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Juni
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft. Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt. Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo – Do: 8-15 Uhr , Fr: 8-13 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
Details
tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
Details
tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
Details
„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
Details
„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Ehemaliges WDR-Flaggenhäuschen
Hafendeich 22, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
Details
5m²-24h-EINBLICKE KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM Die Wunderkammer auf Föhr. Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen
Details
5m²-24h-EINBLICKE
KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM
Die Wunderkammer auf Föhr.
Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente
Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen und sich von ihr einnehmen und inspirieren zu lassen. Durch das Sehen bestimmen wir unseren Platz in der Welt, die sich mit Worten wohl beschreiben, nicht aber immer in ihrer räumlichen Existenz und Vielfalt auf 5m² darstellen und erfassen lässt. Marcel Proust hat es auf eigene Art und Weise kommentiert: „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.“
Wir können uns nur darauf einlassen. Das Projekt 5m² – Kunst & Kultur im ehemaligen W.D.R. Flaggenhäuschen – ist ein Angebot für die Sinne. Nicht mehr und nicht weniger. Die Fantasiebefriedigungen, die der Kunst gerne zugewiesen werden, nutzte ich gerne aus, um thematisch diese menschlichen Sinne zu reizen, zu erfreuen, zu erheitern und im Notfall auch zu irritieren und zu verärgern. Je nach Blickwinkel des Betrachters oder meines Impulses. Dabei kann Kunst als kollektives Gedächtnis genauso zitiert werden, wie Kunst als Ausdruck und Motor der aktuellen gesellschaftlichen Lage. Aber auch Fragen wie Kunst als Dekoration oder Wertanlage sind in Teilen beantwortbar. Ob die Antworten einem gefallen, könnte mit einem Blick auf die Nordsee interpretiert werden. Ständig wechselhaft und windig mit einem sonnigen Ausblick!
Eine Erkenntnis bleibt dabei allerdings als Maxime im Fokus. Alles, was der Mensch sieht – alles, auch die Objekte, Installationen und Zeichnungen im W.D.R. Flaggenhäuschen – existieren ausschließlich in seinem Kopf. Und dort und in seinem Körper geschieht auch alles, was er erlebt. Auch die Kunst und Kultur. Und das muss ihm nicht immer gefallen.
Gestartet wird übrigens mit dem Ei in der Kulturgeschichte und der Kunst, gefolgt von Schwein gehabt, einer Tischinstallation des Berliner Künstlers Peter Harder, der mit seinen goldenen Schweinen auf 5m² so manchen schweinischen Quiek-Ton erzeugen wird. Im Mai stehen farbige Blumensträuße im Kontrast zum Blick auf die Nordsee. Blumensträuße, die kein Wasser brauchen. Der Ball ist rund und muss diesmal nicht in das Eckige! Dennoch stellt sich dabei auch die Frage, ob Golf auch unter dem Aspekt der bildenden Kunst betrachtet werden kann. Im Sommer heißt es schließlich Postkarten selber machen (Mail-Art) und die Flossen hochhalten, wenn kreative Postkarten und tierische Bewohner unter Wasser ihre Silhouetten zeigen und Postkarten farbige Akzente setzen. Der August steht im Fokus der Flagge, kombiniert mit der 80.Geburtstagsfeier des Landes Schleswig-Holstein, wobei nicht nur das Flaggenhäuschen sich in den Farben des Landes zeigt, sondern auch die W.D.R. Fähre >Schleswig-Holstein< sich „aufhübschen“ wird. Die Flaschenpost greift auf dem Mythos der ersten, zufälligen Postzustellung zurück, bevor dann die friesische Kachel als Kulturgut der Region alles zum kreativen Fließen bringt. Im Oktober wird es noch einmal richtig blau, obwohl der Herbstblues seine grauen Schleier zeigt. Nicht nur Yves Klein konnte Blau inszenieren. Sondern vielleicht auch noch die Herbstgäste auf der Insel, wenn es heißt: „Jetzt mach mal bloß keine Welle!“
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Eutin Marktplatz
Markt - 23701 Eutin
Details
Carl Maria von Weber neu entdecken. Tonkunst gemeinsam erleben. Schleswig‐Holsteins Erbe bewahren. Schleswig-Holstein begeht in diesem Jahr seinen runden Landesgeburtstag unter dem Motto echt achtzig. SH. Außerdem jähren sich der 240.
Details
Carl Maria von Weber neu entdecken.
Tonkunst gemeinsam erleben.
Schleswig‐Holsteins Erbe bewahren.
Schleswig-Holstein begeht in diesem Jahr seinen runden Landesgeburtstag unter dem Motto echt achtzig. SH. Außerdem jähren sich der 240. Geburtstag und der 200. Todestag des schleswig-holsteinischen Komponisten Carl Maria von Weber. Geboren wurde er in der Festspielstadt Eutin. In der Lübecker Straße 48 nahm vor 240 Jahren eine internationale Musikgeschichte ihren Anfang. Damit treffen im Jahr 2026 mehrere kulturhistorisch bedeutsame Jubiläen zusammen.
Die virtuelle Ausstellung zeigt Carl Maria von Weber als Teil einer bis heute lebendigen Erinnerungslandschaft zwischen Eutin, Schleswig-Holstein, Bühne, Archiv und bürgerschaftlichem Engagement.
Der digitale Parcours ist als „Ausstellung in vier Akten“ angelegt: Vier Räume, vier Themen: „SPURENsuche“ widmet sich Weber in Eutin, „ZEITräume“ historischen Zusammenhängen und biografischen Stationen, „SPIELzeit zeigt die Eutiner Festspieltradition im Wandel. Der Schlussakt namens „NACHklang“ richtet den Blick auf Erinnerung und Bürgerengagement und soll zeigen, wie wertvoll auch nach acht Jahrzehnten das Weitertragen dieses kulturellen Erbes für kommende Generationen ist. Im Laufe des Jubiläumsjahres 2026 bieten sich mehrere Anlässe und Sonderthemen, um die virtuellen Räume immer wieder neu zu besuchen.
Zugang über diese Website:
carlmariavonweber.de
Veranstalter
Bildnachweis
Hans-Peter Förster
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Details
Handpan kennen lernen ausprobieren | kostenlose Beratung LASS DICH INSPIRIEREN | Handpan Workshop & Starthilfe Entdecke in kurzer Zeit, dieses faszinierende und leicht erlernbare Instrument. Folge Deiner Intuition um beruhigende, sphärische
Details
Handpan kennen lernen ausprobieren | kostenlose Beratung
LASS DICH INSPIRIEREN | Handpan Workshop & Starthilfe
Entdecke in kurzer Zeit, dieses faszinierende und leicht erlernbare Instrument. Folge Deiner Intuition um beruhigende, sphärische Klangwelten entstehen zu lassen.
Lass dich bei uns im HandpanRaum von den Klängen verführen!
☑️ professionelle (kostenlose) Beratung
☑️ Handpans kennenlernen & ausprobieren
☑️ Handpan-Starthilfe
Du hast den wundervollen Klang der Handpans für dich entdeckt?
Jetzt würdest du gerne Handpan ausprobieren?
Dann bist du bei uns genau richtig.
Wir bieten Dir Norddeutschlands größte und vielfältigste Handpan-Auswahl.
Auch ohne Voranmeldung hast Du die Möglichkeit, diese zu unseren Öffnungszeiten Mo.-Fr-10-19 Uhr, Sa.10-14 Uhr anzuspielen,
zu kaufen oder auch zu leihen.
After Work Inspiration ab 19 Uhr gern nach Vereinbarung mit Termin
Info: Keine Gruppenveranstaltung
Kontakt:
Gitronik Handpans&More Hamburg
Fuhlsbüttlerstraße 681 Hamburg-Ohlsdorf
040-5000990 Mail: info(at)gitronik.de
Öffnungszeiten
Mo.-Fr.: 10-19 Uhr Sa.: 10-14 Uhr und nach Vereinbarung
Bildnachweis
ralf kallmeier,gitronik
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
Details
Die Installation „Zug des Lebens“ ist in ständiger Bewegung – ohne Unterbrechung. Für die Lübecker Künstlerin Maike Remane wird der Zug zum Sinnbild ihrer Lebensreise. Einzelne Waggons mit zahlreichen Abteilen
Details
Die Installation „Zug des Lebens“ ist in ständiger Bewegung – ohne Unterbrechung. Für die Lübecker Künstlerin Maike Remane wird der Zug zum Sinnbild ihrer Lebensreise.
Einzelne Waggons mit zahlreichen Abteilen tragen 100 Kunstwerke im Format DIN A5 – Impressionen einer fortwährenden Reise. Menschen steigen ein, begleiten ein Stück des Weges und steigen wieder aus, während andere hinzukommen. Begegnungen, Erlebnisse und Erinnerungen verdichten sich zu einem kontinuierlichen Fluss.
Die Werke spiegeln diese Vielfalt wider: mal leicht und suchend, mal pastos und kraftvoll. Jedes einzelne Bild ist Ausdruck eines Moments, skizzenhaft und schemenhaft inszeniert.
Die 100 Arbeiten bewegen sich gemeinsam im „Zug des Lebens“, nehmen Fahrt auf und erzählen von Veränderung und Übergang. Dazwischen öffnen weiße Leerstellen Raum für Neues – für unbekannte Ziele, zukünftige Begegnungen und das, was noch kommt.
Die Betrachtenden werden selbst zum Passagier. Ohne sich zu bewegen, taucht er/sie ein, geht in Resonanz, begleitet eine Etappe – und nimmt innerlich Fahrt auf.
Reiseziel: Leben. Im Zug des Lebens.
Veranstalter
Bildnachweis
Maike Remane
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
Details
Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
Details
Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
Details
Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
Details
Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
ARTEmani – Galerie der kleinen Manufakturen
Fleischhauerstr. 34, Lübeck, Schleswig-Holstein 23552, Deutschland
0451 4792441 glas@artemani.de
Details
Fotografie fesselt uns immer wieder aufs Neue. Gabriele Marl beherrscht ihr Fotografen-Handwerk im klassischen Sinne und ist mit allen Prozessen der manuellen Fertigung vertraut. Ihre Fotografie, die Wahl der Themen,
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Fotografie fesselt uns immer wieder aufs Neue. Gabriele Marl beherrscht ihr Fotografen-Handwerk im klassischen Sinne und ist mit allen Prozessen der manuellen Fertigung vertraut. Ihre Fotografie, die Wahl der Themen, Techniken und Ausarbeitungen, verschiedenste Druckverfahren und buchbinderische Unsetzungen ergeben eine unverwechselbare Handschrift.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Gabriele Marl
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig,
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.
Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird. Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird.
Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler aus Schleswig-Holstein. Im Jahr 2024/2025 wurde bereits eine Auswahl als „Konvolut 1“ im Finanzministerium ausgestellt.
Öffnungszeiten
mo-do 9-16 fr 9-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Bernd Brandes-Druba, Kiel
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der sensiblen Malerin zu sehen. Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend werden eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte präsentiert – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu Zeitgenössischen Sichtweisen. So treten die Werke von Siri Gindesgaard in einen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Ideen und anderen Epochen. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Siri Gindesgaard zählt zu den besonderen Vertreterinnen zeitgenössischer figurativer Malerei in Skandinavien. Ihre weiblichen Figurenszenen und Stillleben sind von sanfter Intensität und stimmungsvoller Ruhe geprägt. Sie schafft es mit ihren Arbeiten Momente festzuhalten, bei denen eine besondere Spannung zwischen dem realen Motiv und dem sichtbaren Malprozess entsteht.
Im Zentrum ihrer Werke stehen häufig weibliche Figuren, meist in ruhenden, sitzenden oder liegenden Positionen. Die dargestellten Frauen wirken in sich gekehrt, nachdenklich oder in einem stillen Moment. Diese Posen öffnen einen Raum für Reflexion und Selbstbefragung – sowohl bei den dargestellten Figuren als auch beim Betrachtenden. Es geht um Stimmungen, Erinnerungen und emotionale Zustände, die sich im Bild verdichten. Die Künstlerin beschreibt ihre Malerei selbst als Arbeit mit Gefühlen: Erinnerungen an Vergangenes, gegenwärtige Emotionen oder alltägliche Zustände, die ihre Bildsprache prägen.
Ausgebildet als Kunstlehrerin und Grafikdesignerin sowie an der Kunstakademie in Aarhus, verbindet Siri Gindesgaard in ihrer Praxis konzeptionelles Denken mit intuitivem Arbeiten. Ihre Werke wurden international ausgestellt, unter anderem vielfach in Dänemark, den USA, London, Basel und Norwegen, und befinden sich in privaten sowie institutionellen Sammlungen.
Am Samstag, den 30. Mai um 12.30 Uhr, wird Siri Gindesgaard im Dialog mit den Galeristen, Einblicke in Ihre Arbeit geben.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK | Siri GIndesgaard
Zeit
Veranstaltungsort
Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Schönberger Strand 24217, Deutschland
0160 93957429 c.gildenhard@t-online.de
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Die freiberufliche Illustratorin und freie Künstlerin Edda Skibbe zeigt Collagen auf Leinwand, die von Texten und Abbildungen aus Printmedien inspiriert, übermalt und verfremdet wurden. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte.
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Die freiberufliche Illustratorin und freie Künstlerin Edda Skibbe zeigt Collagen auf Leinwand, die von Texten und Abbildungen aus Printmedien inspiriert, übermalt und verfremdet wurden. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte.
Öffnungszeiten
Mi – So 14-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Schönberger Strand 24217, Deutschland
49 160 93957429 c.gildenhard@t-online.de
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Vom 30.05. – 28.06.2026 sind in der Galerie „Schmuckstücke & Mehr“, Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Collagen von der Illustratorin und Künstlerin Edda Skibbe zu sehen. Geöffnet jeweils Mi-So 14-18
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Vom 30.05. – 28.06.2026 sind in der Galerie „Schmuckstücke & Mehr“, Promenade 37, 24217 Schönberger Strand, Collagen von der Illustratorin und Künstlerin Edda Skibbe zu sehen. Geöffnet jeweils Mi-So 14-18 Uhr.
Die Vernissage findet am 31.05. um 16 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Mi – So 14-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn 30.Mai-25.September 2026. Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten,
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh
Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn
30.Mai-25.September 2026.
Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten, Sitzen oder Nachdenken – Situationen, die jeder kennt. Viele seiner Eindrücke stammen aus einem langen, bewegten Leben und von Reisen auf fünf Kontinenten. Ihn interessieren weniger große Ereignisse als vielmehr Gefühle, Erinnerungen und die kleinen Augenblicke dazwischen. Genau darum geht es in der Ausstellung „Zwischen den Momenten“.
Öffnungszeiten
Täglich von 09:00 bis 17:00
Veranstalter
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord-
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord- und Ostsee spürbar macht, mit seinem Licht und der frischen Briese des Meers.
Die Bilder von Ulrike Hansen verströmen in kräftigen Farben pure Lebensfreude. Sie rufen Erinnerungen an warme Sonnentage und ausgedehnte Strandspaziergänge wach. Am Anfang des Malprozesses stehen Landschaften, Wetterstimmungen und Begegnungen, die von ihr erlebt und erfahren wurden. Manchmal ist es auch eine Abbildung auf Fotos, Postkarten oder aus Zeitschriften, die den Impuls zu einer Bildidee geben. Die Strahlkraft der Bilder ist Ulrike Hansen sehr wichtig. Ihre Eitemperafarben stellt sie deshalb selbst her. Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Gegenstandsbezug.
Ines Ramm hingegen bringt die unmittelbare Erfahrung von Wind und Wasser auf die Leinwand. Sie ist Stand-up-Paddlerin, dem Segelsport verbunden und nah dran an den Elementen, die ihre Malerei prägen. Ihre Bilder in ÖL und Acryl wirken lebendig und dynamisch, fasst so, als könnte man die Bewegung der Wellen und das Ziehen der Wolken direkt spüren. Menschen erscheinen oft nur als feine Linien in der Weite der Landschaft, während Tiere, Kitesurfer und sich auftürmende Wolkenberge die besondere Atmosphäre des Nordens einfangen.
„Sommer, Sonne, Meer“ ist eine Einladung einzutauchen in Erinnerungen an warme Tage am Strand, in das Spiel von Licht und Farbe und in zwei ganz persönliche Blickwinkel auf den Norden.
Ulrike Hansen ist zur Eröffnung anwesend.
Öffnungszeiten
Montag – Freitag: 10 bis 18 Uhr, Samstag: 10 bis 15 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Ulrike Hansen, In Angeln
Zeit
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Malerei und Skulpturen
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Malerei und Skulpturen
Öffnungszeiten
8-16 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven Austausch, der durch einen fotografischen „Polylog“ sichtbar wird. Jede*r brachte ein Ausgangsbild ein, auf das die anderen in eigener Bildsprache reagierten. So entstand ein visueller Dialog über Perspektiven und Haltungen, der im Brunswiker Pavillon präsentiert wird. Im Kunstverein Haus 8 werden die individuellen künstlerischen Positionen durch performative, installative, bildhauerische oder grafische Elemente ergänzt.
Die Zusammenarbeit der beiden BBK-Landesverbände steht exemplarisch für einen lebendigen Ost-West-Austausch und trägt dazu bei, gesellschaftliche Differenzen zu reflektieren und neue Verständigungsräume zu eröffnen.
Vernissage
5. Juni 2026, 17 Uhr im Brunswiker Pavillon
19 Uhr im Kunstverein Haus 8
(Im Brunswiker Pavillon wird die Eröffnungsrede in Gebärdensprache übersetzt.)
Weitere Veranstaltungen
Führung im Brunswiker Pavillon
Sonntag, 14. Juni
um 15 Uhr
Künstler*innengespräche zur Finissage
im Kunstverein Haus 8
am Sonntag, 5. Juli
um 15 Uhr
(mit Sprachmittlung in ukrainischer Sprache)
Öffnungszeiten
Brunswiker Pavillon: Mi – So 13 – 17 Uhr; Kunstvererin Haus 8: Fr & Sa 15 – 18 Uhr, So 12 – 18 Uhr
Bildnachweis
(c) Desiree Sander
Zeit
Veranstaltungsort
Asklepios Klinik
Am Kurpark 3, Bad Schwartau, Schleswig-Holstein 23611, Deutschland
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Der Plöner Künstler Holger-Wittig-Koppe zeigt Landschaften und figürliche Darstellungen in Öl auf Leinwand und Papier. In meiner Malerei bringe ich den kritischen Blick des Sozialwissenschaftlers mit der Phantasie des Künstlers in
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Der Plöner Künstler Holger-Wittig-Koppe zeigt Landschaften und figürliche Darstellungen in Öl auf Leinwand und Papier.
In meiner Malerei bringe ich den kritischen Blick des Sozialwissenschaftlers mit der Phantasie des Künstlers in den Dialog. So entsteht eine Gebrauchskunst, die anregt hinter die Fassaden unseres gesellschaftlichen Lebens zu schauen. All die Widersprüche, Ängste, Sorgen und Nöte unseres alltäglichen Lebens werden sichtbar. Die Traurigkeit bei aller Fröhlichkeit, die Einsamkeit in aller Geselligkeit findet sich ebenso in meinen Bildern wie der gnadenlose Konkurrenzkampf oder der Wettstreit bis zur Gewalttätigkeit. Neben ganz existentiellen Fragen wie der Tod, der Erziehung der Kinder oder das Verhältnis der Geschlechter finden sich aber auch politische Themen in meinen Bilder wie Macht und Herrschaft, Krieg und Verfolgung, Flucht und Unterdrückung oder was immer uns so umtreibt im derzeitigen Geschehen auf der Welt.
Um die Wirklichkeit kritisch reflektieren zu können, ist es wenig hilfreich einen Malstil zu pflegen, der versucht die Wirklichkeit nachzuahmen. Ich habe für mich eine Form des expressiven Realismus gefunden, der es mir ermöglicht meine Wahrnehmungen künstlerisch auszudrücken. Hin und wieder fließen auch surrealistische Elemente in meine Bilder. Grundsätzlich behalten sie aber eine gewisse Offenheit in der Darstellung, die der Betrachterin oder dem Betrachter Raum für die eigene Interpretationen eröffnet.
Öffnungszeiten
täglich 9-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Cathrin Schulz-Mirbach
Zeit
Veranstaltungsort
Gesundheitszentrum Asklepios Klinik
Am Kurpark 3, Bad Schwartau, Schleswig-Holstein 23611, Deutschland
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Der Förderverein Bildende Kunst Ostholstein präsentiert Malereien in Öl und Acryl sowie Grafiken von Mariel Mattern und Rüdiger Külper. Mariel Mattern zeigt surrealistische Malereien und Grafiken, Rüdiger Külper Landschaftsdarstellungen aus
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Der Förderverein Bildende Kunst Ostholstein präsentiert Malereien in Öl und Acryl sowie Grafiken von Mariel Mattern und Rüdiger Külper.
Mariel Mattern zeigt surrealistische Malereien und Grafiken, Rüdiger Külper Landschaftsdarstellungen aus Ostholstein.
Öffnungszeiten
täglich 9-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Cathrin Schulz-Mirbach
Zeit
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Wenn Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Sichtweisen künstlerisch ausdrücken, entstehen oft Werke von überraschender Tiefe und beeindruckender Ausdruckskraft. Genau das können Besucherinnen und Besucher vom 12. bis 27. Juni 2026
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Wenn Jugendliche ihre Gedanken, Fragen und Sichtweisen künstlerisch ausdrücken, entstehen oft Werke von überraschender Tiefe und beeindruckender Ausdruckskraft. Genau das können Besucherinnen und Besucher vom 12. bis 27. Juni 2026 im Torhaus Elmshorn erleben: Der Oberstufen-Kunstkurs der Bismarckschule Elmshorn präsentiert dort die Ausstellung „Was Kunst menschlich macht – mich, die Gesellschaft, die Welt“ und erfüllt sich damit einen langgehegten Traum.
Für den Kunstverein Elmshorn ist diese Ausstellung weit mehr als eine Präsentation von Schülerarbeiten. Sie ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie wichtig die Förderung von Kunst und kultureller Bildung für junge Menschen ist. Denn Kunst eröffnet Räume für Kreativität, kritisches Denken, persönliche Entwicklung und gesellschaftlichen Dialog – Fähigkeiten, die gerade in einer zunehmend komplexen Welt von unschätzbarem Wert sind.
Die Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, welche Rolle Kunst für den Menschen, die Gesellschaft und das tägliche Leben spielt. Entstanden sind Zeichnungen, Fotografien, Gemälde, plastische Arbeiten, Videos und interaktive Werke, die unterschiedlichste Antworten auf diese Fragestellung geben, die Besucher auf eine spannende Entdeckungsreise mitnehmen und ihnen die Möglichkeit geben, sich selbst und die eigenen Wahrnehmungsstrukturen zu erkennen.
Besonders beeindruckend ist dabei nicht nur die Qualität der ausgestellten Arbeiten, sondern auch das außergewöhnliche Engagement, mit dem die Jugendlichen die Ausstellung vorbereitet haben. Von der inhaltlichen Konzeption über die Auswahl der Werke bis hin zur Planung der Präsentation haben die Schülerinnen und Schüler große Teile des Projekts eigenständig entwickelt und umgesetzt. Die Begeisterung, das Herzblut und die Fantasie, die in diesem Vorhaben stecken, sind in jedem Detail spürbar.
„Es ist bewundernswert zu sehen, mit welcher Ernsthaftigkeit und Leidenschaft die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre Ideen verfolgen und in kreative Ausdrucksformen übersetzen“, betont der Kunstverein Elmshorn. „Solche Projekte zeigen eindrucksvoll, welches Potenzial in unserer Region vorhanden ist. Daher freuen wir uns sehr, jungen Menschen eine Bühne für ihre Kreativität bieten zu können.“
Ein besonderer Dank gilt der Kunstlehrerin Mayke Walhorn, die das Projekt mit außergewöhnlichem Engagement begleitet hat. Mit großer fachlicher Kompetenz, viel persönlichem Einsatz und einem spürbaren Vertrauen in die Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler hat sie die Entstehung der Ausstellung ermöglicht und maßgeblich dazu beigetragen, dass aus einer Unterrichtsidee ein öffentliches Kulturprojekt geworden ist.
Der Kunstverein Elmshorn legt seit vielen Jahren großen Wert darauf, jungen Menschen den Zugang zur Kunst zu ermöglichen und ihnen eine Plattform für ihre kreative Arbeit zu bieten. Die Zusammenarbeit mit Schulen der Region ist dabei ein wichtiger Baustein der Vereinsarbeit. Denn kulturelle Bildung beginnt vor Ort – dort, wo Talente entdeckt, Interessen gefördert und Selbstvertrauen gestärkt werden.
Der Kunstverein Elmshorn lädt alle Kunstinteressierten, Familien, Freunde der Schule sowie Neugierige herzlich ein, die Ausstellung zu besuchen und die vielfältigen Perspektiven der jungen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen.
Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 10–12 Uhr und 16–18 Uhr
Samstag und Sonntag: 11–13 Uhr
Weitere Informationen unter: www.kunstverein-elmshorn.de
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 10-12 Uhr, 16-18 Uhr, Samstag und Sonntag 11-13 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Sophie Jöhrend
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Wilfried Kamolz Die kleine Galerie Am Finkenberg 73 23738 Lensahn 015156658326 www.wilfried-kamolz.de Ausstellung Unsichtbar „Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“ Max
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Wilfried Kamolz
Die kleine Galerie
Am Finkenberg 73
23738 Lensahn
015156658326
www.wilfried-kamolz.de
Ausstellung
Unsichtbar
„Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der
unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“
Max Planck
Nicht das sichtbare, aber vergängliche Farbmaterial ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern das Unsichtbare, das Du empfindest.
«Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar»
Paul Klee
Meine Bilder sind Farbimprovisationen, die aus dem Moment heraus gemalt sind. Nach einem ersten freien Farbauftrag beginnt eine Kommunikation mit den Stimmungen und Formen, die entstanden sind. So von diesem Entstandenen geführt und inspiriert, werden Form und Farbe immer weiter verdichtet. Jedes Bild durchläuft viele verschiedene Stadien und das Malen wird so zu einer spannenden, erlebnisreichen Reise. Die Bilder können dadurch den Betrachter vom äußerlich Sichtbaren in eine eigene unsichtbare Innenwelt führen.
Geboren wurde ich 1951 und wuchs naturnah am Rande der Schwäbischen Alb auf. Schon früh konnte ich gut zeichnen und malen, doch lag es mir damals fern, daraus etwas zu entwickeln. Mein Interesse galt mehr der Musik. Erst als Lehrer ab 1986 begann ich, da ich u. a. auch Kunst unterrichtete, malerisch aktiv zu werden und erste kleinere Ausstellungen fanden statt. Seit 2014 lebe ich in Ostholstein. Es folgten Ausstellungen in Stuttgart, Eutin, Oldenburg in Holstein, Bad Schwartau, Hassmoor bei Kiel, Hamburg, Kiel.
Wilfried Kamolz
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 14-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Wilfried Kamolz
Zeit
Veranstaltungsort
Wunderkammer auf 5m² Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen Am Binnenhafen 25938 Wyk/Föhr Kontakt Andreas Petzold 0151 750 89 281 www.kunsteins.de/5m
Am Binnenhafen, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
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Einer der schönsten Golfplätze Deutschlands liegt vor meiner Haustür auf Föhr. Schön ist es hier. Meine Kontakte zum Golf liegen allerdings eher beim Cross Golf Platz in Oevenum, da meine
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Einer der schönsten Golfplätze Deutschlands liegt vor meiner Haustür auf Föhr. Schön ist es hier. Meine Kontakte zum Golf liegen allerdings eher beim Cross Golf Platz in Oevenum, da meine Schwungtechnik und mein Körper keinesfalls harmonieren. Und fliegende Grasnarben erscheinen weniger sinnvoll, als eine saubere Flugbahn eines Golfballes. Und die genieße ich eher von der Club-Gastronomie auf der Terrasse.
Hier und da habe ich aber immer wieder Szene-Fotos gemacht. Einige davon sind zu Skizzen zeichnerisch umgesetzt und als Vorlage zur weitergehenden Arbeit mittels positiver und negativer Silhouetten umfunktioniert worden. Als ergänzendes Arbeitsmittel sind zwischenzeitlich bewusst Golfbälle und Golf-Tees als Werkzeug zur kreativen Gestaltung hinzugekommen. Herausgekommen sind nach einem kreativem Experiment, malerische und grafische Hingucker. So zumindest mein subjektiver Blick. Als limitierte Auflage auf Künstlerdruckpapier (Ingre/Canson/Boesner) mit ergänzender kreativer Übermalung und Verwischung, könnten sie darüber hinaus zu einem dekorativen Geschenk, nicht nur bei einer Siegerehrung werden. Aktuell werden dazu individuelle farbliche und grafische Ergänzungen gemacht, bevor eine Endfixierung/Lackierung der Abschluss bildet. Eine zusätzliche Edition, die auf historischen Buchseiten dedruckt und individuell aquarelliert wird, ist zu sehen. Bitte beachten Sie, dass bei der zusätzlichen Überarbeitung und fotografischen Reproduktionen sowie Abbildungen auf dem Computerbildschirm es zu minimalen Farbverschiebungen kommen an. Ein Blick in die Wunderkammer 5m² kann dabei für Farbausgleich sorgen!
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Marktplatz, Nortorf 24589, Deutschland
49 4392 40 85 88 daniela@stadtmarketing-nortorf.de
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Sechs Sommerabende, große Live-Musik und freier Eintritt: Der Nortorfer Musiksommer feiert 2026 sein 5-jähriges Jubiläum! Vom 18. Juni bis 27. August verwandelt sich die Innenstadt von Nortorf jeden zweiten Donnerstag in
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Sechs Sommerabende, große Live-Musik und freier Eintritt:
Der Nortorfer Musiksommer feiert 2026 sein 5-jähriges Jubiläum!
Vom 18. Juni bis 27. August verwandelt sich die Innenstadt von Nortorf jeden zweiten Donnerstag in eine große Open-Air-Bühne mit Musik, Gastronomie und sommerlicher Atmosphäre.
Ab 17:00 Uhr eröffnet jeweils eine Vorband den Abend, bevor ab 19:00 Uhr bekannte Tribute- und Livebands die größten Hits legendärer Künstler auf die Bühne bringen.
Freut euch auf:
✨ Queen II – die große Queen Tribute Show
🎸 Rudolf Rock & die Schocker – Kult-Rock’n’Roll aus Hamburg
🎤 Die MAFFAY SHOW BAND Nr. 1 – die Hits von Peter Maffay
🕶️ CC TOP – Tribute to ZZ Top
🚂 ODYSSEE – die Udo Lindenberg Tribute Band
🪩 Disco Kings – das große Finale mit Disco-Hits der 70er & 80er
Termine:
18.06. | 02.07. | 16.07. | 30.07. | 13.08. | 27.08.2026
Beginn: 17:00 Uhr
Ende: 22:00 Uhr
Öffnungszeiten
17.00 – 22.00 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Brennwald
Hardenbergstraße 20, 24105 Kiel
Details
Stefan Schwarzmüller nimmt Naturvorbilder zum Anlass, um spielerisch komponierend und verändernd mit Malerei umzugehen. Vor Ort entstandene Studien von Pflanzen, Topographie und Landschaft, dienen ihm als Ideengeber für einen imaginären
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Stefan Schwarzmüller nimmt Naturvorbilder zum Anlass, um spielerisch komponierend und verändernd mit Malerei umzugehen. Vor Ort entstandene Studien von Pflanzen, Topographie und Landschaft, dienen ihm als Ideengeber für einen imaginären Raum auf der Leinwand, in dem sich Phantasie und Wirklichkeit verbinden.
Die üppigen Landschaften in Marion Angulanzas Zeichnungen setzen sich aus einer Unmenge feiner Strichbündel zusammen, die den Reichtum der Natur mit den reduzierten Mitteln des Bleistifts und der Graphitmine sichtbar machen. Ihre aktuelle Serie der Fotoscratchings basiert auf Fotografien, die durch die Bearbeitung mit Kratz- und Schabwerkzeugen einen dreidimensionalen Charakter erhalten haben.
Öffnungszeiten
Fr – So 15.00 – 18.00 Uhr und nach Vereinbarung
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schwarzmüller
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Atelier III
Rantzau 11, 25355 Barmstedt
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Der internationale Schleswig Holsteinische Bildhauer Jörg Plickat lehrte an zahlreichen chinesischen Akademien und leitete 2016 und 2017 die Nationalen Chinesischen Sommerakademien für Skulptur. 4 seiner Meisterschüler, selbst herausragende chinesische Künstler
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Der internationale Schleswig Holsteinische Bildhauer
Jörg Plickat lehrte an zahlreichen chinesischen
Akademien und leitete 2016 und 2017 die Nationalen
Chinesischen Sommerakademien für Skulptur.
4 seiner Meisterschüler, selbst herausragende
chinesische Künstler und Bildhauer, präsentieren ihre
eigenen Werke und schlagen Brücken zwischen ihrer
chinesischen Kultur und westlichen Ansätzen.
Die Arbeiten werden im Dialog zu Plickats Skulpturen,
teils im Aussenbereich der Schlossinsel, präsentiert.
Uns erwartet eine hochkarätige Vielfalt abstrakter
skulpturaler Komposition.
Öffnungszeiten
Geöffnet: Montag Dienstag und Mittwoch 14 bis 18 Uhr Samstag und Sonntag 12 bis 18 Uhr Führungen nach Vereinbarung
Veranstalter
Bildnachweis
Karin Weissenbacher
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten.
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Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten. „Meine Fotografien halten genau diese Momente fest – Begegnungen, die einzigartig waren und sich so nie wiederholen lassen“, so der Fotograf. „Die Erkenntnis, dass jeder Moment einzigartig ist, lässt uns über das Wesen des Ortes und seine Wirkung auf uns nachdenken.“ Die Ausstellung ist gehört zum Programm der Reihe „Kultursommer am Kanal“ im Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage findet am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 13 und 14 – 18 Uhr
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Harald Lemke
Zeit
Veranstaltungsort
Bellig 4a, Struxdorf, Schleswig-Holstein 24891, Germany
017648737746 info@weltkunst-angeln.de
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ahnungslos Nachdenken über das Denken. Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter. Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit
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ahnungslos
Nachdenken über das Denken.
Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter.
Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit eine Form paradiesischer Freiheit? Generieren Erfahrungen Wissen, das über reines K.I. Wissen hinausgeht? Brauchen wir Ahnungen, um uns zu orientieren oder um unser Wissen zu erweitern? Jede Spekulation zieht Möglichkeitswelten in unser Bewusstsein ein, die Gewissheiten in Frage stellen. Und wie wird Kunst daraus?
Öffnungszeiten
nach Vereinbarung
Bildnachweis
Anka Landtau
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Altstädter Markt
Altstädter Markt, Rendsburg 24768
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Im Rahmen des Rendsburger Kultursommers lädt Rendsburg Tourismus und Marketing gemeinsam mit der Tanzschule Grenke zum Tanzkurs auf dem Altstädter Markt, kostenlos, ohne Anmeldung und für alle, auch ohne Vorkenntnisse.
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Im Rahmen des Rendsburger Kultursommers lädt Rendsburg Tourismus und Marketing gemeinsam mit der Tanzschule Grenke zum Tanzkurs auf dem Altstädter Markt, kostenlos, ohne Anmeldung und für alle, auch ohne Vorkenntnisse.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
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Vortrag von Dr. Tobias Kaiser (Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie Plön) Tobias Kaiser erforscht, wie der Rhythmus des Mondes das Leben im Meer beeinflusst. Nach seinem Biologiestudium in Freiburg, Zürich und Leipzig und
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Vortrag von Dr. Tobias Kaiser
(Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie Plön)
Tobias Kaiser erforscht, wie der Rhythmus des Mondes das Leben im Meer beeinflusst. Nach seinem Biologiestudium in Freiburg, Zürich und Leipzig und einer Promotion in Genetik in Jena forschte er in Wien. Seit 2017 leitet er am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön eine Gruppe zu „Biologischen Uhren“. Im Mittelpunkt steht die faszinierende Frage, wie Meeresmücken ihren Lebenszyklus nach dem Mond ausrichten.
Der Vortrag findet im Rahmen von „SHUG goes KiWo“ statt.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
Seeburg
Düsternbrooker Weg 2, 24105 Kiel
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Vortrag von Prof. Dr. Holger Kersten (Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der CAU) Wie findet man sich am Firmament zurecht? Woher stammen die phantasievollen Namen der Sternbilder, und wann sind
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Vortrag von Prof. Dr. Holger Kersten
(Institut für Experimentelle und Angewandte Physik der CAU)
Wie findet man sich am Firmament zurecht? Woher stammen die phantasievollen Namen der Sternbilder, und wann sind sie am besten zu sehen? Der Vortrag stellt die bekanntesten Sternbilder vor, erklärt die Herkunft der Namen und zeigt, welche interessanten Objekte sich in ihnen verbergen. Wissenswertes und Kurioses über den gestirnten Himmel wird dabei auf unterhaltsame Weise vermittelt.
Der Vortrag findet im Rahmen von „SHUG goes KiWo“ statt.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Seeburg
Düsternbrooker Weg 2, 24105 Kiel
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Vortrag von Prof. Dr. Christian Peifer (Institut für Pharmazie der CAU) Ein Vortrag der besonderen Art im crossover-Stil zwischen live-Rockmusik und musikwissenschaftlicher Reise durch Harmonien, Instrumentenkunde und Musikgeschichte. Die Band spielt
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Vortrag von Prof. Dr. Christian Peifer
(Institut für Pharmazie der CAU)
Ein Vortrag der besonderen Art im crossover-Stil zwischen live-Rockmusik und musikwissenschaftlicher Reise durch Harmonien, Instrumentenkunde und Musikgeschichte. Die Band spielt einige bekannte und markante „Rock Pieces“, zu dem musikalischen Part erläutern wir im Vortrag interessante wissenschaftliche Aspekte, die in Verbindung mit der gespielten Musik stehen.
(Konzertkonzept: Warum klingen so viele Songs gleich?
Mal ehrlich – man hört einen neuen Song und denkt sich manchmal: Irgendwie kenn ich das schon. Genau da setzen wir an. In unserem Konzert zeigen wir, warum das so ist und was musikalisch eigentlich dahintersteckt. Wir nehmen uns eine Akkordfolge vor, die in gefühlt der halben Rock/Popwelt steckt, und bauen darauf verschiedene bekannte Songs auf. Live, direkt hörbar und so erklärt, dass man es sofort versteht. Nebenbei läuft die musikwissenschaftliche Ebene mit: Wir zeigen, wie solche Strukturen funktionieren und warum sie so gut wirken, ohne dass es trocken wird. Eher so: hören, merken, verstehen. Das Publikum wird dabei mit einbezogen – mitraten, wiedererkennen, vielleicht auch mal danebenliegen – genau darum geht’s.)
Die Veranstaltung findet im Rahmen von „SHUG goes KiWo“ statt.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Sieh
Sanddornweg 15, 22846 Norderstedt
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Die Norderstedter Künstlerin und aktuelle Kulturpreisträgerin Beatrix Berin Sieh öffnet für die Aktion ,,Sommerateliers in Schleswig-Holstein“ ihr Atelier und gibt Einblicke in ihren Schaffensprozess. Sie zeigt vor allem neuere großformatige
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Die Norderstedter Künstlerin und aktuelle Kulturpreisträgerin Beatrix Berin Sieh öffnet für die Aktion ,,Sommerateliers in Schleswig-Holstein“ ihr Atelier und gibt Einblicke in ihren Schaffensprozess. Sie zeigt vor allem neuere großformatige Papierschnitte mit eigens entwickelten ornamentalen Strukturen und Objekte, inspiriert durch ihr Leben in zwei Kulturkreisen, geboren und aufgewachsen in Istanbul. Außerdem sind Arbeiten wie Reisetagebücher, Collagen und Malerei auf Leinwand ihrer Mutter, der verstorbenen Künstlerin Erika Sieh zu sehen. Sowie Photografien und Objektkästen von Christiane Sieh.
Öffnungszeiten
11 – 19 Uhr
Bildnachweis
Atelieransicht
Zeit
Details
Die Norderstedter Künstlerin und aktuelle Kulturpreisträgerin Beatrix Berin Sieh öffnet für die Aktion ,,Sommerateliers in Schleswig-Holstein“ ihr Atelier und gibt Einblicke in ihren Schaffensprozess. Sie zeigt vor allem neuere großformatige
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Die Norderstedter Künstlerin und aktuelle Kulturpreisträgerin Beatrix Berin Sieh öffnet für die Aktion ,,Sommerateliers in Schleswig-Holstein“ ihr Atelier und gibt Einblicke in ihren Schaffensprozess. Sie zeigt vor allem neuere großformatige Papierschnitte mit eigens entwickelten ornamentalen Strukturen und Objekte, inspiriert durch ihr Leben in zwei Kulturkreisen, geboren und aufgewachsen in Istanbul. Außerdem sind Arbeiten wie Reisetagebücher, Collagen und Malerei auf Leinwand ihrer Mutter, der verstorbenen Künstlerin Erika Sieh zu sehen. Sowie Photografien und Objektkästen von Christiane Sieh.
Öffnungszeiten
11 – 19
Bildnachweis
Atelier Beatrix Berin Sieh
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 Eintritt frei
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Programm zur Kieler Woche für Kunstinteressierte
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen,
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zur Arbeit der Künstlerin: Die Malerin ist eine Koloristin, deren Bilder eine fast synästhetische Sinnlichkeit ausstrahlen. Denn aus der Farbe heraus arbeiten, auf sie „hören“ und ihren differenzierten Intentionen folgen, bezieht ihre Konsistenz mit ein. Die Materialität der Farbe – weich, spröd, pastos, durchscheinend – prägt ebenso das Bild wie ihre Ausstrahlung selbst. Farbe wird zugleich Motiv und Inhalt, Thema und Objekt.
Die Farbe kann auf die ewige Frage nach der Form, welche sie annehmen muss um sichtbar zu werden, verschiedene Stadien des Antwortens erreichen. Aus ihrem Fluss, besser gesagt aus dem Auftragen oder Verreiben der Farbe, kann allmählich so etwas wie Gegenständlichkeit auftauchen, die zum Beispiel zu Variationen eines Torsos führen – torno, torni, torna. Oder das Sichtbare entfaltet sich im Bereich des sogenannten Ungegenständlichen, bis an die Grenzmarkierungen von Schrift, Zeichen, Figur und Geometrie heran und nicht selten darüber hinaus, tief in diese Zonen des scheinbar Bekannten hinein. Archaische Muster deuten sich an, verlieren und behaupten sich im untergründigen Changieren pulsierender Farbe und formgebender Linearität. Phantastisches und Profanes, Anorganisches und Geometrisches, Anthropomorphes und Amorphes, Schönklang und Dissonanz evozieren Bildwelten, die auf Leinwänden und oft auf unterschiedlichen Papieren ihren Widerhall finden.
Bereits die Entscheidung für diese oder jene Oberflächenbeschaffenheit eines Bildgrundes, könnte für die Richtung des zu Malenden entscheidend sein. Zum malerischen Impuls kann gleichfalls eine konkrete Situation, eine Person, das Naturstudium aber gleichfalls eine Stimmung, ein Gedicht oder ein Klang führen. Es kommt ein Arbeitsprozess in Gang, der den Zufall und die ästhetisch-formale Eigendynamik von Farbe und Form mit einbezieht, wie auch den gestaltenden Willen seitens der Malerin, der zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten zuhause zu sein scheint.
Das etwas skeptisch zu betrachtende Beschreiben dieses Prozesses, bei dem das Bild vorgibt, die metaphysische Oberhand zu haben und der Malerin auch schon mal die „Führung überlässt“, letztendlich aber das Bild sich aus dem Bild heraus entwirft, entfaltet hier seine suggestive Wirkung. Das Malen selbst ist kein energetisch aufgeladener, aggressiver oder kraftstrotzender Akt des ultimativ Existenziellen; obwohl gewiss auch mal die Farbe stark gestisch oder spontan gesetzt werden kann. Das Malen wirkt eher suchend und sich allmählich aus dem Malgrund herausbildend – fließend, stockend, schnell und langsam, flach und taktil, laut und still, präsent und flüchtig, figurativ und nonfigurativ – um im Moment des Belassens zu verbleiben, so wie es sich ergab und sich ergeben musste. Kairos, der günstige Augenblick einer Entscheidung hält sich nicht selten im Atelier der Künstlerin auf.
Armin Hauer
ehem. Kustos Sammlung Druckgrafik, Skulptur
BLMK Frankfurt (Oder)
Veranstalter
Bildnachweis
Thorsten Stapel
Zeit
Veranstaltungsort
KulturWerk Galerie Behrendt, Neumünster
Esplanade 22, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland, Neumünster 24534, Deutschland
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt. Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und
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Seien Sie gespannt auf auf die Ausstellung von Kerstin Mempel mit farbenfrohen Aquarelle und Collagen aus aller Welt.
Kerstin Mempel bildet Wirklichkeit nicht nach, sie greift ihre Fragmente auf und setzt sie in neue Zusammenhänge. Viele ihrer Bilder wachsen über den Rand hinaus, kennen keinen eindeutigen Anfang oder Ende. Sie sind ein offenes Gefüge, in dem das Auge wandert und die Imagination weiterzeichnet.
So entsteht eine Malerei oder Collage, die Bewegung zulässt – wie eine Reise, auf der Wahrnehmung, Erinnerung und Entdeckung ineinander greifen.
30. Mai bis 27. Juni
Öffnungszeiten: Freitags 15-18 Uhr, Samstags 13-17 Uhr, Sonntags 12-16 Uhr
Die Künstlerin ist am 2. und 3. Sonntag anwesend.
Finnisage: Samstag 27. Juni 15 Uhr / Gespräch mit der Künstlerin auf Reisen
Veranstalter
Bildnachweis
Kerstin Mempel
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Rundgang werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte
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Frühindustrialisierung, Forstwirtschaft, Tourismus, Immobilienprojekt – der Sachsenwald hat bis zum Ende des 19. Jahrhunderts ganz unterschiedliche wirtschaftliche Zyklen erlebt. Bei diesem Rundgang werden die Orte erkundet, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Besondere Aufmerksamkeit wird dem einstigen Waldbesitzer Otto von Bismarck gelten.
Der Rundgang unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz beginnt am Historischen Bahnhof Friedrichsruh, führt durch den Sachsenwald nach Aumühle und zurück. Dauer: ca. 2,5 Stunden, festes Schuhwerk wird empfohlen.
Mit dieser Veranstaltung nimmt die Otto-von-Bismarck-Stiftung an der Reihe „Kultursommer am Kanal“ teil.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Aumühle (bei Friedrichsruh), Lithografie von Wilhelm Heuer (1813 – 1890), © Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
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Titel: Mühlenfunken – Open Air Datum: Samstag, 27.06.2026 Zeit: ab 16:00 Uhr Ort: Wiese am Gutshaus Glinde, Möllner Landstraße 53, 21509 Glinde Veranstalter: Europa-Union Glinde, Roter Panther Kommunikation GmbH Eintritt:
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Titel: Mühlenfunken – Open Air
Datum: Samstag, 27.06.2026
Zeit: ab 16:00 Uhr
Ort: Wiese am Gutshaus Glinde, Möllner Landstraße 53, 21509 Glinde
Veranstalter: Europa-Union Glinde, Roter Panther Kommunikation GmbH
Eintritt: frei
Auf dem Mühlenfunken Open Air wird ein reichhaltiges Programm geboten, mit zwei Livebands, einem Boule-Turnier und Kinderprogramm inklusive einer Hüpfburg. Ergänzt wird das Bühnenprogramm durch eine Vielzahl kulinarischer Angebote, u.a. Softeis, Crêpes, Grillwürstchen.
Line Up Musik:
Dead Star Talk, Kopenhagen – Rock
Linski, Hannover – Experimental Soul Pop
Dead Star Talk sind eine europäische Gitarrenband mit Hang zu starken Melodien. Im Zentrum steht die kreative und musikalische Chemie zwischen Christian Holl Buhl und Günes Svarre Kocak. Als sich perfekt ergänzende Sänger und Gitarristen bilden sie eine markante Doppelspitze: Christians raue, tiefere Stimme und sein akustisch geprägtes Songwriting sorgen für Erdung und Struktur, während Günes’ helle, klare und beinahe schwebende Stimme sowie sein expressives E-Gitarrenspiel Spannung, Farbe und Weite hinzufügen.
Linski ist Sängerin, Songwriterin und Performance-Künstlerin aus Hannover. In ihrer Musik trifft moderner Pop auf Soul, Triphop und ehrliche Texte über Heilung, Empowerment und Weiblichkeit. Mit ihrer warmen, rauchigen Stimme schafft sie einen Sound, der gleichermaßen berührt und beflügelt.
Boule Turnier:
Auf dem Mühlenfunken Festival findet ab 15:00 das 14. Europa Union Boule Open am Gutshaus statt. Gespielt wird mit je 3 Spielern in 6 Mannschaften. Die Mannschaften werden zu jedem Spiel neu zusammengestellt, Kugeln stehen zur Verfügung.
Öffnungszeiten
16:00-22:00
Veranstalter
Bildnachweis
Roter Panther Kommunikation GmbH
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28.
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28. April 1897 datiert ist. Bei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen zählen. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Seeburg
Düsternbrooker Weg 2, 24105 Kiel
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Vortrag von Prof. Dr. Rolf Langhammer (Institut für Weltwirtschaft) „Tariffs is the most beautiful word to me in the dictionary“ – Donald Trump, 2025. Was treibt Trump an, sich von der
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Vortrag von Prof. Dr. Rolf Langhammer
(Institut für Weltwirtschaft)
„Tariffs is the most beautiful word to me in the dictionary“ – Donald Trump, 2025. Was treibt Trump an, sich von der Welt betrogen zu sehen? Welche Wirkungen hat seine Zollpolitik, und welche Kettenreaktionen entstehen – auf Finanzmärkte und den Dollar als globale Währung? Der Vortrag beleuchtet diese Fragen und lotet mögliche Gegenreaktionen der Handelspartner aus.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von „SHUG goes KiWo“ statt.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Skulpturenpark Müssen
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Tanzperformance Outside – Artside Vol.4 Im Zuge der Holzskulpturen – Ausstellung von A. Haeselich wird es am Sonntag, den 21. 28.6. jeweils um 14 Uhr eine Tanzperformance im Skulpturenpark Müssen geben.
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Tanzperformance Outside – Artside Vol.4
Im Zuge der Holzskulpturen – Ausstellung von A. Haeselich wird es am Sonntag, den 21. 28.6. jeweils um 14 Uhr eine Tanzperformance im Skulpturenpark Müssen geben. Es tanzen die 3 Tänzerinnen von „mouss o`dance“ zu ausgewählten Objekten – mal lyrisch, mal heiter und je nach Situation mit Requisiten oder ohne. Tanz wird in Bezug zur Holzkunst gesetzt und eigens für diesen Anlass kreiert.
Choreographie & Idee: Nicola Zimmermann, Tina Badenhop, Nicole Giessler.
Zeit
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Seeburg
Düsternbrooker Weg 2, 24105 Kiel
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Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang J. Duschl (Institut für Theoretische Physik und Astrophysik der CAU) Derzeit entwickelt sich die Frage nach außerirdischem Leben von eher esoterischen Diskussionen zu einem ernstzunehmenden Teilgebiet
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Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang J. Duschl
(Institut für Theoretische Physik und Astrophysik der CAU)
Derzeit entwickelt sich die Frage nach außerirdischem Leben von eher esoterischen Diskussionen zu einem ernstzunehmenden Teilgebiet der Astrophysik, an dem auch an der Kieler Uni intensiv geforscht wird. Wenn von Leben im All die Rede ist, denkt man meist an menschenähnliche Aliens, die irgendwie komisch bis gruselig aussehen – und genau danach suchen wir nicht. Es wird ein Überblick gegeben, warum es Sinn macht, nach Leben im All zu suchen, wie man das macht, und was der Stand der Kunst ist.
Die Veranstaltung findet im Rahmen von „SHUG goes KiWo“ statt.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Wunderkammer auf 5m² Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen Am Binnenhafen 25938 Wyk/Föhr Kontakt Andreas Petzold 0151 750 89 281 www.kunsteins.de/5m
Am Binnenhafen, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
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Im Norden der „Bunten Republik Deutschland“ begrüßen wir uns nämlich nicht mit einem einfachen „Hallo“ oder „Ei Gude“. Hier sagt man „Moin“. Dieser herzliche und kurze Gruß wird zu jeder
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Im Norden der „Bunten Republik Deutschland“ begrüßen wir uns nämlich nicht mit einem einfachen „Hallo“ oder „Ei Gude“. Hier sagt man „Moin“. Dieser herzliche und kurze Gruß wird zu jeder Tages- und Nachtzeit gebraucht, was allerdings das ein oder andere Mal für Außenstehende für allgemeine Verwirrung sorgen kann. Also, nur zur Erklärung für alle Nicht-Wissenden: „Moin“ bedeutet nicht „Morgen“, sondern ist ein Ausdruck der norddeutschen Warmherzigkeit und Willkommenskultur. Auf Wiedersehn oder Tschüss kann auch durch „Moin“ ersetzt werden. Aktuell kommt der Gruß „Erstmal“ hinzu. So zumindest meine Erkenntnis. Hinsichtlich der Erklärung des Ursprunges gibt es wie in vielen gesellschaftlichen Bereichen auch viele Antworten. „Moin“ ist eine über 200 Jahre alte Grußformel aus dem Mittelniederdeutschen und Ostfriesischen. Populär wurde die Grußformel vor allem in Norddeutschland im Bereich der Hanse. Es wurde in Norddeutschland aus dem Plattdeutschen abgeleitet ist, nämlich vermutlich von „moie / moij dach“ – was so viel bedeutet wie „guten Tag“. Eine andere Theorie besagt, dass „Moin“ und „Moin Moin“ auch vom spanischen „mui“ kommen könnte.
Die Etymologie (Wissenschaft von der Herkunft, Geschichte und Bedeutung der Wörter) des Wortes „Moin“ ist äußerst komplex und sehr vielschichtig, da es keine eindeutige und allgemein anerkannte Herkunftstheorie gibt. Es gibt allerdings mehrere plausible Erklärungsversuche, die dabei differenzierte Blickwinkel aus sprachlicher, kultureller und historischer Entwicklung einfließen lassen. „Moin“ ist also vielseitig und mehrschichtig einsetzbar und wird deshalb auch mit dem Synonym für „schön“ und „angenehm“ gleichgesetzt. Wenn man jemanden mit „Moin“ begrüßt, wünscht man ihm einen schönen, angenehmen Tag. Man verwendet es eher beiläufig, so als würde man jemandem im Vorbeigehen „Hallo“ oder, wie oben formuliert, „Ei Gude“ sagen. Also locker bleiben. Ein freundliches „Hallo“ tut es auch! Dennoch gibt es im Norden auch den Spruch: „Es heißt Moin! Moin Moin, ist schon Gesabbel!“ Seit den 1980er-Jahren ist „Moin“ fest im Duden verzeichnet. Ich verwende den Spruch gezielt wegen seiner klaren Setzung, Identifizierung und der Wiederkennung.
Dabei geht man davon aus, dass der Ausdruck ursprünglich eine freundliche Begrüßung für den Morgen oder den Tag war, die auf einen guten und positiven Verlauf verweist. Querverweise ins Niederländische „mooi“, das weitläufig mit „schön“ übersetzt werden könnte, sind ebenfalls vorhanden. „Moin“ hat sich im Laufe der Zeit deutlich zu einem Symbol für die norddeutsche Kultur entwickelt, das nicht nur Grußformel zu sein scheint.
Diese Theorien variieren in ihren Annahmen darüber, was eine eindeutige sprachliche Zuordnung erschwert. Die weitestgehende Theorie geht davon aus, dass „Moin“ aus dem plattdeutschen Sprachraum kommt, wo es Worte wie „moi“ oder „mōi“ gibt, die mit „gut“, „schön“ oder „angenehm“ sprachlich interpretiert werden. Man ist der Annahme, daß „Moin“ als eine Verkürzung von Ausdrücken wie „Moin Dag“ (Guten Tag) oder „Moin Morgen“ (Guten Morgen) verstanden werden kann. Es kann auch Haltung, Identität, Vertrautheit, Zusammenhalt und Unkompliziertheit gleichgesetzt werden, das im Besonderen im Norden den Charakter zu prägen scheint.
Das Projekt Stadt-Land-MOiN beschreibt in diesem Kontext ein offenes kulturelles System, in dem Typografie, Haltung, Identität, Nähe, Ferne, Humor, Wetter, Landschaft, Sozialraum, Rhythmus und vieles mehr erzählt wird. Für den einen ist es Sprache und Schrift mit mythologischer Bedeutung in einem. Für den anderen vielleicht sogar Kunst, die typografische Interventionen zulässt, partizipative Fluxus-Elemente integriert, serielle Wiederholung denkbar macht. Das kann zu kommunikativer Irritation sowie ortsbezogener Kommunikation führen und sprachspielerische Verdichtung, maritime Pop-Art und öffentliche Teilhabe ermöglichen. Kann! Wie in einer Saga eben! Oder, anders formuliert, ein kleines künstlerisches Betriebssystem für norddeutsche Gegenwartskultur, das für den einen funktioniert und für andere nur Probleme erzeugt! So ist das manchmal mit der Kunst!
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Werkschau des Kinderclubs DIE KRAFT IM VERBORGENEN Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns
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Werkschau des Kinderclubs
DIE KRAFT IM VERBORGENEN
Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns sicher schon mal hatten. Aber äußert sich eine Superkraft wirklich nur, indem man etwas Außergewöhnliches kann – oder kann es vielleicht sein, dass in jedem von uns eine ganz besondere Gabe schlummert?
CHAOS IM CAMP
Ein Sommercamp, viele neue Gesichter – und jede Menge unterschiedliche Ideen. Eigentlich wollen alle eine gute Zeit haben, doch schnell wird klar: So einfach ist das gar nicht. Die einen wollen Regeln, die anderen Chaos. Einige filmen alles, andere verlieren ständig ihre Sachen. Und während manche einfach nur Spaß machen wollen, versuchen andere verzweifelt, Ordnung reinzubringen. Ob beim Planen eines Spiels, beim Talentabend oder bei den Campregeln – ständig kommt es zu Streit, Missverständnissen und Chaos. Jeder denkt, die anderen machen alles falsch – und dann sind sich alle einig: So gefällt es ihnen überhaupt nicht. Am Ende steht die große Frage: Muss wirklich alles so schwierig sein oder geht es vielleicht auch zusammen?
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Details
Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
für Kinder und Jugendliche besonders geeignet
Juni
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, Neumünster 24534, Deutschland
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn 30.Mai-25.September 2026. Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten,
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Vernissage Vernissage 30.Mai 17:00 Mit Musik von Polina Abu Saymeh
Café Liebevoll Bahnhofstr. 17 23769 Fehmarn
30.Mai-25.September 2026.
Roland Willaerts Bilder entstehen aus ruhigen Momenten. Sie zeigen Menschen beim Warten, Sitzen oder Nachdenken – Situationen, die jeder kennt. Viele seiner Eindrücke stammen aus einem langen, bewegten Leben und von Reisen auf fünf Kontinenten. Ihn interessieren weniger große Ereignisse als vielmehr Gefühle, Erinnerungen und die kleinen Augenblicke dazwischen. Genau darum geht es in der Ausstellung „Zwischen den Momenten“.
Öffnungszeiten
Täglich von 09:00 bis 17:00
Veranstalter
Zeit
Details
Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Wilfried Kamolz Die kleine Galerie Am Finkenberg 73 23738 Lensahn 015156658326 www.wilfried-kamolz.de Ausstellung Unsichtbar „Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“ Max
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Wilfried Kamolz
Die kleine Galerie
Am Finkenberg 73
23738 Lensahn
015156658326
www.wilfried-kamolz.de
Ausstellung
Unsichtbar
„Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der
unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“
Max Planck
Nicht das sichtbare, aber vergängliche Farbmaterial ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern das Unsichtbare, das Du empfindest.
«Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar»
Paul Klee
Meine Bilder sind Farbimprovisationen, die aus dem Moment heraus gemalt sind. Nach einem ersten freien Farbauftrag beginnt eine Kommunikation mit den Stimmungen und Formen, die entstanden sind. So von diesem Entstandenen geführt und inspiriert, werden Form und Farbe immer weiter verdichtet. Jedes Bild durchläuft viele verschiedene Stadien und das Malen wird so zu einer spannenden, erlebnisreichen Reise. Die Bilder können dadurch den Betrachter vom äußerlich Sichtbaren in eine eigene unsichtbare Innenwelt führen.
Geboren wurde ich 1951 und wuchs naturnah am Rande der Schwäbischen Alb auf. Schon früh konnte ich gut zeichnen und malen, doch lag es mir damals fern, daraus etwas zu entwickeln. Mein Interesse galt mehr der Musik. Erst als Lehrer ab 1986 begann ich, da ich u. a. auch Kunst unterrichtete, malerisch aktiv zu werden und erste kleinere Ausstellungen fanden statt. Seit 2014 lebe ich in Ostholstein. Es folgten Ausstellungen in Stuttgart, Eutin, Oldenburg in Holstein, Bad Schwartau, Hassmoor bei Kiel, Hamburg, Kiel.
Wilfried Kamolz
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 14-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Wilfried Kamolz
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburg
24937 Flensburg
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit und schenkt einen Ausgleich zum Alltag. Es erzählt die Flensburger Erzählerei.
Öffnungszeiten
16 Uhr
Bildnachweis
Flensburger Erzählerei
Zeit
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Sie kehrt immer wieder gern auf die Insel zurück. Bereits zum fünften Mal zeigt die Bildhauerin und Schnitzerin Ragna Reusch aus Ahausen vom 18. bis 29. Juni 2026 ein umfassendes
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Sie kehrt immer wieder gern auf die Insel zurück. Bereits zum fünften Mal zeigt die Bildhauerin und Schnitzerin Ragna Reusch aus Ahausen vom 18. bis 29. Juni 2026 ein umfassendes Spektrum ihres vielseitigen Schaffens in der Galerie Tiinerbuud 33 der Künstlergruppe PARADOX auf Helgoland. Im kleinen, eher winzigen Format spezialisiert sie sich auf das Bearbeiten von Zahnstochern, aus denen mit Hilfe eines Taschenmessers filigrane Figuren entstehen. Im großen Maß arbeitet sie hauptsächlich mit der Kettensäge und bevorzugt Eiche für ihre dynamischen, skurrilen Gestalten. Sie arbeitet während ihres Aufenthalts nicht nur in und vor der Hummerbude, wobei man ihr gern zusehen kann, auch in diesem Jahr bietet sie wiederum abendliche Schnitzkurse aus handlichem Fundholz an. Interessenten können sie direkt ansprechen, Schnitzmesser hat sie vor Ort. Der Hummer, der an der Fassade zu sehen ist, wurde übrigens extra von ihr für die Tiinerbuud gefertigt.
Öffnungszeiten
11 bis 17 Uhr und immer wenn die Fahne draußen weht
Veranstalter
Bildnachweis
Ragna Reusch, Künstlergruppe PARADOX
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Schleswig
Friedrichstraße 9–11, 24837 Schleswig
Details
Die Inselwelt des Nordatlantiks übt auf viele Menschen eine ganz besondere Faszination aus. Die Äußeren Hebriden, die Färöer, Irland oder Island wirken oft archaisch und unberührt. Vulkanlandschaften, steile, zerklüftete Klippen,
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Die Inselwelt des Nordatlantiks übt auf viele Menschen eine ganz besondere Faszination aus. Die Äußeren Hebriden, die Färöer, Irland oder Island wirken oft archaisch und unberührt. Vulkanlandschaften, steile, zerklüftete Klippen, dramatische Fjorde, endlose Horizonte und ein ständig wechselndes Licht schaffen eine Szenerie, die gleichzeitig rau und überwältigend schön ist. Das Wetter ist hier nicht nur Kulisse, sondern Akteur – Wind, Nebel und plötzliches Aufklaren verändern die Wahrnehmung von Raum und Zeit. Die extremen Tageslängen – lange Sommernächte und dunkle Wintertage – schaffen oft besondere visuelle Erfahrungen. Phänomene wie das Nordlicht oder das tiefe, schräge Licht des Nordens verstärken den Eindruck von etwas Außergewöhnlichem.
Zudem liegen diese Inseln fern der großen Zentren, oft am Rand dessen, was als „bewohnbare Welt“ empfunden wird. Diese geografische Randlage erzeugt ein Gefühl von Distanz zum Alltag. Für viele ist das eine Form von Freiheit: weniger Ablenkung und mehr Konzentration auf das Wesentliche.
In den vergangenen Jahren bereisten die beiden Naturfotografen wiederholt unter anderem die Äußeren Hebriden, die Färöer, Irland sowie Island. Mit jeder Reise wuchs ihre Begeisterung, zugleich schärfte sich ihr Auge für diese eindrucksvolle raue Schönheit und den unverwechselbaren Charakter dieser Regionen. Sie finden ihre Motive in den weiten Moorlandschaften, zerklüfteten Küsten und weißen Sandstränden ebenso wie in dramatischen Fjorden oder vulkanisch geformten Landschaften. Das wechselhafte Wetter mit schnellen Übergängen zwischen Sonne, Regen und Sturm sorgt für außergewöhnliche Lichtstimmungen, die ihren Fotografien eine besondere Ausdruckskraft verleihen.
„Uns faszinieren die Extreme dieser Landschaften – das Zusammenspiel von Licht, Wetter und Weite. Unsere Bilder sind persönliche Interpretationen dieser einzigartigen Naturräume“, so die Fotografen.
Die Ausstellung umfasst eine Auswahl hochwertiger Fine-Art-Prints auf Hahnemühle-Papier, die den Arbeiten eine besondere Tiefe und Detailwirkung verleihen.
Öffnungszeiten
täglich, außer montags, 10:00 – 17:00
Veranstalter
Bildnachweis
© Dr. Martin Dock
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburg
24937 Flensburg
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit und schenkt einen Ausgleich zum Alltag. Es erzählt die Flensburger Erzählerei.
Öffnungszeiten
16 Uhr
Bildnachweis
Flensburger Erzählerei
Zeit
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Eulenspiegel-Theater von Kindern und Jugendlichen im Stadthauptmannshof für Familien. Die Jugendtheatergruppe des „Jungen Theater Marstall“ in Ahrensburg präsentiert mit diesem „TILLL“ eine eigene Inszenierung über den facettenreichen Till Eulenspiegel für Möllner
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Eulenspiegel-Theater von Kindern und Jugendlichen im Stadthauptmannshof für Familien.
Die Jugendtheatergruppe des „Jungen Theater Marstall“ in Ahrensburg präsentiert mit diesem „TILLL“ eine eigene Inszenierung über den facettenreichen Till Eulenspiegel für Möllner Kinder und Familien.
Till ist dreimal zu erleben: Als junger Schelm, der das Herz am rechten Fleck hat und in seinem Dorf allerlei Unfug treibt. Als listiger Eulenspiegel, der sich für die Armen einsetzt und zu dem die Dorfbewohner auch dann halten, wenn es mal schwierig wird. Und dann gibt es den alten und weisen Till, der das Publikum als Erzähler durch die Handlung führt.
Zwischen Humor und Gesellschaftskritik, Schelmenstreichen und Nachdenklichkeit entsteht ein lebendiges Theatererlebnis aus Überliefertem und Neuem, das die alte Volkssage modern interpretiert. Prägend sind auch die Musikeinlagen, mit denen zusätzliche Akzente gesetzt werden. So verbindet diese Aufführung klassisches Jugendtheater mit Musik.
Mölln heißt die junge Theatergruppe aus Stormarn unter Leitung der Theaterpädagogin Angela Schöttler im Stadthauptmannshof herzlich willkommen. Der KulturSommer bedankt sich bei der Eulenspiegel-Gilde zu Mölln und dem Kulturknotenpunkt Südost für die Unterstützung zur Realisierung des aufwendigen Projekts.
Neben der Familienaufführung um 16 Uhr gibt es zwei Aufführungen für Möllner Schulkinder am Vor- und frühen Nachmittag.
Eintritt 10 € / Kinder frei – Buchungen zu Veranstaltungen der Stiftung sind über Lübeck Ticket unter https://www.luebeck-ticket.de/lue/stiftung-herzogtum-kultursommer/ sowie im Vorverkauf im Haus der Reise, Hauptstraße 87 in Mölln möglich.
Veranstalter
Bildnachweis
Foto: Günter Albrecht
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtmuseum Schleswig
Friedrichstraße 9–11, 24837 Schleswig
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In der großen Sommerausstellung zeigt das Stadtmuseum Schleswig in Kooperation mit der Agentur MAGNUM PHOTOS, Paris, und der Städtischen Galerie Iserlohn die poetischen, düster-geheimnisvollen Fotografien des australischen Magnum-Fotografen Trent Parke
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In der großen Sommerausstellung zeigt das Stadtmuseum Schleswig in Kooperation mit der Agentur MAGNUM PHOTOS, Paris, und der Städtischen Galerie Iserlohn die poetischen, düster-geheimnisvollen Fotografien des australischen Magnum-Fotografen Trent Parke (*1971).
Monument vereint Schwarzweißaufnahmen, die über einen Zeitraum von über 25 Jahren in den Straßen von Sydney und Adelaide, Australien, entstanden sind. Für Trent Parke selbst sind die Bilder vergleichbar mit einer imaginären Zeitkapsel, die für den Fall eines Weltuntergangs die Geschichte der Erde und des menschlichen Daseins ganz ohne Worte in filmischen Bildern erzählt: ein Monument der Menschheit aus dem Weltraum betrachtet. Eine Elegie auf die moderne Zeit und den ewigen Kreislauf des Lebens.
Eintritt Museum Ausstellung:
Erwachsene: 7€
Ermäßigt: 3,50€
Öffnungszeiten
Montag geschlossen, Dienstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Copyright: Trent Parke
Zeit
Details
Titel: Mühlenfunken – Open Air Datum: Samstag, 27.06.2026 Zeit: ab 16:00 Uhr Ort: Wiese am Gutshaus Glinde, Möllner Landstraße 53, 21509 Glinde Veranstalter: Europa-Union Glinde, Roter Panther Kommunikation GmbH Eintritt:
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Titel: Mühlenfunken – Open Air
Datum: Samstag, 27.06.2026
Zeit: ab 16:00 Uhr
Ort: Wiese am Gutshaus Glinde, Möllner Landstraße 53, 21509 Glinde
Veranstalter: Europa-Union Glinde, Roter Panther Kommunikation GmbH
Eintritt: frei
Auf dem Mühlenfunken Open Air wird ein reichhaltiges Programm geboten, mit zwei Livebands, einem Boule-Turnier und Kinderprogramm inklusive einer Hüpfburg. Ergänzt wird das Bühnenprogramm durch eine Vielzahl kulinarischer Angebote, u.a. Softeis, Crêpes, Grillwürstchen.
Line Up Musik:
Dead Star Talk, Kopenhagen – Rock
Linski, Hannover – Experimental Soul Pop
Dead Star Talk sind eine europäische Gitarrenband mit Hang zu starken Melodien. Im Zentrum steht die kreative und musikalische Chemie zwischen Christian Holl Buhl und Günes Svarre Kocak. Als sich perfekt ergänzende Sänger und Gitarristen bilden sie eine markante Doppelspitze: Christians raue, tiefere Stimme und sein akustisch geprägtes Songwriting sorgen für Erdung und Struktur, während Günes’ helle, klare und beinahe schwebende Stimme sowie sein expressives E-Gitarrenspiel Spannung, Farbe und Weite hinzufügen.
Linski ist Sängerin, Songwriterin und Performance-Künstlerin aus Hannover. In ihrer Musik trifft moderner Pop auf Soul, Triphop und ehrliche Texte über Heilung, Empowerment und Weiblichkeit. Mit ihrer warmen, rauchigen Stimme schafft sie einen Sound, der gleichermaßen berührt und beflügelt.
Boule Turnier:
Auf dem Mühlenfunken Festival findet ab 15:00 das 14. Europa Union Boule Open am Gutshaus statt. Gespielt wird mit je 3 Spielern in 6 Mannschaften. Die Mannschaften werden zu jedem Spiel neu zusammengestellt, Kugeln stehen zur Verfügung.
Öffnungszeiten
16:00-22:00
Veranstalter
Bildnachweis
Roter Panther Kommunikation GmbH
Zeit
Veranstaltungsort
im "Kuhstall", Basthorst 21493
04159 82520 info@gut-basthorst.de
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Musikalischer Jahreshöhepunkt der Möhnsener Musikanten ist das Jahreskonzert, auch Sommerkonzert genannt, auf Gut Basthorst im sog. historischen und denkmalgeschützten Kuhstall. Es erwartet Sie ein buntes breites Musikprogramm von Swing,
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Musikalischer Jahreshöhepunkt der Möhnsener Musikanten ist das Jahreskonzert, auch Sommerkonzert genannt, auf Gut Basthorst im sog. historischen und denkmalgeschützten Kuhstall. Es erwartet Sie ein buntes breites Musikprogramm von Swing, Pop, Filmmusik bis zu den beliebten tradtionellen Polkas, Walzern und Märschen. in vielen intensiven Proben und Zusatzproben haben sich unsere Musikanten monatelang auf das Konzert vorbereitet um Ihnen einen musikalischen Hochgenuss zu präsentieren.
Das Catering von Gut Basthorst versorgt Sie vor, während und nach dem Konzert mit Speisen und Getränke.
Eintrittskarten gibt es zum Preis von 15 € in den bekannten Vorverkaufsstellen in
Trittau in der Buchladen in der Poststr.
in Schwarzenbek bei Reisebüro Neumann in der Lauenburger Str.
und in Geesthacht bei Zigarren Friess in der Bergedorfer Str.
oder auch direkt bei uns und unseren Musiker/-innen
Heinrich Hamester, mobil 017387 – 16705
Öffnungszeiten
Einlass 14:00 Uhr, Konzertbeginn 15:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Möhnsener Musikanten e.V.
Zeit
Veranstaltungsort
Hof Brache
Brache 2, 24211 Wahlstorf / OT Wielen
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Das im Jahr 1991 als „Medizinerorchester“ gegründete Ensemble hat inzwischen auch Studierende anderer Fachrichtungen sowie Berufstätige, Professor:innen und Absolvent:innen dazugewonnen. Auftritte gibt es sowohl im Rahmen von universitären Anlässen als
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Das im Jahr 1991 als „Medizinerorchester“ gegründete Ensemble hat inzwischen auch Studierende anderer Fachrichtungen sowie Berufstätige, Professor:innen und Absolvent:innen dazugewonnen. Auftritte gibt es sowohl im Rahmen von universitären Anlässen als auch bei den regelmäßigen Semesterabschlusskonzerten im Februar und Juli. Dadurch trägt das Orchester zur kulturellen Bereicherung der Universität und der Stadt Lübeck bei. Neben Solist:innen aus den eigenen Reihen lädt das Orchester auch gerne begabte Musikstudent:innen der Lübecker Musikhochschule für Solokonzerte ein.
Sönke Grohmann, Jahrgang 1988, studierte von 2009 bis 2015 Schulmusik mit Querflöte als Hauptfach an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und schloss das Studium mit dem Master erfolgreich ab. Darauf aufbauend belegte er von 2015 bis 2017 den Master-Studiengang Chor-und Ensembleleitung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Frank Löhr.
Als Dirigent arbeitete Sönke Grohmann mit verschiedenen Orchestern und Chören: unter anderem mit der Akademischen Orchestervereinigung Göttingen, der Altonaer Singakademie sowie vom Sommersemester 2014 bis zum Wintersemester 2021/22 mit dem collegium musicum der Leibniz Universität Hannover. Im September 2018 übernahm er die Leitung des Jugend-Sinfonieorchesters Ahrensburg und seit Oktober 2021 ist er Dirigent des Orchesters der Universität zu Lübeck.
Grohmanns Repertoire ist hauptsächlich in der Orchesterliteratur der Romantik anzusiedeln. Daneben widmet er sich jedoch auch mit großem Interesse der Neuen Musik. In diesem Bereich sind gemeinsame Projekte mit den Komponisten Fredrik Schwenk, Hector Docx und Antonis Adamopoulos zu nennen.
Im Wintersemester 2016/17 und im Sommersemester 2017 übernahm Grohmann vertretungsweise einen Lehrauftrag im Fach Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und vom Wintersemester 2018/19 bis zum Wintersemester 2021/22 war er als Dozent für Orchesterleitung an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover tätig.
Veranstalter
Bildnachweis
Uni-Orchester Lübeck
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Werkschau des Kinderclubs DIE KRAFT IM VERBORGENEN Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns
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Werkschau des Kinderclubs
DIE KRAFT IM VERBORGENEN
Wer wollte nicht schon einmal die Zeit anhalten oder jede Matheaufgabe in Sekunden lösen können? Superkräfte zu haben ist ein Wunsch, den viele von uns sicher schon mal hatten. Aber äußert sich eine Superkraft wirklich nur, indem man etwas Außergewöhnliches kann – oder kann es vielleicht sein, dass in jedem von uns eine ganz besondere Gabe schlummert?
CHAOS IM CAMP
Ein Sommercamp, viele neue Gesichter – und jede Menge unterschiedliche Ideen. Eigentlich wollen alle eine gute Zeit haben, doch schnell wird klar: So einfach ist das gar nicht. Die einen wollen Regeln, die anderen Chaos. Einige filmen alles, andere verlieren ständig ihre Sachen. Und während manche einfach nur Spaß machen wollen, versuchen andere verzweifelt, Ordnung reinzubringen. Ob beim Planen eines Spiels, beim Talentabend oder bei den Campregeln – ständig kommt es zu Streit, Missverständnissen und Chaos. Jeder denkt, die anderen machen alles falsch – und dann sind sich alle einig: So gefällt es ihnen überhaupt nicht. Am Ende steht die große Frage: Muss wirklich alles so schwierig sein oder geht es vielleicht auch zusammen?
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Zeit
Details
Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
barrierefrei Zugänglich
Juni
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
Details
Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd. Der
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd.
Der Flensburger Hafen ist das Herzstück der Stadt und zieht Einheimische und Touristen, Segler und Spekulanten seit jeher magisch an.
Und auch Kunstschaffende beschäftigen sich immer wieder mit Flensburgs Küste, Hafen und Meer.
Der Comiczeichner Kim Schmidt ist hier geboren und aufgewachsen, der Künstler Christian Ristau ist sein halbes Leben bereits überzeugter Flensburger.
Kim Schmidt begleitet beruflich seit über vierzig Jahren Stadt und Land an der dänischen Grenze. Aus seiner Feder stammen unzählige Comics und Karikaturen über Flensburgs Küste und die Entwicklungen rund um den Hafen.
Christian Ristau entdeckte bereits früh seine Liebe zum Wasser. An seiner Staffelei entstehen bevorzugt großformatige Küstenstriche und dramatische Seestücke mit Aussage.
Gemeinsam präsentieren beide nun ihre Werke in der Ausstellung „Flensburger Küstenstriche“ im Flensburger Schifffahrtsmuseum.
Öffnungszeiten
Di-So: 10-17 Uhr (Feiertagsregelung Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. An allen anderen Feiertagen hat unser Museum von 10–17 Uhr geöffnet.)
Veranstalter
Bildnachweis
Christian Ristau und Kim Schmidt
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, Neumünster 24534, Deutschland
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre Arbeiten öffnen Fenster zu dem, was uns alle verbindet: Freude und Schmerz, Hoff-nung und Enttäuschung, Liebe und Sehnsucht. Das Museum Tuch Technik zeigt Textil-kunst von Getrud Schaper vom 20. März bis zum 27. September 2026.
In ihren Arbeiten begegnen uns keine idealisierten Figuren, sondern Menschen wie du und ich. Die Künstlerin fängt jene stillen Momente ein, in denen sich das ganze Leben in einem Blick verdichtet. Mal zeigt sie einzelne Personen in ihrer Einzigartigkeit, mal Men-schen im Dialog miteinander, manchmal auch in direkter Gegenüberstellung – als würden sie uns ihre Geschichte erzählen wollen.
Gertrud Schapers besondere künstlerische Sprache entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien: Sie arbeitet mit Stoffapplikationen und Collagen, überlagert bunte Textilien mit durchscheinenden Materialien und ergänzt ihre Kompositionen durch freie Stickerei. Diese Technik verleiht ihren Werken eine ganz eigene Tiefe und Leben-digkeit. Die unterschiedlichen Schichten – mal transparent, mal kräftig – lassen die Port-räts geradezu atmen.
Was ihre Arbeiten so berührend macht, ist die Ehrlichkeit, mit der sie den Menschen in all seinen Facetten zeigt – in seiner Kraft ebenso wie in seiner Verletzlichkeit, in alltäglichen wie in schicksalhaften Momenten. Ihre Figuren schauen uns an, fordern uns heraus, sprechen uns an. Sie erzählen vom „Geheimnis Leben“, das zwar in unserer Zeit veran-kert ist, aber zugleich zeitlose Fragen berührt.
„Blick ins Leben“ bedeutet also: einen Augenblick innehalten und erkennen, dass in je-dem Gesicht eine ganze Welt verborgen liegt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Welten zu entdecken – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst darin wiederzufinden.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr; Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr, Montag geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
Ambivalenz, © Gertrud Schaper
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Landgestüt Traventhal
Landgestüt, Traventhal 23795, DE
04551 - 968925 info@landgestuet-traventhal.de
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Eine Wunderkammer, was ist das? Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie
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Eine Wunderkammer, was ist das?
Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie ist ein Wimmelbild der Sinne.
Nach dem Eintritt durch die rote Tür geht man vorbei am Großmodell des Hamburger Michels, begegnet dem Dichter und Schriftsteller Theodor Fontane, der ein Alien begrüßt, Franz Liszt am Harmonium, Adenauer in seinem Büro. Ein Blitzfänger speist Dr. Frankensteins Labor mit Energie.
Die große Orgel ertönt, Michelangelo an der Sternen-Decke. Mao trifft Lenin, Magritte im Wohnzimmer Loriots.
Die Friedenskanone, der Giger-Tisch, der Rolls-Royce-Oldtimer und die Erotik-Art Galerie sind Puzzle -Steine im Cocktail der Sinne. Das kunstvolle Wimmelbild Harry Beiersdorfs lebt.
Öffnungszeiten
Vom 04.04.26 – 20.12.26 immer samstags und sonntags von 10:00 – 18:00
Veranstalter
Bildnachweis
Harry Beiersdorf
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, Neumünster 24534, Deutschland
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
Details
„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
Details
Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
Details
„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig,
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.
Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
Details
Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird. Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und
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Bis Ende Juni 2026 präsentiert die Sparkassenstiftung zahlreiche Werke im „Konvolut 2“ der Privatsammlung Miethke (Molfsee), die der Sparkassenstiftung als Vorlass übergeben wird.
Sie beinhaltet die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler aus Schleswig-Holstein. Im Jahr 2024/2025 wurde bereits eine Auswahl als „Konvolut 1“ im Finanzministerium ausgestellt.
Öffnungszeiten
mo-do 9-16 fr 9-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Bernd Brandes-Druba, Kiel
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Die Welt um uns herum ist laut. Achim Schmacks empfindet das Laute als unangenehm und störend. Die Stille hingegen gibt ihm Energie. Der Inbegriff von Stille ist für ihn, wenn
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Die Welt um uns herum ist laut. Achim Schmacks empfindet das Laute als unangenehm und störend. Die Stille hingegen gibt ihm Energie. Der Inbegriff von Stille ist für ihn, wenn am späten Abend, bevor die Nacht hereinbricht, die Landschaft zur Kulisse wird. Diese Stille überträgt er in seine Kunst. Ist es still, dann hören wir in uns hinein, sagt er, und wir sehen Dinge, die uns sonst vielleicht verborgen bleiben.
Achim Schmacks lebt und arbeitet in Düsseldorf und Nordfriesland. Seit 1996 ist er künstlerisch tätig, Mitglied im BBK Schleswig-Holstein und BBK Kunstforum Düsseldorf. 2021 gründete er die Kunsthalle Witzwort in Schleswig-Holstein, deren künstlerischer Leiter er ist. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
Achim Schmacks
Zeit
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
Details
„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse.
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Die eine klebt gerissenes und geschnittenes Papier zu frischen Figuren zusammen, der andere fertigt seine hölzernen Menschen und Tiere mit der Kettensäge. Beide haben es nicht so mit der Akkuratesse. Das haben sie schon mal gemeinsam.
Jetzt werden Iris Menges und Peer Oliver Nau in der Galerie 11, Itzehoe, erstmalig in einer Ausstellung nebeneinander gezeigt.
Iris Menges, geb. 1970, studierte in Kiel Kunst und Didaktik und arbeitet in der alten Kranwerkstatt, einem urigen Atelierhaus am Kanal in Rendsburg. Mit einer unaufhaltsamen Abenteuerlust verfolgt sie neue Gestaltungswege, um Menschen und ihre Menschlichkeit darzustellen.
Peer Oliver Nau, geb. 1971, studierte unter anderem Holzgestaltung in Zwickau sowie Kunst im öffentlichen Raum und Raumstrategien in Weimar. Er lebt in Berlin und nahe Lübeck. Seine grob gearbeiteten Holzfiguren sind in poppigen Farben bemalt und haben ihren eigenen Charme.
Zur Eröffnung am Sonnabend, 16. Mai, kamen Iris Menges und Peer Oliver Nau in die Galerie 11 und wurden um 17 Uhr in einem Interview vorgestellt, das demnächst bei Kultur und Wort, dem Kunstpodcast ausm Norden, erscheint.
Jetzt läuft die Ausstellung bis zum 27. Juni 2026.
Zwischendurch, am Freitag, 5. Juni, um 18 Uhr kommt die Schriftstellerin Anja Marschall zu einem Grandhotel-Abend zu uns, um zu lesen und zu erzählen. Tickets kosten 12€/ AK 15€.
Gleich danach, am Sonntag, 7. Juni, bietet Iris Menges selbst einen Collage-Workshop an: Ausdrücke finden. Melde dich gerne an!
Öffnungszeiten
Do 11-14 Uhr, Fr 15-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Menges/Nau
Zeit
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der
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Mit der neuen Ausstellung zeigt Galerie RIECK zum ersten Mal im Rahmen einer „Fokus“-Ausstellung zahlreiche Werke der dänischen Künstlerin Siri Gindesgaard. Es sind ca. 20 neue und besondere Gemälde der sensiblen Malerin zu sehen. Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend werden eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte präsentiert – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu Zeitgenössischen Sichtweisen. So treten die Werke von Siri Gindesgaard in einen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Ideen und anderen Epochen. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Siri Gindesgaard zählt zu den besonderen Vertreterinnen zeitgenössischer figurativer Malerei in Skandinavien. Ihre weiblichen Figurenszenen und Stillleben sind von sanfter Intensität und stimmungsvoller Ruhe geprägt. Sie schafft es mit ihren Arbeiten Momente festzuhalten, bei denen eine besondere Spannung zwischen dem realen Motiv und dem sichtbaren Malprozess entsteht.
Im Zentrum ihrer Werke stehen häufig weibliche Figuren, meist in ruhenden, sitzenden oder liegenden Positionen. Die dargestellten Frauen wirken in sich gekehrt, nachdenklich oder in einem stillen Moment. Diese Posen öffnen einen Raum für Reflexion und Selbstbefragung – sowohl bei den dargestellten Figuren als auch beim Betrachtenden. Es geht um Stimmungen, Erinnerungen und emotionale Zustände, die sich im Bild verdichten. Die Künstlerin beschreibt ihre Malerei selbst als Arbeit mit Gefühlen: Erinnerungen an Vergangenes, gegenwärtige Emotionen oder alltägliche Zustände, die ihre Bildsprache prägen.
Ausgebildet als Kunstlehrerin und Grafikdesignerin sowie an der Kunstakademie in Aarhus, verbindet Siri Gindesgaard in ihrer Praxis konzeptionelles Denken mit intuitivem Arbeiten. Ihre Werke wurden international ausgestellt, unter anderem vielfach in Dänemark, den USA, London, Basel und Norwegen, und befinden sich in privaten sowie institutionellen Sammlungen.
Am Samstag, den 30. Mai um 12.30 Uhr, wird Siri Gindesgaard im Dialog mit den Galeristen, Einblicke in Ihre Arbeit geben.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK | Siri GIndesgaard
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
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Malerei und Skulpturen
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Malerei und Skulpturen
Öffnungszeiten
8-16 Uhr
Zeit
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven
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Eine Gruppe aus zwölf Mitgliedern der BBK-Landesverbände Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt setzte sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander – Blicke auf die Gesellschaft durch Fotografie. Die beteiligten Künstler*innen standen im intensiven Austausch, der durch einen fotografischen „Polylog“ sichtbar wird. Jede*r brachte ein Ausgangsbild ein, auf das die anderen in eigener Bildsprache reagierten. So entstand ein visueller Dialog über Perspektiven und Haltungen, der im Brunswiker Pavillon präsentiert wird. Im Kunstverein Haus 8 werden die individuellen künstlerischen Positionen durch performative, installative, bildhauerische oder grafische Elemente ergänzt.
Die Zusammenarbeit der beiden BBK-Landesverbände steht exemplarisch für einen lebendigen Ost-West-Austausch und trägt dazu bei, gesellschaftliche Differenzen zu reflektieren und neue Verständigungsräume zu eröffnen.
Vernissage
5. Juni 2026, 17 Uhr im Brunswiker Pavillon
19 Uhr im Kunstverein Haus 8
(Im Brunswiker Pavillon wird die Eröffnungsrede in Gebärdensprache übersetzt.)
Weitere Veranstaltungen
Führung im Brunswiker Pavillon
Sonntag, 14. Juni
um 15 Uhr
Künstler*innengespräche zur Finissage
im Kunstverein Haus 8
am Sonntag, 5. Juli
um 15 Uhr
(mit Sprachmittlung in ukrainischer Sprache)
Öffnungszeiten
Brunswiker Pavillon: Mi – So 13 – 17 Uhr; Kunstvererin Haus 8: Fr & Sa 15 – 18 Uhr, So 12 – 18 Uhr
Bildnachweis
(c) Desiree Sander
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
Wilfried Kamolz Die kleine Galerie Am Finkenberg 73 23738 Lensahn 015156658326 www.wilfried-kamolz.de Ausstellung Unsichtbar „Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“ Max
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Wilfried Kamolz
Die kleine Galerie
Am Finkenberg 73
23738 Lensahn
015156658326
www.wilfried-kamolz.de
Ausstellung
Unsichtbar
„Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche, der
unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre!“
Max Planck
Nicht das sichtbare, aber vergängliche Farbmaterial ist das Reale, Wahre, Wirkliche,
sondern das Unsichtbare, das Du empfindest.
«Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar»
Paul Klee
Meine Bilder sind Farbimprovisationen, die aus dem Moment heraus gemalt sind. Nach einem ersten freien Farbauftrag beginnt eine Kommunikation mit den Stimmungen und Formen, die entstanden sind. So von diesem Entstandenen geführt und inspiriert, werden Form und Farbe immer weiter verdichtet. Jedes Bild durchläuft viele verschiedene Stadien und das Malen wird so zu einer spannenden, erlebnisreichen Reise. Die Bilder können dadurch den Betrachter vom äußerlich Sichtbaren in eine eigene unsichtbare Innenwelt führen.
Geboren wurde ich 1951 und wuchs naturnah am Rande der Schwäbischen Alb auf. Schon früh konnte ich gut zeichnen und malen, doch lag es mir damals fern, daraus etwas zu entwickeln. Mein Interesse galt mehr der Musik. Erst als Lehrer ab 1986 begann ich, da ich u. a. auch Kunst unterrichtete, malerisch aktiv zu werden und erste kleinere Ausstellungen fanden statt. Seit 2014 lebe ich in Ostholstein. Es folgten Ausstellungen in Stuttgart, Eutin, Oldenburg in Holstein, Bad Schwartau, Hassmoor bei Kiel, Hamburg, Kiel.
Wilfried Kamolz
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 14-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Wilfried Kamolz
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
Details
In seiner Sommerausstellung „HIGHLIGHTS – Objekte der Sammlung erzählen ihre Geschichte“ widmet sich das Ostholstein-Museum den eigenen Sammlungsbeständen: Im Zuge der aktuellen Umgestaltung der Dauerausstellung werden bereits bekannte Exponate aus
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In seiner Sommerausstellung „HIGHLIGHTS – Objekte der Sammlung erzählen ihre Geschichte“ widmet sich das Ostholstein-Museum den eigenen Sammlungsbeständen:
Im Zuge der aktuellen Umgestaltung der Dauerausstellung werden bereits bekannte Exponate aus der permanenten Ausstellung, aber auch verborgene Kunstgegenstände aus den Magazinen in neuem Kontext gemeinsam präsentiert. Begleitend dazu werden die Glanzstücke der Sammlung mit weiterführenden Texten vorgestellt, denn fast jedes Bild, Möbel oder Objekt hat seine ganz eigene spannende Geschichte – und birgt so manche Überraschung…
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Anne Weise
Zeit
Veranstaltungsort
Bismarckallee 5, 23795 Bad Segeberg, Germany
04551 82836 info@segeberger-kunstverein.de
Details
Der SEGEBERGER KUNSTVEREIN e.V. lädt ein zur Ausstellung in die Villa Flath. KLAUS HACK „Holzskulpturen und Arbeiten auf Papier“ Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an
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Der SEGEBERGER KUNSTVEREIN e.V. lädt ein zur Ausstellung
in die Villa Flath.
KLAUS HACK „Holzskulpturen und Arbeiten auf Papier“
Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Professor Wilhelm Uhlig und von
1991-96 an der Hochschule der Künste Berlin bei den Professoren Rolf Szymanski und Lothar Fischer, dessen Meisterschüler er war.
Der mit Holz arbeitende Künstler lässt seine Arbeiten aus dem Holzstamm entstehen. Die Handschrift des Bildhauers ist unverwechselbar.
Die durchbrochenen Oberflächen seiner Skulpturen sind nicht nur selbständige Plastiken, sondern der Bildhauer verwendet sie gleichwohl als Druckstöcke für großformatige Holzschnitte, die auf Leinwänden aufgerollt und so abgedruckt werden können. Meist werden die Skulpturen und Reliefs mit weißer Farbe abschließend lasiert. Die helle Fassung verstärkt die Wirkung von Licht und Schatten und steigert die Wirkung der Werke in ihrer Körperhaftigkeit.
Klaus Hack erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. Er lehrte unter anderem an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Seit 1995 lebt und arbeitet der Bildhauer in Seefeld/Brandenburg.
Sowohl Plastiken als auch Grafiken des Künstlers werden in den Ausstellungsräumen der Villa Flath gezeigt.
Öffnungszeiten
Freitag/Samstag 15-18 Uhr Sonntag 11-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburg
24937 Flensburg
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit und schenkt einen Ausgleich zum Alltag. Es erzählt die Flensburger Erzählerei.
Öffnungszeiten
16 Uhr
Bildnachweis
Flensburger Erzählerei
Zeit
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Sie kehrt immer wieder gern auf die Insel zurück. Bereits zum fünften Mal zeigt die Bildhauerin und Schnitzerin Ragna Reusch aus Ahausen vom 18. bis 29. Juni 2026 ein umfassendes
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Sie kehrt immer wieder gern auf die Insel zurück. Bereits zum fünften Mal zeigt die Bildhauerin und Schnitzerin Ragna Reusch aus Ahausen vom 18. bis 29. Juni 2026 ein umfassendes Spektrum ihres vielseitigen Schaffens in der Galerie Tiinerbuud 33 der Künstlergruppe PARADOX auf Helgoland. Im kleinen, eher winzigen Format spezialisiert sie sich auf das Bearbeiten von Zahnstochern, aus denen mit Hilfe eines Taschenmessers filigrane Figuren entstehen. Im großen Maß arbeitet sie hauptsächlich mit der Kettensäge und bevorzugt Eiche für ihre dynamischen, skurrilen Gestalten. Sie arbeitet während ihres Aufenthalts nicht nur in und vor der Hummerbude, wobei man ihr gern zusehen kann, auch in diesem Jahr bietet sie wiederum abendliche Schnitzkurse aus handlichem Fundholz an. Interessenten können sie direkt ansprechen, Schnitzmesser hat sie vor Ort. Der Hummer, der an der Fassade zu sehen ist, wurde übrigens extra von ihr für die Tiinerbuud gefertigt.
Öffnungszeiten
11 bis 17 Uhr und immer wenn die Fahne draußen weht
Veranstalter
Bildnachweis
Ragna Reusch, Künstlergruppe PARADOX
Zeit
Veranstaltungsort
Mikkelberg, Nordisk center for kunst og cricket
Horstedter Chaussee 1, 25856 Hattstedt
Details
Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein? Mit wem essen wir? Wie
Details
Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und
einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein?
Mit wem essen wir? Wie gut muss man sich kennen, um gemeinsam zu essen?
Claudio Bannwart, Katharina Böttcher, Mia Fabian, Susanne Juliette Koch, Eva Koj, Silke Lazarević, Parul
Modha, Andreas Möller, Mia Sloth Møller Astrid Schessner, Tine Secher, Klaus Titze, Maria Tsoskunoglu,
Fabian Vogler.
Symposium 13.6.-20.6.2026
Geöffnet für Publikum 14.6.-19.6. täglich 15:00-17:00 Uhr
Kommt und schaut den Künstlern über die Schulter!
Vernissage 20.06.2026, 14 Uhr
Eröffnungsreden:
Sybilla Nitsch, Landesvorsitzende des SSW und parlamentarische Geschäftsführerin.
Die Künstler aus der Gruppe Der bewegte Koffer führen in die Ausstellung ein.
Musik: Hans Jakob Jessen. Flügel
Öffnungszeiten
Mittwochs und donnerstags 10-16 Uhr, samstags und sonntags 12-16 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
Details
Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten.
Details
Der Fotograf Harald Lemke geht mit seinen sorgfältig aufgenommenen Naturbildern der Frage nach, wie wir den Wald erleben, wenn Mensch und Natur sich begegnen und dabei in eine „Hier-und-Jetzt-Beziehung“ eintreten. „Meine Fotografien halten genau diese Momente fest – Begegnungen, die einzigartig waren und sich so nie wiederholen lassen“, so der Fotograf. „Die Erkenntnis, dass jeder Moment einzigartig ist, lässt uns über das Wesen des Ortes und seine Wirkung auf uns nachdenken.“ Die Ausstellung ist gehört zum Programm der Reihe „Kultursommer am Kanal“ im Kreis Herzogtum Lauenburg. Der Eintritt ist frei. Die Vernissage findet am Sonntag, 21. Juni, um 11 Uhr statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 10 – 13 und 14 – 18 Uhr
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Harald Lemke
Zeit
Veranstaltungsort
Bellig 4a, Struxdorf, Schleswig-Holstein 24891, Germany
017648737746 info@weltkunst-angeln.de
Details
ahnungslos Nachdenken über das Denken. Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter. Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit
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ahnungslos
Nachdenken über das Denken.
Das Denken orientiert sich an der Realität, das Ahnen an dem Dahinter.
Ist das Nichtwissen Naivität? Kann das Nichtwissen Kenntnis von sich haben? Ist Ahnungslosigkeit eine Form paradiesischer Freiheit? Generieren Erfahrungen Wissen, das über reines K.I. Wissen hinausgeht? Brauchen wir Ahnungen, um uns zu orientieren oder um unser Wissen zu erweitern? Jede Spekulation zieht Möglichkeitswelten in unser Bewusstsein ein, die Gewissheiten in Frage stellen. Und wie wird Kunst daraus?
Öffnungszeiten
nach Vereinbarung
Bildnachweis
Anka Landtau
Zeit
Veranstaltungsort
Mikkelberg, Nordisk center for kunst og cricket
Horstedter Chaussee 1, 25856 Hattstedt
Details
Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein? Mit wem essen wir? Wie
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Die dänisch-deutsche Künstlergruppe DER BEWEGTE KOFFER trifft sich zu einem Arbeitssymposium und
einer Ausstellung zum Thema „Mahlzeit“. Welchen Stellenwert hat die Mahlzeit in unserem Zusammensein?
Mit wem essen wir? Wie gut muss man sich kennen, um gemeinsam zu essen?
Claudio Bannwart, Katharina Böttcher, Mia Fabian, Susanne Juliette Koch, Eva Koj, Silke Lazarević, Parul
Modha, Andreas Möller, Mia Sloth Møller Astrid Schessner, Tine Secher, Klaus Titze, Maria Tsoskunoglu,
Fabian Vogler.
Symposium 13.6.-20.6.2026
Geöffnet für Publikum 14.6.-19.6. täglich 15:00-17:00 Uhr
Kommt und schaut den Künstlern über die Schulter!
Vernissage 20.06.2026, 14 Uhr
Eröffnungsreden:
Sybilla Nitsch, Landesvorsitzende des SSW und parlamentarische Geschäftsführerin.
Die Künstler aus der Gruppe Der bewegte Koffer führen in die Ausstellung ein.
Musik: Hans Jakob Jessen. Flügel
Öffnungszeiten
Mittwochs und donnerstags 10-16 Uhr, samstags und sonntags 12-16 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Bismarckallee 5, 23795 Bad Segeberg, Germany
04551 82836 info@segeberger-kunstverein.de
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Der SEGEBERGER KUNSTVEREIN e.V. lädt ein zur Ausstellung in die Villa Flath. KLAUS HACK „Holzskulpturen und Arbeiten auf Papier“ Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an
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Der SEGEBERGER KUNSTVEREIN e.V. lädt ein zur Ausstellung
in die Villa Flath.
KLAUS HACK „Holzskulpturen und Arbeiten auf Papier“
Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Professor Wilhelm Uhlig und von
1991-96 an der Hochschule der Künste Berlin bei den Professoren Rolf Szymanski und Lothar Fischer, dessen Meisterschüler er war.
Der mit Holz arbeitende Künstler lässt seine Arbeiten aus dem Holzstamm entstehen. Die Handschrift des Bildhauers ist unverwechselbar.
Die durchbrochenen Oberflächen seiner Skulpturen sind nicht nur selbständige Plastiken, sondern der Bildhauer verwendet sie gleichwohl als Druckstöcke für großformatige Holzschnitte, die auf Leinwänden aufgerollt und so abgedruckt werden können. Meist werden die Skulpturen und Reliefs mit weißer Farbe abschließend lasiert. Die helle Fassung verstärkt die Wirkung von Licht und Schatten und steigert die Wirkung der Werke in ihrer Körperhaftigkeit.
Klaus Hack erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. Er lehrte unter anderem an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Seit 1995 lebt und arbeitet der Bildhauer in Seefeld/Brandenburg.
Sowohl Plastiken als auch Grafiken des Künstlers werden in den Ausstellungsräumen der Villa Flath gezeigt.
Öffnungszeiten
Freitag/Samstag 15-18 Uhr Sonntag 11-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburg
24937 Flensburg
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit
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Jeden Sonntag 16.00 Uhr auf der Wiese neben dem Wasserturm im Flensburger Volkspark werden Märchen aus aller Welt frei erzählt. Die Kunst des Erzählens macht die Geschichten lebendig, schafft Verbundenheit und schenkt einen Ausgleich zum Alltag. Es erzählt die Flensburger Erzählerei.
Öffnungszeiten
16 Uhr
Bildnachweis
Flensburger Erzählerei
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Christuskirche Pinneberg
Bahnhofstraße 2A, 25421 Pinneberg
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Kammerorchester der Symphoniker Hamburg Adrian Iliescu, Violine und Leitung Konzertort: Christuskirche Pinneberg, Bahnhofstraße 2A Das Kammerorchester der Symphoniker Hamburg präsentiert unter der Leitung von Konzertmeister Adrian Iliescu ein Programm, das den musikalischen
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Kammerorchester der Symphoniker Hamburg
Adrian Iliescu, Violine und Leitung
Konzertort: Christuskirche Pinneberg, Bahnhofstraße 2A
Das Kammerorchester der Symphoniker Hamburg präsentiert unter der Leitung von Konzertmeister Adrian Iliescu ein Programm, das den musikalischen Bogen von Hamburg bis nach Florenz spannt – ein Abend voller stilistischer Vielfalt, lebendiger Kontraste und musikalischer Brillanz. Ein sommerlich – beschwingter Abschluss des diesjährigen Drostei Musikfestes.
Den Auftakt bildet C. P. E. Bachs Hamburger Symphonie in A-Dur – ein Werk voller Ausdruckskraft, das exemplarisch für die Blütezeit des »Hamburger Bach« steht. Mit J. S. Bachs Violinkonzert in d-Moll folgt ein Meisterwerk barocker Konzertkunst, in dem die Virtuosität der Solovioline und die Klarheit der musikalischen Architektur des Orchesterparts auf einzigartige Weise zusammenfinden. Den festlichen Abschluss bildet Peter Tschaikowskys Streichsextett in d-Moll, das den Titel »Souvenir de Florence« trägt. In diesem Werk verschmelzen russische Leidenschaft und italienische Leichtigkeit zu einem farbenreichen Kammermusikstück, das den Abend klangvoll abrundet.
C. P. E. Bach Hamburger Sinfonie A-Dur Wq. 182 Nr. 4
J. S. Bach Violinkonzert d-Moll BWV 1052R
Peter I. Tschaikowsky Streichsextett d-Moll op. 70 – »Souvenir de Florence«
Tickets: ab 18€
Veranstalter
Bildnachweis
Dan Hannen
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Wilhelm von Kobbe wurde 1859 bei Itzehoe geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Lithographischen Anstalt in Hamburg und am Polytechnikum Hannover bei Professor Lallemand. 1889 zog er nach
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Wilhelm von Kobbe wurde 1859 bei Itzehoe geboren und erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Lithographischen Anstalt in Hamburg und am Polytechnikum Hannover bei Professor Lallemand. 1889 zog er nach Eutin, um das Drogerie- und Farbengeschäft seines Bruders zu übernehmen. Zeitlebens ging er aber dennoch als Amateurmaler intensiv seinen künstlerischen Neigungen nach und schuf zahlreiche Zeichnungen und Ölbilder von Eutin und seiner Umgebung, wo er 1925 verstarb.
Im März 2025 erhielt das Ostholstein-Museum von den Nachfahren Wilhelm von Kobbes eine großzügige Schenkung von rund 85 Ölbildern und -studien des Malers, die nun nach einer durch die Fielmann AG finanzierten Restaurierungsmaßnahme in einer großen Auswahl präsentiert werden. Gerade die pleinair in der Natur zu unterschiedlichen Tageszeiten gemalten, kleinformatigen Landschaftsskizzen und Stadtansichten üben auf die heutigen Betrachterinnen und Betrachter einen großen Reiz aus, zeigen sie doch in der sicheren malerischen Umsetzung des Motivs in besonderem Maße das Talent von Kobbes, der heutzutage auch in seiner Heimatstadt in Vergessenheit geraten ist.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Ostholstein-Museum
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Sieh
Sanddornweg 15, 22846 Norderstedt
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Die Norderstedter Künstlerin und aktuelle Kulturpreisträgerin Beatrix Berin Sieh öffnet für die Aktion ,,Sommerateliers in Schleswig-Holstein“ ihr Atelier und gibt Einblicke in ihren Schaffensprozess. Sie zeigt vor allem neuere großformatige
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Die Norderstedter Künstlerin und aktuelle Kulturpreisträgerin Beatrix Berin Sieh öffnet für die Aktion ,,Sommerateliers in Schleswig-Holstein“ ihr Atelier und gibt Einblicke in ihren Schaffensprozess. Sie zeigt vor allem neuere großformatige Papierschnitte mit eigens entwickelten ornamentalen Strukturen und Objekte, inspiriert durch ihr Leben in zwei Kulturkreisen, geboren und aufgewachsen in Istanbul. Außerdem sind Arbeiten wie Reisetagebücher, Collagen und Malerei auf Leinwand ihrer Mutter, der verstorbenen Künstlerin Erika Sieh zu sehen. Sowie Photografien und Objektkästen von Christiane Sieh.
Öffnungszeiten
11 – 19 Uhr
Bildnachweis
Atelieransicht
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
St. Laurentiuskirche
An der Kirche 3 ·, Munkbrarup 24960, Munkbrarup 24960, Munkbrarup 24960
Details
Das CONCERTINO SCHLESWIG-HOLSTEIN mit Elke Holm (Renaissance-Blockflöten), Thomas Rink (Dulzian), Carsten Jäger (Zink), Cornelia Kempf (Barockvioline), Thomas Petersen-Anraad (Viola da Gamba), Michael Müller-Andersson (engmensurierte Posaune), Gero Parmentier (Laute)und Philipp Weltzsch
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Das CONCERTINO SCHLESWIG-HOLSTEIN mit Elke Holm (Renaissance-Blockflöten), Thomas Rink (Dulzian), Carsten Jäger (Zink), Cornelia Kempf (Barockvioline), Thomas Petersen-Anraad (Viola da Gamba), Michael Müller-Andersson (engmensurierte Posaune), Gero Parmentier (Laute)und Philipp Weltzsch (Virginal) spielt Werke von William Brade, Johan Dowland, Johann Sommer u.a.
Öffnungszeiten
17:30-19:30
Veranstalter
Gesellschaft für Alte Musik in Schleswig-Holstein e.V.
Bildnachweis
(c) GAM-SH
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28.
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In der Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh sind einige persönliche Gegenstände Otto von Bismarcks zu sehen. Dazu zählt eine Pillenschachtel der Berliner „Apotheke zum König Salomon“, die auf den 28. April 1897 datiert ist. Bei dieser öffentlichen Führung werden „bittere Pillen“ der Politik Bismarcks aufgezeigt, wie die Unterdrückung der Sozialdemokratie, des politischen Katholizismus und der ethnischen Minderheiten. Hervorgehoben werden allerdings auch seine Erfolge, zu denen die Nationalstaatsgründung und die Einführung der Sozialversicherungen zählen. Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Schloss Reinbek
Schloßstraße 5, 21465 Reinbek
Details
Eine Ausstellung der Künstlerinitiative Stormarn anläßlich ihres 35-jährigen Bestehens im Schloß Reinbek vom 28. Juni bis 23. August 2026 Allen Interessierten ein herzliches Willkommen zur Eröffnung am Sonntag, 28. Juni, um
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Eine Ausstellung der Künstlerinitiative Stormarn
anläßlich ihres 35-jährigen Bestehens im Schloß Reinbek
vom 28. Juni bis 23. August 2026
Allen Interessierten ein herzliches Willkommen
zur Eröffnung am Sonntag, 28. Juni, um 11.30 Uhr
mit einem eigens konzipierten musikalischen Beitrag von Theresa Schram.
Zur Einführung spricht Tanja Lütje, Kulturreferentin im Kreis Stormarn.
Eine Finissage mit Dialogführung findet am Sonntag, 23. August um 14 Uhr statt: Die Kunstvermittlerin Annette Klockmann geht mit den Künstlerinnen und Künstlern der Ausstellung und mit dem Publikum zum Thema ins Gespräch.
Die Künstlerinitiative Stormarn besteht seit 35 Jahren!
Zum Jubiläum präsentiert sich die Gruppe vom 28. Juni bis zum 23. August 2026
im Schloß Reinbek mit der Ausstellung NATUR.
Die 13 Künstlerinnen und Künstler haben sich dem Thema so genähert, wie es ihren persönlichen Arbeitsverfahren und -erfahrungen entspricht. Verschiedentlich wird die Natur, Pilze,
Pflanzen, Kompost, Stein, Tiere, Knochen, Menschen, Landschaft usw., direkt adressiert. Empathische Verbindungen werden sichtbar. Fordernd ins Bild gebracht werden empfundene Bedrohungen, bereits erlittene Verluste und Überlebensanpassungen. Alle beteiligten Künstler.innen beschäftigt der geschichtliche und gesellschaftliche Wandel im Umgang des Menschen mit der Natur – und mit sich selbst. Die Besucher der Ausstellung NATUR erwartet eine Vielfalt von Fragestellungen und Versuchen, sich dem Phänomen zu nähern.
Teilnehmende Künstler.innen:
Eva Ammermann, Heinke Both, Jacqueline Christiansen, Katrin Magens, Hilli Mann
Olga B. Runschke, Lucia Schoop, Mareile Stancke, Jutta Weimann, Tobias Duwe, Thomas Helbing, Thomas Klockmann, Jadranko Rebec
Öffnungszeiten
Mittwoch – Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr
Bildnachweis
Katrin Magens: Der Blick auf Wunder
Zeit
Veranstaltungsort
Schloss Reinbek
Schloßstraße 5, 21465 Reinbek
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Thema Natur Ausstellung Schloß Reinbek „Endliche Ewigkeit“ In meiner Arbeit geht es um 2 Paradoxe. 1. Paradoxon Das Endliche hat einen Anfang und ein Ende. In der Philosophie ist die
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Thema Natur
Ausstellung Schloß Reinbek
„Endliche Ewigkeit“
In meiner Arbeit geht es um 2 Paradoxe.
1. Paradoxon
Das Endliche hat einen Anfang und ein Ende. In der Philosophie ist die Ewigkeit Gott vorbehalten. Um diesen Widerspruch stritten sich die griechischen Philosophen und später Spinoza, Nitzsche und viele mehr.
CDF sublimierte in der Romantik in seinen Arbeiten die Schönheit des „Ewigen Eises“.
Wir Menschen streben nach Unsterblichkeit, tun alles um lange gesund
Zu leben.
2. Paradoxon:
Wir zerstören die Gletscher, die Grundlage für unser Leben überhaupt sind:
Sie liefern das lebensnotwendige Wasser.
Die Skiindustrie, die am Erhalt der Gletscher interessiert ist und Gletschervlies auslegt, glaubt so die Gletscher retten zu können.
Sie zerstört aber gleichzeitig durch den Sport ihre Grundlage.
Krieg um das Wasser
Monopol auf Wasser
Erdrutsche
Ablagerung durch Luftverschmutzung durch Industrie und Verkehr
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag, 10.00 bis 17.00 Uhr
Bildnachweis
Hildegard Mann
Zeit
Veranstaltungsort
An der Falkenwiese / Ecke Wakenitzufer, Lübeck, Schleswig-Holstein 23564, Deutschland
01608458764 annelive@gmx.de
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Liedernachmittag im Schulgarten mit Anne Live! Sonntag, 28. Juni 2026 ab 14 Uhr Im Senkgarten Entspanntes Lounge-Programm in besonderer Gartenatmosphäre. Einfach zurücklehnen und genießen! Eintritt: Hutkasse Sitzgelegenheiten wie Kissen/Decke können gerne mitgebracht werden.
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Liedernachmittag
im Schulgarten
mit Anne Live!
Sonntag, 28. Juni 2026
ab 14 Uhr Im Senkgarten
Entspanntes Lounge-Programm
in besonderer Gartenatmosphäre.
Einfach zurücklehnen und genießen!
Eintritt: Hutkasse
Sitzgelegenheiten wie Kissen/Decke können gerne mitgebracht werden.
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Bismarckallee 5, 23795 Bad Segeberg, Germany
04551 82836 info@segeberger-kunstverein.de
Details
Der SEGEBERGER KUNSTVEREIN e.V. lädt ein zur Ausstellung in die Villa Flath. KLAUS HACK „Holzskulpturen und Arbeiten auf Papier“ Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an
Details
Der SEGEBERGER KUNSTVEREIN e.V. lädt ein zur Ausstellung
in die Villa Flath.
KLAUS HACK „Holzskulpturen und Arbeiten auf Papier“
Klaus Hack wurde 1966 in Bayreuth geboren. Von 1989-91 studierte er an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg bei Professor Wilhelm Uhlig und von
1991-96 an der Hochschule der Künste Berlin bei den Professoren Rolf Szymanski und Lothar Fischer, dessen Meisterschüler er war.
Der mit Holz arbeitende Künstler lässt seine Arbeiten aus dem Holzstamm entstehen. Die Handschrift des Bildhauers ist unverwechselbar.
Die durchbrochenen Oberflächen seiner Skulpturen sind nicht nur selbständige Plastiken, sondern der Bildhauer verwendet sie gleichwohl als Druckstöcke für großformatige Holzschnitte, die auf Leinwänden aufgerollt und so abgedruckt werden können. Meist werden die Skulpturen und Reliefs mit weißer Farbe abschließend lasiert. Die helle Fassung verstärkt die Wirkung von Licht und Schatten und steigert die Wirkung der Werke in ihrer Körperhaftigkeit.
Klaus Hack erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. Er lehrte unter anderem an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee.
Seit 1995 lebt und arbeitet der Bildhauer in Seefeld/Brandenburg.
Sowohl Plastiken als auch Grafiken des Künstlers werden in den Ausstellungsräumen der Villa Flath gezeigt.
Öffnungszeiten
Freitag/Samstag 15-18 Uhr Sonntag 11-18 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Die Kunst von Heike Jeschonnek entfaltet sich in einem Medium, das zugleich fragil und eigensinnig ist: Wachs. In Schichten auf Papier, Holz oder Leinwand aufgetragen, ritzt sie anschließend Linien, Figuren
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Die Kunst von Heike Jeschonnek entfaltet sich in einem Medium, das zugleich fragil und eigensinnig ist: Wachs. In Schichten auf Papier, Holz oder Leinwand aufgetragen, ritzt sie anschließend Linien, Figuren und architektonische Strukturen in die noch weiche Haut des Materials. Die Farbe dringt in diese Furchen ein, sammelt sich, verdichtet sich. So entstehen Bildräume, die zwischen Zeichnung, Malerei und Objekt changieren: reliefhaft, transparent, verletzlich. Jeschonnek arbeitet wie eine Archäologin des Alltags – jede Linie ist Spur, jede Vertiefung ein Eingriff in die Oberfläche der Welt.
Thematisch bewegt sich Jeschonnek in den Zwischenzonen von Natur und Stadt, von Beobachtung und Erinnerung. Ihre Motive – Pflanzen, Tiere, urbane Silhouetten, Menschen in Übergangssituationen – erscheinen wie Momentaufnahmen einer Welt, die sich ständig neu ordnet. Oft wirken sie wie eingefrorene Fragmente eines größeren Zusammenhangs, der sich nur andeutet: ein Innehalten im Fluss der Gegenwart. Die Künstlerin kratzt nicht nur im Wachs, sondern auch an den Oberflächen unserer Wahrnehmung: Was bleibt sichtbar, was verschwindet? Welche Spuren hinterlassen wir in der Welt – und welche hinterlässt die Welt in uns?
Heike Jeschonnek lebt in Berlin und studierte ebendort an der Hochschule der Künste (Meisterschülerin).
Eröffnung der Ausstellung: Sonntag, 28. Juni 2026 um 16:00 Uhr. Die Künstlerin ist anwesend.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
Heike Jeschonnek
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
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Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
Details
Prof. Dr. Michael Markuszewski (Warschau) Michal Markuszewski (*1980) Präludium pro Organo Pleno (Improvisation im Barockstil) Johann Sebastian Bach (1685-1750) – An „Wasserflüssen Babylon“ BWV 653 b à 2 Clav. e Ped.
Details
Prof. Dr. Michael Markuszewski (Warschau)
Michal Markuszewski (*1980)
Präludium pro Organo Pleno (Improvisation im Barockstil)
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
– An „Wasserflüssen Babylon“ BWV 653 b à 2 Clav. e Ped. Doppio
– Allein Gott in der Höch sei Ehr BWV 663
Vinzenzo Bellini (1801-1835)
Sonate in sol-maggiore per Organo
Johann Pachelbel (1653-1706)
Partita „Was Gott tut, das ist wohlgetan“
Bernardo Pasquini (1637-1710)
Toccata con lo scherzo del cucco
Niels Wilhelm Gade (1817-1890)
Festliches Präludium über „Lobet den Herren“
Georg Böhm (1661-1733)
„Vater unser im Himmelreich“ à 2 Clav. et Péd
Joseph Gabriel Rheinberger (1839-1897)
Cantilene aus der 11. Sonate d-moll op. 148
Dietrich Buxtehude (1637-1707)
Toccata in F BuxWV 157
Michal Markuszewski
Improvisation im freien Stil über ein gegebenes Kirchenlied
Vielen Dank für ihre Spende am Ausgang zur Deckung der Kosten.
Öffnungszeiten
19:00 – 22:00 Uhr
Bildnachweis
E. Stern



