 16-18 Uhr, Samstag und Sonntag 11-13 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Katharina Duwe/ Sabine Junge
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt
Esplanade 22 24534 Neumünster
Details
Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk,
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Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat – offen, experimentierfreudig und konsequent frei von stilistischer Festlegung.
Was ist Mathias Lagler? Maler? Fotograf? Objektkünstler? Wer den Künstler nach einer eindeutigen Zuordnung fragt, erhält zunächst ein hintergründiges Lächeln – und dann eine klare Haltung: Er legt sich weder auf eine Technik noch auf einen bestimmten Charakter seiner Kunst fest. Diese Offenheit ist Programm. Laglers Werk ist atemberaubend vielseitig, dabei jedoch niemals beliebig. Dafür nimmt er die Kunst zu ernst.
Seinen Ausgangspunkt fand Lagler in der Fotografie, im schuleigenen Fotolabor. Einige dieser frühen Arbeiten hängen noch heute in seinem Atelier und stehen exemplarisch für seinen künstlerischen Antrieb: den Drang, nicht zu verharren, sondern immer neue Wege zu gehen. Früh erschloss er sich autodidaktisch weitere Techniken wie Linoldruck, Hochdruck oder Drucke auf Glas. Stillstand war für ihn nie eine Option.
Mit wachsender Erfahrung weitete Lagler seinen künstlerischen Horizont kontinuierlich aus – durch intensive Auseinandersetzung und Arbeit mit anderen Künstler:innen, durch Ausstellungsbesuche und Workshops. Heute arbeitet er mit einer Vielzahl von Materialien und Techniken: Fotografie, Cyanotypie, Hochdruck, Collage, Acrylmalerei, Mischtechniken. Kreide trifft auf Acryl, Fotografie auf malerische Überlagerung, Fläche auf Körper.
Neben dem sichtbaren Erfolg seiner Arbeiten ist Lagler vor allem die innere Dimension des künstlerischen Prozesses wichtig. Kunst versteht er als Spiegel der eigenen Befindlichkeit: als Möglichkeit, das Innere nach außen zu kehren – mit einer für ihn spürbar heilsamen, befreienden Wirkung. Das öffentliche Zeigen der Werke wird so Teil eines fortlaufenden Selbstbefragens und Weiterentwickelns.
Während frühere Arbeiten eher melancholisch geprägt waren, dominieren heute bewusst schrille Farbspiele. Unter dem Motto „Fröhlich – Frech – Frei“ präsentiert Lagler starkbunte Malerei, Collagen und intuitive Arbeiten voller Energie und Lebenslust.
Kaleidoskop der Ausdrücke versteht sich als biografisch geprägte Ausstellung, in der Resonanzräume entstehen: zwischen Farbe und Material, Sichtbarem und Gefühltem, Realismus und Abstraktion.
Vernissage: 10. April 2026 18 Uhr mit Michael Neher an der Handpan
Laufzeit: 10. April – 3. Mai 2026
Finissage: 3. Mai 15 Uhr
Öffnungszeiten: Freitags 15-18, Samstags 13-17 und Sonntags 12-16 Uhr, der Künstler ist anwesend
Programm:
Samstag 18. April 15 Uhr, Martin Lagler (Gitarre) und Yannis Denicke (Bratsche) spielen Tradition English Folk, Ludwig van Beethoven, Giuseppe Verdi und Georg Friedrich Händel
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Freitag 24. April 18 Uhr, Nadine Sorgenfrei liest aus ihren Kurzkrimis „Ein feines Leckerchen“ und „Entführung aus dem Salon“
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Öffnungszeiten
Freitags 15-18, Samstags 13-17, Sonntags 12-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Dorothea Behrendt
Zeit
Veranstaltungsort
Strandstr. 15, Laboe 24235, Deutschland
043434964277 info@freya-frahm-haus.de
Details
Ein Haus am Meer. Drei Generationen von Frauen. Und eine Geschichte, die bis heute nachwirkt. Im Freya-Frahm-Haus in Laboe ist vom 25.April bis zum 10. Mai die Ausstellung „Am Rande der
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Ein Haus am Meer. Drei Generationen von Frauen. Und eine Geschichte, die bis heute nachwirkt.
Im Freya-Frahm-Haus in Laboe ist vom 25.April bis zum 10. Mai die Ausstellung „Am Rande der Wellen – Ein Dialog der Generationen“ zu sehen. Ausgangspunkt ist das Freya-Frahm-Haus selbst: ein Ort, der über drei Generationen hinweg von Frauen geprägt wurde. Nach frühen Verlusten lag die Verantwortung für das Haus bei den Zurückgebliebenen, die es über Jahrzehnte hinweg als Lebensraum, Rückzugsort und Ort der Begegnung bewahrten. Diese gelebte Geschichte bildet den Hintergrund der Ausstellung und wird zum Ausgangspunkt eines Dialogs zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Im Zentrum steht die Beziehung zwischen Mutter und Kind als grundlegende Form von Nähe, Erfahrung und Weitergabe. Dieses Motiv wird in unterschiedlichen künstlerischen Ausdrucksformen aufgegriffen und weitergeführt. Malerei, Lyrik und Musik treten dabei nicht als getrennte Disziplinen auf, sondern als miteinander verbundene Zugänge zu einer gemeinsamen Erfahrung.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Spannungsfeld zwischen traditionellem künstlerischem Arbeiten und zeitgenössischer Technologie. Während in der Malerei Künstliche Intelligenz als Impulsgeberin für Bildideen dient, entstehen Lyrik und Musik bewusst aus einem rein menschlichen, intuitiven Prozess heraus. So entsteht ein vielschichtiger Dialog zwischen Hand und Algorithmus, zwischen Erfahrung und Berechnung. Ergänzt wird die Ausstellung durch Plein-Air-Malerei, die direkt am Meer entstanden ist. Diese Arbeiten erweitern die Perspektive und rücken grundlegende Aspekte wie Zeit, Veränderung und Kontinuität in den Vordergrund. Das Meer wird dabei zum Gegenüber – als Sinnbild für Bewegung, Wiederkehr und Dauer.
Die Ausstellung verbindet regionale Geschichte mit aktuellen künstlerischen Fragestellungen und macht das Freya-Frahm-Haus selbst zum Teil der Erzählung.
Eine Ausstellung über Erinnerung und Gegenwart – und über das, was bleibt.
Öffnungszeiten
Mittwoch – Samstag: 13 – 18 Uhr; Sonn- und Feiertag 11 – 18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Cornelia Maiwald
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
wieder eine neue Ausstellung im Kulturbahnhof in Eutin „SCHEIN UND SEIN“. Der Arzt und Künstler Herbert Wiedergut stellt seine Werke aus. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 25. April,
Details
wieder eine neue Ausstellung im Kulturbahnhof in Eutin „SCHEIN UND SEIN“. Der Arzt und Künstler Herbert Wiedergut stellt seine Werke aus. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 25. April, 15 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Freitags bis sonntags, 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Herbert Wiedergut
Zeit
Details
Volker Linhardt spielt Werke von Josef Rheinberger, Calille Saint Saens, Clément Loret u.a. Eintritt frei – Spenden erbeten
Details
Volker Linhardt spielt Werke von Josef Rheinberger, Calille Saint Saens, Clément Loret u.a.
Eintritt frei – Spenden erbeten
Veranstalter
Bildnachweis
Taege
Zeit
Veranstaltungsort
Schifffahrtsmuseum Fischhalle
Wall 65, 24103 Kiel
Details
Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese
Details
Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese und viele andere kuriose Fragen rund um das Thema „Seefahrt“ erhalten Kinder ab fünf Jahren auf einem spannenden Rundgang durch die geschichtsträchtige Fischhalle Antworten. Am Ende des Rundgangs bestaunen die kleinen Entdecker*innen die „Wunderkammer“ des Museums, in der sich viele geheimnisvolle Dinge befinden.
Dauer: 60 Minuten
Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Anmeldungen unter 0431 901 3428, Max. 10 Teilnehmer*innen
Die Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei
Grenzstraße 1, Kiel
Details
Vor dem Gießen steht die Form. Nur wenn sie fachgerecht aus Formsand hergestellt wurde, kann ein einwandfreies Gussstück entstehen. Bei der Gussvorführung erleben Sie die wesentlichen Arbeitsschritte dieses Prozesses. Dabei
Details
Vor dem Gießen steht die Form. Nur wenn sie fachgerecht aus Formsand hergestellt wurde, kann ein einwandfreies Gussstück entstehen. Bei der Gussvorführung erleben Sie die wesentlichen
Arbeitsschritte dieses Prozesses. Dabei erfahren Sie auch einiges über die Arbeitsbedingungen in der Metallgießerei, die von 1884 bis 1980 in Betrieb war.
Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei, Grenzstraße 1
Eintritt frei
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt
Esplanade 22 24534 Neumünster
Details
Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk,
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Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat – offen, experimentierfreudig und konsequent frei von stilistischer Festlegung.
Was ist Mathias Lagler? Maler? Fotograf? Objektkünstler? Wer den Künstler nach einer eindeutigen Zuordnung fragt, erhält zunächst ein hintergründiges Lächeln – und dann eine klare Haltung: Er legt sich weder auf eine Technik noch auf einen bestimmten Charakter seiner Kunst fest. Diese Offenheit ist Programm. Laglers Werk ist atemberaubend vielseitig, dabei jedoch niemals beliebig. Dafür nimmt er die Kunst zu ernst.
Seinen Ausgangspunkt fand Lagler in der Fotografie, im schuleigenen Fotolabor. Einige dieser frühen Arbeiten hängen noch heute in seinem Atelier und stehen exemplarisch für seinen künstlerischen Antrieb: den Drang, nicht zu verharren, sondern immer neue Wege zu gehen. Früh erschloss er sich autodidaktisch weitere Techniken wie Linoldruck, Hochdruck oder Drucke auf Glas. Stillstand war für ihn nie eine Option.
Mit wachsender Erfahrung weitete Lagler seinen künstlerischen Horizont kontinuierlich aus – durch intensive Auseinandersetzung und Arbeit mit anderen Künstler:innen, durch Ausstellungsbesuche und Workshops. Heute arbeitet er mit einer Vielzahl von Materialien und Techniken: Fotografie, Cyanotypie, Hochdruck, Collage, Acrylmalerei, Mischtechniken. Kreide trifft auf Acryl, Fotografie auf malerische Überlagerung, Fläche auf Körper.
Neben dem sichtbaren Erfolg seiner Arbeiten ist Lagler vor allem die innere Dimension des künstlerischen Prozesses wichtig. Kunst versteht er als Spiegel der eigenen Befindlichkeit: als Möglichkeit, das Innere nach außen zu kehren – mit einer für ihn spürbar heilsamen, befreienden Wirkung. Das öffentliche Zeigen der Werke wird so Teil eines fortlaufenden Selbstbefragens und Weiterentwickelns.
Während frühere Arbeiten eher melancholisch geprägt waren, dominieren heute bewusst schrille Farbspiele. Unter dem Motto „Fröhlich – Frech – Frei“ präsentiert Lagler starkbunte Malerei, Collagen und intuitive Arbeiten voller Energie und Lebenslust.
Kaleidoskop der Ausdrücke versteht sich als biografisch geprägte Ausstellung, in der Resonanzräume entstehen: zwischen Farbe und Material, Sichtbarem und Gefühltem, Realismus und Abstraktion.
Vernissage: 10. April 2026 18 Uhr mit Michael Neher an der Handpan
Laufzeit: 10. April – 3. Mai 2026
Finissage: 3. Mai 15 Uhr
Öffnungszeiten: Freitags 15-18, Samstags 13-17 und Sonntags 12-16 Uhr, der Künstler ist anwesend
Programm:
Samstag 18. April 15 Uhr, Martin Lagler (Gitarre) und Yannis Denicke (Bratsche) spielen Tradition English Folk, Ludwig van Beethoven, Giuseppe Verdi und Georg Friedrich Händel
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Freitag 24. April 18 Uhr, Nadine Sorgenfrei liest aus ihren Kurzkrimis „Ein feines Leckerchen“ und „Entführung aus dem Salon“
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Öffnungszeiten
Freitags 15-18, Samstags 13-17, Sonntags 12-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Dorothea Behrendt
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
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Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
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In ihrem Vortrag erzählt Silke Gehring anhand von Material, das vor einiger Zeit den schon vorhandenen Hellwag-Nachlass in der Eutiner Landesbibliothek ergänzte, über den Besuch des aus Württemberg stammenden Eutiner
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In ihrem Vortrag erzählt Silke Gehring anhand von Material, das vor einiger Zeit den schon vorhandenen Hellwag-Nachlass in der Eutiner Landesbibliothek ergänzte, über den Besuch des aus Württemberg stammenden Eutiner Arztes Christoph Friedrich Hellwag (1754-1835) im Jahre 1829. Anlässlich einer Versammlung deutscher Naturforscher und Ärzte besuchte er sowohl auf dem Hinweg als auch auf der Rückreise auch Heidelberg – Wohnort der früheren Eutiner Nachbarin Ernestine Voß, die seit dem Tod ihres Mannes Johann Heinrich im Jahr 1826 dort als Witwe wohnte.
Der Vortragsabend wird von der Johann-Heinrich-Voß-Gesellschaft und der Eutiner Landesbibliothek gemeinsam veranstaltet.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Portrait des Eutiner Arztes Christoph Friedrich Hellwag (Original im Ostholstein-Museum)
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Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
für Kinder und Jugendliche besonders geeignet
April
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Zeit
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Die selbstständige Künstlerin Elena Franck präsentiert auch in diesem Jahr wieder ihre Werke in den Räumen der Dunkerschen Kate in Bosau. Es erwartet Sie eine bunte Ausstellung an Acrylbildern aller
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Die selbstständige Künstlerin Elena Franck präsentiert auch in diesem Jahr wieder ihre Werke in den Räumen der Dunkerschen Kate in Bosau.
Es erwartet Sie eine bunte Ausstellung an Acrylbildern aller Stilrichtungen sowie japanische Strick- und Häkelkunst.
Öffnungszeiten
Täglich 11-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
eigenes Bild
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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wieder eine neue Ausstellung im Kulturbahnhof in Eutin „SCHEIN UND SEIN“. Der Arzt und Künstler Herbert Wiedergut stellt seine Werke aus. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 25. April,
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wieder eine neue Ausstellung im Kulturbahnhof in Eutin „SCHEIN UND SEIN“. Der Arzt und Künstler Herbert Wiedergut stellt seine Werke aus. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 25. April, 15 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Freitags bis sonntags, 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Herbert Wiedergut
Zeit
Veranstaltungsort
Schifffahrtsmuseum Fischhalle
Wall 65, 24103 Kiel
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese und viele andere kuriose Fragen rund um das Thema „Seefahrt“ erhalten Kinder ab fünf Jahren auf einem spannenden Rundgang durch die geschichtsträchtige Fischhalle Antworten. Am Ende des Rundgangs bestaunen die kleinen Entdecker*innen die „Wunderkammer“ des Museums, in der sich viele geheimnisvolle Dinge befinden.
Dauer: 60 Minuten
Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Anmeldungen unter 0431 901 3428, Max. 10 Teilnehmer*innen
Die Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Eintritt frei
Zeit
Veranstaltungsort
Schifffahrtsmuseum Fischhalle
Wall 65, 24103 Kiel
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese und viele andere kuriose Fragen rund um das Thema „Seefahrt“ erhalten Kinder ab fünf Jahren auf einem spannenden Rundgang durch die geschichtsträchtige Fischhalle Antworten. Am Ende des Rundgangs bestaunen die kleinen Entdecker*innen die „Wunderkammer“ des Museums, in der sich viele geheimnisvolle Dinge befinden.
Dauer: 60 Minuten
Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Anmeldungen unter 0431 901 3428, Max. 10 Teilnehmer*innen
Die Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Eintritt frei
Veranstalter
barrierefrei Zugänglich
April
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlermuseum Heikendorf
Teichtor 9, 24226 Heikendorf
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Die renommierte und international tätige Künstlerin Roswitha Steinkopf steht im Zentrum dieser Ausstellung. Das Besondere an dieser Schau ist die Gegenüberstellung von zwei Medien: Malerei und Fotografie: Steinkopf stellt ihren
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Die renommierte und international tätige Künstlerin Roswitha Steinkopf steht im Zentrum dieser Ausstellung. Das Besondere an dieser Schau ist die Gegenüberstellung von zwei Medien: Malerei und Fotografie: Steinkopf stellt ihren auf Leinwand gemalten Bildern eigene Fotografien direkt gegenüber.
Es geht dabei nicht um eine realistische Übertragung der Fotos in Malerei. Vielmehr soll sichtbar werden, wie die fotografisch festgehaltenen Eindrücke von ihren Reisen (z. B. aus New York, Mailand, Kenia oder Shanghai) und ihrem Leben in Schleswig-Holstein ihr Werk unbewusst oder bewusst beeinflusst haben.
Die Künstlerin Lebt und arbeitet in Kiel.
Öffentliche Vernissage: Samstag, 28. Februar, 17 Uhr
Öffnungszeiten
Do bis Sa 14 bis 17 Uhr, So 11 bis 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Roswitha Steinkopf, Licht und In der Probstei (Foto)
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Nach einem abgeschlossenen Physikstudium begann Hermann Reimer (*1959) 1984 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und wurde 1990 Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann. In seinem Werk widmet sich
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Nach einem abgeschlossenen Physikstudium begann Hermann Reimer (*1959) 1984 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und wurde 1990 Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann.
In seinem Werk widmet sich Hermann Reimer zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Gattungen: Interieur und Landschaft. Dabei bestechen die Interieurs durch eine detailgenaue Darstellung und die gleichzeitige Auflösung der Grenzen von Innen- und Außenraum. Auf diese Weise entstehen zeitlose Räume zwischen scheinbar Realem und Surrealem.
Seine nahezu klassisch anmutenden großformatigen Landschaften faszinieren dagegen als Naturräume mit starker Licht- und Schattenwirkung, Helldunkel-Kontrasten sowie atmosphärischen Stimmungsmomenten eines scheinbar geschlossenen Landschaftsausschnitts
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
someday my prince will come, 2016 © Hermann Reimer
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtgalerie Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel
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Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als
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Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als realistischer Maler seinerzeit in der BRD die Rolle eines Außenseiters ein und wurde nur zögerlich und vereinzelt überregional wahrgenommen. Gleichzeitig ermöglicht Duwe seine gegenständliche Ausdrucksweise die für ihn wesentlichen gesellschaftlichen Probleme und Widersprüche anschaulich und bis heute unmissverständlich zu formulieren.
Harald Duwe wohnte seit 1951 in Großensee, war von 1975 bis zu seinem Tod Dozent für Freie Kunst/Malerei an der Kieler Fachhochschule für Gestaltung und erhielt 1981 den Kulturpreis der Landeshauptstadt Kiel. Die Verbindung des Künstlers mit Schleswig-Holstein und der Bezug zu Kiel sind nicht nur biografisch, Duwe macht sie insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren auch explizit zum Bildgegenstand. 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden, die letzte Ausstellung in Kiel, die sich seinem Werk widmete, liegt fast genau 40 Jahre zurück – ein Bündel an Gründen, die Erinnerung an das Werk Harald Duwes wachzurufen und dem Publikum der Stadtgalerie Kiel eine herausragende Position der jüngeren schleswig-holsteinischen und Kieler Kunstgeschichte vorzustellen.
Die Ausstellung verfolgt das Ziel, Inhalte, Bildsprache, Darstellungsform und -technik Harald Duwes durch den Vergleich mit Werken aus der Sammlung der Stadtgalerie Kiel im kunsthistorischen Kontext klar zu konturieren. Die Beiträge der drei Gäste Oska Gutheil, Sven Johne und SUSI POP, allesamt zeitaktuelle Positionen junger Kunst, bieten einen Ausgangspunkt, um von Duwes Perspektive auf Phänomene seiner Zeit, auch an gegenwärtige politische und gesellschaftliche Diskurse anzuknüpfen, rücken aber vor allem künstlerische Strategien und Verfahren in den Fokus.
Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog in deutscher und englischer Sprache erstellt.
Inhaltlich wird die Ausstellung unterstützt durch Leihgaben von Werken Harald Duwes aus der Sammlung der Kunsthalle zu Kiel, des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums, des Thor-Heyerdahl Gymnasiums der Landeshauptstadt Kiel und aus dem Privatbesitz der Erben Harald Duwes.
Künstler*innen:
Ilse Ament, Joerne Diedrichsen, Harald Duwe, Heinrich Ehmsen, Richard Grune, Oska Gutheil, Sven Johne, Peter Nagel, SUSI POP, Erasmus Schröter, Joachim Thode
Die Stadtgalerie Kiel bedankt sich für die freundliche Unterstützung des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.
Öffnungszeiten
Di., Mi., Fr., 10-17 Uhr, Do., 10-19 Uhr und Sa., So. 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Duwe, Fördeszene III (Floß auf der Förde), 1981, Öl auf Leinwand, Sammlung Stadtgalerie Kiel, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2026, Foto: Sönke Ehlert
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Das berühmte Bauhaus gilt bis heute als avantgardistische Institution der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs. Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen
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Das berühmte Bauhaus gilt bis heute als avantgardistische Institution der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs.
Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen 1919 im Sinne der Zusammenführung von Kunst und Handwerk zum Bauhaus zusammengeschlossen. An der ehemaligen Hochschule war bei den Studierenden längst Unmut über veraltete Methoden laut geworden. Expressionismus und Futurismus interessierten sie weitaus mehr als Aktzeichnen und Gipsmodelle. Im Januar 1919, noch vor der Bauhaus-Gründung, etablierten Studierende der Weimarer Kunsthochschule bereits eine Freie Vereinigung und formulierten eigene Reformvorstellungen.
Der Freundeskreis des Meisterschülers Karl Peter Röhl (1890-1975) bildete ein Zentrum der Bauhaus-Begeisterung. Hier wurden anarchistische Ideen diskutiert und Utopien erbaut, wurde dem Dada gehuldigt, der Kosmos neu gedacht, expressionistisch gemalt und gefeiert.
Karl Peter Röhl, der in Kiel geboren wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg dorthin zurückkehrte, erinnerte sich 1952 an die Gründung des Bauhauses mit einem kühnen Satz, in dem er behauptete: »Die Schüler der Hochschule bildeten die
Urzelle des späteren Bauhauses.« Röhl war davon überzeugt, dass die Studierenden der
Großherzoglich Sächsischen Hochschule für bildende Kunst das Bauhaus entscheidend vorangebracht hatten.
Aus Anlass des 50. Todestages von Karl Peter Röhl wurde 2025 für das Bauhaus-Museum Weimar eine Ausstellung entwickelt, die erstmals die Aktivitäten seines Freundeskreises ins Zentrum rückt, nach ihrer Bedeutung bei der Verwirklichung des Bauhaus-Programms fragt und nun in einer zweiten Station im Ostholstein-Museum Eutin in Schleswig-Holstein gezeigt wird.
Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, und der Karl Peter Röhl Stiftung in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Karl Peter Röhl, o.T. (Gipfelstürmender weiblicher Akt), 1921, Pinsel u. Tusche auf Papier, Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
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In der Gegenwart bewegt sich das Verhältnis von Natur und Mensch in einem Verhältnis der Gefährdung. Das Streben nach Beherrschung wendet sich gegen den Menschen. Die Reflexion des Geschehens spiegelt
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In der Gegenwart bewegt sich das Verhältnis von Natur und Mensch in einem Verhältnis der Gefährdung. Das Streben nach Beherrschung wendet sich gegen den Menschen. Die Reflexion des Geschehens spiegelt sich im Begriff des Anthropozäns wider, d. h. durch die Eingriffe des Menschen in das Ökosystem der Erde ist diese zu einem „Humansystem“ mit eingebundenen Enklaven der Natur geworden. Meine Arbeiten verstehen sich nicht als Warnung vor den ökologi-schen Folgen menschlichen Agierens, sondern sie möchten In Material und Bild die Autonomie der Natur verdeutlichen. Nicht um eine ökologische Naturästhe-tik zu entwickeln, sondern um ihre Formenvielfalt und Wirklichkeit aufleben zu lassen. Gleichzeitig möchte ich verdeutlichen, dass die Natur kein Widerpart des Menschen ist. Im Ausdruck ihrer Komplexität zeigen sich Nähe und Distanz – Begegnungen auf Wanderungen in den Dolomiten.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd. Der
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd.
Der Flensburger Hafen ist das Herzstück der Stadt und zieht Einheimische und Touristen, Segler und Spekulanten seit jeher magisch an.
Und auch Kunstschaffende beschäftigen sich immer wieder mit Flensburgs Küste, Hafen und Meer.
Der Comiczeichner Kim Schmidt ist hier geboren und aufgewachsen, der Künstler Christian Ristau ist sein halbes Leben bereits überzeugter Flensburger.
Kim Schmidt begleitet beruflich seit über vierzig Jahren Stadt und Land an der dänischen Grenze. Aus seiner Feder stammen unzählige Comics und Karikaturen über Flensburgs Küste und die Entwicklungen rund um den Hafen.
Christian Ristau entdeckte bereits früh seine Liebe zum Wasser. An seiner Staffelei entstehen bevorzugt großformatige Küstenstriche und dramatische Seestücke mit Aussage.
Gemeinsam präsentieren beide nun ihre Werke in der Ausstellung „Flensburger Küstenstriche“ im Flensburger Schifffahrtsmuseum.
Öffnungszeiten
Di-So: 10-17 Uhr (Feiertagsregelung Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. An allen anderen Feiertagen hat unser Museum von 10–17 Uhr geöffnet.)
Veranstalter
Bildnachweis
Christian Ristau und Kim Schmidt
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre Arbeiten öffnen Fenster zu dem, was uns alle verbindet: Freude und Schmerz, Hoff-nung und Enttäuschung, Liebe und Sehnsucht. Das Museum Tuch Technik zeigt Textil-kunst von Getrud Schaper vom 20. März bis zum 27. September 2026.
In ihren Arbeiten begegnen uns keine idealisierten Figuren, sondern Menschen wie du und ich. Die Künstlerin fängt jene stillen Momente ein, in denen sich das ganze Leben in einem Blick verdichtet. Mal zeigt sie einzelne Personen in ihrer Einzigartigkeit, mal Men-schen im Dialog miteinander, manchmal auch in direkter Gegenüberstellung – als würden sie uns ihre Geschichte erzählen wollen.
Gertrud Schapers besondere künstlerische Sprache entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien: Sie arbeitet mit Stoffapplikationen und Collagen, überlagert bunte Textilien mit durchscheinenden Materialien und ergänzt ihre Kompositionen durch freie Stickerei. Diese Technik verleiht ihren Werken eine ganz eigene Tiefe und Leben-digkeit. Die unterschiedlichen Schichten – mal transparent, mal kräftig – lassen die Port-räts geradezu atmen.
Was ihre Arbeiten so berührend macht, ist die Ehrlichkeit, mit der sie den Menschen in all seinen Facetten zeigt – in seiner Kraft ebenso wie in seiner Verletzlichkeit, in alltäglichen wie in schicksalhaften Momenten. Ihre Figuren schauen uns an, fordern uns heraus, sprechen uns an. Sie erzählen vom „Geheimnis Leben“, das zwar in unserer Zeit veran-kert ist, aber zugleich zeitlose Fragen berührt.
„Blick ins Leben“ bedeutet also: einen Augenblick innehalten und erkennen, dass in je-dem Gesicht eine ganze Welt verborgen liegt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Welten zu entdecken – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst darin wiederzufinden.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr; Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr, Montag geschlossen
Veranstalter
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Ambivalenz, © Gertrud Schaper
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
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Narrentief und Schachtelkopf Menno Fahl, Elmar Jacob, Imme Feldmann Plastiken, Grafiken, Gemälde und Holzschnitte, die die Schrägheit des Daseins ausloten. * Vernissage am 29.3.26 um 11:30 Uhr Es sprechen für den
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Narrentief und Schachtelkopf
Menno Fahl, Elmar Jacob, Imme Feldmann
Plastiken, Grafiken, Gemälde und Holzschnitte, die die Schrägheit des Daseins ausloten.
*
Vernissage am 29.3.26 um 11:30 Uhr
Es sprechen für den Kunstverein Professor Valentin Rothmaler, für den Kreis Landrat Björn Demmin und zur Ausstellung Kunsthistorikerin Dr. Maren Welsch.
Musikalischer Beitrag Marianne Aulke-Galda und Helga Klee.
Die Künstler werden anwesend sein.
*
Mit der Ausstellung Narrentief und Schachtelkopf zeigt der Kunstverein Schwimmhalle
Schloss Plön vom 29.3. bis zum 26.4.2026 Werke dreier Künstler, deren Wurzeln in
Schleswig-Holstein liegen, und die auch durch ihre Zeit an der Muthesius Kunsthochschule
Kiel geprägt worden sind.
Kunst bringt Menschen zusammen, stiftet Räume der Freiheit, ermuntert uns zum Nachdenken
und ermöglicht die Erfahrung von Schönheit. Kunst hat auch das Potential, die herrschenden
Verhältnisse zu kritisieren und unsere Sinne für neue Möglichkeiten zu öffnen.
Menno Fahl (*1967) studierte an der Muthesius-Hochschule in Kiel, arbeitet jedoch in Berlin.
In unserer Ausstellung konzentrieren wir uns auf seine Bildhauerarbeiten mit Dada-mäßigen
Strukturen aus Fundstücken, entstanden in einem Prozess, einem Spiel mit Form und Farbe.
Für ihn ist eine Arbeit dann besonders geglückt, wenn etwas von diesem Spiel im
abgeschlossenen Werk erkennbar bleibt, sodass der Betrachter den Eindruck hat, er wäre
mitten im Prozess dabei. Ein Kunstwerk, das nicht lebendig ist, hat seiner Meinung nach
etwas Wesentliches verfehlt. Auf diese Weise entstehen Bilder im Kopf des Betrachters, die
schon einen poetischen Effekt haben können. Das Thema `Kopf´ ist vielfach im Schaffen Menno Fahls zu finden, ob als Skulptur, Malerei oder grafische Komposition.
Imme Feldmann (*1964) lebt und arbeitet in Schleswig, ihre Holzschnitte sind „neben aller
Pop-Art-Anmutung und Plakativität in ihrer Verknappung auch stille Arbeiten und geradezu
wortvermeidend. Wie das Piktogramm dem Suchenden ohne Worte die Richtung weisen
kann, so vermittelt uns die Künstlerin – man möchte fast sagen mit spröder Geste –
gleicherweise Allgemeingültiges und Abgründiges.“ (Anders Petersen, 2015) Imme Feldmann zeigt vorwiegend Holzschnitte; sie lässt sich gern von alltäglichen Situationen inspirieren und spiegelt Absurditäten oder schräge Situationen wider.
Elmar Jacob (*1963) teilt seine Zeit zwischen Berlin und Kiel. Sein Werk „ist eine Art
persönliches Notizbuch. Alles, was ihn emotional und intellektuell beschäftigt, wird
übereinander, nebeneinander, miteinander auf Papier und Leinwand gebracht. … Das
seltsam verwobene Miteinander von ornamentalen und figürlichen Bildelementen auf einem
Malgrund entführt den Betrachter in eine märchenhafte Welt der Tagträume, Visionen und
Ahnungen. … Es bleibt die Freiheit und Aufgabe des Betrachters, die Anspielungen selbst zu
deuten, Assoziationsfelder sind genug eröffnet.“ (Jens Martin Neumann, 2012) Elmar Jacob lotet die Untiefen des Daseins aus, existentielle Grenzsituationen, Tagträume
regen ihn zu seinen malerischen Bildfindungen durch spielerischen Umgang mit dem
„Malmaterial“ an.
Diese drei künstlerischen Positionen, die so noch nicht zusammen ausgestellt wurden,
kommen in der Ausstellung Narrentief und Schachtelkopf zur Geltung.
Auf diese Weise entsteht eine – auch in formaler Hinsicht – spannende Kooperation, die in
dieser Kombination als Medium für Protest, sozialen Wandel und kritische Reflexion
gesellschaftlicher Zustände dienen kann und zum Nachdenken ermuntert.
Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar. (Paul Klee)
*
Sonntag, 29. März 2026 um 11:30 Uhr Vernissage der Frühjahrsausstellung
26. April 2026 um 16:30 Uhr Finissage mit Führung
*
Öffnungszeiten: Di-Sa 14:30 – 18:00 Uhr, So 11:30 – 18:00 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag, 14.30 Uhr – 18.00 Uhr, Sonntag 11.30 Uhr – 18.00 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Landgestüt Traventhal
Landgestüt, Traventhal 23795, DE
04551 - 968925 info@landgestuet-traventhal.de
Details
Eine Wunderkammer, was ist das? Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie
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Eine Wunderkammer, was ist das?
Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie ist ein Wimmelbild der Sinne.
Nach dem Eintritt durch die rote Tür geht man vorbei am Großmodell des Hamburger Michels, begegnet dem Dichter und Schriftsteller Theodor Fontane, der ein Alien begrüßt, Franz Liszt am Harmonium, Adenauer in seinem Büro. Ein Blitzfänger speist Dr. Frankensteins Labor mit Energie.
Die große Orgel ertönt, Michelangelo an der Sternen-Decke. Mao trifft Lenin, Magritte im Wohnzimmer Loriots.
Die Friedenskanone, der Giger-Tisch, der Rolls-Royce-Oldtimer und die Erotik-Art Galerie sind Puzzle -Steine im Cocktail der Sinne. Das kunstvolle Wimmelbild Harry Beiersdorfs lebt.
Öffnungszeiten
Vom 04.04.26 – 20.12.26 immer samstags und sonntags von 10:00 – 18:00
Veranstalter
Bildnachweis
Harry Beiersdorf
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie 11, Itzehoe
Breitenburger Straße 1, 25524 Itzehoe
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Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben
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Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben inzwischen ihren eignen, unverkennbaren künstlerischen Ausdruck gefunden.
Irene Heller-Janton studierte Gestaltung in Hamburg bei Gisela Bührmann und ist seit 50 Jahren als diplomierte Textildesignerin tätig. Vor über 30 Jahren rückte in ihrem Atelier die freie Malerei in den Mittelpunkt. Ihre Bilder sind farblich reich und durchdacht komponiert – mal mit erkennbaren Motiven wie Figuren, gerne Gesichtern und Ausschnitten oder Blumen, ganzen Gärten oder Landschaften – mal von der Wirklichkeit entrückt und sphärisch klingend oder von mystischen Strukturen durchsetzt.
Isabel Lange hat in Schleswig-Holstein eine große Werkstatt für Metall und arbeitet am liebsten mit Eisen. Dabei entstehen klassische Formen von Vögeln oder Figurinen. Wiedererkennbar sind ihre Stelen: Frauendarstellungen, bei denen das Kleid, das große Tuch oder auch die Haare in Metall geschnitten oder zusammengesetzt sind aus einzelnen verschweißten Mosaikteilen, die dann mit den vielen Zwischenräumen wie ein Scherenschnitt in Schwarz-Weiß erscheinen. Einige solcher Damen im Wind stehen an öffentlichen Plätzen.
Beide Künstlerinnen stellten schon mehrfach zusammen aus und freuen sich darauf, ab 21. März 17 Uhr ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Schau in der Galerie 11 zu zeigen. Der Titel der Ausstellung „AugenBlicke“ bezieht sich dabei auf die Spontaneität, sich für ein Motiv zu entscheiden, sowie auf die Vergänglichkeit schöner Momente.
Mehr über Kunst und Künstlerinnen erfahren Sie auf der Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 21. März, um 17 Uhr. Die Galeristin Bettina Winkler-Marxen wird die Künstlerinnen in einem Interview vorstellen, das anschließend bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Danach ist die Ausstellung bis 9. Mai zu sehen.
Am 3. 4. April sowie am 1. 2. Mai bleibt die Galerie 11 geschlossen.
Öffnungszeiten: Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Heller-Janton/Lange
Zeit
Details
Ausstellung im Kulturfleck, Fleckeby „Innere Landschaften“ Bilder von Claudia Olivia Gillmann Skulpturen von Elke Koch Kulturhaus Fleckeby Schustergang 2, 24357 Fleckeby Vernissage Samstag 11. April um 15:00 Uhr Ausstellungszeitraum 11.
Details
Ausstellung im Kulturfleck, Fleckeby
„Innere Landschaften“
Bilder von Claudia Olivia Gillmann
Skulpturen von Elke Koch
Kulturhaus Fleckeby
Schustergang 2, 24357 Fleckeby
Vernissage Samstag 11. April um 15:00 Uhr
Ausstellungszeitraum 11. April bis 3. Mai 2026
Öffnungszeiten samstags und sonntags 14 bis 17 Uhr
In der Ausstellung „Innere Landschaften“ begegnen sich Malerei und Skulptur in einem
harmonischen, stillen Dialog. Die Bilder der Künstlerin Claudia Olivia Gillmann korrespondieren mit
den Werken der Bildhauerin Elke Koch und eröffnen Räume für Empfindungen und Gedanken.
Beiden Künstlerinnen laden Sie herzlich ein, eigene innere Landschaften zu entdecken.
Öffnungszeiten
Samstag, Sonntag von 14-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Claudia Olivia Gillmann, Elke Koch
Zeit
Veranstaltungsort
Wunderkammer auf 5m² Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen Am Binnenhafen 25938 Wyk/Föhr Kontakt Andreas Petzold 0151 750 89 281 www.kunsteins.de/5m
Am Binnenhafen, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland
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Die Betrachtung und Einordnung des Schweines in der bildenden Kunst sind historische Positionierungen und Verflechtungen notwendig, da das Schwein in vielfältiger Form symbolisch eingeordnet und verknüpft ist. Entweder im bäuerlichen
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Die Betrachtung und Einordnung des Schweines in der bildenden Kunst sind historische Positionierungen und Verflechtungen notwendig, da das Schwein in vielfältiger Form symbolisch eingeordnet und verknüpft ist. Entweder im bäuerlichen Alltag oder als allesfressende, mythologische Bestie. Eine fast unübersichtliche Zuordnung zwischen Zivilisation und Wildnis. Zwischen Massentierhaltung und freilaufenden Kleingruppensozialisation. Zwischen Religion und Tierschutz. Oder der Positionierung in der Niederträchtigkeit oder der Zuweisung als Opfergabe in der sakralen Welt. Ein schwieriges Unterfangen, auch in der Kunst noch kreative Zuordnung und Blickrichtungen zu ermöglichen, wo z.B. das „antike“ Schwein als Ellexis des Mutes oder des Zornes verklärt wurde. Es ist ein äußerst ambivalentes und differenziertes Bild, was das Schwein im Allgemeinen abgibt. In der Kunst scheint es noch komplizierter.
Die „documenta X“ in Kassel ermöglichte 1997 Rosemarie Trockel und Carsten Höller dem „Bunten Bentheimer“ die künstlerische Weihe.
Mit einer gewissen Süffisanz schrieb damals Jürgen Hohmeyer vom Magazin „Der Spiegel“ zur documenta von 1997 folgende schöne Zeilen: „Wer in den Stall sah und sich an den glücklichen Tieren erfreute, dachte unweigerlich über Massentierhaltung, Ausbeutung und Gewinnmaximierung nach. Gedankenvoll entspannt sollen documenta-Besucher schließlich am Ende ihres Parcours, glücklichen Schweinen ins Auge blicken. Eine Trennscheibe trennte Schweine-Idylle und Zuschauer oder Kunstbetrachter. Eine Besucherin kommentierte mit kritischem Blick: „Irgendwie pervers, sich da so gegenseitig durch die Scheibe anzuschauen.“
Die Fensterscheiben der Wunderkammer 5m² dienen hier allerdings nicht der Präsentation von Idylle, die es vielleicht im Biermeier gab und durch industrielle Mast abgelöst wurde, sondern der Idee den eigenen Blick zu schulen, der von Lichteinfällen, Reflexionen oder Spiegelungen begleitet wird. Der Blick auf die goldenen „schweinischen“ Hinterteile des Berliner Künstlers Peter Harder, sind der kreative Auslöser und Impuls, das Schwein und das menschliche Sehen zu subsummieren. Die wahre Entdeckungsreise innerhalb der Kunst besteht darin, die Perspektive und den Blickwinkel zu ändern. Auch wenn das mit dem Erblicken von Schweinehintern möglich wird. „Durch das Sehen bestimmen wir unseren Platz in der Umwelt, die sich mit Worten wohl beschreiben, nicht aber in ihrer räumlichen Existenz und Vielfallt erfassen lässt“ (John Berger-Sehen)
Der frühere britische Premierminister Winston Churchill soll einmal gesagt haben: „Hunde blicken zu uns auf, Katzen schauen auf uns herab, ein Schwein jedoch sieht uns als Gleichgestellten an.” Ein wagemutiger Vergleich!
Mensch und Schwein, zwei Wesen, die sich auf Augenhöhe begegnen. Wenn es denn so einfach wäre. Wir Menschen haben nämlich schon ein merkwürdiges Verhältnis zum Borstenvieh. Laut FAO (Welternährungsorganisation der UNO) wird die weltweite Schweinefleischproduktion 2025 mit 126,3 Millionen Tonnen angegeben. In der EU scheint die Zunahme nur gering zu sein, da restriktive Herausforderungen im Bereich Tiergesundheit, sowie Umwelt- und Tierschutzstandards nur eine geringe wirtschaftliche Steigerung sinnvoll machen. Und das gut so!
In Europa gibt es noch ca. 30 Rassen, von einstmals weit mehr als hundert. Nicht nur das deutsche Weideschwein starb aus. Heute machen in den Großställen der Tiermäster einige wenige Hochleistungsrassen nahezu 98 Prozent des Gesamtbestandes aus.
Vielleicht symbolisieren die goldenen Hinterteile von Peter Harder das Angler Sattelschwein, das Mangalitza Wollschwein, von dem ich so gerne das Schmalz mag, oder das Rot bunte Husumer Protestschwein. Das Turopolje Schwein oder das Schwäbisch Hällische , das Duroc, oder das Hamshire.
Das Husumer Protestschwein steht also im persönlichen Fokus, weil es bei Hinrichsen auf Föhr kultiviert wird.
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie 11, Itzehoe
Breitenburger Straße 1, 25524 Itzehoe
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Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben
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Mit Irene Heller-Janton und Isabel Lange stellt die Galerie 11 zwei Künstlerinnen vor, die seit Jahrzehnten Teil der Kreativszene des Landes sind. Beide starteten mit einer handwerklichen Ausbildung und haben inzwischen ihren eignen, unverkennbaren künstlerischen Ausdruck gefunden.
Irene Heller-Janton studierte Gestaltung in Hamburg bei Gisela Bührmann und ist seit 50 Jahren als diplomierte Textildesignerin tätig. Vor über 30 Jahren rückte in ihrem Atelier die freie Malerei in den Mittelpunkt. Ihre Bilder sind farblich reich und durchdacht komponiert – mal mit erkennbaren Motiven wie Figuren, gerne Gesichtern und Ausschnitten oder Blumen, ganzen Gärten oder Landschaften – mal von der Wirklichkeit entrückt und sphärisch klingend oder von mystischen Strukturen durchsetzt.
Isabel Lange hat in Schleswig-Holstein eine große Werkstatt für Metall und arbeitet am liebsten mit Eisen. Dabei entstehen klassische Formen von Vögeln oder Figurinen. Wiedererkennbar sind ihre Stelen: Frauendarstellungen, bei denen das Kleid, das große Tuch oder auch die Haare in Metall geschnitten oder zusammengesetzt sind aus einzelnen verschweißten Mosaikteilen, die dann mit den vielen Zwischenräumen wie ein Scherenschnitt in Schwarz-Weiß erscheinen. Einige solcher Damen im Wind stehen an öffentlichen Plätzen.
Beide Künstlerinnen stellten schon mehrfach zusammen aus und freuen sich darauf, ab 21. März 17 Uhr ihre Arbeiten in einer gemeinsamen Schau in der Galerie 11 zu zeigen. Der Titel der Ausstellung „AugenBlicke“ bezieht sich dabei auf die Spontaneität, sich für ein Motiv zu entscheiden, sowie auf die Vergänglichkeit schöner Momente.
Mehr über Kunst und Künstlerinnen erfahren Sie auf der Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 21. März, um 17 Uhr. Die Galeristin Bettina Winkler-Marxen wird die Künstlerinnen in einem Interview vorstellen, das anschließend bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Danach ist die Ausstellung bis 9. Mai zu sehen.
Am 3. 4. April sowie am 1. 2. Mai bleibt die Galerie 11 geschlossen.
Öffnungszeiten: Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Heller-Janton/Lange
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt 2025. Ihre Werke zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Farbe, Licht und Schatten aus, die sie mit persönlichen Erinnerungen und Momenten verbindet.
Krügermeiers künstlerische Sprache vereint skandinavische Klarheit mit Einflüssen des Mittelmeers – geprägt durch ihre mehrjährigen Aufenthalte auf der griechischen Insel Leros, deren leuchtende Farben und starken Lichtkontraste ihre heutige Bildwelt entscheidend formten. Zu sehen sein werden besondere, neue Arbeiten der Künstlerin, die täglich in ihrem Atelier auf der Insel Møn arbeitet und international ausstellt.
Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend präsentiert die Galerie RIECK eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu zeitgenössischen Sichtweisen. So treten Krügermeiers farbintensive Kompositionen in einen lebendigen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Strömungen und Epochen. Zusätzlich werden Assemblagen des dänischen Künstlers Jens Christian Jensen gezeigt, der mit seinen kreativen und fröhlichen Farb- und Materialkompositionen eine wunderbare Ergänzung zur Malerei von Liza Krügermeier ist. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK
Zeit
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Vorhang auf für das dritte Theaterfestival op Platt. Vom 18. April bis 3. Mai 2026 präsentieren die Bühnen des Niederdeutschen Bühnenbundes Schleswig-Holstein e.V. wieder das Beste aus ihren Programmen und
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Vorhang auf für das dritte Theaterfestival op Platt. Vom 18. April bis 3. Mai 2026 präsentieren die Bühnen des Niederdeutschen Bühnenbundes Schleswig-Holstein e.V. wieder das Beste aus ihren Programmen und das in ganz Schleswig-Holstein. Zehn Bühnen, fast 40 Aufführungen mit 15 verschiedenen Stücken: von Schauspiel über Lesungen, Musik und einem Kinderstück ist alles dabei. Unter dem Motto Theater is uns Leven gibt es die ganze Bandbreite plattdeutschen Theaterspiels zu sehen. Das Festival startet mit einer großen Eröffnungsgala am Samstag, 18. April, um 19.30 Uhr in den Kammerspielen Lübeck. Un denn geiht dat rund: Es wird gesungen, es gibt Sketche zu sehen und kleine Ausschnitte aus aktuellen Theaterproduktionen und natürlich ist auch unser Stargast Werner Momsen wieder mit dabei. Durch den Abend führt NDR 1 Welle Nord Moderatorin Carina Dawert.
Infos zum vollständigen Programm des Theaterfestival op Platt gibt es unter
www.theaterfestival-op-platt.de
Tickets:
www.theaterluebeck.de/produktionen/eroeffnungsgala-theaterfestival-op-platt-2026_2025-26.html?m=122
Bildnachweis
NBB
Zeit
Details
Die selbstständige Künstlerin Elena Franck präsentiert auch in diesem Jahr wieder ihre Werke in den Räumen der Dunkerschen Kate in Bosau. Es erwartet Sie eine bunte Ausstellung an Acrylbildern aller
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Die selbstständige Künstlerin Elena Franck präsentiert auch in diesem Jahr wieder ihre Werke in den Räumen der Dunkerschen Kate in Bosau.
Es erwartet Sie eine bunte Ausstellung an Acrylbildern aller Stilrichtungen sowie japanische Strick- und Häkelkunst.
Öffnungszeiten
Täglich 11-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
eigenes Bild
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt
Esplanade 22 24534 Neumünster
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Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk,
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Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat – offen, experimentierfreudig und konsequent frei von stilistischer Festlegung.
Was ist Mathias Lagler? Maler? Fotograf? Objektkünstler? Wer den Künstler nach einer eindeutigen Zuordnung fragt, erhält zunächst ein hintergründiges Lächeln – und dann eine klare Haltung: Er legt sich weder auf eine Technik noch auf einen bestimmten Charakter seiner Kunst fest. Diese Offenheit ist Programm. Laglers Werk ist atemberaubend vielseitig, dabei jedoch niemals beliebig. Dafür nimmt er die Kunst zu ernst.
Seinen Ausgangspunkt fand Lagler in der Fotografie, im schuleigenen Fotolabor. Einige dieser frühen Arbeiten hängen noch heute in seinem Atelier und stehen exemplarisch für seinen künstlerischen Antrieb: den Drang, nicht zu verharren, sondern immer neue Wege zu gehen. Früh erschloss er sich autodidaktisch weitere Techniken wie Linoldruck, Hochdruck oder Drucke auf Glas. Stillstand war für ihn nie eine Option.
Mit wachsender Erfahrung weitete Lagler seinen künstlerischen Horizont kontinuierlich aus – durch intensive Auseinandersetzung und Arbeit mit anderen Künstler:innen, durch Ausstellungsbesuche und Workshops. Heute arbeitet er mit einer Vielzahl von Materialien und Techniken: Fotografie, Cyanotypie, Hochdruck, Collage, Acrylmalerei, Mischtechniken. Kreide trifft auf Acryl, Fotografie auf malerische Überlagerung, Fläche auf Körper.
Neben dem sichtbaren Erfolg seiner Arbeiten ist Lagler vor allem die innere Dimension des künstlerischen Prozesses wichtig. Kunst versteht er als Spiegel der eigenen Befindlichkeit: als Möglichkeit, das Innere nach außen zu kehren – mit einer für ihn spürbar heilsamen, befreienden Wirkung. Das öffentliche Zeigen der Werke wird so Teil eines fortlaufenden Selbstbefragens und Weiterentwickelns.
Während frühere Arbeiten eher melancholisch geprägt waren, dominieren heute bewusst schrille Farbspiele. Unter dem Motto „Fröhlich – Frech – Frei“ präsentiert Lagler starkbunte Malerei, Collagen und intuitive Arbeiten voller Energie und Lebenslust.
Kaleidoskop der Ausdrücke versteht sich als biografisch geprägte Ausstellung, in der Resonanzräume entstehen: zwischen Farbe und Material, Sichtbarem und Gefühltem, Realismus und Abstraktion.
Vernissage: 10. April 2026 18 Uhr mit Michael Neher an der Handpan
Laufzeit: 10. April – 3. Mai 2026
Finissage: 3. Mai 15 Uhr
Öffnungszeiten: Freitags 15-18, Samstags 13-17 und Sonntags 12-16 Uhr, der Künstler ist anwesend
Programm:
Samstag 18. April 15 Uhr, Martin Lagler (Gitarre) und Yannis Denicke (Bratsche) spielen Tradition English Folk, Ludwig van Beethoven, Giuseppe Verdi und Georg Friedrich Händel
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Freitag 24. April 18 Uhr, Nadine Sorgenfrei liest aus ihren Kurzkrimis „Ein feines Leckerchen“ und „Entführung aus dem Salon“
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Öffnungszeiten
Freitags 15-18, Samstags 13-17, Sonntags 12-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Dorothea Behrendt
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
wieder eine neue Ausstellung im Kulturbahnhof in Eutin „SCHEIN UND SEIN“. Der Arzt und Künstler Herbert Wiedergut stellt seine Werke aus. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 25. April,
Details
wieder eine neue Ausstellung im Kulturbahnhof in Eutin „SCHEIN UND SEIN“. Der Arzt und Künstler Herbert Wiedergut stellt seine Werke aus. Die Vernissage zur Ausstellung findet am Samstag, 25. April, 15 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Freitags bis sonntags, 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Herbert Wiedergut
Zeit
Details
Volker Linhardt spielt Werke von Josef Rheinberger, Calille Saint Saens, Clément Loret u.a. Eintritt frei – Spenden erbeten
Details
Volker Linhardt spielt Werke von Josef Rheinberger, Calille Saint Saens, Clément Loret u.a.
Eintritt frei – Spenden erbeten
Veranstalter
Bildnachweis
Taege
Zeit
Veranstaltungsort
Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
Details
Die Vagina Monologe von V (ehemals Eve Ensler) Ein Stück, das berührt, bewegt und befreit. Eve Ensler bringt mit diesem bahnbrechenden Theaterstück die Geschichten von Frauen aus aller Welt auf die Bühne
Details
Die Vagina Monologe
von V (ehemals Eve Ensler)
Ein Stück, das berührt, bewegt und befreit.
Eve Ensler bringt mit diesem bahnbrechenden Theaterstück die Geschichten von Frauen aus aller Welt auf die Bühne – ehrlich, provokant und voller Humor. Die Vagina-Monologe gibt der weiblichen Stimme Raum, um von Intimität, Lust, Scham, Verletzlichkeit und Stärke zu erzählen.
Basierend auf Interviews mit über 200 Frauen aus aller Welt, die V über ihre intimsten Erfahrungen, Ängste und Freuden befragte, entfaltet das Stück ein vielschichtiges und universelles Bild weiblicher Identität. Durch bewegende Monologe werden Themen wie Selbstermächtigung, der Kampf gegen Gewalt, Körperbewusstsein oder Erotik auf eindringliche und zugleich unterhaltsame und manchmal sehr witzige Weise beleuchtet.
Dieses Stück gilt als kraftvolles Plädoyer für die Überwindung von Tabus und ist ein weltweites Phänomen, das in über 50 Sprachen übersetzt wurde und seit seiner Uraufführung Millionen von Menschen inspiriert hat – gefeiert als wirkungsmächtiges, gesellschaftsveränderndes Werk, das die Diskussion über Geschlechtergerechtigkeit nachhaltig geprägt hat.
Erleben Sie einen Abend, der nachhallt – mutig, tiefgründig, lustig und voller Leben. Ein Theaterabend, der nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch dazu einlädt, zu feiern, was es heißt, Frau zu sein.
Mit: Iris Faber – Sarah-Jane Janson – Rafaela Schwarzer
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
Bildnachweis
Theater die Komödianten
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturhaus Wilster
m Markt 14a, Wilster 25554, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE
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Die Musiknacht Wilster findet dieses Jahr erstmals im Frühjahr statt. Passend dazu spielt bei uns die Band GrüneTöne. Das Trio spielt Irish-Scottish-American Folk, Singer Songwriter und eigene Kompositionen. Das abwechslungsreiche
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Die Musiknacht Wilster findet dieses Jahr erstmals im Frühjahr statt. Passend dazu spielt bei uns die Band GrüneTöne. Das Trio spielt Irish-Scottish-American Folk, Singer Songwriter und eigene Kompositionen. Das abwechslungsreiche Programm aus Songs gemischt mit Tunes (traditionelle Instrumentals) macht Spaß und sorgt für glückliche Gesichter bei den Zuhörern.
Das Trio aus Nicole Nickel, Sebastian Kattoll und Karin Rademacher begeistert das Publikum mit Geige, Mandoline, Gitarre und Gesang.
Veranstalter
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GrüneTöne
Zeit
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Stina Holmquist hat einen eigenen, unverwechselbaren Indie- und Art-Pop entwickelt, in dem atmosphärisch und groß angelegte Indie-Sounds immer wieder überraschend von energiegeladenen Momenten durchbrochen werden. Mit ihrer Band entstehen hypnotische,
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Stina Holmquist hat einen eigenen, unverwechselbaren Indie- und Art-Pop entwickelt, in dem atmosphärisch und groß angelegte Indie-Sounds immer wieder überraschend von energiegeladenen Momenten durchbrochen werden. Mit ihrer Band entstehen hypnotische, beinahe atemlos machende Songstrukturen in Verbindung mit gesanglich beeindruckenden Eskapaden. Stina erzählt dabei in ihren Songs Geschichten, die tief in der Popmusik verankert sind – und doch heute nur selten so tiefgründig und poetisch vorgetragen werden.
Dabei blickt Stina (Holmquist ist der Name ihres schwedischen Großvaters) in ihrer kurzen, aber intensiven musikalischen Reise schon jetzt auf beeindruckende Meilensteine zurück: 150 Livekonzerte in drei Bühnenjahren in der Republik und im benachbarten Ausland (Warschau, Zürich, Wien) – darunter auch als Support-Act für die deutschen Indie-Größen Giant Rooks und Leoniden; renommierte Festivalshows vom Reeperbahn- bis zum Orange Blossom-, Traumzeit- oder Juicy Beats Festival und zuletzt beim WDR Rockpalast. Sie ist Gewinnerin des Lalla:Labor-Förderpreises, nahm am Bundesförderprogramm „Pop Camp“ teil und wurde als „Beste Newcomerin“ für den PopNRW-Preis nominiert.
Im November 2025 erschien die zweite EP von Stina Holmquist „If All My Hopes Find Answers“ – produziert von Alex Sprave (Fil Bo Riva) und Jochen Naaf (Giant Rooks). Die EP wird auf einer anschließenden Tour im April/Mai 2026 präsentiert.
„Ihre Person an sich ist so nahbar, so echt – sie könnte vermutlich singen, was sie will. Wer Stina zuhört, fühlt mit.“ (Strobo)
„Man hat das Gefühl, dass dies erst der Anfang für etwas Großes war.“ (Westzeit)
„Mit diesem Auftritt beim Rockpalast bewies Stina Holmquist erneut, dass mit ihr auch in Zukunft zu rechnen sein wird – sowohl als enigmatische Live-Performerin wie auch als ambitionierte Songwriterin.“ (Gästeliste.de)
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Lener
Die Felder glühen im letzten Licht, ein trockener Wind wirbelt Staub über den Asphalt. Dort, wo die Stadt aufhört und die Leere beginnt, steht Lener im offenen Scheunentor. Fender Strat, zu große Jacke, scharfer Blick – ein Echo aus einer anderen Zeit.
Aufgewachsen am Rand von Freising, zwischen Waldrand und Brache, spielte sie ihre verzerrten Gitarren in einer leeren Scheune, begleitet vom Heulen des Waldes.
Mit ihren Drillingsschwestern auf Gespensterjagd, später auf der Suche nach magischem Material für erste Songs.
Heute streift die 26-Jährige mit Sketchbook durch Münchens urbane Zwischenräume. Sie beobachtet, sammelt, dechiffriert – Gesprächsfragmente, Alltagsmagie, das leise Drama einer Generation zwischen Selbstoptimierung und Punk. Ihre Outsider-Position ist bewusst gewählt: stoische Beobachterin vor kollabierenden Gitarrenwänden. Ihre Stimme rollt über die Riffs wie ein aufziehendes Gewitter – zwischen der Lässigkeit einer Courtney Barnett und dem fiebrigen Ernst von Patti Smith. Die Melodien taumeln zwischen Trotz und Erschöpfung, die Texte wirken wie Comic-Skizzen – roh, ehrlich, voller Herzblut.
Veranstalter
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Sandra Ludewig
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt
Esplanade 22 24534 Neumünster
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Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk,
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Mit der Ausstellung „Kaleidoskop der Ausdrücke“ zeigt das KulturWerk Galerie Behrendt in Neumünster Arbeiten des in Heikendorf lebenden Künstlers Mathias Lagler. Die Präsentation gibt einen vielschichtigen Einblick in ein Werk, das sich über Jahrzehnte entwickelt hat – offen, experimentierfreudig und konsequent frei von stilistischer Festlegung.
Was ist Mathias Lagler? Maler? Fotograf? Objektkünstler? Wer den Künstler nach einer eindeutigen Zuordnung fragt, erhält zunächst ein hintergründiges Lächeln – und dann eine klare Haltung: Er legt sich weder auf eine Technik noch auf einen bestimmten Charakter seiner Kunst fest. Diese Offenheit ist Programm. Laglers Werk ist atemberaubend vielseitig, dabei jedoch niemals beliebig. Dafür nimmt er die Kunst zu ernst.
Seinen Ausgangspunkt fand Lagler in der Fotografie, im schuleigenen Fotolabor. Einige dieser frühen Arbeiten hängen noch heute in seinem Atelier und stehen exemplarisch für seinen künstlerischen Antrieb: den Drang, nicht zu verharren, sondern immer neue Wege zu gehen. Früh erschloss er sich autodidaktisch weitere Techniken wie Linoldruck, Hochdruck oder Drucke auf Glas. Stillstand war für ihn nie eine Option.
Mit wachsender Erfahrung weitete Lagler seinen künstlerischen Horizont kontinuierlich aus – durch intensive Auseinandersetzung und Arbeit mit anderen Künstler:innen, durch Ausstellungsbesuche und Workshops. Heute arbeitet er mit einer Vielzahl von Materialien und Techniken: Fotografie, Cyanotypie, Hochdruck, Collage, Acrylmalerei, Mischtechniken. Kreide trifft auf Acryl, Fotografie auf malerische Überlagerung, Fläche auf Körper.
Neben dem sichtbaren Erfolg seiner Arbeiten ist Lagler vor allem die innere Dimension des künstlerischen Prozesses wichtig. Kunst versteht er als Spiegel der eigenen Befindlichkeit: als Möglichkeit, das Innere nach außen zu kehren – mit einer für ihn spürbar heilsamen, befreienden Wirkung. Das öffentliche Zeigen der Werke wird so Teil eines fortlaufenden Selbstbefragens und Weiterentwickelns.
Während frühere Arbeiten eher melancholisch geprägt waren, dominieren heute bewusst schrille Farbspiele. Unter dem Motto „Fröhlich – Frech – Frei“ präsentiert Lagler starkbunte Malerei, Collagen und intuitive Arbeiten voller Energie und Lebenslust.
Kaleidoskop der Ausdrücke versteht sich als biografisch geprägte Ausstellung, in der Resonanzräume entstehen: zwischen Farbe und Material, Sichtbarem und Gefühltem, Realismus und Abstraktion.
Vernissage: 10. April 2026 18 Uhr mit Michael Neher an der Handpan
Laufzeit: 10. April – 3. Mai 2026
Finissage: 3. Mai 15 Uhr
Öffnungszeiten: Freitags 15-18, Samstags 13-17 und Sonntags 12-16 Uhr, der Künstler ist anwesend
Programm:
Samstag 18. April 15 Uhr, Martin Lagler (Gitarre) und Yannis Denicke (Bratsche) spielen Tradition English Folk, Ludwig van Beethoven, Giuseppe Verdi und Georg Friedrich Händel
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Freitag 24. April 18 Uhr, Nadine Sorgenfrei liest aus ihren Kurzkrimis „Ein feines Leckerchen“ und „Entführung aus dem Salon“
Eintritt frei / Hut geht ‚rum
Öffnungszeiten
Freitags 15-18, Samstags 13-17, Sonntags 12-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Dorothea Behrendt
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Theater Die Komödianten
Wilhelminenstraße 43, 24103 Kiel
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Die Vagina Monologe von V (ehemals Eve Ensler) Ein Stück, das berührt, bewegt und befreit. Eve Ensler bringt mit diesem bahnbrechenden Theaterstück die Geschichten von Frauen aus aller Welt auf die Bühne
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Die Vagina Monologe
von V (ehemals Eve Ensler)
Ein Stück, das berührt, bewegt und befreit.
Eve Ensler bringt mit diesem bahnbrechenden Theaterstück die Geschichten von Frauen aus aller Welt auf die Bühne – ehrlich, provokant und voller Humor. Die Vagina-Monologe gibt der weiblichen Stimme Raum, um von Intimität, Lust, Scham, Verletzlichkeit und Stärke zu erzählen.
Basierend auf Interviews mit über 200 Frauen aus aller Welt, die V über ihre intimsten Erfahrungen, Ängste und Freuden befragte, entfaltet das Stück ein vielschichtiges und universelles Bild weiblicher Identität. Durch bewegende Monologe werden Themen wie Selbstermächtigung, der Kampf gegen Gewalt, Körperbewusstsein oder Erotik auf eindringliche und zugleich unterhaltsame und manchmal sehr witzige Weise beleuchtet.
Dieses Stück gilt als kraftvolles Plädoyer für die Überwindung von Tabus und ist ein weltweites Phänomen, das in über 50 Sprachen übersetzt wurde und seit seiner Uraufführung Millionen von Menschen inspiriert hat – gefeiert als wirkungsmächtiges, gesellschaftsveränderndes Werk, das die Diskussion über Geschlechtergerechtigkeit nachhaltig geprägt hat.
Erleben Sie einen Abend, der nachhallt – mutig, tiefgründig, lustig und voller Leben. Ein Theaterabend, der nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch dazu einlädt, zu feiern, was es heißt, Frau zu sein.
Mit: Iris Faber – Sarah-Jane Janson – Rafaela Schwarzer
Szenische Einrichtung: Isaak Dentler
Veranstalter
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Theater die Komödianten
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturhaus Wilster
m Markt 14a, Wilster 25554, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE, Wilster, DE
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Begleitet wird sie von Amy Protscher, die zuletzt mit Rag Doll das Kulturhaus rockte. In den USA ist Namoli Brennet nach 15 CDs bereits eine feste Größe. Sie wird in
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Begleitet wird sie von Amy Protscher, die zuletzt mit Rag Doll das Kulturhaus rockte. In den USA ist Namoli Brennet nach 15 CDs bereits eine feste Größe. Sie wird in einem Atemzug mit Melissa Etheridge und Joni Mitchell genannt. Auf ihrer neuen Tour 2026 in Deutschland spielt sie zusammen mit der ausdrucksstarken Bassistin Amy Protscher, die für Namolis gefühlvolle Sounds den musikalischen Teppich ausrollt
Im Anschluss an das Konzert legt unser Lieblings-DJ Holger Haß rockig-flockige Sommermusik für Euch auf. So könnt Ihr bis in die Morgenstunden tanzen, klönen und gemeinsam den Mai begrüßen. Wo könnte man schöner in den Mai tanzen als im Kulturhaus?
Vorverkauf: Mittwochs von 9-13 Uhr im Kulturhaus oder per E-Mail unter info@kulturhauswilster.de.
Ermäßigung für Menschen mit begrenzten finanziellen Möglichkeiten. Für alle unter 18 gibt es unser 5-Euro-Ticket. Ein (kostenloses) Kartenkontingent als Sozialticket steht über die Kulturloge und auf Anfrage bei uns zur Verfügung. Kultur gehört für uns zur Daseinsvorsorge, deshalb soll die Teilnahme nicht an Euren finanziellen Mitteln hängen. Sprecht uns gerne an, wenn Ihr Euch den Eintritt nicht leisten könnt.
Veranstalter
Bildnachweis
Namoli Brennet
