Martin Lätzels Ana[B]log

KulturzeitschriftMartin Lätzels Analog

An dieser Stelle analysiert, kommentiert, moderiert und pointiert Autor und Publizist Martin Lätzel kulturelles Geschehen im Lande, schreibt auf und nieder, was ihm so in den Sinn kommt oder über den Weg läuft.

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Weitere Artikel

Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser, „einzugestehen, dass unser mitteleuropäischer Wohlstand, der überhaupt erst solch eine luxuriöse Selbstbefragung des Menschen wie das Musiktheater ermöglicht hat, auf der Ausbeutung der anderen Teile der Welt beruht, erfordert immer noch bei großen Teilen der europäischen...

Das macht etwas mit mir … Perspektive aus dem Orchestergraben

Der Lüneburger Oboist und Aktivist Tsepo Bollwinkel appelliert an das Opernpublikum, die eigene Perspektive zu hinterfragen und den Narrativen der rassistischen Erzählung nicht mehr zu folgen.

Grundlage für Diversität ist, Diskriminierung sichtbar zu machen

Mirrianne Mahn, Referentin für Diversitätsentwicklung des Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland, stellt klar, dass Diversität nicht erreicht werden kann, ohne den Blick auf Diskriminierung zu richten.

Miast auerhiard

auerhiard: überhörtwelkeeren: Fahrradfahrensai: sagenparlen: Perlenstak snaak: Gesprächsuragt: gesorgtuurdial: Urteilspriak: Sprache Wat jaft at beeders, üs onerwais tu weesen an lidj tu belukin an tu beluurin! An miast noch beeder as at, wan ham bi’t welkeeren för en kurten uugenblak ferstun...

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Artikel aus den letzten Ausgaben

Der „Skandal der Ostseehallen-Ausstellung“

Im Zuge ihrer diesjährigen Jubiläen beschäftigen sich der Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) und der Landeskulturverband (LKV) aktuell auch mit ihrer Vergangenheit. Bei der Modernisierung des Untergeschosses der BBK-Geschäftsstelle im Brunswiker Pavillon in Kiel entdeckte Dokumente geben eine brisante gemeinsame Geschichte aus der Anfangszeit der beiden Verbände preis.

Dank dänischem Standard: Deutsche Büchereien in Nordschleswig beispielhaft

Auf dem Weg in die neue Wissensgesellschaft - Deutsche Büchereien in Nordschleswig sind ganz vorne mit dabei. Claudia Knauer, Direktorin des Verbandes Deutscher Büchereien in Nordschleswig schildert ihre Erfahrungen

Louisiana – Woher kommt der Name des dänischen Kunstmuseums?

Das Louisiana Museum of Modern Art ist nach dem Anwesen am Øresund benannt, auf dem es gegründet wurde. Doch nach wem wurde das Anwesen benannt?

Schleswig-Holstein Ausgabe fünf 2013

Top-Themen: Das Fest der Farben. Ein Besuch in der Nolde-Stiftung Seebüll // Puppenspieler - ist das denn ein Beruf? Das Figurentheater Marc Schnittger tourt um die Welt // Künstlernachlässe - wohin mit dem reichen Erbe? // Ein Leben für den Naturschutz: Lothar Sielmann //

(M)eine Reise. Der FÖJ-Blog

Julia Möller bloggt über ihre Erlebnisse im Freien Ökologischen Jahr beim Schleswig-Holsteinischen Heimatbund Ich fahre mit dem Zug. Links und...

Martin Lätzels Ana[B]log: Über Inklusion. Alles inklusive?

Annika ist vier Jahre alt. Annika kann hemmungslos lachen. Wenn sie lacht, steckt sie alle mit ihrer Begeisterung an....

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Die Schule für Schauspiel in Kiel – private Berufsfachschule und kreativer Kulturort

Ob als freie Schauspieler, feste Ensemblemitglieder oder als Regisseure. Ihre Absolvent*innen bereichern die Theaterszene nicht nur in Kiel und im Land. Rolf Peter Carl stellt die einzige Schauspielschule in Schleswig-Holstein vor.

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Panker heute – das ist eine Gemeinde im Landkreis Plön, Amt Lütjenburg, 22.76 qkm, etwa 1500 Einwohner. Das gewöhnliche gelbe Ortsschild lässt von einem „Gut“ Panker nichts erkennen, aber der interessierte Tourist stößt...

Der Harmlos – James Krüss zum 95. Geburtstag

Die Nordsee zeigt sich von ihrer besten Seite, als der junge Mann den Dampfer besteigt, um auf die in der weiten See liegende Insel, um nach Hause zu fahren. Auf dem Schiff trifft...

Heimat. Begriff und Gefühl – am Beispiel der Gebrüder Grimm

Der Begriff "Heimat", wie wir ihn heute benutzen, entwickelte sich erst in der Romantik, seit Ende des 18. Jahrhunderts.

Kirsten Boie und der Glaube an den Apfel

Ihr erstes Buch erschien 1985. Inzwischen hat Kirsten Boie und Kinder- und Jugendbücher geschrieben. Doch auch als vehemente Fürsprecherin für die Rechte von Kindern als Leser*innen setzt sie sich ein und wurde 2011 für ihr Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Im März 2020 wird sie 70 Jahre alt.