Mittwoch, 20. Oktober 2021

Frank Baudach

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Dem Freund ins Stammbuch geschrieben. „Denkmale der Freundschaft“ in der Eutiner Landesbibliothek

Es begann Mitte des 16. Jahrhunderts an der protestantischen Universität Wittenberg, als es unter Studenten Mode wurde, ihre Professoren und Mitstudenten um kurze handschriftliche Einträge zu bitten, die zunächst an freien Stellen in gedruckte Bücher, bald dann in eigens dafür angelegte handliche Bändchen eingetragen wurden.

Christoph Friedrich Hellwag – ein Universalgelehrter in Eutin

Im Norden wurde sein Name „Hellwach“ gesprochen – und dies war nicht selten anerkennend gemeint. Denn ein wacher Geist war er zweifellos: Christoph Friedrich Hellwag, 1754 in Calw geborener Spross einer alten württembergischen Theologenfamilie, der eigentlich auch Pastor werden sollte und pflichtgemäß Theologie studierte.Doch er interessierte sich mehr für die „Naturgeschichte“ und konnte schließlich bei seinem widerstrebenden Vater durchsetzen, dass er Medizin studieren durfte. Damit begann für den begabten jungen Mann ein ereignisreicher Lebensweg als Arzt und Forscher, der ihn weit in den Norden, bis in die kleine Residenzstadt Eutin führen sollte ...

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