Juni
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Museumsberg Flensburg
Reepschlägerbahn 26, 24937 Flensburg
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Über 30.000 Objekte, fast 800 Sonderausstellungen, sieben Direktoren und eine Direktorin in 150 Jahren. Wer hätte das 1876 gedacht, als das Museum zwar gegründet wurde, aber noch nicht mal ein
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Über 30.000 Objekte, fast 800 Sonderausstellungen, sieben Direktoren und eine Direktorin in 150 Jahren. Wer hätte das 1876 gedacht, als das Museum zwar gegründet wurde, aber noch nicht mal ein Gebäude hatte!
Der Museumsberg Flensburg feiert seine 150-jährige Erfolgsgeschichte mit einer großen Jubiläumsausstellung über gelebte Visionen und Utopien der Zukunft. Auf einer Zeitreise blickt das größte kommunale Museum des Landes voller Stolz und gleichzeitig kritisch zurück auf seine lange Tradition. Kostbare, kuriose, skandalträchtige oder sogar gefälschte Objekte aus der Sammlung bieten zahlreiche Überraschungen. Neugierig und offen für Impulse wagt die Ausstellung aber auch den Blick nach vorne. In einem experimentellen „Zukunftslabor“ werden Utopien für das Museum der nächsten 150 Jahre entwickelt.
„Mitten im Leben, weithin wirkend und den Forderungen der Zeit aufgeschlossen“, so lautete bereits vor 100 Jahren das visionäre Konzept. Damit war und ist das Flensburger Museum von Anfang an identitätsstiftend für eine ganze Region. Mittlerweile umfasst die durch Schenkungen, Erbschaften und Ankäufe gewachsene Sammlung die Kunst- und Kulturgeschichte vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Thematische Sonderausstellungen und ein vielfältiges Rahmenprogramm stellen die Sammlung immer wieder in einen aktuellen Kontext. Der Museumsberg lädt Menschen aus Flensburg und Besuchende aus aller Welt ein, die Vergangenheit zu erkunden, um die Gegenwart zu verstehen und bereit zu sein für die Zukunft.
Öffnungszeiten
Dienstag – Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr. Von April bis September ist donnerstags zusätzlich ein Haus bis 20 Uhr geöffnet.
Bildnachweis
Vision Museumsberg 2176, David von Bassewitz (Ausschnitt)
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
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tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
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tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft. Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt. Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo – Do: 8-15 Uhr , Fr: 8-13 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
