Der Blick auf 40 Jahre Geschichte der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg kann viele unterschiedliche Perspektiven einnehmen und bringt unzählige Geschichten zutage. Eine Laudatio.
40 Jahre sind ein guter Grund feiernd zurückzublicken. Dies dürfen jedoch andere tun. Ulrike Seybolds Blick richtet sich auf die Gegenwart und Zukunft der Pilkentafel.
Schloss Eutin ist ein wunderschöner Ort. Seine Jahrhunderte alten Mauern, die Farben der Räume, die Gemälde und Möbel, die Aussicht hinaus in den Garten und schließlich der Garten selbst. Das Schloss strahlt in allen...
Der diesjährige Länderfokus der NordArt liegt auf der Türkei. Mit der Auswahl der Kunstwerke für den türkischen Pavillon will der Kurator Kemal Tufan den Menschen Hoffnung und Freude bringen. Im Gespräch mit Chefredakteur Kristof Warda erklärt er, warum zeitgenössische Kunst keine Grenzen kennt, Freude eine Entscheidung und kuratieren wie das Mixen eines Cocktails ist.
Wie Museen lagern, was sie zeigen — und was unsichtbar bleibt: In Lübeck macht die Kunsthalle St. Annen mit der Ausstellung Verlagert ein Grundproblem sichtbar, das viele Häuser betrifft. Denn die Frage nach dem Depot ist längst zur Kernfrage musealer Arbeit geworden.
Als Harald Naegeli im Lübecker Gefängnis sitzt, beginnt eine unerwartete Brieffreundschaft: Die Dichterin Sarah Kirsch schreibt dem „Sprayer von Zürich“. Zwischen Betonwänden und Moorlandschaft entsteht ein poetischer Dialog über Kunst, Freiheit und die Utopie eines besseren Planeten.
Was unterscheidet Kulturspuren von Un-Kulturspuren? Sind die missliebigen Spuren einer Un-Kultur, die Kritzeleien, Wandschmierereien und Graffiti von gestern, möglicherweise die denkmalwürdigen und denkmalgeschützten Kulturspuren von heute und morgen?
Während seiner Schaffenszeit entstehen erst der Impressionismus, Naturalismus und Symbolismus, dann Expressionismus und Kubismus. Doch nichts davon findet Widerhall in seinen Gemälden. Auf eine faszinierende, fast mönchische Weise hat sich Janus la Cour ferngehalten von den Strömungen der Kunst genauso wie von den Strömungen der Welt und immer wieder nur die pure Natur gemalt.
Seit 75 Jahren unterstützt der Freundeskreis Schloss Gottorf das Landesmuseum. Ursprünglich als reines Instrument zur zusätzlichen Finanzierung von Anschaffungen gegründet, hat er sich zu einem offenen und lebendigen Verein entwickelt, der als Partner des Museums agiert und dessen Entwicklung engagiert mitgestaltet. Gemeinsam hat man viel vor.
going public – Von öffentlichem Interesse möchte den urbanen Raum als Ort des Diskurses und der Begegnung neu beleben und gesellschaftlich relevante Themen in den Alltag der Menschen tragen.
1) Was heißt Öffentlichkeit für dich/euch?Was verbindest du mit dem Begriff Öffentlichkeit?
2) Inwiefern sind deine/eure künstlerischen und gestalterischen Themen von öffentlichem Interesse?
3) Gibt es...
1) Was heißt Öffentlichkeit für dich/euch?Was verbindest du mit dem Begriff Öffentlichkeit?
2) Inwiefern sind deine/eure künstlerischen und gestalterischen Themen von öffentlichem Interesse?
3) Gibt es...
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2) Inwiefern sind deine/eure künstlerischen und gestalterischen Themen von öffentlichem Interesse?
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2) Inwiefern sind deine/eure künstlerischen und gestalterischen Themen von öffentlichem Interesse?
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1) Was heißt Öffentlichkeit für dich/euch?Was verbindest du mit dem Begriff Öffentlichkeit?
2) Inwiefern sind deine/eure künstlerischen und gestalterischen Themen von öffentlichem Interesse?
3) Gibt es...
Sechs Komponistengesellschaften, vereint in einem Quartier. In der Hamburger Neustadt ist in den letzten Jahren ein einzigartiges Museums-Ensemble entstanden, das die Musikgeschichte der Hansestadt erlebbar machen lässt.
Schorsch Kamerun – mit bürgerlichem Namen Thomas Sehl – wuchs in Timmendorfer Strand und in Reinbek auf. Die Schule verließ er ohne Abschluss, nachdem der Schuldirektor ihm ans Herz legte, nach den Sommerferien bitte nicht wiederzukommen. Im Autohaus seines Stiefvaters machte er eine Lehre als KFZ-Mechaniker. Seine Berufung fand er jedoch im Kulturschaffen: Schorsch Kamerun ist Musiker, Clubbetreiber, Autor und Theatermacher.
In der kurzen Zeitspanne von 1947 bis 1973 entstand das umfangreiche Werk Johann-Ernst Seidels. Insbesondere seine raffinierten und detailverliebten Karten dürften bis heute vielen Menschen in Schleswig-Holstein und darüber hinaus bekannt sein. Seine Tochter Julia Freese wirft einen persönlichen Blick zurück auf den Vater und den Grafiker.
Sie malt mit Licht, taucht ein in die Biografien ihrer Modelle und lässt sich beim Überfahren einer roten Ampel blitzen. Das Werk der Künstlerin Anja Jensen ist so abwechslungsreich in den Motiven wie vielfältig in der Wahl der Mittel. Wie eine Konstante ziehen sich die Themen Sicherheit, Überwachung und Kontrolle hindurch.
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