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Mai
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Details
☑️ professionelle (kostenlose) Beratung ☑️ Handpans kennenlernen & ausprobieren ☑️ Handpan-Starthilfe Du hast den wundervollen Klang der Handpans für dich entdeckt? Dann bist du bei uns genau richtig. Lass dich von
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☑️ professionelle (kostenlose) Beratung
☑️ Handpans kennenlernen & ausprobieren
☑️ Handpan-Starthilfe
Du hast den wundervollen Klang der Handpans für dich entdeckt?
Dann bist du bei uns genau richtig.
Lass dich von den Handpan Klängen bei uns im HandpanRaum verführen!
Wir bieten Dir Norddeutschlands größte und vielfältigste Handpan-Auswahl.
Bei uns in der Ausstellung findest Du eine abwechslungsreiche Handpan-Vielfalt unterschiedlicher Hersteller in diversen Stimmungen.
Auch ohne Voranmeldung hast Du die Möglichkeit zu unseren Öffnungszeiten, diese anzuspielen, zu kaufen oder auch zu leihen.
Unsere HANDPAN STARTHILFE
Entdecke in kurzer Zeit, dieses faszinierende und leicht erlernbare Instrument. Folge Deiner Intuition um beruhigende, sphärische Klangwelten entstehen zu lassen.
Wir zeigen Dir die ersten Schritte und begleiten Dich gern.
Auch ganz ohne musikalische Vorkenntnisse, entspannt bei Café oder Tee, lernst Du:
> Das Grundverständnis für eine Handpan
> Erste Töne
> Inspiration zum freien Improvisieren
> Du bekommst eine umfassende Beratung (Erläuterung der unterschiedlichen Stimmungen, Pflege, Transport, Aufbewahrung….)
> Wenn gewünscht: Vermittlung von Workshops, Einzel-/Gruppenunterricht für EinsteigerInnen und Fortgeschrittene.
Info:Keine Gruppenveranstaltung
Termine immer gern zu unseren Öffnungszeiten
Kontakt:
Gitronik Handpans&More Hamburg
Fuhlsbüttlerstraße 681 Hamburg-Ohlsdorf
040-5000990 Mail: info(at)gitronik.de
Öffnungszeiten
Mo.-Fr. 10-19 Uhr / Sa. 10-14 Uhr
Bildnachweis
gitronik
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft. Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt. Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo – Do: 8-15 Uhr , Fr: 8-13 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem,
Details
tierisch nordisch …
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen. Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern. Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch
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Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
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tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Oberlandesgericht Schleswig
Gottorfstraße 2, 24837 Schleswig
Details
tierisch nordisch … so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert. Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich
Details
tierisch nordisch
… so der Titel der Ausstellung, welche gut 50 Werke von Uta Masch und Heino Karschewski im Oberlandesgericht Schleswig präsentiert.
Einem nordischen Impressionismus folgend entstehen mit zügigem, manchmal ungeduldigen Strich die abstrahierten Landschaften von
Uta Masch in ihrem Atelier auf der Carlshöhe in Eckernförde.
»Im Draußen atme ich die Natur ein – im Atelier male ich sie aus« so die Künstlerin.
Das erlaubt ihr, mittendrin im Motiv zu sein. Dabei vernachlässigt sie bewusst Details.
Die atmosphärische Gesamtwirkung übernimmt die Vervollständigung des Bildes.
Meist bewegt sie sich dabei in der von einer erdigen, Grau geprägten Farbpalette.
Mit ihren Werken möchte sie den Betrachter an ihrer Wertschätzung zum Leben in und mit der Natur teilhaben lassen und ihn für seine unmittelbare Umgebung begeistern.
Diese Einstellung teilt Uta Masch mit ihrem Künstlerkollegen Heino Karschewski.
„Ich höre hin was die Natur mir erzählt – und ich versuche allem Negativen etwas Positives entgegenzustellen“ so der Künstler.
Positive Ausstrahlung gepaart mit Tiefgründigkeit und norddeutscher Gelassenheit waren ihm in seinen Werken ein wichtiges Anliegen
und so ließ er – mal streng realistisch, mal fast surreal anmutend – mit Pinsel und Farbe auf der Leinwand beinahe greifbares Leben entstehen.
Heino Karschewski selber sprach von norddeutscher Gelassenheit in seiner Malerei. Seine starke Affinität zum Lebensraum Meer
spiegelt sich dabei in vielen seiner Werke: Wellen und Wind, Möwen und Schiffe, Menschen und Eisbären, all das sind Motive, die der Kunstmaler in seinen Ölgemälden einfing.
Beide Künstler sind keine Freunde der lauten Farben oder turbulenten Szenerien in ihren Bildern.
Eher ruhige Geister, die das strukturierte, bedachte Medium der Ölmalerei für sich gewählt haben.
Es sind stille, ruhige Szenen von hohem ästhetischem Reiz und positiver Strahlkraft.
Gemeinsam ist ihnen, dass immer ein irgendwie erwartungsfrohes Schweigen in ihren Bildern liegt.
Sowohl Uta Masch wie auch Heino Karschewski können auf eine lange Reihe von Ausstellungen im In- und Ausland zurückblicken.
Uta Masch & Heino Karschewski
Ausstellung tierisch nordisch
19. Februar – 18. August 2026
Mo-Do 8-15 Uhr , Fr 8-13 Uhr
Öffnungszeiten
Mo-Do 8:00 – 15:00 Uhr, Fr 8:00 – 13:00 Uhr
Bildnachweis
Uta Masch & Heino Karschewski
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
Details
Gärten und Bücher sind von jeher die ideale Kombination – beide sind wie nichts anderes dazu geeignet, darin einzutauchen, die Seele baumeln, sich inspirieren zu lassen. Und das klappt in
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Gärten und Bücher sind von jeher die ideale Kombination – beide sind wie nichts anderes dazu geeignet, darin einzutauchen, die Seele baumeln, sich inspirieren zu lassen. Und das klappt in beide Richtungen: Lesende (und natürlich auch Schreibende) lassen sich von Gärten und Gärtnernde sich von Büchern inspirieren.
Die Geschichte der Gartenbücher und Büchergärten erzählt diese Ausstellung, die vom 25. Februar bis 20. Juni besichtigt werden kann, anhand von Büchern aus dem Bestand der Eutiner Landesbibliothek.
Veranstalter
Bildnachweis
Pieter de la Court – Ananas
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtgalerie Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel
Details
Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als
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Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als realistischer Maler seinerzeit in der BRD die Rolle eines Außenseiters ein und wurde nur zögerlich und vereinzelt überregional wahrgenommen. Gleichzeitig ermöglicht Duwe seine gegenständliche Ausdrucksweise die für ihn wesentlichen gesellschaftlichen Probleme und Widersprüche anschaulich und bis heute unmissverständlich zu formulieren.
Harald Duwe wohnte seit 1951 in Großensee, war von 1975 bis zu seinem Tod Dozent für Freie Kunst/Malerei an der Kieler Fachhochschule für Gestaltung und erhielt 1981 den Kulturpreis der Landeshauptstadt Kiel. Die Verbindung des Künstlers mit Schleswig-Holstein und der Bezug zu Kiel sind nicht nur biografisch, Duwe macht sie insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren auch explizit zum Bildgegenstand. 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden, die letzte Ausstellung in Kiel, die sich seinem Werk widmete, liegt fast genau 40 Jahre zurück – ein Bündel an Gründen, die Erinnerung an das Werk Harald Duwes wachzurufen und dem Publikum der Stadtgalerie Kiel eine herausragende Position der jüngeren schleswig-holsteinischen und Kieler Kunstgeschichte vorzustellen.
Die Ausstellung verfolgt das Ziel, Inhalte, Bildsprache, Darstellungsform und -technik Harald Duwes durch den Vergleich mit Werken aus der Sammlung der Stadtgalerie Kiel im kunsthistorischen Kontext klar zu konturieren. Die Beiträge der drei Gäste Oska Gutheil, Sven Johne und SUSI POP, allesamt zeitaktuelle Positionen junger Kunst, bieten einen Ausgangspunkt, um von Duwes Perspektive auf Phänomene seiner Zeit, auch an gegenwärtige politische und gesellschaftliche Diskurse anzuknüpfen, rücken aber vor allem künstlerische Strategien und Verfahren in den Fokus.
Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog in deutscher und englischer Sprache erstellt.
Inhaltlich wird die Ausstellung unterstützt durch Leihgaben von Werken Harald Duwes aus der Sammlung der Kunsthalle zu Kiel, des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums, des Thor-Heyerdahl Gymnasiums der Landeshauptstadt Kiel und aus dem Privatbesitz der Erben Harald Duwes.
Künstler*innen:
Ilse Ament, Joerne Diedrichsen, Harald Duwe, Heinrich Ehmsen, Richard Grune, Oska Gutheil, Sven Johne, Peter Nagel, SUSI POP, Erasmus Schröter, Joachim Thode
Die Stadtgalerie Kiel bedankt sich für die freundliche Unterstützung des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.
Öffnungszeiten
Di., Mi., Fr., 10-17 Uhr, Do., 10-19 Uhr und Sa., So. 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Duwe, Fördeszene III (Floß auf der Förde), 1981, Öl auf Leinwand, Sammlung Stadtgalerie Kiel, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2026, Foto: Sönke Ehlert
Zeit
Details
Anlass der Ausstellung ist der bundesweite Tag der Druckkunst, der die traditionellen Drucktechniken würdigt. Am 15. März 2018 wurden sie von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis als immaterielles
Details
Anlass der Ausstellung ist der bundesweite Tag der Druckkunst, der die traditionellen Drucktechniken würdigt. Am 15. März 2018 wurden sie von der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis als immaterielles Kulturerbe aufgenommen.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen außergewöhnliche Werke aus der Druckwerkstatt von Ulrich Grimm, entstanden in enger Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern aus dem In- und Ausland. Der Magdeburger Drucker gründete 1986 eine eigene Siebdruckwerkstatt, zu einer Zeit, in der künstlerisches Arbeiten in der DDR stark von staatlichen Strukturen bestimmt war.
Es gelang Ulrich Grimm sich als versierter Drucker zu etablieren und seine Werkstatt entwickelte sich zu einem gefragten Partner für zahlreiche Kunstschaffende.
Der Drucker, Verleger und später auch Galerist fertigte Originalgrafiken, Grafikmappen, Künstlerbücher und Kalender im Siebdruckverfahren an. Mit dem politischen Umbruch erweiterte sich das künstlerische Netzwerk. Künstlerinnen und Künstler aus Westdeutschland, dem europäischen Ausland und den USA arbeiteten fortan mit der Magdeburger Werkstatt zusammen. Über Jahrzehnte hinweg entstand so eine bedeutende Sammlung, die eindrucksvoll die Entwicklung zeitgenössischer Druckgrafik dokumentiert.
In der Ausstellung sind Arbeiten von Marc Alsterlind, Falko Behrendt, Joachim Böttcher, Feliks Büttner, Yves Charney, Chu Teh-Chun, Tim Davis, Huong Dodinh, Andreas Dress, Jens Elgner, Max Grimm, Michael Heindorff, Veit Hofmann, Stefan Plenkers, Ren Rong, Arno C. Schmetjen, Frank Schult und Rainer Zille zu sehen.
Ulrich Grimm ist zur Eröffnung anwesend und wird im Rahmen eines Interviews mit Marid Taubert von seinen Erfahrungen berichten.
Laufzeit: 15. März 2026 bis 23. Mai 2026
Öffnungszeiten
Montag – Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 10:00 bis 15 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Joachim Böttcher, o.T. (©VG-Bildkunst)
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
Details
„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Palais Quasi non Possidentes
Am Hafen 46, Glückstadt
Details
Erstmals stellen beide Bildhauer zusammen aus: Volker Tiemann und Peter F. Piening. Ihre Werke erkennt man sofort, denn beide haben eine beeindruckende, ganz besondere künstlerische Handschrift entwickelt! Beider Künstler Werkstoff
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Erstmals stellen beide Bildhauer zusammen aus: Volker Tiemann und Peter F. Piening. Ihre Werke erkennt man sofort, denn beide haben eine beeindruckende, ganz besondere künstlerische Handschrift entwickelt! Beider Künstler Werkstoff ist Holz. Es fasziniert, wie Peter F. Piening (Jg. 1942) und Volker Tiemann (Jg. 1963) das Material ästhetisch in Form und Inhalt ausreizen, wie beide spielerisch Material, Form und Inhalt gedanklich immer neu verbinden.
Peter F. Piening und Volker Tiemann regen uns mit ihren hintersinnig- humorvollen Arbeiten zum Nachdenken und zum Schmunzeln über uns selbst und die Welt um uns herum an.
Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise von der kleinen Wandarbeit über Skulpturen auf Sockeln bis zum begehbaren Großobjekt mit seiner facettenreichen Inneneinrichtung!
Öffnungszeiten
22.03.26 bis 17.05.26; freitags bis sonntags und an gesetzl. Feiertagen: So 13 – 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Volker Tiemann
Zeit
Veranstaltungsort
Ehemaliges WDR-Flaggenhäuschen
Hafendeich 22, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
Details
5m²-24h-EINBLICKE KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM Die Wunderkammer auf Föhr. Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen
Details
5m²-24h-EINBLICKE
KUNST&KULTUR AUF KLEINSTEM RAUM
Die Wunderkammer auf Föhr.
Auf 5m² zeigt sich ein vielfältiges Programm kreativer Experimente
Sehen kommt vor dem Sprechen. Hinschauen ist der Impuls, um Kunst und Kultur wahrzunehmen und sich von ihr einnehmen und inspirieren zu lassen. Durch das Sehen bestimmen wir unseren Platz in der Welt, die sich mit Worten wohl beschreiben, nicht aber immer in ihrer räumlichen Existenz und Vielfalt auf 5m² darstellen und erfassen lässt. Marcel Proust hat es auf eigene Art und Weise kommentiert: „Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.“
Wir können uns nur darauf einlassen. Das Projekt 5m² – Kunst & Kultur im ehemaligen W.D.R. Flaggenhäuschen – ist ein Angebot für die Sinne. Nicht mehr und nicht weniger. Die Fantasiebefriedigungen, die der Kunst gerne zugewiesen werden, nutzte ich gerne aus, um thematisch diese menschlichen Sinne zu reizen, zu erfreuen, zu erheitern und im Notfall auch zu irritieren und zu verärgern. Je nach Blickwinkel des Betrachters oder meines Impulses. Dabei kann Kunst als kollektives Gedächtnis genauso zitiert werden, wie Kunst als Ausdruck und Motor der aktuellen gesellschaftlichen Lage. Aber auch Fragen wie Kunst als Dekoration oder Wertanlage sind in Teilen beantwortbar. Ob die Antworten einem gefallen, könnte mit einem Blick auf die Nordsee interpretiert werden. Ständig wechselhaft und windig mit einem sonnigen Ausblick!
Eine Erkenntnis bleibt dabei allerdings als Maxime im Fokus. Alles, was der Mensch sieht – alles, auch die Objekte, Installationen und Zeichnungen im W.D.R. Flaggenhäuschen – existieren ausschließlich in seinem Kopf. Und dort und in seinem Körper geschieht auch alles, was er erlebt. Auch die Kunst und Kultur. Und das muss ihm nicht immer gefallen.
Gestartet wird übrigens mit dem Ei in der Kulturgeschichte und der Kunst, gefolgt von Schwein gehabt, einer Tischinstallation des Berliner Künstlers Peter Harder, der mit seinen goldenen Schweinen auf 5m² so manchen schweinischen Quiek-Ton erzeugen wird. Im Mai stehen farbige Blumensträuße im Kontrast zum Blick auf die Nordsee. Blumensträuße, die kein Wasser brauchen. Der Ball ist rund und muss diesmal nicht in das Eckige! Dennoch stellt sich dabei auch die Frage, ob Golf auch unter dem Aspekt der bildenden Kunst betrachtet werden kann. Im Sommer heißt es schließlich Postkarten selber machen (Mail-Art) und die Flossen hochhalten, wenn kreative Postkarten und tierische Bewohner unter Wasser ihre Silhouetten zeigen und Postkarten farbige Akzente setzen. Der August steht im Fokus der Flagge, kombiniert mit der 80.Geburtstagsfeier des Landes Schleswig-Holstein, wobei nicht nur das Flaggenhäuschen sich in den Farben des Landes zeigt, sondern auch die W.D.R. Fähre >Schleswig-Holstein< sich „aufhübschen“ wird. Die Flaschenpost greift auf dem Mythos der ersten, zufälligen Postzustellung zurück, bevor dann die friesische Kachel als Kulturgut der Region alles zum kreativen Fließen bringt. Im Oktober wird es noch einmal richtig blau, obwohl der Herbstblues seine grauen Schleier zeigt. Nicht nur Yves Klein konnte Blau inszenieren. Sondern vielleicht auch noch die Herbstgäste auf der Insel, wenn es heißt: „Jetzt mach mal bloß keine Welle!“
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt 2025. Ihre Werke zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Farbe, Licht und Schatten aus, die sie mit persönlichen Erinnerungen und Momenten verbindet.
Krügermeiers künstlerische Sprache vereint skandinavische Klarheit mit Einflüssen des Mittelmeers – geprägt durch ihre mehrjährigen Aufenthalte auf der griechischen Insel Leros, deren leuchtende Farben und starken Lichtkontraste ihre heutige Bildwelt entscheidend formten. Zu sehen sein werden besondere, neue Arbeiten der Künstlerin, die täglich in ihrem Atelier auf der Insel Møn arbeitet und international ausstellt.
Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend präsentiert die Galerie RIECK eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu zeitgenössischen Sichtweisen. So treten Krügermeiers farbintensive Kompositionen in einen lebendigen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Strömungen und Epochen. Zusätzlich werden Assemblagen des dänischen Künstlers Jens Christian Jensen gezeigt, der mit seinen kreativen und fröhlichen Farb- und Materialkompositionen eine wunderbare Ergänzung zur Malerei von Liza Krügermeier ist. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
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Die dritte Ausstellung des Jahres vom Kunstverein Elmshorn steht in den Startlöchern: Vom 25. April bis 05. Juni 2026 stellt die Hamburger Künstlerin Katharina Duwe ihre Arbeiten im Rahmen der
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Die dritte Ausstellung des Jahres vom Kunstverein Elmshorn steht in den Startlöchern: Vom 25. April bis 05. Juni 2026 stellt die Hamburger Künstlerin Katharina Duwe ihre Arbeiten im Rahmen der Ausstellung „ZERBRECHLICHE WELT“ im Torhaus Elmshorn aus.
In ihren großformatigen Werken entwirft die bekannte Hamburger Künstlerin Katharina Duwe fiktive Stadtlandschaften: Ein komplexes, fast kaleidoskopartiges Zusammenspiel aus zivilisatorischen Versatzstücken und wuchernder Natur. Es ist ein visuelles Ringen um die Frage: Erobert der urbane Raum das letzte Grün oder schlägt die Vegetation unaufhaltsam zurück? Während in der Serie »Urbanität« die Architektur dominiert, taucht in den »Stadtmenschen« das Individuum nur noch als schattenhafte Figur auf – gefangen im künstlichen Licht einer durchstrukturierten Welt. Einen intimen Gegenpol bildet die kleinformatige Serie »Lichtreflexe«, in denen das nächtliche Leuchten der Großstadt in Malerei umgesetzt wird.
Katharina Duwe gehört zu den prägenden Positionen der zeitgenössischen Malerei in Hamburg. Aus einer bedeutenden Künstlerfamilie hervorgegangen – als Tochter von Harald Duwe und Heilwig Duwe-Ploog – hat sie eine unverwechselbare künstlerische Handschrift entwickelt, die weit über die Region hinaus Beachtung findet. Internationale Arbeitsaufenthalte von New York bis Marrakesch prägen ihr Werk ebenso wie ihre langjährigen Lehrtätigkeiten. Zahlreiche Auszeichnungen und die Präsenz ihrer Arbeiten in renommierten öffentlichen wie privaten Sammlungen unterstreichen ihre künstlerische Bedeutung.
Ihr Werk ist weit mehr ist als reine Bildproduktion – es ist eine intensive, jahrzehntelange Auseinandersetzung mit der Frage, wie wir als Menschen in einer sich rasant verändernden Welt leben. Ihre eindringlichen, atmosphärisch dichten Bildwelten bewegen sich souverän zwischen Realität und Imagination und ziehen den Betrachter unmittelbar in ihren Bann. Ihre Malerei fordert den Blick heraus. Sie zeigt keine fertigen Antworten, sondern öffnet Räume, die man selbst entdecken muss. Genau darin liegt ihre Kraft: Wer sich auf Duwes Werke einlässt, wird nicht nur Zuschauer, sondern Teil des Bildgeschehens. Besonders die Dynamik der Großstadt wird bei ihr zu einem Sinnbild unserer Gegenwart: zwischen Schönheit, Überforderung und der Suche nach Orientierung.
Die Ausstellung endet mit einer Finissage und einem Künstlergespräch am letzten Ausstellungstag, am Freitag, den 5. Juni 2025 von 16.00 bis 18.00 Uhr. Frau Katharina Duwe wird persönlich anwesend sein und für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen.
Ein besonderes Highlight: Im Zuge dieser Ausstellung bietet der Kunstverein Elmshorn einen Workshop für Jugendliche am 28.05.2026 von 16.30 – 19.00 h an, der von Susanne Berger und Amelie Sommer geleitet wird. Dieser Workshop bietet Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren die Möglichkeit, sich intensiv mit Kunst im Rahmen der Ausstellung von Katharina Duwe auseinanderzusetzen – sowohl in Theorie als auch in Praxis. Mit diesem Workshop soll die Freude an der Kunstbetrachtung entfacht und die eigene Kreativität geweckt werden. Die Teilnahme-/Materialgebühr beträgt 10 Euro. Anmeldungen bis zum 21.05.2026 bitte an info@kunstverein-elmshorn.de.
Die Ausstellung ist zu den regulären Öffnungszeiten des Kunstvereins Elmshorn im Torhaus geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten:
Mittwoch – Freitag: 10–12 Uhr und 16–18 Uhr
Samstag & Sonntag: 11–13 Uhr
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Freitag 10-12 Uhr, 16-18 Uhr, Samstag und Sonntag 11-13 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Katharina Duwe/ Sabine Junge
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
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Handpan kennen lernen ausprobieren | kostenlose Beratung
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Auch ohne Voranmeldung hast Du die Möglichkeit, diese zu unseren Öffnungszeiten Mo.-Fr-10-19 Uhr, Sa.10-14 Uhr anzuspielen,
zu kaufen oder auch zu leihen.
After Work Inspiration ab 19 Uhr gern nach Vereinbarung mit Termin
Info: Keine Gruppenveranstaltung
Kontakt:
Gitronik Handpans&More Hamburg
Fuhlsbüttlerstraße 681 Hamburg-Ohlsdorf
040-5000990 Mail: info(at)gitronik.de
Öffnungszeiten
Mo.-Fr.: 10-19 Uhr Sa.: 10-14 Uhr und nach Vereinbarung
Bildnachweis
ralf kallmeier,gitronik
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Installation „Zug des Lebens“ ist in ständiger Bewegung – ohne Unterbrechung. Für die Lübecker Künstlerin Maike Remane wird der Zug zum Sinnbild ihrer Lebensreise. Einzelne Waggons mit zahlreichen Abteilen
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Die Installation „Zug des Lebens“ ist in ständiger Bewegung – ohne Unterbrechung. Für die Lübecker Künstlerin Maike Remane wird der Zug zum Sinnbild ihrer Lebensreise.
Einzelne Waggons mit zahlreichen Abteilen tragen 100 Kunstwerke im Format DIN A5 – Impressionen einer fortwährenden Reise. Menschen steigen ein, begleiten ein Stück des Weges und steigen wieder aus, während andere hinzukommen. Begegnungen, Erlebnisse und Erinnerungen verdichten sich zu einem kontinuierlichen Fluss.
Die Werke spiegeln diese Vielfalt wider: mal leicht und suchend, mal pastos und kraftvoll. Jedes einzelne Bild ist Ausdruck eines Moments, skizzenhaft und schemenhaft inszeniert.
Die 100 Arbeiten bewegen sich gemeinsam im „Zug des Lebens“, nehmen Fahrt auf und erzählen von Veränderung und Übergang. Dazwischen öffnen weiße Leerstellen Raum für Neues – für unbekannte Ziele, zukünftige Begegnungen und das, was noch kommt.
Die Betrachtenden werden selbst zum Passagier. Ohne sich zu bewegen, taucht er/sie ein, geht in Resonanz, begleitet eine Etappe – und nimmt innerlich Fahrt auf.
Reiseziel: Leben. Im Zug des Lebens.
Veranstalter
Bildnachweis
Maike Remane
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Müller & Petzinna GmbH Galeristen
Hauptstr. 49 a, Groß Grönau 23627
491724133020 mueller@skulptur.com
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Am 25. August 2006 eröffnete ich gemeinsam mit meiner Frau, Dorle Petzinna, unsere erste Ausstellung in Groß Grönau. Damals haben 12 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten gezeigt. Nun, 20 Jahre
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Am 25. August 2006 eröffnete ich gemeinsam mit meiner Frau,
Dorle Petzinna, unsere erste Ausstellung in Groß Grönau.
Damals haben 12 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten
gezeigt. Nun, 20 Jahre später, präsentiere ich Ihnen und Euch
meine 60. Ausstellung.
Anlässlich dieses Jubiläums habe ich nahezu alle Künstler
eingeladen, die je bei mir ausgestellt haben, und ich bin
überglücklich, dass 43 von ihnen ihre Teilnahme zugesagt haben.
Darauf hin habe ich mich entschlossen, die Ausstellung zu teilen.
Der erste Teil (auf der Künstlerliste schwarz gedruckt) wird am 1. Mai
und der zweite Teil (grau gedruckt) am 13. November eröffnet.
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
Die Ausstellung und auch meine Skulpturengalerie im Garten
sind geöffnet vom 1. bis 24. Mai 2026 (Finissage)
jeweils Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Im Garten zeige ich zur Zeit mehr als 100 Skulpturen von knapp 40 Bildhauern.
Öffnungszeiten
Samstags und sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Ulf Müller
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Vier Mitglieder des Kreises der Künste in Eutin stellen aus. Es gibt Fotografien zu sehen, aber auch Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers Jens Fleßner. Die Vernissage findet am
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Vier Mitglieder des Kreises der Künste in Eutin stellen aus. Es gibt Fotografien zu sehen, aber auch Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers Jens Fleßner.
Die Vernissage findet am 3. Mai 2026, 15:04 statt. Eine gute Gelegenheit wieder den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen.
Öffnungszeiten
Freitags bis sonntags, 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Veranstaltungsort
Wunderkammer auf 5m² Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen Am Binnenhafen 25938 Wyk/Föhr Kontakt Andreas Petzold 0151 750 89 281 www.kunsteins.de/5m
Am Binnenhafen, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
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Ihre Pracht und ihre Vielfalt ziehen viele Menschen an. Es sind Blumen, die uns seit vielen Jahrhunderten inspirieren, berühren und in Bann ziehen. Als dekoratives Element oder als Ausdruck künstlerischer
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Ihre Pracht und ihre Vielfalt ziehen viele Menschen an. Es sind Blumen, die uns seit vielen Jahrhunderten inspirieren, berühren und in Bann ziehen. Als dekoratives Element oder als Ausdruck künstlerischer Interpretation. Flower-Power des Atelier KUNSTEINS zeigt die aktuelle Frühjahrskollektion, die bei guter Pflege nicht verblüht und vor allem kein Wasser braucht! Ein Leben ohne Blumen scheint kaum vorstellbar und durch kreative Interpretationen jetzt durchgängig saisonunabhängig sichtbar zu machen.
Sie faszinieren nicht nur als Sträuße durch ihre farbige und formale Ästhetik, sie bereichern den Alltag als ein Stück lebendiger Natur im Wohnzimmer, am Arbeitsplatz oder in öffentlichen Räumen von Dienstleistungsunternehmen. Sie dienen auch als prachtvoller Schmuck bei Feiern oder sie werden zur Gratulation, als Dank oder als Ausdruck der Liebe und des Respektes überreicht. Blumen sind allerdings auch eine emotionale und traditionelle Möglichkeit, um Anteil und Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.
Blumen wurden und werden immer wieder in den verschiedensten Medien als Motiv verwendet. Mag es auch gerne als trivial oder harmlos abgetan werden, so gelangt doch die Auseinandersetzung mit der Blume zu einer faszinierenden Vielfalt künstlerischer Fragestellungen, die weit über die Darstellung reiner Naturschönheit hinausgehen. Zeit und Vergänglichkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie Fragen der künstlerischen Konstruktion von Natur, die Beschäftigung mit der malerischen, grafischen und kreative fotografischen Tradition dieses Bildgegenstandes oder auch die Auseinandersetzung mit den Farb- und Formwerten von Blumen. Eine kreative und spielerische Herausforderung für KUNSTEINS mit seiner Flower-Power.
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
ARTEmani – Galerie der kleinen Manufakturen
Fleischhauerstr. 34, Lübeck, Schleswig-Holstein 23552, Deutschland
0451 4792441 glas@artemani.de
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Fotografie fesselt uns immer wieder aufs Neue. Gabriele Marl beherrscht ihr Fotografen-Handwerk im klassischen Sinne und ist mit allen Prozessen der manuellen Fertigung vertraut. Ihre Fotografie, die Wahl der Themen,
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Fotografie fesselt uns immer wieder aufs Neue. Gabriele Marl beherrscht ihr Fotografen-Handwerk im klassischen Sinne und ist mit allen Prozessen der manuellen Fertigung vertraut. Ihre Fotografie, die Wahl der Themen, Techniken und Ausarbeitungen, verschiedenste Druckverfahren und buchbinderische Unsetzungen ergeben eine unverwechselbare Handschrift.
Öffnungszeiten
Mo-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Gabriele Marl
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
Details
„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig,
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.
Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
Details
Michael Schrödter besticht durch seine Aquarell- und Gouachen- Malerei mit dem Schwerpunkt Landschaftsmalerei. Zu beachten sind auch seine aufheiternden Zeichnungen! Ole Brandenstein beschäftigt sich mit Digital- und Bleistift- Malerei und
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Michael Schrödter besticht durch seine Aquarell- und Gouachen- Malerei mit dem Schwerpunkt Landschaftsmalerei. Zu beachten sind auch seine aufheiternden Zeichnungen!
Ole Brandenstein beschäftigt sich mit Digital- und Bleistift- Malerei und ist Schüler der Oberstufe eines Neumünsteraner Gymnasiums. Für Ole ist Kunst eine Möglichkeit: Leidenschaft, Kraft und Emotionen Ausdruck zu verleihen.
Öffnungszeiten
Fr 15-18 Uhr, Sa 13-17 Uhr, So 12-16 Uhr, Pfingstmontag 12-16 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
Details
Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
Details
Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
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Was machen die da eigentlich? Kann man da auch Bücher ausleihen? Und welche Bücher gibt es da überhaupt? Antwort auf all diese Fragen und gern noch viele mehr gibt Esther
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Was machen die da eigentlich? Kann man da auch Bücher ausleihen? Und welche Bücher gibt es da überhaupt?
Antwort auf all diese Fragen und gern noch viele mehr gibt Esther Dörrhöfer, Bibliotheks- und Medienpädagogin der Eutiner Landesbibliothek, am Samstag, 16. Mai, um 11.30 Uhr bei der Führung „ELB zur Marktzeit“.
Wer schon immer mal wissen wollte, was im Kavalierhaus am Schlossplatz passiert oder einfach Lust hat, mal in wirklich alte Bücher zu gucken, wunderbare historische Karten (auch solche von Ländern, die es nie gab) zu bestaunen und ein bisschen aus der Geschichte der Eutiner Landesbibliothek zu erfahren, ist herzlich eingeladen, seinen Marktkorb abzustellen, eine kleine Pause von allem einzulegen und mal zu sehen, was hier für Schätze gibt.
Eintritt frei. Anmeldung bitte bis 15. Mai 2026 unter 04521-788 770 oder an info@lb-eutin.de.
Veranstalter
Bildnachweis
Bild: ELB, Kavaliershaus
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
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Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
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Dirk Eisermann
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
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Veranstaltungsort
Weingut Jensen - FJORDWEIN -
Am Dorfplatz 2, Dollerup 24989, Deutschland
01724252509 kerstin.sager@web.de
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Bei dieser Vernissage kommen sowohl Kunst- als auch Weinliebhaber auf ihre Kosten. Kerstin Sager stellt in der Kellerei FJORDWEIN ihre Arbeiten aus. Ihre Malerei fängt das ein, was diesen landstrich ausmacht.
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Bei dieser Vernissage kommen sowohl Kunst- als auch Weinliebhaber auf ihre Kosten.
Kerstin Sager stellt in der Kellerei FJORDWEIN ihre Arbeiten aus. Ihre Malerei fängt das ein, was diesen landstrich ausmacht. Lebensfreude und Authentizität. Bei FJORDWEIN trefft Ihr auf einen Wein, der ebenso von dieser Region erzählt. Der neue Jahrgang 2025 schmeckt nach Boden, nach Handwerk, nach hier.
Der Eintritt ist frei – alle sind herzlich willkommen.
Öffnungszeiten
Die Hofbutik ist am Samstag ab 10 Uhr geöffnet
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Kerstin Sager
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Liebes-, Laster-, Lebenslieder WD singt Heinrich Heine Wolf-Dieter Köster (Klavier, Gitarre, Gesang und Kompositionen) würdigt mit seinem musikalisch-lyrischen Programm die romantische Seite eines sprachmächtigen Freigeistes. Heinrich Heines Liebesgedichte, changierend zwischen
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Liebes-, Laster-, Lebenslieder
WD singt Heinrich Heine
Wolf-Dieter Köster (Klavier, Gitarre, Gesang und Kompositionen) würdigt mit seinem musikalisch-lyrischen Programm die romantische Seite eines sprachmächtigen Freigeistes. Heinrich Heines Liebesgedichte, changierend zwischen Witz und Melancholie, Verspieltheit und Ernst, Harmlosigkeit und Tiefgang haben es Köster angetan – aber nicht nur. Fasziniert von Heines feinsinnigem Humor und den oft unerwarteten Schlusspointen vieler Gedichte bringt er diese musikalisch zum Klingen. An Klavier und Gitarre singt, spricht und haucht Köster einen bisher so nicht gehörten Heinrich Heine. Seine Vertonungen bewegen sich im Rahmen von Bossa, Blues und Balladen, ein bisschen jazzig mit Fingerpicking.
Veranstalter
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Wolf-Dieter Köster
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Veranstaltungsort
Museum Kunst der Westküste
Hauptstraße 1, 25938 Alkersum
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Anlässlich dieses Tages bietet das Museum Kunst der Westküste am Sonntag, dem 17. Mai 2026, ganztägig freien Eintritt zu den Ausstellungen „Inselhopping – Föhr, Amrum, Sylt und Helgoland in Malerei
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Anlässlich dieses Tages bietet das Museum Kunst der Westküste am Sonntag, dem 17. Mai 2026, ganztägig freien Eintritt zu den Ausstellungen „Inselhopping – Föhr, Amrum, Sylt und Helgoland in Malerei und Fotografie sowie Maritime Revolutionen – Das Internationale Maritime Museum Hamburg zu Gast im MKdW.
Es werden kostenfreie kurze Führungen durch die Ausstellungen angeboten.
In der offenen Kunstwerkstatt können sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien von 11 bis 16 Uhr kreativ ausprobieren.
Der Eintritt sowie die Teilnahme am Programm sind an diesem Tag kostenfrei.
Das gesamte Programm finden Sie auf unserer Webseite: mkdw.de
Öffnungszeiten
10 bis 17 Uhr
Veranstalter
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Ausstellungsansicht MKdW
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Veranstaltungsort
Stadtmuseum Warleberger Hof
Dänische Straße 19, 24103 Kiel
Details
„Internationaler Museumstag 2026“ Am 17. Mai ist internationaler Museumstag, weshalb im Museum mehr Veranstaltungen als sonst stattfinden. Weitere Informationen zum Programm auf der Museumswebsite kiel.de/museum. Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße
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„Internationaler Museumstag 2026“
Am 17. Mai ist internationaler Museumstag, weshalb im Museum mehr Veranstaltungen als sonst stattfinden.
Weitere Informationen zum Programm auf der Museumswebsite kiel.de/museum.
Stadtmuseum Warleberger Hof, Dänische Straße 19 und Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Freier Eintritt für alle Veranstaltungen
Veranstalter
Zeit
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Am 17. Mai 2026 ist Internationaler Museumstag. Im Zuge dessen ist der Eintritt im Industriemuseum Elmshorn von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei. Für Interessierte gibt es eine Museumsrallye. Wir
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Am 17. Mai 2026 ist Internationaler Museumstag. Im Zuge dessen ist der Eintritt im Industriemuseum Elmshorn von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei. Für Interessierte gibt es eine Museumsrallye. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Zeit
Veranstaltungsort
Kreismuseum Prinzeßhof
Kirchenstr. 20, Itzehoe, Schleswig-Holstein 25524, Itzehoe, Itzehoe, Schleswig-Holstein, Itzehoe
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Zum Internationalen Museumstag laden wir Sie herzlich ein, das Kreismuseum Prinzeßhof bei freiem Eintritt zu besuchen und ein abwechslungsreiches Programm zu erleben. Freuen Sie sich auf spannende Führungen, kreative Mitmachaktionen
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Zum Internationalen Museumstag laden wir Sie herzlich ein, das Kreismuseum Prinzeßhof bei freiem Eintritt zu besuchen und ein abwechslungsreiches Programm zu erleben. Freuen Sie sich auf spannende Führungen, kreative Mitmachaktionen und eine außergewöhnliche Sonderausstellung!
Startdatum
17.05.2026, 12:00 – 17:00
Preis
Kostenlos
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
Zeit
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
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Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Bismarck-Museum Friedrichsruh
Am Museum 2, 21521 Friedrichsruh
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Otto von Bismarck liebte Spaziergänge und war oft mit seinen Hunden in Friedrichsruh und im Sachsenwald unterwegs. Nicht selten passten ihn dabei seine Verehrerinnen und Verehrer für einen Plausch ab,
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Otto von Bismarck liebte Spaziergänge und war oft mit seinen Hunden in Friedrichsruh und im Sachsenwald unterwegs. Nicht selten passten ihn dabei seine Verehrerinnen und Verehrer für einen Plausch ab, manchmal lag auch ein Fotograf auf der Lauer. Auf dem Rundgang „Friedrichsruh entdecken“ folgen wir aber nicht nur seinen Wegen. Zu entdecken ist die lokale Geschichte von der Frühindustrialisierung und den Anfängen des Tourismus bis in die Gegenwart: Heute ist Friedrichsruh ein Ort der Erinnerung an den ersten Reichskanzler und die deutsche Geschichte im 19. Jahrhundert. Der dreistündige Rundgang am Internationalen Museumstag startet unter der Leitung von Nikolaj Müller-Wusterwitz um 15 Uhr im Bismarck-Museum Friedrichsruh, eingeplant ist eine Pause im Café Vanessa (Eintritt in den Schmetterlingsgarten für diese Pause frei). Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Veranstaltungen an diesem Tag: „Bismarck. Mensch und Mythos“, Führung durch das Bismarck-Museum, Beginn 11 Uhr; „Otto von Bismarck und seine Zeit“, Führung durch die Dauerausstellung im Historischen Bahnhof Friedrichsruh, 14 Uhr.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Online über Zoom
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Online-Vortrag von Dr. med. Tim Hollstein (Institut für Diabetologie und klinische Stoffwechselforschung des UKSH) Warum nehmen manche schon vom Anschauen eines Kuchens zu, während andere scheinbar essen können, was sie wollen?
Details
Online-Vortrag von Dr. med. Tim Hollstein
(Institut für Diabetologie und klinische Stoffwechselforschung des UKSH)
Warum nehmen manche schon vom Anschauen eines Kuchens zu, während andere scheinbar essen können, was sie wollen? Tim Hollstein erklärt das Kuchenparadox: Unser Körper hat unterschiedliche Stoffwechsel-Modi – sparsam oder verschwenderisch. Früher half das beim Überleben, heute sorgt es für echte Überraschungen. Mit einfachen Bildern, Aha-Momenten und einer verblüffenden Aktion zeigt er, warum dein Körper manchmal auf Sparflamme läuft – und wie man ihn kurzzeitig auf Turbo schalten kann. Verständlich, spannend und mit einer Musikeinlage, die man nicht vergisst.
Der Link zur Teilnahme: https://zoom.us/j/94046876821?pwd=tQrqRLmXqb8cbQSriB8QzIFGCSTEiX.1
Der Vortrag findet in Zusammenarbeit mit der Förde vhs statt und ist kostenlos.
Bildnachweis
SHUG
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Eine offene Bühne für improvisierte Musik mit Dozierenden und Studierenden der MHL. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, mit ihren Instrumenten in zufällig zusammengestellten Ensembles mitzumischen. Ein Muss für alle Liebhaber
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Eine offene Bühne für improvisierte Musik mit Dozierenden und Studierenden der MHL. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, mit ihren Instrumenten in zufällig zusammengestellten Ensembles mitzumischen.
Ein Muss für alle Liebhaber der zeitgenössischen Musik und Improvisation. Leitung: Prof. Dr. Corinna Eikmeier und Prof. Marno Schulze.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Calliea
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
Veranstaltungsort
Netzschuppen
Am Fischereihafen, Maasholm, Schleswig-Holstein 24404, Germany
491758408464 anco-art@posteo.de
Öffnungszeiten
13-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Touristikverein Maasholm
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
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Der Gothaische Hofkalender gilt mit seinem genealogischen Verzeichnis als wichtigstes Nachschlagewerk des europäischen Adels in der Moderne, und schon im 19. Jahrhundert war seine Autorität unter Zeitgenossen nicht unangetastet. Hannah
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Der Gothaische Hofkalender gilt mit seinem genealogischen Verzeichnis als wichtigstes Nachschlagewerk des europäischen Adels in der Moderne, und schon im 19. Jahrhundert war seine Autorität unter Zeitgenossen nicht unangetastet. Hannah Boeddeker, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg, zeigt in ihrem Vortrag, dass der scheinbar eindeutigen Anordnung oftmals erbitterte Konflikte darüber vorausgingen, wie einzelne Personen, familiäre Beziehungen und adlige Ranghierarchien in dem Medium repräsentiert werden sollten. In diesen Konflikten zeigt sich, so ihre These, die Fragilität der Familiendynamiken, aber auch, wie adlige Werte in der Moderne angepasst und modifiziert wurden. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Stahlstiche von Carl Mayer / Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
Details
Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
Zeit
Veranstaltungsort
Forum für Baukultur
Waisenhofstraße 3, 24103 Kiel
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Was heißt Verantwortung der Medien und ihrer Nutzer*innen heute, besonders für eine kritische Erinnerungskultur? Diese Frage steht im Fokus der diesjährigen Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Forum Demokratie und Erinnerungskultur“ am 22.
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Was heißt Verantwortung der Medien und ihrer Nutzer*innen heute, besonders für eine kritische Erinnerungskultur? Diese Frage steht im Fokus der diesjährigen Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Forum Demokratie und Erinnerungskultur“ am 22. Mai in Kiel. Das Thema lautet: „Von Hugenberg bis Musk. Die Verantwortung von Medien in Zeiten von Demokratie und autoritärer Herrschaft“. Den Mittelpunkt des Abends bilden zwei Vorträge:
Die Rolle der journalistischen Medien in der Erinnerungskultur – nicht nur ein historischer Abriss
Dr. Hans-Ulrich Wagner, Leibniz-Institut für Medienforschung/Hans-Bredow-Institut, Hamburg
NS‑Vergangenheit im Social‑Media‑Sog: Wer steuert die Erinnerung? Erinnerungskultur, Verantwortung und digitale Öffentlichkeit
Dr. Iris Groschek, Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen
Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung findet am Freitag, 22. Mai 2026, 18:00 Uhr, im Forum für Baukultur, Waisenhofstraße 3, Kiel, statt. Freier Eintritt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Das „Forum Demokratie und Erinnerungskultur“ findet jährlich rund um den 23. Mai in Kiel statt – anlässlich der Verkündung und des Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23. Mai 1949. Die Reihe widmet sich wechselnden Themenschwerpunkten und schlägt dabei stets den Bogen zwischen aktuellen Fragen der Demokratie und der Auseinandersetzung mit Erinnerungskultur.
Foto: Forum für Baukultur, Kiel
Veranstalter
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Dr. Harald Schmid
Zeit
Veranstaltungsort
Gemeindehaus Ausacker
Stockbrückstraße 1, Ausacker 24975, Deutschland
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und von ABBA bis Zappa kann Jeder mitmachen. Niemand braucht sich um Texte zu kümmern, denn die werden an die Wand projiziert. Wer einmal bei einem Mitsing-Abend gewesen ist, weiß: Gemeinsam singen macht Spaß!
Kosten?
Bitte um eine Spende
Öffnungszeiten
20-22
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
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Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
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Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
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Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
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Monika Callies
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
Details
Am 23. Mai 2026 wird das Industriemuseum 35 Jahre alt. Zur Feier des Tages gibt es an diesem Tag freien Eintritt.
Details
Am 23. Mai 2026 wird das Industriemuseum 35 Jahre alt. Zur Feier des Tages gibt es an diesem Tag freien Eintritt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Details
„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
Details
„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen
Details
Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen einen Querschnitt unseres künstlerischen Schaffens in den schönen Ausstellungsräumen des Kulturbahnhofes in Eutin (KuBah).
Die Ausstellung wird am 23.Mai 2026, 15:04 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag , 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Veranstaltungsort
Seebrücke Kellenhusen
Strandpromenade 37, 23746 Kellenhusen (Ostsee)
Details
Bosche erzählt – Warum das Meerwasser salzig ist Erzählen am Strand Kellenhusen / Seebrücke – Da ist der Dicke und der Dürre. Beide sind Brüder, aber so verschieden wie Tag und
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Bosche erzählt – Warum das Meerwasser salzig ist
Erzählen am Strand
Kellenhusen / Seebrücke – Da ist der Dicke und der Dürre. Beide sind Brüder, aber so verschieden wie Tag und Nacht. Der eine ist reich, der andere arm. Der eine herzensgut, der andere geizig ohne Ende. Die Abenteuerreise beginnt, als der Dicke zum Dürren sagt: „Scher dich zum Teufel!“ Wo lebt der Teufel, wo ist er zuhause? Der Dürre findet seinen Weg und damit auch sein Glück. Woher das kommt? Hingehen, Zuhören und Mitmachen. Samstag den 23. Mai , 16 Uhr neben der Seebrücke, Kellenhusen, gibt es alles über die magische Mühle, den Dürren und warum das Meerwasser salzig ist, zu hören. Drei Töne hat der Erzähler Gerhard P. Bosche in seinem Gepäck, er bringt zum Staunen und Schmunzeln und verzaubert mit Mimik, Stimmeund Gestik.
Ein Erzählerlebnis für Groß und Klein
Samstag den 23. Mai , 16 Uhr neben der Seebrücke.
Eintritt frei
Weitere Infos hier:
www.TheaterDesWortes.de
https://www.facebook.com/fairytale.Erzaehlkunst/
Veranstalter
Bildnachweis
fairytale.de
Zeit
Veranstaltungsort
Schifffahrtsmuseum Fischhalle
Wall 65, 24103 Kiel
Details
Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese und viele andere kuriose Fragen rund um das Thema „Seefahrt“ erhalten Kinder ab fünf Jahren auf einem spannenden Rundgang durch die geschichtsträchtige Fischhalle Antworten. Am Ende des Rundgangs bestaunen die kleinen Entdecker*innen die „Wunderkammer“ des Museums, in der sich viele geheimnisvolle Dinge befinden.
Dauer: 60 Minuten
Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Anmeldungen unter 0431 901 3428, Max. 10 Teilnehmer*innen
Die Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Eintritt frei
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsttankstelle - Defacto Art e.V.
Wallstrasse 3-5, 23560 Lübeck
Details
Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als
Details
Die Ausstellung der Mitglieder von Defacto Art widmet sich dem Thema „Brücken“ und zeigt Werke aus Malerei, Skulptur und Installation. Dabei werden Brücken sowohl als reale Bauwerke als auch als Metaphern für Verbindung, Vertrauen, Erinnerung und Verständigung interpretiert. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen, Kulturen und Perspektiven miteinander zu verbinden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Während der Öffnungszeiten sind wechselnde Künstler:innen anwesend und laden zum persönlichen Austausch ein. Ergänzt wird die Ausstellung durch zwei Sonntagslesungen, die jeweils um 15 Uhr stattfinden und sich ebenfalls mit dem Thema „Brücken“ auseinandersetzen.
Veranstalter
Bildnachweis
Monika Callies
Zeit
Details
Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Kloster Cismar
Bäderstr. 42, 23743 Grömitz
Details
Bosche erzählt – Die falsche Reliquie nach dem historischen Kriminalroman von Renata Petry Closter Cismar:1501, unterdessen haben wir eine moderne Zeit. Ansonsten würde ich mich nicht trauen, über diese Ungeheuerlichkeit zu
Details
Bosche erzählt – Die falsche Reliquie
nach dem historischen Kriminalroman von Renata Petry
Closter Cismar:1501, unterdessen haben wir eine moderne Zeit. Ansonsten würde ich mich nicht trauen, über diese Ungeheuerlichkeit zu berichten, die ich vor 40 Jahren aufgedeckt und die mir immer noch wie ein böser Traum vorkommt. Mein Name ist Martinus. Ich stamme aus einer gut gestellten Holsteinischen Familie und mein Onkel Albert in Lübeck, übrigens mein liebster von allen Onkeln, hatte mich rufen lassen, weil er eine Aufgabe für mich hätte. Vielleicht sei noch anzumerken, dass mein Onkel Albert von Krummediek war, der Bischof von Lübeck.
Aber genug für diese kurze Vorstellung, denn stets lässt mich die Erinnerung an diese vergangenen Ereignisse da zurück, wo ich mich auchin meinen schlimmsten Alpträumen immer wieder finde: zusammengekauert auf dem Strand jenes kleinen Warders in der Klosterbucht, das Gesicht dem Himmel zugewandt und auf ein Zeichen hoffend. Aber nur der Regen fällt – gleichmäßig, gleichgültig und hoffnungslos.
Ihr wollt mehr erfahren? Dann kommt in die Klosterkirche Cismar, lasst es euch erzählen und erspürt das Geheimniss, dass so lange unentdeckt blieb.
EINTRITT FREI
Termine 2026:
25. Mai 2026, Mo 17:00 bis 18:00
16. Jul. 2026, Do 20:00 bis 21:00
13. Aug. 2026, Do 20:00 bis 21:00
27. Aug. 2026, Do 20:00 bis 21:00
22. Okt. 2026, Do 19:00 bis 20:00
Wer einmal vorab in die Sturdioaufnahme reinhören möchte:
https://soundcloud.com/kleinkunstkirche/die-falsche-reliquie-eine-erzahlung-mit-gerhard-p-bosche?si=3e9f657884c341b4b07520b168fa9eda&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
Bildnachweis
C. Süssenbach / fairytale.de
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL
Holtenauer Straße 59, 24105 Kiel
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache
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Die Matrix der Wahrnehmung – Malerei zwischen Illusion und Realität
Meine Malerei erkundet das Spannungsfeld von Illusion und Realität. Durch Transparenzen und Farbüberlagerung offenbare ich die Flüchtigkeit von Erscheinungen und mache sichtbar, was sonst verborgen bleibt. Ich unterscheide dabei zwischen der „Realität“ als Konstruktion unseres Bewusstseins und der Realität als nondualer Tatsache, die von den Erscheinungen unabhängig ist.
Durchscheinende Figuren – zwischen Barock und Manga – oszillieren zwischen Präsenz und Auflösung. Die Werke erinnern an Benutzeroberflächen oder Spieloberflächen – sie sind visuell instabil, ähnlich wie sich wandelnde Interfaces. Ich male die „Matrix“ im Moment ihrer Auflösung.
Ich dekonstruiere historische Selbstdarstellungen, indem ich barocke Repräsentationsideale als fragile Echos heutiger digitaler Inszenierungen lese. Die perfekte Oberfläche war schon immer brüchig: Barocke Krisen spiegeln sich heute in digitaler Selbstoptimierung wider. Instagram-Filter ersetzen Puderperücken, Feed-Ästhetik tritt an die Stelle von Prunkgemälden. Menschen erscheinen als medial bearbeitete Hüllen – visuell greifbar, aber substanzlos.
Meine Arbeit nutzt bewusst Cuteness: Pastellfarbene Barock- und Kawaii-Figuren verweisen auf gesellschaftliche Stereotype, hinterfragen durch ihre auf die Spitze getriebene Künstlichkeit die Grenze zwischen Menschlichem und Posthumanem, und bieten gerade in ihrer reinen Oberflächlichkeit das Potenzial Erscheinungen als das zu erkennen, was sie sind – flüchtige Konstruktionen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und algorithmischen Identitäten fordert meine Kunst dazu auf, scheinbar stabile Kategorien zu hinterfragen, eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren und der nondualen Realität gewahr zu werden, in der alle Erscheinungen auftauchen.
Veranstalter
Bildnachweis
Bettina Sellmann
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
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Die Eutiner Landesbibliothek lädt am 27. Mai 2026 um 19 Uhr (verschoben vom 20. Mai 2026) zum Abendvortrag mit Prof. Dr. Anna-Lena Sandberg ein. Der Vortrag beleuchtet insbesondere Baggesen als
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Die Eutiner Landesbibliothek lädt am 27. Mai 2026 um 19 Uhr (verschoben vom 20. Mai 2026) zum Abendvortrag mit Prof. Dr. Anna-Lena Sandberg ein.
Der Vortrag beleuchtet insbesondere Baggesen als Reisenden und Kulturvermittler.
1789 reiste der zweisprachige Schriftsteller und dänisch-deutsche Grenzgänger Jens Baggesen mit dem Reiseziel Schweiz von Kopenhagen nach Deutschland. Auf der Reise vom Norden in den Süden entstand „Das Labyrinth“ und damit das erste moderne Prosawerk der dänischen Literatur, das nicht nur einen einmaligen Reiseführer zu Kultur, Landschaften und Städten, sondern auch eine soziale und geistige Kartographierung Nordeuropas in politischer Umbruchszeit sowie ein Selbstporträt des empfindsamen Schriftstellers darstellt.
Der Vortrag wird gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V. veranstaltet.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Das Bild ist ein Ausschnitt aus einer auf Wikipedia gemeinfrei erhältlichen Datei.
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Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
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Rainer Gröschl
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Nachhaltigkeitsthemen kreativ durch Leseförderung vermitteln – auch in 2026 beschäftigen sich Stormarner Kinder und Jugendliche aus acht Schulen mit den Elbautor*innen mit den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030. Die Ergebnisse werden
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Nachhaltigkeitsthemen kreativ durch Leseförderung vermitteln – auch in 2026 beschäftigen sich Stormarner Kinder und Jugendliche aus acht Schulen mit den Elbautor*innen mit den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030. Die Ergebnisse werden beim Aufwind! Festival! im Schloss Reinbek der Öffentlichkeit präsentiert.
Am diesem Nachmittag wird es wieder ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie geben. Es gibt einiges zu entdecken zum Thema Literatur und Nachhaltigkeit, u.a. mit der Fahrbibliothek. Der Eintritt ist frei.
Aufwind – Kreative Brise für Stormarn ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Stormarn kulturell stärken mit den Elbautor*innen, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Bildungskommune“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, in Kooperation mit dem Kulturzentrum Schloss Reinbek.
Bildnachweis
Grafik: Amrei Fiedler (c) Stabsbereich Kultur Kreis Stormarn
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Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Dorsi Doi Germann
Mühlenholzer Weg 11, Sörup-Mühlenholz 24966, Deutschland, Sörup-Mühlenholz 24966, Deutschland, Sörup-Mühlenholz 24966, Deutschland, Sörup-Mühlenholz 24966, Deutschland
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Am 30. und 31. Mai 2026 heißt es wieder: Türen auf für die Kunst! Beim Aktionswochenende von Kunst im Norden laden Künstlerinnen und Künstler aus Angeln und den angrenzenden Regionen
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Am 30. und 31. Mai 2026 heißt es wieder: Türen auf für die Kunst! Beim Aktionswochenende von Kunst im Norden laden Künstlerinnen und Künstler aus Angeln und den angrenzenden Regionen ein, ihre Ateliers zu entdecken und dabei einen Blick hinter die Kulissen des kreativen Schaffens zu werfen.
Ob Malerei, Skulptur, Fotografie, Textilkunst oder Druckgrafik: die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen ist so bunt wie die Region selbst. Besucherinnen und Besucher können auf eigene Faust ihre eigene kleine Kunstreise planen: Eine Übersichtskarte mit farbigen Symbolen zeigt, welche Techniken wo zu sehen sind und wer lieber auf Entdeckungstour geht, folgt einfach den roten Fahnen, denn sie markieren die offenen Ateliers.
Und es gibt noch mehr zu erleben: Viele Stationen bieten Gastkünstler:innen, Lesungen, Konzerte oder Performances. Zwischen Leinwänden und Werkbänken entstehen so spontane Begegnungen, inspirierende Gespräche und vielleicht sogar neue Lieblingsstücke, die mit nach Hause wandern dürfen.
„Wir möchten Kunst lebendig und direkt erlebbar machen“, so heißt es von Kunst im Norden. „Unsere Ateliers sind nicht nur Ausstellungsräume, sondern Orte, an denen Ideen entstehen und wachsen.“
Wer Lust auf einen abwechslungsreichen Ausflug voller Kunst, Begegnungen und Inspiration hat, sollte sich dieses Wochenende vormerken.
Öffnungszeiten
jeweils von 11 bis 18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Dorsi Doi Germann
Zeit
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Die Künstler und Künstlerinnen von Kunst im Norden öffnen an diesem Wochenende ihre Ateliers. Bei Maike Petersen im Ferdinand-Scheel-Ring 26 in Jarplund erwarten Sie Kunst, Kaffee und Kuchen. Herzlich willkommen.
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Die Künstler und Künstlerinnen von Kunst im Norden öffnen an diesem Wochenende ihre Ateliers. Bei Maike Petersen im Ferdinand-Scheel-Ring 26 in Jarplund erwarten Sie Kunst, Kaffee und Kuchen. Herzlich willkommen.
Öffnungszeiten
11:00 – 18:00
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Maike Petersen
Zeit
Veranstaltungsort
Atelier Kerstin Sager
Osterlücke 24, Schleswig-Holstein - Langballig 24977, Deutschland
01724252509 kerstin.sager@web.de
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Am 30. und 31. Mai 2026 heißt es wieder: Türen auf für die Kunst! Beim Aktionswochenende von Kunst im Norden laden Künstlerinnen und Künstler aus Angeln und den angrenzenden Regionen
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Am 30. und 31. Mai 2026 heißt es wieder: Türen auf für die Kunst! Beim Aktionswochenende von Kunst im Norden laden Künstlerinnen und Künstler aus Angeln und den angrenzenden Regionen ein, ihre Ateliers zu entdecken und dabei einen Blick hinter die Kulissen des kreativen Schaffens zu werfen.
Ob Malerei, Skulptur, Fotografie, Textilkunst oder Druckgrafik: die Vielfalt der künstlerischen Ausdrucksformen ist so bunt wie die Region selbst. Besucherinnen und Besucher können auf eigene Faust ihre eigene kleine Kunstreise planen: Eine Übersichtskarte mit farbigen Symbolen zeigt, welche Techniken wo zu sehen sind und wer lieber auf Entdeckungstour geht, folgt einfach den roten Fahnen, denn sie markieren die offenen Ateliers.
Und es gibt noch mehr zu erleben: Viele Stationen bieten Gastkünstler:innen, Lesungen, Konzerte oder Performances. Zwischen Leinwänden und Werkbänken entstehen so spontane Begegnungen, inspirierende Gespräche und vielleicht sogar neue Lieblingsstücke, die mit nach Hause wandern dürfen.
„Wir möchten Kunst lebendig und direkt erlebbar machen“, so heißt es von Kunst im Norden. „Unsere Ateliers sind nicht nur Ausstellungsräume, sondern Orte, an denen Ideen entstehen und wachsen.“
Wer Lust auf einen abwechslungsreichen Ausflug voller Kunst, Begegnungen und Inspiration hat, sollte sich dieses Wochenende vormerken.
Öffnungszeiten
jeweils 11 bis 18 Uhr
Bildnachweis
Kerstin Sager
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlerhaus Lauenburg
Elbstrasse 54, 21481 Lauenburg
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Veranstalter
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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Orgelkonzert „Bilder“ Eberhard Lauer, Hamburg Werke von Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Modest Mussorgsky u.a. Eintritt frei
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Orgelkonzert „Bilder“
Eberhard Lauer, Hamburg
Werke von Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Modest Mussorgsky u.a.
Eintritt frei
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Kirchengemeinde
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord-
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord- und Ostsee spürbar macht, mit seinem Licht und der frischen Briese des Meers.
Die Bilder von Ulrike Hansen verströmen in kräftigen Farben pure Lebensfreude. Sie rufen Erinnerungen an warme Sonnentage und ausgedehnte Strandspaziergänge wach. Am Anfang des Malprozesses stehen Landschaften, Wetterstimmungen und Begegnungen, die von ihr erlebt und erfahren wurden. Manchmal ist es auch eine Abbildung auf Fotos, Postkarten oder aus Zeitschriften, die den Impuls zu einer Bildidee geben. Die Strahlkraft der Bilder ist Ulrike Hansen sehr wichtig. Ihre Eitemperafarben stellt sie deshalb selbst her. Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Gegenstandsbezug.
Ines Ramm hingegen bringt die unmittelbare Erfahrung von Wind und Wasser auf die Leinwand. Sie ist Stand-up-Paddlerin, dem Segelsport verbunden und nah dran an den Elementen, die ihre Malerei prägen. Ihre Bilder in ÖL und Acryl wirken lebendig und dynamisch, fasst so, als könnte man die Bewegung der Wellen und das Ziehen der Wolken direkt spüren. Menschen erscheinen oft nur als feine Linien in der Weite der Landschaft, während Tiere, Kitesurfer und sich auftürmende Wolkenberge die besondere Atmosphäre des Nordens einfangen.
„Sommer, Sonne, Meer“ ist eine Einladung einzutauchen in Erinnerungen an warme Tage am Strand, in das Spiel von Licht und Farbe und in zwei ganz persönliche Blickwinkel auf den Norden.
Ulrike Hansen ist zur Eröffnung anwesend.
Öffnungszeiten
Montag – Freitag: 10 bis 18 Uhr, Samstag: 10 bis 15 Uhr
Veranstalter
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Ulrike Hansen, In Angeln
Zeit
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord-
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Mit dieser Ausstellung präsentieren Ulrike Hansen und Ines Ramm in Husum eine künstlerische Hommage an Norddeutschland. Inmitten der einzigartigen Landschaft Schleswig-Holsteins entfaltet sich eine Ausstellung, die den Sommer an Nord- und Ostsee spürbar macht, mit seinem Licht und der frischen Briese des Meeres.
Die Bilder von Ulrike Hansen verströmen in kräftigen Farben pure Lebensfreude. Sie rufen Erinnerungen an warme Sonnentage und ausgedehnte Strandspaziergänge wach. Am Anfang des Malprozesses stehen Landschaften, Wetterstimmungen und Begegnungen, die von ihr erlebt und erfahren wurden. Manchmal ist es auch eine Abbildung auf Fotos, Postkarten oder aus Zeitschriften, die den Impuls zu einer Bildidee geben. Die Strahlkraft der Bilder ist Ulrike Hansen sehr wichtig. Ihre Eitemperafarben stellt sie deshalb selbst her. Ihre Malerei bewegt sich zwischen Abstraktion und Gegenstandsbezug.
Ines Ramm hingegen bringt die unmittelbare Erfahrung von Wind und Wasser auf die Leinwand. Sie ist Stand-up-Paddlerin, dem Segelsport verbunden und nah dran an den Elementen, die ihre Malerei prägen. Ihre Bilder in ÖL und Acryl wirken lebendig und dynamisch, fasst so, als könnte man die Bewegung der Wellen und das Ziehen der Wolken direkt spüren. Menschen erscheinen oft nur als feine Linien in der Weite der Landschaft, während Tiere, Kitesurfer und sich auftürmende Wolkenberge die besondere Atmosphäre des Nordens einfangen.
„Sommer, Sonne, Meer“ ist eine Einladung einzutauchen in Erinnerungen an warme Tage am Strand, in das Spiel von Licht und Farbe und in zwei ganz persönliche Blickwinkel auf den Norden.
Ulrike Hansen ist zur Eröffnung anwesend.
Öffnungszeiten
Mo.- Fr. 10 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 15 Uhr
Veranstalter
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Ines Ramm, Grüne Wiese
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste.
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Unter dem Titel „Resonanzen“ entsteht über das ganze Jahr 2026 eine fortlaufende Ausstellung, in der sich Künstler:innen mit unterschiedlichen Themen unserer Zeit auseinandersetzen. Krisen und Veränderungen erzeugen Unsicherheit und Ängste. Aber kann man Unsicherheit nicht auch als etwas Produktives verstehen, aus dem neue positive Narrative für die Zukunft entstehen? Und in wieweit können künstlerische Arbeiten dazu beitragen?
Als fließender Prozess, der Denkanstösse zum Handeln vermitteln will, werden sich die gezeigten Arbeiten immer wieder verändern, in einen Dialog miteinander treten und so neue Impulse setzen. Besucher:innen sind eingeladen, die Stadtgalerie ständig neu zu entdecken. Monatliche begleitende Veranstaltungen laden zum gemeinsamen Nachdenken über die Themen ein.
Unter dem Motto „Fließende Begegnungen und akustische Zwischenräume“ werden zunächst Klangarbeiten gezeigt, die sich mit dem Raum und der Außenwelt verbinden. Kuratiert wurde die Ausstellung von Marita Landgraf und dem ehemaligen Stipendiaten des Künstler:innenhaus Heiko Wommelsdorf. Sein Schwerpunkt sind raumbezogene Klanginstallationen.
In das Konzept integrieren sich auch die Lichtarbeiten des Künstlers Via Lewandowsky in der Reihe POSITION #03. Sie strahlen täglich von 12.00 bis 22.00 Uhr nicht nur in die Stadtgalerie, sondern erhellen auch die Altstadt und wecken Neugier auf das, was sich im Haus entwickelt.
Bildnachweis
Dirk Eisermann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Veranstaltungshaus "Die Brücke"
Bahnhofstraße 3, 23701 Eutin
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Wegen der großen Resonanz, der vielfachen Nachfrage und weil es einfach zu schön ist, wird Martin Ewald Becker nochmals auf die Bühne treten und mit Anekdötchen, Wissenswertem rund um Musik,
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Wegen der großen Resonanz, der vielfachen Nachfrage und weil es einfach zu schön ist, wird Martin Ewald Becker nochmals auf die Bühne treten und mit Anekdötchen, Wissenswertem rund um Musik, Mandoline, Erfahrungen als Musiker auf der Straße und natürlich mit seinen verschiedensten Mandolinen diesen Nachmittag gestalten.
Erleben Sie die faszinierende Welt der Mandoline in einem vielseitigen Konzertprogramm, das vom zarten Menuett bis hin zu einem mitreißenden Boogie reicht. Lassen Sie sich auf eine klangvolle Reise durch verschiedene Zeiten und Kulturen entführen, mit einzigartigen Einblick in die Vielfalt und den Charme der Mandolinenmusik unter anderem aus Irland, Italien und Spanien.
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80 freie Plätze
Veranstalter
Bildnachweis
Martin Ewald Becker
für Kinder und Jugendliche besonders geeignet
Mai
Zeit
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Sie dürfen erneut die prämierten Fotografien des internationalen Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres bewundern. Das Stadtmuseum zeigt die Ausstellung zum zwölften Mal in Folge. Rund 24.500 Aufnahmen wurden im letzten
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Sie dürfen erneut die prämierten Fotografien des internationalen Wettbewerbs Europäischer Naturfotograf des Jahres bewundern. Das Stadtmuseum zeigt die Ausstellung zum zwölften Mal in Folge. Rund 24.500 Aufnahmen wurden im letzten Jahr von 1.120 Amateur- und Profifotograf*innen aus 48 Ländern eingereicht. Ein Teilnahmerekord für die 25. Ausgabe des Wettbewerbs der Deutschen Gesellschaft für Naturfotografie (GDT).
Eintritt Museum Ausstellung:
Erwachsener: 7€
Ermäßigt: 3,50€
Öffnungszeiten
Montag geschlossen, Dienstag bis Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Copyright: Jonas Beyer
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
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Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
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Atelier KUNSTEINS
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Veranstaltungsort
Müller & Petzinna GmbH Galeristen
Hauptstr. 49 a, Groß Grönau 23627
491724133020 mueller@skulptur.com
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Am 25. August 2006 eröffnete ich gemeinsam mit meiner Frau, Dorle Petzinna, unsere erste Ausstellung in Groß Grönau. Damals haben 12 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten gezeigt. Nun, 20 Jahre
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Am 25. August 2006 eröffnete ich gemeinsam mit meiner Frau,
Dorle Petzinna, unsere erste Ausstellung in Groß Grönau.
Damals haben 12 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten
gezeigt. Nun, 20 Jahre später, präsentiere ich Ihnen und Euch
meine 60. Ausstellung.
Anlässlich dieses Jubiläums habe ich nahezu alle Künstler
eingeladen, die je bei mir ausgestellt haben, und ich bin
überglücklich, dass 43 von ihnen ihre Teilnahme zugesagt haben.
Darauf hin habe ich mich entschlossen, die Ausstellung zu teilen.
Der erste Teil (auf der Künstlerliste schwarz gedruckt) wird am 1. Mai
und der zweite Teil (grau gedruckt) am 13. November eröffnet.
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
Die Ausstellung und auch meine Skulpturengalerie im Garten
sind geöffnet vom 1. bis 24. Mai 2026 (Finissage)
jeweils Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Im Garten zeige ich zur Zeit mehr als 100 Skulpturen von knapp 40 Bildhauern.
Öffnungszeiten
Samstags und sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Ulf Müller
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Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Vier Mitglieder des Kreises der Künste in Eutin stellen aus. Es gibt Fotografien zu sehen, aber auch Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers Jens Fleßner. Die Vernissage findet am
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Vier Mitglieder des Kreises der Künste in Eutin stellen aus. Es gibt Fotografien zu sehen, aber auch Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers Jens Fleßner.
Die Vernissage findet am 3. Mai 2026, 15:04 statt. Eine gute Gelegenheit wieder den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen.
Öffnungszeiten
Freitags bis sonntags, 15-18 Uhr
Veranstalter
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Martina Baumgardt
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Veranstaltungsort
Wunderkammer auf 5m² Ehem. W.D.R. Flaggenhäuschen Am Binnenhafen 25938 Wyk/Föhr Kontakt Andreas Petzold 0151 750 89 281 www.kunsteins.de/5m
Am Binnenhafen, Wyk 25938, Deutschland, Wyk, Deutschland, Wyk, Deutschland
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Ihre Pracht und ihre Vielfalt ziehen viele Menschen an. Es sind Blumen, die uns seit vielen Jahrhunderten inspirieren, berühren und in Bann ziehen. Als dekoratives Element oder als Ausdruck künstlerischer
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Ihre Pracht und ihre Vielfalt ziehen viele Menschen an. Es sind Blumen, die uns seit vielen Jahrhunderten inspirieren, berühren und in Bann ziehen. Als dekoratives Element oder als Ausdruck künstlerischer Interpretation. Flower-Power des Atelier KUNSTEINS zeigt die aktuelle Frühjahrskollektion, die bei guter Pflege nicht verblüht und vor allem kein Wasser braucht! Ein Leben ohne Blumen scheint kaum vorstellbar und durch kreative Interpretationen jetzt durchgängig saisonunabhängig sichtbar zu machen.
Sie faszinieren nicht nur als Sträuße durch ihre farbige und formale Ästhetik, sie bereichern den Alltag als ein Stück lebendiger Natur im Wohnzimmer, am Arbeitsplatz oder in öffentlichen Räumen von Dienstleistungsunternehmen. Sie dienen auch als prachtvoller Schmuck bei Feiern oder sie werden zur Gratulation, als Dank oder als Ausdruck der Liebe und des Respektes überreicht. Blumen sind allerdings auch eine emotionale und traditionelle Möglichkeit, um Anteil und Wertschätzung zum Ausdruck zu bringen.
Blumen wurden und werden immer wieder in den verschiedensten Medien als Motiv verwendet. Mag es auch gerne als trivial oder harmlos abgetan werden, so gelangt doch die Auseinandersetzung mit der Blume zu einer faszinierenden Vielfalt künstlerischer Fragestellungen, die weit über die Darstellung reiner Naturschönheit hinausgehen. Zeit und Vergänglichkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie Fragen der künstlerischen Konstruktion von Natur, die Beschäftigung mit der malerischen, grafischen und kreative fotografischen Tradition dieses Bildgegenstandes oder auch die Auseinandersetzung mit den Farb- und Formwerten von Blumen. Eine kreative und spielerische Herausforderung für KUNSTEINS mit seiner Flower-Power.
Öffnungszeiten
24 Stunden
Veranstalter
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Atelier KUNSTEINS
Zeit
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Michael Schrödter besticht durch seine Aquarell- und Gouachen- Malerei mit dem Schwerpunkt Landschaftsmalerei. Zu beachten sind auch seine aufheiternden Zeichnungen! Ole Brandenstein beschäftigt sich mit Digital- und Bleistift- Malerei und
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Michael Schrödter besticht durch seine Aquarell- und Gouachen- Malerei mit dem Schwerpunkt Landschaftsmalerei. Zu beachten sind auch seine aufheiternden Zeichnungen!
Ole Brandenstein beschäftigt sich mit Digital- und Bleistift- Malerei und ist Schüler der Oberstufe eines Neumünsteraner Gymnasiums. Für Ole ist Kunst eine Möglichkeit: Leidenschaft, Kraft und Emotionen Ausdruck zu verleihen.
Öffnungszeiten
Fr 15-18 Uhr, Sa 13-17 Uhr, So 12-16 Uhr, Pfingstmontag 12-16 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Liebes-, Laster-, Lebenslieder WD singt Heinrich Heine Wolf-Dieter Köster (Klavier, Gitarre, Gesang und Kompositionen) würdigt mit seinem musikalisch-lyrischen Programm die romantische Seite eines sprachmächtigen Freigeistes. Heinrich Heines Liebesgedichte, changierend zwischen
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Liebes-, Laster-, Lebenslieder
WD singt Heinrich Heine
Wolf-Dieter Köster (Klavier, Gitarre, Gesang und Kompositionen) würdigt mit seinem musikalisch-lyrischen Programm die romantische Seite eines sprachmächtigen Freigeistes. Heinrich Heines Liebesgedichte, changierend zwischen Witz und Melancholie, Verspieltheit und Ernst, Harmlosigkeit und Tiefgang haben es Köster angetan – aber nicht nur. Fasziniert von Heines feinsinnigem Humor und den oft unerwarteten Schlusspointen vieler Gedichte bringt er diese musikalisch zum Klingen. An Klavier und Gitarre singt, spricht und haucht Köster einen bisher so nicht gehörten Heinrich Heine. Seine Vertonungen bewegen sich im Rahmen von Bossa, Blues und Balladen, ein bisschen jazzig mit Fingerpicking.
Veranstalter
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Wolf-Dieter Köster
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Am 17. Mai 2026 ist Internationaler Museumstag. Im Zuge dessen ist der Eintritt im Industriemuseum Elmshorn von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei. Für Interessierte gibt es eine Museumsrallye. Wir
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Am 17. Mai 2026 ist Internationaler Museumstag. Im Zuge dessen ist der Eintritt im Industriemuseum Elmshorn von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei. Für Interessierte gibt es eine Museumsrallye. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Welche Geheimnisse und Geschichten stecken hinter den Kunstwerken und Ausstellungsstücken unseres Museums? Und was verbirgt sich noch an Spannendem in den Magazinen im Keller? Dem gehen Kinder ab acht Jahren
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Welche Geheimnisse und Geschichten stecken hinter den Kunstwerken und Ausstellungsstücken unseres Museums? Und was verbirgt sich noch an Spannendem in den Magazinen im Keller? Dem gehen Kinder ab acht Jahren auf den Grund und finder heraus, was Besucher/innen sonst entgeht.
Anmeldungen bitte per Email an info@oh-museum.de oder telefonisch unter 04521-788520.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
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© Ostholstein-Museum
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Veranstaltungsort
Gaststätte Meraki
Glücksburger Straße 1a, Husby 24975, Deutschland
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Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743 5€ Kneipenquiz – Was ist das? Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
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Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743
5€
Kneipenquiz – Was ist das?
Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
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Veranstaltungsort
Gemeindehaus Ausacker
Stockbrückstraße 1, Ausacker 24975, Deutschland
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und von ABBA bis Zappa kann Jeder mitmachen. Niemand braucht sich um Texte zu kümmern, denn die werden an die Wand projiziert. Wer einmal bei einem Mitsing-Abend gewesen ist, weiß: Gemeinsam singen macht Spaß!
Kosten?
Bitte um eine Spende
Öffnungszeiten
20-22
Veranstalter
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Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Am 23. Mai 2026 wird das Industriemuseum 35 Jahre alt. Zur Feier des Tages gibt es an diesem Tag freien Eintritt.
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Am 23. Mai 2026 wird das Industriemuseum 35 Jahre alt. Zur Feier des Tages gibt es an diesem Tag freien Eintritt.
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen einen Querschnitt unseres künstlerischen Schaffens in den schönen Ausstellungsräumen des Kulturbahnhofes in Eutin (KuBah).
Die Ausstellung wird am 23.Mai 2026, 15:04 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag , 15-18 Uhr
Veranstalter
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Martina Baumgardt
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Veranstaltungsort
Seebrücke Kellenhusen
Strandpromenade 37, 23746 Kellenhusen (Ostsee)
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Bosche erzählt – Warum das Meerwasser salzig ist Erzählen am Strand Kellenhusen / Seebrücke – Da ist der Dicke und der Dürre. Beide sind Brüder, aber so verschieden wie Tag und
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Bosche erzählt – Warum das Meerwasser salzig ist
Erzählen am Strand
Kellenhusen / Seebrücke – Da ist der Dicke und der Dürre. Beide sind Brüder, aber so verschieden wie Tag und Nacht. Der eine ist reich, der andere arm. Der eine herzensgut, der andere geizig ohne Ende. Die Abenteuerreise beginnt, als der Dicke zum Dürren sagt: „Scher dich zum Teufel!“ Wo lebt der Teufel, wo ist er zuhause? Der Dürre findet seinen Weg und damit auch sein Glück. Woher das kommt? Hingehen, Zuhören und Mitmachen. Samstag den 23. Mai , 16 Uhr neben der Seebrücke, Kellenhusen, gibt es alles über die magische Mühle, den Dürren und warum das Meerwasser salzig ist, zu hören. Drei Töne hat der Erzähler Gerhard P. Bosche in seinem Gepäck, er bringt zum Staunen und Schmunzeln und verzaubert mit Mimik, Stimmeund Gestik.
Ein Erzählerlebnis für Groß und Klein
Samstag den 23. Mai , 16 Uhr neben der Seebrücke.
Eintritt frei
Weitere Infos hier:
www.TheaterDesWortes.de
https://www.facebook.com/fairytale.Erzaehlkunst/
Veranstalter
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fairytale.de
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Landgestüt Traventhal
Landgestüt, Traventhal 23795, DE
04551 - 968925 info@landgestuet-traventhal.de
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Das Treffen gilt in der Szene als eines der schönsten Nordeutschlands. Der Antik- und Teilemarkt ist für viele Gäste ein echter Anziehungspunkt. Neben dem schönen Ambiente liegt der Erfolg in
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Das Treffen gilt in der Szene als eines der schönsten Nordeutschlands. Der Antik- und Teilemarkt ist für viele Gäste ein echter Anziehungspunkt. Neben dem schönen Ambiente liegt der Erfolg in der Zwanglosigkeit des Treffens. Es wird keine Anmeldegebühr erhoben. Bunt gemischt steht dann die ganze Oldtimerparade auf dem großen Reitplatz und im Innenhof des Gestüts. Pfingstmontag rollen zusätzlich die amerikanischen Oldies zum US-Special an. Die Barockreiter-Gruppe „Doma Clasica“ kommt an beiden Tagen mit ihren Pferden, um das Motto „Edle Rösser begegnen edlen Karossen“ ins Bild zu setzen. Es wird gefachsimpelt, und man kann die Museums-Wirtschaft besuchen. Die Wunderkammer und das Kutschenmuseum sind geöffnet. Sonderausstellung: „Susanna im Bade“ ursprünglich von Jacopo Tintoretto (1555) in einer Neuinterpretation von Harry Beiersdorf. An beiden Tagen Livemusik.
24. 25. Mai (Pfingsten) 9 – 18 Uhr. Eintritt 13.- (Jede Eintrittskarte ist ein Los für ein Apple iPhone 17 Pro Max). Kinder bis 12 Jahre frei. Parken kostenlos am Gestüt
Öffnungszeiten
Pfingstsonntag und Pfingsmontag von 09:00 – 18:00
Veranstalter
Bildnachweis
Harry Beiersdorf
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Veranstaltungsort
Schifffahrtsmuseum Fischhalle
Wall 65, 24103 Kiel
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese
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Wie baute man früher Schiffe? Welche Hilfsmittel hatten die Seeleute, um sich bei Wind und Wetter auf dem Ozean zurechtzufinden? Und wie kommt eigentlich ein „Seehund“ ins Museum? Auf diese und viele andere kuriose Fragen rund um das Thema „Seefahrt“ erhalten Kinder ab fünf Jahren auf einem spannenden Rundgang durch die geschichtsträchtige Fischhalle Antworten. Am Ende des Rundgangs bestaunen die kleinen Entdecker*innen die „Wunderkammer“ des Museums, in der sich viele geheimnisvolle Dinge befinden.
Dauer: 60 Minuten
Schifffahrtsmuseum Fischhalle, Wall 65
Anmeldungen unter 0431 901 3428, Max. 10 Teilnehmer*innen
Die Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden.
Eintritt frei
Veranstalter
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Museum Kunst der Westküste
Hauptstraße 1, 25938 Alkersum
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Für Kinder ab 8 Jahren in der Ausstellung Art. Science. Fiction – Alexandra Hunts, Sjoerd Knibbeler, Sophia Pompéry, Ulrike Schmitz Die vier Künstlerinnen und Künstler interessieren sich für Natur, Wissenschaft, das
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Für Kinder ab 8 Jahren in der Ausstellung Art. Science. Fiction – Alexandra Hunts, Sjoerd Knibbeler, Sophia Pompéry, Ulrike Schmitz
Die vier Künstlerinnen und Künstler interessieren sich für Natur, Wissenschaft, das Leben und die Welt um uns herum. Sie bauen besondere Geräte, machen ungewöhnliche Fotos und Installationen. Sie zeigen, dass man die Welt auf viele verschiedene Arten entdecken kann – manchmal spielerisch, manchmal überraschend, aber immer neugierig.
Noch vor den Erwachsenen haben die Kinder die Gelegenheit die Künstlerin Ulrike Schmitz kennenzulernen. Sie stellt sich den Fragen der Kinder und gibt Einblicke in Ihre Arbeitsweise.
Im Anschluss werden die Kinder in der Kunstwerkstatt selbst kreativ.
5 € pro Kind, (maximal 10 Teilnehmende)
Anmeldung erforderlich: Tel. 04681-747400 / info@mkdw.de
Öffnungszeiten
10 bis 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Collage (c) Museum Kunst der westküste, Foto: Lukas Spörl
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Nachhaltigkeitsthemen kreativ durch Leseförderung vermitteln – auch in 2026 beschäftigen sich Stormarner Kinder und Jugendliche aus acht Schulen mit den Elbautor*innen mit den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030. Die Ergebnisse werden
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Nachhaltigkeitsthemen kreativ durch Leseförderung vermitteln – auch in 2026 beschäftigen sich Stormarner Kinder und Jugendliche aus acht Schulen mit den Elbautor*innen mit den Nachhaltigkeitszielen der Agenda 2030. Die Ergebnisse werden beim Aufwind! Festival! im Schloss Reinbek der Öffentlichkeit präsentiert.
Am diesem Nachmittag wird es wieder ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie geben. Es gibt einiges zu entdecken zum Thema Literatur und Nachhaltigkeit, u.a. mit der Fahrbibliothek. Der Eintritt ist frei.
Aufwind – Kreative Brise für Stormarn ist ein Projekt der Arbeitsgemeinschaft Stormarn kulturell stärken mit den Elbautor*innen, gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „Bildungskommune“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die EU über den Europäischen Sozialfonds (ESF Plus) und das Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein, in Kooperation mit dem Kulturzentrum Schloss Reinbek.
Bildnachweis
Grafik: Amrei Fiedler (c) Stabsbereich Kultur Kreis Stormarn
Zeit
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
Zeit
Veranstaltungsort
Kleine Bühne
Nordergraben 12, 24937 Flensburg
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Nach Friedrich Schiller | Ein Projekt des Theaterjugendclubs Flensburg Eigentlich könnte alles so einfach sein. Karl, der älteste Sohn, übernimmt traditionsgemäß die Geschäfte des Vaters. Und der jüngere Bruder? Franz muss
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Nach Friedrich Schiller | Ein Projekt des Theaterjugendclubs Flensburg
Eigentlich könnte alles so einfach sein. Karl, der älteste Sohn, übernimmt traditionsgemäß die Geschäfte des Vaters. Und der jüngere Bruder? Franz muss seinen eigenen Weg finden. Auf die Macht und das Geld des Vaters hat er keinen Anspruch. So ist das nun mal … Oder?
Franz jedenfalls sieht das anders und schmiedet einen hinterhältigen Plan, um seinem Bruder das Erbe streitig zu machen. Um dann auch den Vater loszuwerden, denn warum unnötig lange warten auf die Macht und das Geld?
Karl, nun um sein sicher gedachtes Schicksal gebracht, sucht seinen eigenen Weg, um diese ungerechte Welt zu verändern. Mit einer Räuberbande aus Ausgestoßenen und Alleingelassenen. Und klar: Für die Gerechtigkeit ist kein Mittel zu schade. Doch dann geraten die Gruppe und der Plan außer Kontrolle.
Nur … Wo bleibt da eigentlich die Liebe? Und was bleibt am Ende für sie alle?
Öffnungszeiten
18:30
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Bildnachweis
(c) Landestheater
Zeit
Veranstaltungsort
Kleine Bühne
Nordergraben 12, 24937 Flensburg
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Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines Nachts steht es fix und fertig vor der
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Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines Nachts steht es fix und fertig vor der Tür, heimlich gebaut vom Roboterschüler Robbi, der damit seine Prüfung absolvieren will. Tobbi kann sein Glück kaum fassen, denn Robbi bittet ihn auch noch um seine Hilfe bei Prüfungsaufgaben. Und so lassen die beiden Abenteurer mitten in der Nacht die Motoren an und heben mit dem Fliewatüüt ab. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft trägt sie das Fliewatüüt übers Meer und bis ins ewige Eis.
Eine spektakuläre Reise von zwei ungleichen, aber sehr großen Freunden! Der Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1972 des Sylter Autors Boy Lornsen vermittelt Kindern spielerisch die Lust am Erfinden. Die Geschichte erzählt vom Menschenmöglichen und von der Zuversicht. Sie fördert spielend die kritische Betrachtung von Technik. Gerade heute, in Zeiten, in denen Technik unser Leben umfassend bestimmt.
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Bildnachweis
(c) Henrik Matzen
Zeit
Veranstaltungsort
Hof Brache
Brache 2, 24211 Wahlstorf / OT Wielen
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Dvořák: Der Wassermann – Sinfonische Dichtung Zemlinsky: Die Seejungfrau – Fantasie für Orchester Nicht nur auf ihrem Ensemblefoto können die Jungen Symphoniker Hamburg tief im Wasser stehen. In ihrem Sommerkonzert
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Dvořák: Der Wassermann – Sinfonische Dichtung
Zemlinsky: Die Seejungfrau – Fantasie für Orchester
Nicht nur auf ihrem Ensemblefoto können die Jungen Symphoniker Hamburg tief im Wasser stehen. In ihrem Sommerkonzert unter der Leitung von Daniel Kirchmann stürzen sie sich jetzt auch musikalisch in die Fluten: Zu hören sind Alexander von Zemlinskys üppig schäumende Orchesterfantasie »Die Seejungfrau« und Antonín Dvořáks geheimnisvoll brodelnde Sinfonische Dichtung »Der Wassermann«. Beides Werke, die Legenden von märchenhaften (Unter)-Wasserwesen in den Wogen des spätromantischen Orchesterklangs aufgehen lassen.
In seiner unnachahmlichen Art erzählte Dvořák kurz vor der Jahrhundertwende die alte böhmische Schauergeschichte vom Wassermann, der ein Mädchen entführt, schwängert und schließlich das gemeinsame Kind tötet. Naturgemäß mit düster-dramatischen Orchesterfarben – aber nicht ohne die gewohnte Portion volkstümlichen Schwung.
Wenige Jahre später wollte Alexander von Zemlinsky zu Beginn des 20. Jahrhunderts zeigen, dass selbst Vorgänger wie Richard Strauss die Kunst packender, glänzend instrumentierter Programmmusik für Orchester noch lange nicht ausgereizt hatten. Er wählte das durch Hans Christian Andersen weltberühmt gewordene Märchen »Die kleine Meerjungfrau« zur Vorlage für diese kompositorische Challenge. Die Aufgabe, die unerfüllte Sehnsucht einer Wassernixe nach menschlicher Liebe in leidenschaftlich schwelgende, bildhafte Musik zu übersetzen, meisterte er mit Bravour – besser als seine eigene unglückliche Affäre mit Alma Mahler, die er in »Die Seejungfrau« verarbeitete.
Junge Symphoniker Hamburg: „Wir glauben daran, dass Musik das Leben verlängert. Mit unseren Konzerten und Projekten wollen wir Menschen für das begeistern, was uns selbst Spaß macht: den symphonischen Klang!“ Und so stehen Vielfalt, die Lust auf Neues und der Spaß am Musizieren im Mittelpunkt der Philosophie der Jungen Symphoniker Hamburg.
Daniel Kirchmann ist seit Sommer 2023 der künstlerischer Leiter der Jungen Symphoniker Hamburg e.V. Er studierte zunächst in Köln Kirchenmusik (A-Examen) und in Würzburg Orgel (Konzertexamen), bevor er Dirigieren in der Kapellmeisterklasse von Michael Luig an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln studierte. Von 2009 bis 2013 war Daniel Kirchmann als Assistent der Chefdirigentin an der Kammeroper Köln und den Kölner Symphonikern angestellt und gab dort mit Don Giovanni von W. A. Mozart sein Opern-Debüt bei den Klassik-Festspielen Monschau. Daniel Kirchmann war von 2013 bis 2019 leitender Kirchenmusiker in Bonn-Bad Godesberg. Hier baute er mehrere Chöre und Ensembles auf, deren Repertoire vom gregorianischen Choral über die großen Oratorien bis hin zu zeitgenössischer Musik reicht. Zudem hatte er in der Vergangenheit auch die Positionen als Musikalischer Leiter am Bonner Theaterpalast, als Künstlerischer Leiter des Figuralchores Bonn sowie Dirigent der Kölner Orchestergesellschaft inne. Seit 2018 lehrt er als Dozent für das Fach Orchesterleitung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Von 2019 bis 2022 war Daniel Kirchmann Chordirektor und Kapellmeister am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin sowie künstlerischer Leiter der Schweriner Singakademie e.V., seit September 2021 leitet er die Camerata vokale Berlin und seit Sommer 2022 ist er Universitätsmusikdirektor der Stadt Kiel.
Veranstalter
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Junge Symphoniker Ham,burg
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Veranstaltungsort
Veranstaltungshaus "Die Brücke"
Bahnhofstraße 3, 23701 Eutin
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Wegen der großen Resonanz, der vielfachen Nachfrage und weil es einfach zu schön ist, wird Martin Ewald Becker nochmals auf die Bühne treten und mit Anekdötchen, Wissenswertem rund um Musik,
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Wegen der großen Resonanz, der vielfachen Nachfrage und weil es einfach zu schön ist, wird Martin Ewald Becker nochmals auf die Bühne treten und mit Anekdötchen, Wissenswertem rund um Musik, Mandoline, Erfahrungen als Musiker auf der Straße und natürlich mit seinen verschiedensten Mandolinen diesen Nachmittag gestalten.
Erleben Sie die faszinierende Welt der Mandoline in einem vielseitigen Konzertprogramm, das vom zarten Menuett bis hin zu einem mitreißenden Boogie reicht. Lassen Sie sich auf eine klangvolle Reise durch verschiedene Zeiten und Kulturen entführen, mit einzigartigen Einblick in die Vielfalt und den Charme der Mandolinenmusik unter anderem aus Irland, Italien und Spanien.
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80 freie Plätze
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Martin Ewald Becker
barrierefrei Zugänglich
Mai
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Galerie RIECK Carlshöhe
Carlshöhe 78 | 24340 Eckerförde
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der
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Galerie RIECK zeigt auf der Carlshöhe in Eckernförde die Kunst des Nordens der letzten 100 Jahre – angefangen bei den Bornholm-Künstler:innen, über die dänischen Modernist:innen bis zu bekannten Vertreter:innen der nordischen Moderne. Im Fokus stehen ausgewählte Arbeiten renommierter Künstler:innen wie Olaf Rude, Kehnet Nielsen, Elke Hergert, Peter Skovgaard oder Menno Fahl. Ergänzt wird das Spektrum durch Neuentdeckungen mit neuen Ideen und Ausdrucksformen. So sind in der Galerie auf der Carlshöhe dauerhaft Gemälde, Skulpturen, Assemblagen, Textilobjekte und vieles mehr zu sehen. Wechselnde Themenausstellungen stellen darüber hinaus einzelne Arbeiten und Epochen in den Mittelpunkt.
Öffnungszeiten
Mittwochs und freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK Carlshöhe
Zeit
Veranstaltungsort
Künstlermuseum Heikendorf
Teichtor 9, 24226 Heikendorf
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Die renommierte und international tätige Künstlerin Roswitha Steinkopf steht im Zentrum dieser Ausstellung. Das Besondere an dieser Schau ist die Gegenüberstellung von zwei Medien: Malerei und Fotografie: Steinkopf stellt ihren
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Die renommierte und international tätige Künstlerin Roswitha Steinkopf steht im Zentrum dieser Ausstellung. Das Besondere an dieser Schau ist die Gegenüberstellung von zwei Medien: Malerei und Fotografie: Steinkopf stellt ihren auf Leinwand gemalten Bildern eigene Fotografien direkt gegenüber.
Es geht dabei nicht um eine realistische Übertragung der Fotos in Malerei. Vielmehr soll sichtbar werden, wie die fotografisch festgehaltenen Eindrücke von ihren Reisen (z. B. aus New York, Mailand, Kenia oder Shanghai) und ihrem Leben in Schleswig-Holstein ihr Werk unbewusst oder bewusst beeinflusst haben.
Die Künstlerin Lebt und arbeitet in Kiel.
Öffentliche Vernissage: Samstag, 28. Februar, 17 Uhr
Öffnungszeiten
Do bis Sa 14 bis 17 Uhr, So 11 bis 17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Roswitha Steinkopf, Licht und In der Probstei (Foto)
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Nach einem abgeschlossenen Physikstudium begann Hermann Reimer (*1959) 1984 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und wurde 1990 Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann. In seinem Werk widmet sich
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Nach einem abgeschlossenen Physikstudium begann Hermann Reimer (*1959) 1984 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und wurde 1990 Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann.
In seinem Werk widmet sich Hermann Reimer zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Gattungen: Interieur und Landschaft. Dabei bestechen die Interieurs durch eine detailgenaue Darstellung und die gleichzeitige Auflösung der Grenzen von Innen- und Außenraum. Auf diese Weise entstehen zeitlose Räume zwischen scheinbar Realem und Surrealem.
Seine nahezu klassisch anmutenden großformatigen Landschaften faszinieren dagegen als Naturräume mit starker Licht- und Schattenwirkung, Helldunkel-Kontrasten sowie atmosphärischen Stimmungsmomenten eines scheinbar geschlossenen Landschaftsausschnitts
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
someday my prince will come, 2016 © Hermann Reimer
Zeit
Veranstaltungsort
Stadtgalerie Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31, 24103 Kiel
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Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als
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Von der Kapitulation Nazi-Deutschlands bis zu seinem Unfalltod 1984 hielt Harald Duwe mit figurativer Malerei knapp 40 Jahre lang der bundesrepublikanischen Wirklichkeit einen kritischen Zerrspiegel vor. Dabei nahm er als realistischer Maler seinerzeit in der BRD die Rolle eines Außenseiters ein und wurde nur zögerlich und vereinzelt überregional wahrgenommen. Gleichzeitig ermöglicht Duwe seine gegenständliche Ausdrucksweise die für ihn wesentlichen gesellschaftlichen Probleme und Widersprüche anschaulich und bis heute unmissverständlich zu formulieren.
Harald Duwe wohnte seit 1951 in Großensee, war von 1975 bis zu seinem Tod Dozent für Freie Kunst/Malerei an der Kieler Fachhochschule für Gestaltung und erhielt 1981 den Kulturpreis der Landeshauptstadt Kiel. Die Verbindung des Künstlers mit Schleswig-Holstein und der Bezug zu Kiel sind nicht nur biografisch, Duwe macht sie insbesondere in den 1970er und 1980er Jahren auch explizit zum Bildgegenstand. 2026 wäre der Maler und Grafiker 100 Jahre alt geworden, die letzte Ausstellung in Kiel, die sich seinem Werk widmete, liegt fast genau 40 Jahre zurück – ein Bündel an Gründen, die Erinnerung an das Werk Harald Duwes wachzurufen und dem Publikum der Stadtgalerie Kiel eine herausragende Position der jüngeren schleswig-holsteinischen und Kieler Kunstgeschichte vorzustellen.
Die Ausstellung verfolgt das Ziel, Inhalte, Bildsprache, Darstellungsform und -technik Harald Duwes durch den Vergleich mit Werken aus der Sammlung der Stadtgalerie Kiel im kunsthistorischen Kontext klar zu konturieren. Die Beiträge der drei Gäste Oska Gutheil, Sven Johne und SUSI POP, allesamt zeitaktuelle Positionen junger Kunst, bieten einen Ausgangspunkt, um von Duwes Perspektive auf Phänomene seiner Zeit, auch an gegenwärtige politische und gesellschaftliche Diskurse anzuknüpfen, rücken aber vor allem künstlerische Strategien und Verfahren in den Fokus.
Begleitend zur Ausstellung wird ein Katalog in deutscher und englischer Sprache erstellt.
Inhaltlich wird die Ausstellung unterstützt durch Leihgaben von Werken Harald Duwes aus der Sammlung der Kunsthalle zu Kiel, des Kieler Stadt- und Schifffahrtsmuseums, des Thor-Heyerdahl Gymnasiums der Landeshauptstadt Kiel und aus dem Privatbesitz der Erben Harald Duwes.
Künstler*innen:
Ilse Ament, Joerne Diedrichsen, Harald Duwe, Heinrich Ehmsen, Richard Grune, Oska Gutheil, Sven Johne, Peter Nagel, SUSI POP, Erasmus Schröter, Joachim Thode
Die Stadtgalerie Kiel bedankt sich für die freundliche Unterstützung des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein.
Öffnungszeiten
Di., Mi., Fr., 10-17 Uhr, Do., 10-19 Uhr und Sa., So. 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Duwe, Fördeszene III (Floß auf der Förde), 1981, Öl auf Leinwand, Sammlung Stadtgalerie Kiel, © VG Bild-Kunst, Bonn, 2026, Foto: Sönke Ehlert
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Das berühmte Bauhaus gilt bis heute als avantgardistische Institution der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs. Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen
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Das berühmte Bauhaus gilt bis heute als avantgardistische Institution der Klassischen Moderne auf allen Gebieten der freien und angewandten Architektur, der Kunst und des Designs.
Walter Gropius hatte die Weimarer Kunstschulen 1919 im Sinne der Zusammenführung von Kunst und Handwerk zum Bauhaus zusammengeschlossen. An der ehemaligen Hochschule war bei den Studierenden längst Unmut über veraltete Methoden laut geworden. Expressionismus und Futurismus interessierten sie weitaus mehr als Aktzeichnen und Gipsmodelle. Im Januar 1919, noch vor der Bauhaus-Gründung, etablierten Studierende der Weimarer Kunsthochschule bereits eine Freie Vereinigung und formulierten eigene Reformvorstellungen.
Der Freundeskreis des Meisterschülers Karl Peter Röhl (1890-1975) bildete ein Zentrum der Bauhaus-Begeisterung. Hier wurden anarchistische Ideen diskutiert und Utopien erbaut, wurde dem Dada gehuldigt, der Kosmos neu gedacht, expressionistisch gemalt und gefeiert.
Karl Peter Röhl, der in Kiel geboren wurde und nach dem Zweiten Weltkrieg dorthin zurückkehrte, erinnerte sich 1952 an die Gründung des Bauhauses mit einem kühnen Satz, in dem er behauptete: »Die Schüler der Hochschule bildeten die
Urzelle des späteren Bauhauses.« Röhl war davon überzeugt, dass die Studierenden der
Großherzoglich Sächsischen Hochschule für bildende Kunst das Bauhaus entscheidend vorangebracht hatten.
Aus Anlass des 50. Todestages von Karl Peter Röhl wurde 2025 für das Bauhaus-Museum Weimar eine Ausstellung entwickelt, die erstmals die Aktivitäten seines Freundeskreises ins Zentrum rückt, nach ihrer Bedeutung bei der Verwirklichung des Bauhaus-Programms fragt und nun in einer zweiten Station im Ostholstein-Museum Eutin in Schleswig-Holstein gezeigt wird.
Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit der Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen, und der Karl Peter Röhl Stiftung in Kooperation mit der Bauhaus-Universität Weimar statt.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Karl Peter Röhl, o.T. (Gipfelstürmender weiblicher Akt), 1921, Pinsel u. Tusche auf Papier, Klassik Stiftung Weimar, Direktion Museen
Zeit
Veranstaltungsort
Flensburger Schifffahrtsmuseum
Schiffbrücke 39, 24939 Flensburg
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd. Der
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Eine Liebeserklärung: die Flensburger Küste ist legendär! Hier wird seit Jahrhunderten zu Wasser und zu Lande gearbeitet, gehandelt, gefeiert und geurlaubt. Flensburg ohne Hafen? Undenkbar. Flensburg ohne Strand? Absurd.
Der Flensburger Hafen ist das Herzstück der Stadt und zieht Einheimische und Touristen, Segler und Spekulanten seit jeher magisch an.
Und auch Kunstschaffende beschäftigen sich immer wieder mit Flensburgs Küste, Hafen und Meer.
Der Comiczeichner Kim Schmidt ist hier geboren und aufgewachsen, der Künstler Christian Ristau ist sein halbes Leben bereits überzeugter Flensburger.
Kim Schmidt begleitet beruflich seit über vierzig Jahren Stadt und Land an der dänischen Grenze. Aus seiner Feder stammen unzählige Comics und Karikaturen über Flensburgs Küste und die Entwicklungen rund um den Hafen.
Christian Ristau entdeckte bereits früh seine Liebe zum Wasser. An seiner Staffelei entstehen bevorzugt großformatige Küstenstriche und dramatische Seestücke mit Aussage.
Gemeinsam präsentieren beide nun ihre Werke in der Ausstellung „Flensburger Küstenstriche“ im Flensburger Schifffahrtsmuseum.
Öffnungszeiten
Di-So: 10-17 Uhr (Feiertagsregelung Heiligabend, Weihnachten, Silvester und Neujahr geschlossen. An allen anderen Feiertagen hat unser Museum von 10–17 Uhr geöffnet.)
Veranstalter
Bildnachweis
Christian Ristau und Kim Schmidt
Zeit
Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre
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Der Titel „Blick ins Leben“ ist bei dieser Ausstellung wörtlich zu nehmen: Gertrud Schaper lädt uns ein, genau hinzusehen – in Gesichter, in Augen, in die Seele des Menschen. Ihre Arbeiten öffnen Fenster zu dem, was uns alle verbindet: Freude und Schmerz, Hoff-nung und Enttäuschung, Liebe und Sehnsucht. Das Museum Tuch Technik zeigt Textil-kunst von Getrud Schaper vom 20. März bis zum 27. September 2026.
In ihren Arbeiten begegnen uns keine idealisierten Figuren, sondern Menschen wie du und ich. Die Künstlerin fängt jene stillen Momente ein, in denen sich das ganze Leben in einem Blick verdichtet. Mal zeigt sie einzelne Personen in ihrer Einzigartigkeit, mal Men-schen im Dialog miteinander, manchmal auch in direkter Gegenüberstellung – als würden sie uns ihre Geschichte erzählen wollen.
Gertrud Schapers besondere künstlerische Sprache entsteht durch das Zusammenspiel verschiedener Materialien: Sie arbeitet mit Stoffapplikationen und Collagen, überlagert bunte Textilien mit durchscheinenden Materialien und ergänzt ihre Kompositionen durch freie Stickerei. Diese Technik verleiht ihren Werken eine ganz eigene Tiefe und Leben-digkeit. Die unterschiedlichen Schichten – mal transparent, mal kräftig – lassen die Port-räts geradezu atmen.
Was ihre Arbeiten so berührend macht, ist die Ehrlichkeit, mit der sie den Menschen in all seinen Facetten zeigt – in seiner Kraft ebenso wie in seiner Verletzlichkeit, in alltäglichen wie in schicksalhaften Momenten. Ihre Figuren schauen uns an, fordern uns heraus, sprechen uns an. Sie erzählen vom „Geheimnis Leben“, das zwar in unserer Zeit veran-kert ist, aber zugleich zeitlose Fragen berührt.
„Blick ins Leben“ bedeutet also: einen Augenblick innehalten und erkennen, dass in je-dem Gesicht eine ganze Welt verborgen liegt. Die Ausstellung lädt dazu ein, diese Welten zu entdecken – und vielleicht auch ein Stück von sich selbst darin wiederzufinden.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Freitag 9 bis 17 Uhr; Samstag und Sonntag 10 bis 17 Uhr, Montag geschlossen
Veranstalter
Bildnachweis
Ambivalenz, © Gertrud Schaper
Zeit
Veranstaltungsort
Wyk auf Föhr - Strandmauer am Sandwall
Sandwall 28-32, 25938 Wyk auf Föhr
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative
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„Signs of Control“ arbeitet mit einem Motivtyp, der im Alltag kaum auffällt: Schilder, die Verhalten regeln. „Kein Eingang“, „Ballspielen nicht erlaubt“, „Düne betreten verboten“, „Überflutungsgefahr“, „Notausgang freihalten“ – kurze, imperative Sätze, ergänzt um Piktogramme, Pfeile und Ortsangaben wie Wyk oder Sylt. Es sind Texte, die nicht gelesen, sondern befolgt werden sollen.
Die Serie greift diese Schilder fotografisch auf und unterzieht sie einem klar strukturierten Transformationsprozess. In der Chromalayer-Technik werden die Vorlagen in Farbebenen zerlegt, farblich neu interpretiert und als Schichtstruktur aufgebaut. Der industrielle Träger – gebürstetes Aluminium – bleibt sichtbar und wird Teil der Bildlogik: Die metallische Oberfläche schimmert durch die Farbschichten, trägt Reflexe, unterläuft jede Illusion von Tiefe. Die Motive bleiben plan; es gibt keine „Landschaft“ hinter dem Schild, sondern Oberfläche, Raster, Material.
Wichtig ist, dass das Schild nach der Bearbeitung wieder als Schild erscheint. Rahmung, Schraublöcher, Kanten, Typografie – all das bleibt erkennbar. Aber die Umgebung ist in ihrer Farbigkeit überzeichnet und grafisch verdichtet. Die Hinweise wirken vertraut und zugleich aus dem Zusammenhang gelöst. Sie stehen nicht mehr konkret an einer Tür, am Deich oder auf einem Hof, sondern in einem Bildraum, der genau diese Funktionalität aussetzt. Die Autorität des Textes bleibt, sein Anlass verschwindet.
Damit bewegt sich die Arbeit in einer Traditionslinie von Kunst, die mit Sprache im Bild arbeitet: von der Konzeptkunst und Textkunst der 1960er/70er Jahre – etwa bei Jenny Holzer oder Barbara Kruger – bis hin zu fotografischen Serien, die Infrastruktur und Beschilderung als Bestandteil gesellschaftlicher Ordnung untersuchen. Ein Einfluss aus einer frühen künstlerischen Förderung durch Gerhard Winner zeigt sich in der konstruktiven, seriellen Behandlung der Zeichen. Zugleich gibt es eine Nähe zur dokumentarischen Fotografie von Schildern und Schriftzügen, die hier jedoch nicht im dokumentarischen, sondern im konstruktiven Sinn weitergeführt wird: Nicht das Auffinden, sondern das Neuaufbauen der Zeichen steht im Zentrum.
Die Serie zeigt eine Grammatik der Steuerung: Verbote, Warnungen, Instruktionen. Fast alle Tafeln sprechen im Imperativ, vermeiden ich- oder wir-Formen und verwenden eine sachliche, funktionale Typografie. Begriffe wie „Schutzdeich“, „Hafengebiet“ oder Formulierungen wie „Benutzung auf eigene Gefahr“ markieren konkrete Situationen. Die Bilder legen frei, dass diese Sprache nicht neutral ist, sondern wirksam: Sie definiert, wer sich wie wo bewegen darf.
Viele der Schilder stammen aus einem konkreten regionalen Umfeld und tragen Spuren davon – durch Ortsangaben wie Wyk oder Sylt sowie einzelne Hinweise auf lokale Nutzungssituationen. Dieser Aspekt öffnet eine zweite Leseschicht: Für Betrachterinnen und Betrachter, die den Ort kennen, entstehen Momente des Wiedererkennens oder Vermutens.
„Signs of Control“ untersucht Beschilderung als Schnittstelle zwischen Text, Raum und Verhalten. Die Arbeiten dokumentieren nicht einfach vorhandene Schilder, sondern verhandeln ihre Funktionsweise im Bild. Der Druck auf gebürstetes Aluminium, die Verdichtung der Farben, das Festhalten an der Form des Schildes – all das macht sichtbar, wie ästhetisch präzise diese funktionalen Gegenstände gestaltet sind. Was im Alltag als nüchterne Information erscheint, zeigt sich hier als gestaltete Oberfläche, die Verhalten steuert.
Öffnungszeiten
Täglich 0-24 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Harald Bickel
Zeit
Veranstaltungsort
Landgestüt Traventhal
Landgestüt, Traventhal 23795, DE
04551 - 968925 info@landgestuet-traventhal.de
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Eine Wunderkammer, was ist das? Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie
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Eine Wunderkammer, was ist das?
Eine Wunderkammer ist eine Kammer voller Wunder, eine Kammer, in der man sich wundern kann. Und speziell die Traventhaler Wunderkammer? Sie stellt ein Gesamtkunstwerk dar, sie ist ein Wimmelbild der Sinne.
Nach dem Eintritt durch die rote Tür geht man vorbei am Großmodell des Hamburger Michels, begegnet dem Dichter und Schriftsteller Theodor Fontane, der ein Alien begrüßt, Franz Liszt am Harmonium, Adenauer in seinem Büro. Ein Blitzfänger speist Dr. Frankensteins Labor mit Energie.
Die große Orgel ertönt, Michelangelo an der Sternen-Decke. Mao trifft Lenin, Magritte im Wohnzimmer Loriots.
Die Friedenskanone, der Giger-Tisch, der Rolls-Royce-Oldtimer und die Erotik-Art Galerie sind Puzzle -Steine im Cocktail der Sinne. Das kunstvolle Wimmelbild Harry Beiersdorfs lebt.
Öffnungszeiten
Vom 04.04.26 – 20.12.26 immer samstags und sonntags von 10:00 – 18:00
Veranstalter
Bildnachweis
Harry Beiersdorf
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Veranstaltungsort
Tuch + Technik Textilmuseum Neumünster
Kleinflecken 1, 24534 Neumünster
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf
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Wie leben wir in 20, 50 oder 100 Jahren? Eine Vorstellung davon bekommen Besu-cher*innen des Museums Tuch Technik in der neuen Sonderausstellung „Grün Stadt Grau“, in der sie sich auf eine Reise in die zukunftsfähige Stadt von heute und morgen begeben. Die Ausstellung wird gemeinsam vom Museum und der Stadt Neumünster, Stabsstelle Klima und Umweltqualität, vom 17. April bis zum 26. Juli 2026 präsentiert.
Städte spielen eine entscheidende Rolle für die Zukunft: In der Mitte des Jahrhunderts werden voraussichtlich zwei Drittel aller Menschen in Städten wohnen. Viele Menschen auf geballtem Raum haben einen besonders großen Einfluss auf Umwelt und Klima und genauso groß ist ihr Potenzial, etwas positiv zu verändern.
An interaktiven Stationen können die Besucher*innen die Themen Wohnen, Stadtgrün, Wasser, Energie und Mobilität erkunden und: Alle können mitdenken, mitdiskutieren und vor allem mitmachen. In der Mittelstation der Ausstellung finden sich Beispiele, die unsere Städte schon heute zukunftsfit machen – vom energiesparenden Mehrgenerationenhaus über urbane Wildnis und „blaue Gärten“ bis hin zur Seilbahn! Am Ende können Besu-cher*innen ihre eigene Vision für ihre Stadt kreieren.
Die Ausstellung „Grün Stadt Grau – Nachhaltige Stadtlandschaften“ ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Klimastiftung für Bürger – KLIMA ARENA Sinsheim.
Gemeinsam mit der Stadt Neumünster wird ein Rahmenprogramm zur Ausstellung entwi-ckelt, Führungen auf Anfrage können gebucht werden.
www.tuchundtechnik.de
Öffnungszeiten
Di bis Fr 9-17 Uhr; Sa u. So 10-17 Uhr, montags geschlossen
Veranstalter
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© Deutsche Bundesstiftung Umwelt
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt
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Am 18. April 2026 eröffnet die Galerie RIECK in Eckernförde die neue Ausstellung mit der dänischen Künstlerin Liza Krügermeier. Bekannt im Norden wurde sie durch ihre Teilnahme an der NordArt 2025. Ihre Werke zeichnen sich durch eine intensive Auseinandersetzung mit Farbe, Licht und Schatten aus, die sie mit persönlichen Erinnerungen und Momenten verbindet.
Krügermeiers künstlerische Sprache vereint skandinavische Klarheit mit Einflüssen des Mittelmeers – geprägt durch ihre mehrjährigen Aufenthalte auf der griechischen Insel Leros, deren leuchtende Farben und starken Lichtkontraste ihre heutige Bildwelt entscheidend formten. Zu sehen sein werden besondere, neue Arbeiten der Künstlerin, die täglich in ihrem Atelier auf der Insel Møn arbeitet und international ausstellt.
Die Ausstellung steht im Mittelpunkt der Galerie. Ergänzend präsentiert die Galerie RIECK eine Auswahl skandinavischer Kunst der letzten Jahrzehnte – von Positionen der Klassischen Moderne bis zu zeitgenössischen Sichtweisen. So treten Krügermeiers farbintensive Kompositionen in einen lebendigen Dialog mit unterschiedlichen künstlerischen Strömungen und Epochen. Zusätzlich werden Assemblagen des dänischen Künstlers Jens Christian Jensen gezeigt, der mit seinen kreativen und fröhlichen Farb- und Materialkompositionen eine wunderbare Ergänzung zur Malerei von Liza Krügermeier ist. Alle Werke stehen zum Verkauf.
Öffnungszeiten
Jeweils mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr, freitags von 14.00 bis 18.00 Uhr und samstags von 12.00 bis 16.00 Uhr
Bildnachweis
(c) Galerie RIECK
Zeit
Veranstaltungsort
Parkanlage An der Meere
Strandstraße Ecke Bi de Süd, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland, Nieblu/Föhr 25938, Deutschland
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und
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Und hier entsteht im wahrsten Sinne des Wortes von Ernst W.Gombrich ein Brutkasten/ein Quadrat mit insektenfreundlichen Pflanzen. Im Laufe der Zeit wird sich dieses quadratische Bild vielfarbig entwickeln und von oben betrachtet vielleicht an niederländische Blumen-Stillleben erinnern. Ein Angebot zum Staunen, Lachen, Erfreuen und natürlich auch zum Ärgern.
Ich arbeite nahe an der Natur des „Weltnaturerbe Wattenmeer“, gleichsam aus ihr heraus. Meine Arbeiten sind keine Gegenentwürfe zur Stadt und zu „UrbanArt“, sondern tendieren dazu, einzig in der Natur aufzugehen. Dabei erscheint häufig die dunkle, ocker- oder sepiahafte sandige und schlickhafte Fläche am Strand und im Watt oder die grüne Seite der Landschaft der Insel Föhr in meinem Fokus. Ich sehe die Vorgänge als Sinnbilder dessen, was uns im Leben zustößt; es ist keine Kunst der künstlerischen Idylle. Die Materialien sind strikt natürlich.
Diese Kunstrichtung geht zurück auf Werke von Walter de Maria, Robert Smithson und Robert Morris. Mit ihren „Earthworks“ wollten diese Künstler, angesichts der gewaltigen Umweltprobleme, einen Appell an die Menschheit richten. Ihre Kunstwerke sollten die Menschen motivieren, ihr Verhältnis zur Natur zu überdenken, und wenn möglich wieder in ein Gleichgewicht bringen. „Land-Art“ und „Nature-Art“ wurden dabei zur wichtigsten Richtung in der Avantgarde.
Die Aktionskunst, ihrer Natur nach vergänglich, kann allerdings nur in den Kommunikationsprozess eintreten, wenn sie fotografisch dokumentiert werden. Konzept und Arbeitsprozess werden parallel genau so wichtig, als die „Ästhetik des Objekts“ das daraus resultiert.
Viele dieser Projekte zeichnen sich durch ihre Vergänglichkeit aus, weshalb sie durch S&W- und Farbfotografien, Videos und kleinen Texten dokumentiert werden. Die Absicht des Künstlers ist es nicht, seine Spuren in der Landschaft zu hinterlassen, sondern intuitiv in ihr zu arbeiten, sodass seine Werke, wie z.B. das Quadrat, so flüchtig sie auch immer sein mögen, eine einfühlende Beziehung zur Natur manifestieren. Es ist der Blick zurück hin zur Entdeckung des „ästhetischen Augenblicks“.
Die Freiheit der Kunst im öffentlichen Raum ist nicht selten eine Zumutung. Sich trotzdem zu positionieren und das auszuhalten, macht eine funktionierende Demokratie in ihrem Kern aus. Für den Künstler, wie für den Betrachter!
Öffnungszeiten
24 Stunden bis 31.10.2026
Veranstalter
Bildnachweis
Atelier KUNSTEINS
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Müller & Petzinna GmbH Galeristen
Hauptstr. 49 a, Groß Grönau 23627
491724133020 mueller@skulptur.com
Details
Am 25. August 2006 eröffnete ich gemeinsam mit meiner Frau, Dorle Petzinna, unsere erste Ausstellung in Groß Grönau. Damals haben 12 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten gezeigt. Nun, 20 Jahre
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Am 25. August 2006 eröffnete ich gemeinsam mit meiner Frau,
Dorle Petzinna, unsere erste Ausstellung in Groß Grönau.
Damals haben 12 Künstlerinnen und Künstler ihre Arbeiten
gezeigt. Nun, 20 Jahre später, präsentiere ich Ihnen und Euch
meine 60. Ausstellung.
Anlässlich dieses Jubiläums habe ich nahezu alle Künstler
eingeladen, die je bei mir ausgestellt haben, und ich bin
überglücklich, dass 43 von ihnen ihre Teilnahme zugesagt haben.
Darauf hin habe ich mich entschlossen, die Ausstellung zu teilen.
Der erste Teil (auf der Künstlerliste schwarz gedruckt) wird am 1. Mai
und der zweite Teil (grau gedruckt) am 13. November eröffnet.
Über Ihren Besuch würde ich mich sehr freuen.
Die Ausstellung und auch meine Skulpturengalerie im Garten
sind geöffnet vom 1. bis 24. Mai 2026 (Finissage)
jeweils Samstag und Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr.
Im Garten zeige ich zur Zeit mehr als 100 Skulpturen von knapp 40 Bildhauern.
Öffnungszeiten
Samstags und sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Ulf Müller
Zeit
Veranstaltungsort
Kunsthaus St. Peter-Ording
Wittendüner Geest 30, 25826 St. Peter-Ording
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie
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„Vertraute Formen an unerwarteten Stellen“. So beschreibt die Künstlerin Anja Müggenburg (1972) ihre phantasievollen, mit Fineliner und Buntstiften erstellten „Kosmen“ in ihren Bildern. Ihre Bewunderung für die Schöpfung zeigt sie uns, indem sie Teile von Tier- und Pflanzenwelt neu miteinander in unerwarteter Weise vernetzt. Es lohnt sich genau hinzuschauen. Entdecken Sie für sich die „fabelhafte Welt“ der Anja Müggenburg!
Daneben zeigt die Kunstsammlung der Gemeinde Zeichnungen, Radierungen, Aquarelle von Erich Duggen, Heinrich Kuhn, Gerd Uschkereit, Gisela Kleinschmidt, Georg Panskus und Tom Kosbab.
Öffnungszeiten
Dienstag – Samstag 11:00 – 16:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Georg Panskus
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Vier Mitglieder des Kreises der Künste in Eutin stellen aus. Es gibt Fotografien zu sehen, aber auch Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers Jens Fleßner. Die Vernissage findet am
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Vier Mitglieder des Kreises der Künste in Eutin stellen aus. Es gibt Fotografien zu sehen, aber auch Werke des viel zu früh verstorbenen Künstlers Jens Fleßner.
Die Vernissage findet am 3. Mai 2026, 15:04 statt. Eine gute Gelegenheit wieder den Kulturbahnhof in Eutin zu besuchen.
Öffnungszeiten
Freitags bis sonntags, 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Tornesch ev.-luth. Kirchengemeinde
Jürgen-Siemsen-Str. 28, Tornsch, Tornesch, Schleswig-Holstein 25436, Germany
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und
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Jeden einzelnen von uns beschäftigen irgendwann die wichtigen Fragen des Lebens. Angst, Trauer, das Gefühl von Ausweglosigkeit oder Verlassenheit sind ebenso von zentraler Bedeutung wie Zuspruch, Hilfe, Angenommensein und soziale Sicherheit. Als ehemaligem Gläubigen und heutigem Agnostiker begeistern mich auf meiner künstlerischen Suche auch die Themen der Bibel. Sie beschreibt in ihren Gleichnissen und Geschichten zentrale menschliche Bedürfnisse. Diese begegneten mir auch in meinem Leben als Hausarzt im Kreis Pinneberg in vielfältiger Weise. Die Auseinandersetzung damit schließt allerdings – wie fast alle wichtigen Ereignisse unseres Lebens – den Zweifel mit ein. Will ich wirklich, dass jemand alle meine Gedanken kennt? Es bleibt oft eine gewisse Unklarheit, ein Vielleicht, ein Möglicherweise. Hier begründet sich die bewusst zugelassene gestalterische Unschärfe in meiner Bildern.
Führung am 4.6.26, 10 Uhr
Öffnungszeiten
Dienstag, Donnerstag und Freitag 9-11 Uhr
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Der Lokschuppen
24768 Rendsburg, Am Kreishafen 35
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig,
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„New York war ein unerschöpflicher Raum… es hinterließ in ihm das Gefühl, verloren zu sein… New York war das Nirgendwo… der verlorenste, der elendste aller Orte… Die Zerbrochenheit ist allgegenwärtig, die Unordnung universal“. So zornige Urteile von Paul Auster in seiner New-York-Trilogie über den Charakter der Metropole. Orientierungslos nach einer Ankunft in der Nacht, gebannt durch die völlige Fremdheit gegenüber dem urbanen Wirrwarr, das Misstrauen gegenüber der eigenen Vorstellung von Sicherheit. Am Morgen im Fahrstuhl, im SkyPod, Metropolgeschichte im Sekundentakt, bei einer Geschwindigkeit von über zehn Meter pro Sekunde. Dann ein Vorhang, ein abruptes Öffnen auf 406 Meter Höhe: Manhattan – Staunen wäre untertrieben, eine neue, andere Welt. Eine Entdeckung, die zur Kreativität anspornt, die Fantasie entführt. An jedem Häuserblock entzündet sich ein Erzählstrom in einem unerschöpflichen Raum. Die Bilder entlaufen in einem Labyrinth der Eindrücke. Sie streiten um ihre Eigenheit, um ihre Identität als Ausdruck künstlerischer Autonomie.
Berthold Grzywatz geht auf einen sehr persönlichen Gang durch New York, der allseits Bekanntes nicht ausspart, aber stets das individuelle Erleben verfolgt: Das Verweben von außen und innen, die entfesselte Urbanität, Symbole, der berauschende Blick auf die Konsumwelt, Bauten, Szenen, Lichter, das Innenleben, aber auch die Erinnerung an Gewalt und Terror wird in aufregenden Bildern festgehalten. Das New-York-Portrait korrespondiert mit Metallskulpturen, die sich linearen Strukturen fügen, aber auch durch die Behandlung ihres Materials in emotionale Tiefen entführen.
Öffnungszeiten
Di, Do, Fr, Sa: 15.00 – 19.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
PD Dr. Berthold Grzywatz
Zeit
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Michael Schrödter besticht durch seine Aquarell- und Gouachen- Malerei mit dem Schwerpunkt Landschaftsmalerei. Zu beachten sind auch seine aufheiternden Zeichnungen! Ole Brandenstein beschäftigt sich mit Digital- und Bleistift- Malerei und
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Michael Schrödter besticht durch seine Aquarell- und Gouachen- Malerei mit dem Schwerpunkt Landschaftsmalerei. Zu beachten sind auch seine aufheiternden Zeichnungen!
Ole Brandenstein beschäftigt sich mit Digital- und Bleistift- Malerei und ist Schüler der Oberstufe eines Neumünsteraner Gymnasiums. Für Ole ist Kunst eine Möglichkeit: Leidenschaft, Kraft und Emotionen Ausdruck zu verleihen.
Öffnungszeiten
Fr 15-18 Uhr, Sa 13-17 Uhr, So 12-16 Uhr, Pfingstmontag 12-16 Uhr
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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„ICH BIN KEIN ROBOTER“ ist mehr als eine Abgrenzung – es ist ein Bekenntnis. Ralf-Rainer Odenwald und Edwin Zaft setzen ihre Bilder in ein Spannungsfeld, das unseren Alltag zunehmend prägt:
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„ICH BIN KEIN ROBOTER“ ist mehr als eine Abgrenzung – es ist ein Bekenntnis. Ralf-Rainer Odenwald und Edwin Zaft setzen ihre Bilder in ein Spannungsfeld, das unseren Alltag zunehmend prägt: zwischen algorithmischer Ordnung und menschlicher Unschärfe, zwischen Berechenbarkeit und Gefühl.
In einer Welt, die immer stärker von künstlicher Intelligenz strukturiert, bewertet und gesteuert wird, behaupten diese Arbeiten das Ungewisse als menschliche Qualität. Die Bilder entstehen nicht aus Logik allein, sondern aus Erfahrung, Irritation, Erinnerung und Intuition. Sie folgen keiner vorgefassten Formel, sondern dem Fehlerhaften, Widersprüchlichen des Lebens selbst.
Das Sichtbare ist dabei oft nur die Oberfläche. Hinter Formen, Farben und Motiven liegen emotionale Schichten, Brüche und stetige Zweifel – ebenso wie Momente von Staunen, Sehnsucht und stiller Schönheit. Die Werke wollen Gefühl, Zufall und poetische Offenheit.
„ICH BIN KEIN ROBOTER“ steht für eine künstlerische Haltung: für das Recht auf Unschärfe, für die Freiheit des Nicht-Eindeutigen – und für die menschliche Fähigkeit, umdenken zu können, zu lieben, auch wenn sich dies alles nicht berechnen lässt. Es ist ein Plädoyer für die Schichten unter der Oberfläche, für das Unsichtbare im Sichtbaren.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
Edwin Zaft
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie Ohne Namen
Waitzstraße 13 a, 22607 Hamburg, 22607 Hamburg
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In ihrer gemeinsamen Ausstellung „Von beiden etwas“ präsentieren die Künstlerinnen Chrisy A. Reinberg und Marina Nowak einen spannungsvollen Dialog der abstrakten Kunst. Im Fokus steht das Zusammenspiel der Gegensätze: Expressive, bunte
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In ihrer gemeinsamen Ausstellung „Von beiden etwas“ präsentieren die Künstlerinnen Chrisy A. Reinberg und Marina Nowak einen spannungsvollen Dialog der abstrakten Kunst.
Im Fokus steht das Zusammenspiel der Gegensätze: Expressive, bunte Farbwelten treffen auf die stille Eleganz unbunter Acrylkompositionen. Die Werke laden dazu ein, die Harmonie und die Kontraste zwischen den Handschriften der beiden Künstlerinnen zu entdecken.
Öffnungszeiten
Dienstag 12. Mai von 11.00 – 14.00, Himmelfahrt Vernissage von 15.00 – 18.00, Freitag 15.Mai und Samstag 16. Mai von 13.00 – 18.00, Sonntag 17. Mai von 15.00 – 18.00
Bildnachweis
Christel Reinberg, Marina Nowak
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Im Skizzenbuch entsteht ein Raum, in dem Sie ausprobieren, beobachten und Sie sich mit sich selbst verbinden können. Ohne Druck, ohne perfekte Seiten – nur mit Neugier und dem, was
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Im Skizzenbuch entsteht ein Raum, in dem Sie ausprobieren, beobachten und Sie sich mit sich selbst verbinden können. Ohne Druck, ohne perfekte Seiten – nur mit Neugier und dem, was sich zeigen möchte. Im Industriemuseum treffen sich die Teilnehmenden zu kleinen kreativen Einheiten. Mit Linie, Farbe, Collage und einfachen Impulsen wird das Skizzenbuch erkundet: hinschauen, reagieren, Schicht für Schicht arbeiten und dem eigenen Rhythmus folgen. Bitte bringen Sie ein Skizzenbuch im Format A5 mit, Aquarell- oder Mixedmediapapier mit mindestens 150gsm wäre ideal. Einige Materialien und Impulse bringt Frau Hennings mit, eigenes Lieblingsmaterial können Sie natürlich auch ergänzen. Gearbeitet wird in kleinen, überschaubaren Einheiten, mit Raum für Austausch, Stille und Freude am Tun. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Frau Hennings unter tinyflow1.kunst@gmail.com. Die Teilnahme kostet 12 €.
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Die Welt um uns herum ist laut. Achim Schmacks empfindet das Laute als unangenehm und störend. Die Stille hingegen gibt ihm Energie. Der Inbegriff von Stille ist für ihn, wenn
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Die Welt um uns herum ist laut. Achim Schmacks empfindet das Laute als unangenehm und störend. Die Stille hingegen gibt ihm Energie. Der Inbegriff von Stille ist für ihn, wenn am späten Abend, bevor die Nacht hereinbricht, die Landschaft zur Kulisse wird. Diese Stille überträgt er in seine Kunst. Ist es still, dann hören wir in uns hinein, sagt er, und wir sehen Dinge, die uns sonst vielleicht verborgen bleiben.
Achim Schmacks lebt und arbeitet in Düsseldorf und Nordfriesland. Seit 1996 ist er künstlerisch tätig, Mitglied im BBK Schleswig-Holstein und BBK Kunstforum Düsseldorf. 2021 gründete er die Kunsthalle Witzwort in Schleswig-Holstein, deren künstlerischer Leiter er ist. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.
Öffnungszeiten
donnerstags bis sonntags
Bildnachweis
Achim Schmacks
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Wer hat Sir Charles Baskerville umgebracht? Leblos liegt der vor seinem Herrenhaus mit einem Ausdruck des Schreckens auf dem Gesicht und den Fußspuren eines gigantischen Ungeheuers neben sich. Das kann
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Wer hat Sir Charles Baskerville umgebracht? Leblos liegt der vor seinem Herrenhaus mit einem Ausdruck des Schreckens auf dem Gesicht und den Fußspuren eines gigantischen Ungeheuers neben sich. Das kann nur ein Fall für Sherlock Holmes sein! Er und sein treuer Begleiter John Watson treffen auf eine Familie unter tödlichem Fluch, die Legende von einem blutrünstigen Höllenhund und ein Dorf voller eigentümlicher Charaktere, von denen jeder seine Gründe für den Mord haben könnte. War es Sir Charles’ kauziger Butler Barrymore? Der geflissentlich hilfsbereite Dorfarzt Dr. Mortimer? Oder doch der rasch angereiste und stets gutgelaunte Texaner Henry Baskerville, der sein Erbe antreten möchte?
Bei Ken Ludwig wird Sir Arthur Conan Doyles Klassiker „Der Hund von Baskerville“ zu einer rasanten Komödie mit neuen, überraschenden Wendungen. Das liegt nicht zuletzt an den 36 liebevoll verschrobenen Rollen, die von nur fünf Darstellern gespielt werden. In BASKERVILLE darf gelacht und mit Hochspannung gerätselt werden, bis der Vorhang fällt.
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Bildnachweis
(c) Thore Nilsson
Zeit
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1985 gab Rocko Schamoni die ersten Konzerte im Vorprogramm der Goldenen Zitronen, damals noch unter seinem Frühpseudonym „Roddy Dangerblood“. 1986 begleitete er die Toten Hosen auf Tournee, ab jetzt als
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1985 gab Rocko Schamoni die ersten Konzerte im Vorprogramm der Goldenen Zitronen, damals noch unter seinem Frühpseudonym „Roddy Dangerblood“. 1986 begleitete er die Toten Hosen auf Tournee, ab jetzt als „King Rocko Schamoni“. Seitdem hat er weit über 1000 Auftritte hinter sich gebracht, mit seiner eigenen Band „Little Machine“, mit „Studio Braun“ und „Fraktus“ über 20 Longplayer veröffentlicht, 10 Bücher geschrieben, 10 Theaterstücke produziert, den Golden Pudel Club gegründet und diverse weitere Projekte begleitet. Eine Quersumme seines musikalischen und literarischen Schaffens wird der „King“-wie ihn nahe Freunde nennen dürfen, auf dieser Jubiläumstour zum Besten geben. Begleitet wird er von Joachim Franz Büchner. Wer das verpasst- war nicht dabei. Rocko Schamoni ist Autor, Entertainer, Musiker, Schauspieler und Bühnenkünstler. Er lebt in Hamburg. Mit seinen Romanbestsellern wie Dorfpunks und Große Freiheit füllt er Hallen. Lange Jahre betrieb er zusammen mit Schorsch Kamerun den legendären Golden Pudel Club auf St. Pauli. Bandleader und Songwriter Joachim Franz Büchner ist in Hamburg offizieller Bürgermeister der Nacht (bekannt unter anderem für seine 24h Konzerte) und Mitglied von Ostzonensuppenwürfelmachenkrebs. Seine Texte und Songs verbinden Alltägliches mit Mystik und Glam. Jüngst erschien das zweite Album der Joachim Franz Büchner Band „Hits in the Dark“ auf dem Hanseplatte-Label.
Veranstalter
Bildnachweis
David Königsmann
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Liebes-, Laster-, Lebenslieder WD singt Heinrich Heine Wolf-Dieter Köster (Klavier, Gitarre, Gesang und Kompositionen) würdigt mit seinem musikalisch-lyrischen Programm die romantische Seite eines sprachmächtigen Freigeistes. Heinrich Heines Liebesgedichte, changierend zwischen
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Liebes-, Laster-, Lebenslieder
WD singt Heinrich Heine
Wolf-Dieter Köster (Klavier, Gitarre, Gesang und Kompositionen) würdigt mit seinem musikalisch-lyrischen Programm die romantische Seite eines sprachmächtigen Freigeistes. Heinrich Heines Liebesgedichte, changierend zwischen Witz und Melancholie, Verspieltheit und Ernst, Harmlosigkeit und Tiefgang haben es Köster angetan – aber nicht nur. Fasziniert von Heines feinsinnigem Humor und den oft unerwarteten Schlusspointen vieler Gedichte bringt er diese musikalisch zum Klingen. An Klavier und Gitarre singt, spricht und haucht Köster einen bisher so nicht gehörten Heinrich Heine. Seine Vertonungen bewegen sich im Rahmen von Bossa, Blues und Balladen, ein bisschen jazzig mit Fingerpicking.
Veranstalter
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Wolf-Dieter Köster
Zeit
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„Alles ist alles“ heißt die 5. Platte von Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band und beschreibt damit auf Schönste die verbindende aber niemals gleichmacherische Idee von Disko, einer Musikrichtung
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„Alles ist alles“ heißt die 5. Platte von Freddy Fischer & His Cosmic Rocktime Band und beschreibt damit auf Schönste die verbindende aber niemals gleichmacherische Idee von Disko, einer Musikrichtung der das Kunststück gelingt alle auf einen stampfenden Beat einzuschwören und sie trotzdem darauf schweben zu lassen.
Auf „Alles ist alles“ gelingt es der inzwischen als Trio agierenden Band ihrem druckvolltanzbaren Live-Sound ganz nah zu kommen und dennoch manchmal fast kammermusikalisch zu klingen. Es ist auch ihre erzählerischste Platte geworden. So bleibt die Diskothek zwar weiterhin ein Sehnsuchtsort wird aber diesmal konkret „zwischen Kaufhaus und McDonalds Treppe runter..“ verortet. Ihr Sinn ist aber weiterhin die Grenzen des Alltags aufzureißen und im Augenblick des Tanzes ein Teil von allem zu werden. Da ist dann auch die Liebe nicht weit, natürlich weiterhin die Kraft die hier alles zusammenhält und der nicht nur „Mein schönstes Lied“ gesungen wird.
Disko-Chanson könnte man sagen, der die groovige Introvertiertheit von Bill Withers mit den kunstvolleren Momenten von Udo Jürgens verbindet. Und im fast schon experimentellen „Traum 1“ klingt sogar eine lampchop-artige Phrasierung an. Freddy Fischer mit Fender-Rhodes Orgel und diversen Synths , Ron Rocktime am Bass und Ritchie Rocktime am Schlagzeug rücken diesmal ganz eng zusammen und erzählen von der Dunkelheit des Schmerzes und der Möglichkeit diesen aufzulösen. Manchmal ernst und universell, manchmal launig-albern-konkret wie in „Bumtchicke“ und manchmal rau und sphärisch zugleich, wie im letzten Stück der Platte „Silberne Wege“ wo sich die Band mit Hilfe von freischwingenden Synthflächen auf einem trippenden Groove selbst ins All katapultiert.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Schleswig-Holsteinisches Landwirtschaftsmuseum
Jungfernstieg 4, 25704 Meldorf
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Zum Internationalen Museumstag lassen sich im Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseum viele Attraktionen kostenfrei entdecken! So können Fans von ferngesteuerten Modellfahrzeugen auf der neuen Siku- und Modellbau Anlage, dem „AgriDome“, um die Wette
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Zum Internationalen Museumstag lassen sich im Schleswig-Holsteinischen Landwirtschaftsmuseum viele Attraktionen kostenfrei entdecken! So können Fans von ferngesteuerten Modellfahrzeugen auf der neuen Siku- und Modellbau Anlage, dem „AgriDome“, um die Wette düsen. Es gibt die Sonderausstellung „Pressevielfalt in der Landwirtschaft“ zu bestaunen oder die Gäste können mit etwas Glück schon an den ersten duftenden Rosenblüten im Gerda-Nissen-Garten schnuppern.
Doch nicht nur das! Museen sind Orte des Austauschs und bringen Menschen zusammen. Von 12-15 Uhr gibt es daher für alle ein internationales Picknick unter dem Motto „Zusammenhalt in Vielfalt“ auf der Museumswiese. Das Picknick wird von der Stadt Meldorf, dem AWO-Familienzentrum und hoelp veranstaltet.
Eintritt: frei!
Öffnungszeiten
10 – 17 Uhr
Bildnachweis
Deutscher Museumsbund e.V.
Zeit
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Am 17. Mai 2026 ist Internationaler Museumstag. Im Zuge dessen ist der Eintritt im Industriemuseum Elmshorn von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei. Für Interessierte gibt es eine Museumsrallye. Wir
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Am 17. Mai 2026 ist Internationaler Museumstag. Im Zuge dessen ist der Eintritt im Industriemuseum Elmshorn von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr frei. Für Interessierte gibt es eine Museumsrallye. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
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Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
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Nach einem abgeschlossenen Physikstudium begann Hermann Reimer (*1959) 1984 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und wurde 1990 Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann, der zu den führenden
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Nach einem abgeschlossenen Physikstudium begann Hermann Reimer (*1959) 1984 seine künstlerische Ausbildung an der Hochschule der Künste Berlin und wurde 1990 Meisterschüler von Prof. Klaus Fußmann, der zu den führenden deutschen Landschaftsmalern zählt.
In seinem Werk widmet sich Hermann Reimer zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedlichen Gattungen: dem Interieur und der Landschaft.
Dabei bestechen die Interieurs durch die detailgenaue Darstellung und das ausgefeilte Spiel mit Ebenen und Perspektiven. Gleichzeitig scheinen die Figuren anhand von Mustern und Ornamentik mit dem sie umgebenden Ort zu verschmelzen, und die üblichen Grenzen von Innen- und Außenraum werden aufgelöst. Auf diese Weise entstehen zeitlose Räume zwischen scheinbar Realem und Surrealem.
Seine nahezu klassisch anmutenden, oft großformatigen Landschaften faszinieren dagegen als Naturräume mit dichtbelaubten Bäumen an Ufern und in Alleen, mit sommerlichen norddeutschen Waldwegen. Mit satten Grüntönen, starken Licht- und Schattenwirkungen sowie Helldunkel-Kontrasten erschafft Hermann Reimer hier Sinnbilder der Ruhe und Kontemplation und bildet atmosphärische Stimmungsmomente eines scheinbar geschlossenen Landschaftsausschnitts ab.
Die hier in der Ausstellung gezeigten Werke präsentieren spannungsreich die beiden Schwerpunkte im Werk des Künstlers und zeigen trotz aller motivischen Gegensätzlichkeit, dass sowohl Raum als auch Zeit die Leitmotive im malerischen Schaffen Hermann Reimers sind.
Der Maler lebt und arbeitet in Berlin.
Ankunft, 2025 © Hermann Reimer
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Ankunft, 2025 © Hermann Reimer
Zeit
Veranstaltungsort
Kammerspiele
Hans-Heinrich-Beisenkötter-Platz 1, 24768 Rendsburg
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Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines Nachts steht es fix und fertig vor der
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Als Tobbi sein „Fliewatüüt“ erfunden hat, hätte er nicht im Traum daran gedacht, dass er es so schnell ausprobieren würde. Doch eines Nachts steht es fix und fertig vor der Tür, heimlich gebaut vom Roboterschüler Robbi, der damit seine Prüfung absolvieren will. Tobbi kann sein Glück kaum fassen, denn Robbi bittet ihn auch noch um seine Hilfe bei Prüfungsaufgaben. Und so lassen die beiden Abenteurer mitten in der Nacht die Motoren an und heben mit dem Fliewatüüt ab. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft trägt sie das Fliewatüüt übers Meer und bis ins ewige Eis.
Eine spektakuläre Reise von zwei ungleichen, aber sehr großen Freunden! Der Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1972 des Sylter Autors Boy Lornsen vermittelt Kindern spielerisch die Lust am Erfinden. Die Geschichte erzählt vom Menschenmöglichen und von der Zuversicht. Sie fördert spielend die kritische Betrachtung von Technik. Gerade heute, in Zeiten, in denen Technik unser Leben umfassend bestimmt.
Veranstalter
Schleswig-Holsteinisches Landestheater und Sinfonieorchester GmbH
Bildnachweis
(c) Photomatzen
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
80 Jahre Schleswig-Holstein Am 23. August 1946 wurde das Bundesland Schleswig-Holstein gegründet. Wir feiern in diesem Jahr seinen 80 Geburtstag. Der Kreis der Künste in Eutin e. V. möchte Sie einladen,
Details
80 Jahre Schleswig-Holstein
Am 23. August 1946 wurde das Bundesland Schleswig-Holstein gegründet. Wir feiern in diesem Jahr seinen 80 Geburtstag.
Der Kreis der Künste in Eutin e. V. möchte Sie einladen, aktiv mitzufeiern. Dazu bieten wir unter der Leitung des renommierten Kieler Künstlers Alexander Torday (atelier-torday.de) einen Workshop im Kulturbahnhof Eutin (KuBah) an, der sich über 3 Nachmittage streckt.
19.05. /26.05. /02.06.26,17:00-19:15 Uhr
Im Workshop lernen Sie Plakate zum Thema zu gestalten. Diese Plakate werden, wenn Sie es erlauben, in der Stadt Eutin an verschiedenen Orten zu sehen sein, in Schaufenstern, am KuBah, um die Stadt zum Geburtstag zu schmücken. Sie erhalten Ihre Plakate selbstverständlich zurück.
Für einen Beitrag von 60 € sind Sie dabei, inklusive Materialkosten. Maximal 12 Teilnehmer sind möglich.
Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme. Melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an.
Andrea Stehr
Vorsitzende
Kreis der Künste e.V.
Mobil 49 (0)157 567 355 35
www.kunstkreis-eutin.de
ar060959@aol.com
Veranstalter
Bildnachweis
Alexander Torday
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Ostholstein-Museum
Schlossplatz 1, 23701 Eutin
Details
Welche Geheimnisse und Geschichten stecken hinter den Kunstwerken und Ausstellungsstücken unseres Museums? Und was verbirgt sich noch an Spannendem in den Magazinen im Keller? Dem gehen Kinder ab acht Jahren
Details
Welche Geheimnisse und Geschichten stecken hinter den Kunstwerken und Ausstellungsstücken unseres Museums? Und was verbirgt sich noch an Spannendem in den Magazinen im Keller? Dem gehen Kinder ab acht Jahren auf den Grund und finder heraus, was Besucher/innen sonst entgeht.
Anmeldungen bitte per Email an info@oh-museum.de oder telefonisch unter 04521-788520.
Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag/Feiertag: 11-17 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
© Ostholstein-Museum
Zeit
Veranstaltungsort
Gaststätte Meraki
Glücksburger Straße 1a, Husby 24975, Deutschland
Details
Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743 5€ Kneipenquiz – Was ist das? Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
Details
Anmeldung bei Wolfgang unter biegemann@gmail.com oder 015234722743
5€
Kneipenquiz – Was ist das?
Barbara, Sibylle und Wolfgang organisieren die 5er-Gruppen, die zusammen knobeln und raten. Es gibt Preis und Ehr.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Am Bahnhof 2, 21521 Friedrichsruh
Details
Der Gothaische Hofkalender gilt mit seinem genealogischen Verzeichnis als wichtigstes Nachschlagewerk des europäischen Adels in der Moderne, und schon im 19. Jahrhundert war seine Autorität unter Zeitgenossen nicht unangetastet. Hannah
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Der Gothaische Hofkalender gilt mit seinem genealogischen Verzeichnis als wichtigstes Nachschlagewerk des europäischen Adels in der Moderne, und schon im 19. Jahrhundert war seine Autorität unter Zeitgenossen nicht unangetastet. Hannah Boeddeker, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg, zeigt in ihrem Vortrag, dass der scheinbar eindeutigen Anordnung oftmals erbitterte Konflikte darüber vorausgingen, wie einzelne Personen, familiäre Beziehungen und adlige Ranghierarchien in dem Medium repräsentiert werden sollten. In diesen Konflikten zeigt sich, so ihre These, die Fragilität der Familiendynamiken, aber auch, wie adlige Werte in der Moderne angepasst und modifiziert wurden. Es wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 04104/97710 oder per E-Mail an info@bismarck-stiftung.de.
Veranstalter
Otto-von-Bismarck-Stiftung
Eine zweite Ausstellung wird im benachbarten Bismarck-Museum gezeigt, das kurz vor seiner Sanierung steht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung bietet in beiden Ausstellungshäusern öffentliche Führungen und ein museumspädagogisches Programm für Gruppen und Schulklassen an. Außerdem finden in Friedrichsruh Vortragsveranstaltungen sowie wissenschaftliche Tagungen statt, das Programm wird auf der Website bismarck-stiftung.de veröffentlicht.
Die Otto-von-Bismarck-Stiftung ist Mitglied in der AG Orte der Demokratiegeschichte.
Bildnachweis
Stahlstiche von Carl Mayer / Otto-von-Bismarck-Stiftung
Zeit
Veranstaltungsort
Gemeindehaus Ausacker
Stockbrückstraße 1, Ausacker 24975, Deutschland
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und
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Wir treffen uns in geselliger Atmosphäre und singen mit allen alles: Gassenhauer und Evergreens, Chart-Hits und Schlager und ab und zu ein Volkslied. Zu Songs von Anita bis Zombie und von ABBA bis Zappa kann Jeder mitmachen. Niemand braucht sich um Texte zu kümmern, denn die werden an die Wand projiziert. Wer einmal bei einem Mitsing-Abend gewesen ist, weiß: Gemeinsam singen macht Spaß!
Kosten?
Bitte um eine Spende
Öffnungszeiten
20-22
Veranstalter
Zeit
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Obwohl Kieran Goss seit Jahren als einer der führenden Singer/Songwriter Irlands gilt, war es die jüngste Zusammenarbeit mit Annie Kinsella mit dem gemeinsamen Debüt-Album „Oh, The Starlings“, welche den beiden
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Obwohl Kieran Goss seit Jahren als einer der führenden Singer/Songwriter Irlands gilt, war es die jüngste Zusammenarbeit mit Annie Kinsella mit dem gemeinsamen Debüt-Album „Oh, The Starlings“, welche den beiden Künstlern einen Platz in der Songwriter-Liga Irlands sicherte und zu ausverkauften Konzerten in den größten Hallen der grünen Insel führte.
Seit vielen Jahren touren die beiden auch durch Deutschland, wo sie sich eine treue und stetig wachsende Fangemeinde aufgebaut haben, die nicht nur wegen der großartigen Songs und der beiden harmonierenden Stimmen, sondern auch wegen der Geschichten voller Witz und irischem Charme immer wieder zu den Konzerten kommt. Wir freuen uns riesig, dass die beiden mit einer ganz besonderen Show zum ersten Mal nach Husum kommen und viele neue, noch unveröffentlichte Songs präsentieren werden.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte/Geomar
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Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Am 23. Mai 2026 wird das Industriemuseum 35 Jahre alt. Zur Feier des Tages gibt es an diesem Tag freien Eintritt.
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Am 23. Mai 2026 wird das Industriemuseum 35 Jahre alt. Zur Feier des Tages gibt es an diesem Tag freien Eintritt.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den
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„Der Stein der Selene“ von Ingo Warncke und Jürgen Wesseler befindet sich am Außenhafen/ ehem. Anleger der Elbfähre. Das Werk ist wenigstens in Europa einzigartig und macht nur durch den Tidenhub der Elbe bewegt, die Mondphase (z.B. Halbmond) sichtbar.
Öffnungszeiten
00.00 bis 24:00
Veranstalter
Bildnachweis
Stefan Schröpfer
Zeit
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Tauchen Sie ein in die besondere und einmalige Atmosphäre unserer beliebten Freiluftausstellung über die Pfingsttage! Kunst, frische Luft und Gute Gespräche mit den anwesenden KünstlerInnen von Nah und Fern. Zahlreiche
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Tauchen Sie ein in die besondere und einmalige Atmosphäre unserer beliebten Freiluftausstellung über die Pfingsttage! Kunst, frische Luft und Gute Gespräche mit den anwesenden KünstlerInnen von Nah und Fern. Zahlreiche Kunstwerke unterschiedlicher Techniken sind in der Natur des idyllischen Schlossinselparkes sowie auf den ‘Kunst Pontons’ im Rantzauer See in dieser einmaligen 3 tägigen Freiluftschau installiert. Die AusstellerInnen sind anwesend und freuen sich auf den Dialog mit Ihnen.
Die aus dem norddeutschen Fredesdorf stammende Holzbildhauerin Steffi Weilkiens wird aus dem abgesägten Weißdornstumpf auf der kleinen Wiese gegenüber des Museums vor dem Publikum einen ‚Männer-Kopf mit Bart‘ sägen. (Instrumente: Akkusäge mit Carving-Schwert, sowie verschiedene Schleifgeräte)
Die fertige Holzskulptur soll dann noch einige Zeit dort verbleiben.
Die teilnehmenden Künstler:
Atelier Chaco, 33615 Bielefeld
Werner Bärmann, 66292 Riegelsberg
Marthe Böhm, 24340 Eckernförde
Fritz Kunkelmoor, 25596 Wacken
Knud Plambeck , 24361 Gross Wittensee
Joachim Röderer, 39122 Magdeburg
Ulrich Schmied, 27318 Hilgermissen
Ferdinand Schulz, 29459 Clenze
Bettina Steinborn, 16515 Oranienburg
Wilhelm Terhorst, 48301 Nottuln-Schapdetten
Steffi Weilkiens, 23826 Fredesdorf
Karin Weissenbacher, 25355 Barmstedt
Herzlich laden wir Sie und Ihre Freunde zur Eröffnung ein !
Feierliche Eröffnung: Samstag, den 23. Mai 2026 um 13:00 Uhr
Im Aussenbereich auf der schönen Schlossinsel im Rantzauer See
Offizielle Begrüßung:
Florian Rodenberg, Bürgermeister der Stadt Barmstedt
Elke Schreiber, stv. Präsidentin des Kreises Pinneberg
Karin Weissenbacher, Projektleitung Galerie Atelier III
Musikalisches Programm auf der Außenbühne:
Mit einem bunten Programm von ‚ PETRA‘ (Petra Matthieszen-Eitze – Gitarre & Gesang) wird der Eröffnungsnachmittag, Samstag (23. Mai) musikalisch begleitet. Am Pfingstsonntag (24. Mai) spielt dann das Duo ‚Selva Negra‘ (Björn Vollmer (klassische Gitarre) und Steffen Hanschmann (Percussion) für Latin und Flamenco Variationen.
Der Jubiläumsbildband ‘20 Jahre Skulpturenpark ’ von Horst Doering mit den schönsten Impressionen der vergangenen Jahre ist in den Institutionen auf der Schlossinsel erhältlich. Der Verkaufserlös ist eine Spende an die Institution.
Öffnungszeiten Skulpturenpark:
Samstag 13:00 bis 18:00 Uhr
Sonntag und Montag 10:00 bis 18:00 Uhr
Der Inseleintritt beträgt 2,- € pro Person und beinhaltet auch den Besuch für das Museum und die Galerie Atelier III.
Der Eintritt für Kinder und Jugendliche ist kostenlos.
Öffnungszeiten
Samstag 13:00 bis 18:00 Uhr Sonntag und Montag 10:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Plakat Skulpturenpark – Karin Weissenbacher
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof Eutin (Kubah)
23701 Eutin, Bahnhof, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen
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Der Kreis der Künste in Eutin veranstaltet wieder eine Gemeinschaftsausstellung, an der sich ein großer Teil der Kunstschaffenden präsentiert. Aquarelle, Öl-und Acrylmalerei, Holzschnitte, Skulpturen aus Ton, Book-Art etc.,…….. wir zeigen einen Querschnitt unseres künstlerischen Schaffens in den schönen Ausstellungsräumen des Kulturbahnhofes in Eutin (KuBah).
Die Ausstellung wird am 23.Mai 2026, 15:04 Uhr mit einer Vernissage eröffnet.
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag , 15-18 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Martina Baumgardt
Zeit
Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Kieran Goss gilt als einer der führenden Singer/Songwriter Irlands. Gemeinsam mit Annie Kinsella veröffentlichte er das Album „Oh, The Starlings“, das für die beiden Künstler zu ausverkauften Konzerten in den
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Kieran Goss gilt als einer der führenden Singer/Songwriter Irlands. Gemeinsam mit Annie Kinsella veröffentlichte er das Album „Oh, The Starlings“, das für die beiden Künstler zu ausverkauften Konzerten in den größten Hallen der grünen Insel führte. Seit vielen Jahren touren Kieran und Annie auch durch Deutschland, wo sie sich eine treue und stetig wachsende Fangemeinde aufgebaut haben, die nicht nur wegen der großartigen Songs und der beiden harmonierenden Stimmen, sondern auch wegen der Geschichten voller Witz und irischem Charme immer wieder zu den Konzerten kommt. Ins KBH Marne kommen die beiden zum zweiten Mal – mit einer ganz besonderen Show und vielen neuen, noch unveröffentlichten Songs.
Bildnachweis
Kieran Goss
Zeit
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Violent Instinct: Violent Instinct aus Hamburg verbinden den Spirit des 80er-Punks mit modernem Street- und Oi!-Punk – laut, melodisch und kompromisslos. Angeführt von Frontfrau Aga, deren kraftvolle Stimme zwischen Röhren
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Violent Instinct:
Violent Instinct aus Hamburg verbinden den Spirit des 80er-Punks mit modernem Street- und Oi!-Punk – laut, melodisch und kompromisslos. Angeführt von Frontfrau Aga, deren kraftvolle Stimme zwischen Röhren und Melodie pendelt, steht die Band für klare Haltung, druckvolle Songs und eine mitreißende Live-Performance.
Arrested Denial:
Die Hamburger Punkrocker Arrested Denial stehen für Streetpunk mit eingängigen Melodien, gelegentlichen Offbeats und hier und da auftauchenden Trompeten. Mit Songs wie „Nationalisten aller Länder“ von ihrem letzten Album „Frei.Tal“ hat die Band nicht nur ihren Platz in zahlreichen Playlisten dieser Welt gefunden, sondern sich politisch auch klar antifaschistisch verortet. Am 5.12.2025 erscheint das dritte Album „Nirgendwo angekommen“ auf Bakraufarfita Records. Als Gastsänger mit am Start sind Steff von Alarmsignal und Tex Brasket von Slime und Teluxe. Gegründet hat sich die Band Ende 2009 in Hamburg. Nach der 2010 in Eigenregie und zum freien Download veröffentlichten EP „Church on Friday“ brachten Mad Butcher Records Anfang 2013 das zweite Album „Our best record so far“ heraus. Noch im Dezember des gleichen Jahres folgte eine Split 7“ mit der serbischen Punkrock Band The Bayonets. Im Juli 2017 schließlich erschien der noch aktuelle Longplayer „Frei.Tal“. Die Kritiken zur Platte in Fanzines wie Ox, Plastic Bomb sowie auf vielen Online‐Portalen fielen, wie bereits bei den Vorgängern, durchweg positiv aus.
In den zweieinhalb Jahren nach der Veröffentlichung von „Frei.Tal“ folgten über 100 Konzerte. So waren Arrested Denial im Juni 2017 auf zweiwöchiger Tour in China und spielten unter anderem in Peking, Shanghai und Hongkong. Dies war bereits der zweite große Auslandstrip der Hamburger, nachdem sie 2013 -ebenfalls für 2 Wochen und einige Tausend Kilometer ‐ kreuz und quer auf dem Balkan unterwegs gewesen waren. 2018 folgte eine 16-tägige Europatour mit den Street Dogs, 2019 eine weitere zweiwöchige Europatour mit den Angelic Upstarts.
Neben den Touren haben Arrested Denial in den letzten Jahren etliche weitere Shows gespielt. So unter anderem 2015 auf persönliche Einladung der Broilers auf deren Noir-Tour sowie mit Bands wie den Adolescents, Los Fastidios, Menace, Sick Of It All, Rantanplan, den Kassierern, Dritte Wahl, The Oppressed oder Agnostic Front. Zudem standen zahlreiche Festivalauftritte auf dem Programm, u.a. auf dem Rebellion Festival in Amsterdam, dem Back To Future in Glaubitz, dem tschechischen Fest Pod Parou und dem Störfaktor Festival in Zwickau.
Veranstalter
Bildnachweis
Arrested Denial
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
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Oh Hiroshima stammen aus der schwedischen Kleinstadt Kristinehamn und bestehen in ihrer heutigen Form aus den Brüdern Jakob Hemström (Gitarre/Gesang) und Oskar Nilsson (Schlagzeug). Vor über 15 Jahren begann das
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Oh Hiroshima stammen aus der schwedischen Kleinstadt Kristinehamn und bestehen in ihrer heutigen Form aus den Brüdern Jakob Hemström (Gitarre/Gesang) und Oskar Nilsson (Schlagzeug). Vor über 15 Jahren begann das Projekt als bescheidenes DIY-Post-Rock-Aufnahmeprojekt. Seitdem hat sich die Band zu einer hoch angesehenen Studio- und Live-Formation entwickelt, die sich fest in der Post-Rock-Szene und darüber hinaus etabliert hat.
Bekannt sind Oh Hiroshima für ihre zutiefst emotionale Klangsprache, in der sich kraftvolle Crescendos mühelos mit fragilen Melodien und atmosphärischem Gesang verbinden – getragen von einem beeindruckenden Songwriting. Über die Jahre hinweg hat sich ihr Sound stetig weiterentwickelt und Einflüsse aus Shoegaze, Indie-Rock, Post-Punk und weiteren Stilrichtungen aufgenommen. Diese stilistische Vielfalt macht es zunehmend schwierig, die Band eindeutig einem einzelnen Genre zuzuordnen.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Kloster Cismar
Bäderstr. 42, 23743 Grömitz
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Bosche erzählt – Die falsche Reliquie nach dem historischen Kriminalroman von Renata Petry Closter Cismar:1501, unterdessen haben wir eine moderne Zeit. Ansonsten würde ich mich nicht trauen, über diese Ungeheuerlichkeit zu
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Bosche erzählt – Die falsche Reliquie
nach dem historischen Kriminalroman von Renata Petry
Closter Cismar:1501, unterdessen haben wir eine moderne Zeit. Ansonsten würde ich mich nicht trauen, über diese Ungeheuerlichkeit zu berichten, die ich vor 40 Jahren aufgedeckt und die mir immer noch wie ein böser Traum vorkommt. Mein Name ist Martinus. Ich stamme aus einer gut gestellten Holsteinischen Familie und mein Onkel Albert in Lübeck, übrigens mein liebster von allen Onkeln, hatte mich rufen lassen, weil er eine Aufgabe für mich hätte. Vielleicht sei noch anzumerken, dass mein Onkel Albert von Krummediek war, der Bischof von Lübeck.
Aber genug für diese kurze Vorstellung, denn stets lässt mich die Erinnerung an diese vergangenen Ereignisse da zurück, wo ich mich auchin meinen schlimmsten Alpträumen immer wieder finde: zusammengekauert auf dem Strand jenes kleinen Warders in der Klosterbucht, das Gesicht dem Himmel zugewandt und auf ein Zeichen hoffend. Aber nur der Regen fällt – gleichmäßig, gleichgültig und hoffnungslos.
Ihr wollt mehr erfahren? Dann kommt in die Klosterkirche Cismar, lasst es euch erzählen und erspürt das Geheimniss, dass so lange unentdeckt blieb.
EINTRITT FREI
Termine 2026:
25. Mai 2026, Mo 17:00 bis 18:00
16. Jul. 2026, Do 20:00 bis 21:00
13. Aug. 2026, Do 20:00 bis 21:00
27. Aug. 2026, Do 20:00 bis 21:00
22. Okt. 2026, Do 19:00 bis 20:00
Wer einmal vorab in die Sturdioaufnahme reinhören möchte:
https://soundcloud.com/kleinkunstkirche/die-falsche-reliquie-eine-erzahlung-mit-gerhard-p-bosche?si=3e9f657884c341b4b07520b168fa9eda&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
Bildnachweis
C. Süssenbach / fairytale.de
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
15:00 bis 18:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Kulturbahnhof (KuBah) Eutin
23701 Eutin, Eutin, Schleswig-Holstein 23701, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland, Eutin, Schleswig-Holstein, Deutschland
Details
80 Jahre Schleswig-Holstein Am 23. August 1946 wurde das Bundesland Schleswig-Holstein gegründet. Wir feiern in diesem Jahr seinen 80 Geburtstag. Der Kreis der Künste in Eutin e. V. möchte Sie einladen,
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80 Jahre Schleswig-Holstein
Am 23. August 1946 wurde das Bundesland Schleswig-Holstein gegründet. Wir feiern in diesem Jahr seinen 80 Geburtstag.
Der Kreis der Künste in Eutin e. V. möchte Sie einladen, aktiv mitzufeiern. Dazu bieten wir unter der Leitung des renommierten Kieler Künstlers Alexander Torday (atelier-torday.de) einen Workshop im Kulturbahnhof Eutin (KuBah) an, der sich über 3 Nachmittage streckt.
19.05. /26.05. /02.06.26,17:00-19:15 Uhr
Im Workshop lernen Sie Plakate zum Thema zu gestalten. Diese Plakate werden, wenn Sie es erlauben, in der Stadt Eutin an verschiedenen Orten zu sehen sein, in Schaufenstern, am KuBah, um die Stadt zum Geburtstag zu schmücken. Sie erhalten Ihre Plakate selbstverständlich zurück.
Für einen Beitrag von 60 € sind Sie dabei, inklusive Materialkosten. Maximal 12 Teilnehmer sind möglich.
Wir freuen uns auf Ihre rege Teilnahme. Melden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an.
Andrea Stehr
Vorsitzende
Kreis der Künste e.V.
Mobil 49 (0)157 567 355 35
www.kunstkreis-eutin.de
ar060959@aol.com
Veranstalter
Bildnachweis
Alexander Torday
Zeit
Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
Details
Die Eutiner Landesbibliothek lädt am 27. Mai 2026 um 19 Uhr (verschoben vom 20. Mai 2026) zum Abendvortrag mit Prof. Dr. Anna-Lena Sandberg ein. Der Vortrag beleuchtet insbesondere Baggesen als
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Die Eutiner Landesbibliothek lädt am 27. Mai 2026 um 19 Uhr (verschoben vom 20. Mai 2026) zum Abendvortrag mit Prof. Dr. Anna-Lena Sandberg ein.
Der Vortrag beleuchtet insbesondere Baggesen als Reisenden und Kulturvermittler.
1789 reiste der zweisprachige Schriftsteller und dänisch-deutsche Grenzgänger Jens Baggesen mit dem Reiseziel Schweiz von Kopenhagen nach Deutschland. Auf der Reise vom Norden in den Süden entstand „Das Labyrinth“ und damit das erste moderne Prosawerk der dänischen Literatur, das nicht nur einen einmaligen Reiseführer zu Kultur, Landschaften und Städten, sondern auch eine soziale und geistige Kartographierung Nordeuropas in politischer Umbruchszeit sowie ein Selbstporträt des empfindsamen Schriftstellers darstellt.
Der Vortrag wird gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V. veranstaltet.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Das Bild ist ein Ausschnitt aus einer auf Wikipedia gemeinfrei erhältlichen Datei.
Zeit
Veranstaltungsort
Galerie RAINER GRÖSCHL - Kronshagen
Rathausplatz 1, Kronshagen, Kronshagen, S-H 24119, Deutschland
0172 5121213 post@editionberlin.de
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In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten
Details
In unseren Ausstellungsräumen in Kronshagen, am Rathausplatz 1, zeigen wir in einer ständig wechselnden Ausstellung Künstlerinnen und Künstler der Galerie. Die Ausstellung ist auch nach telefonischer Vereinbarung zu anderen Zeiten für Sie / Euch geöffnet.
Öffnungszeiten
Donnerstags von 14:00 bis 17:30 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Rainer Gröschl
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Welche Bedeutung hat eine alte Mineralwasserflasche, was sagen Plastiktüten über Geschichte aus und warum sammelt man überhaupt zu lokalen Firmen? Kommen Sie mit auf eine kleine Reise durch die große
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Welche Bedeutung hat eine alte Mineralwasserflasche, was sagen Plastiktüten über Geschichte aus und warum sammelt man überhaupt zu lokalen Firmen? Kommen Sie mit auf eine kleine Reise durch die große Elmshorner Unternehmensgeschichte und bekommen Sie Antworten auf Fragen wie diese. Gemeinsam erkunden wir traditionsreiche Geschäfte und Firmen. Wir beschäftigen uns damit, wie Elmshorner Unternehmen aufgestiegen sind, wo sie heute stehen und was noch von ihnen übrig ist. Passend dazu begutachten wir die ausgestellten Objekte und finden heraus, welche Geschichten sie erzählen können. Die Teilnahme an der Führung kostet 5 € für Erwachsene und 2 € für Kinder. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Industriemuseum Elmshorn
Catharinenstraße 1, 25335 Elmshorn
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Endlich ist es wieder soweit! Am 29.05.2026 startet die Elmshorner Musiknacht 2026. Im Industriemuseum Elmshorn können Sie dieses Jahr wieder einen entspannten Abend voller Musik genießen. Auch dieses Jahr beehren
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Endlich ist es wieder soweit! Am 29.05.2026 startet die Elmshorner Musiknacht 2026. Im Industriemuseum Elmshorn können Sie dieses Jahr wieder einen entspannten Abend voller Musik genießen. Auch dieses Jahr beehren uns „BAD SISTER“ mit ihrem Auftritt und sorgen mit einem Mix aus Adult Oriented Rock, Hard Rock und Blues ordentlich Stimmung. Insgesamt wird es drei Spielzeiten geben, die erste von 19:30 Uhr bis 20:15 Uhr, dann von 20:30 Uhr bis 21:15 Uhr und zum Abschluss noch einmal von 21:30 Uhr bis 22:15 Uhr. Dazwischen gibt es Pausen. Eintrittskarten können entweder im Onlineshop oder vor Ort in den Vorverkaufsstellen erworben werden. Im Industriemuseum Elmshorn können keine Tickets erworben werden. Alle Informationen zum Vorverkauf und den Eintrittskarten erhalten Sie unter: https://www.stadtmarketing-elmshorn.de/musiknacht/vorverkauf-de-795.html
Veranstalter
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Details
Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
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Verein für Regionalgeschichte/Geomar
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
Zeit
Veranstaltungsort
Hospitalstr. 107, Hamburg, Hamburg 22767, Deutschland
040 3893063 info@haus-drei.de
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Sausen, Schnarren, Summen, Rasseln, Rattern, Brummen. Beim Radfahren ist es nie leise. Das Rauschen im Wind, auf der Straße und nun… auf der Bühne?! Die Komponistin, Saxofonistin und Fahrradspielerin Jana
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Sausen, Schnarren, Summen, Rasseln, Rattern, Brummen. Beim Radfahren ist es nie leise. Das Rauschen im Wind, auf der Straße und nun… auf der Bühne?!
Die Komponistin, Saxofonistin und Fahrradspielerin Jana De Troyer lädt mit ihrem Team ein zu „Rückenwind“, einem szenischen Konzert, das sich ganz dem Fahrradfahren widmet. In „Rückenwind“ sind die Fahrräder nicht nur das zentrale Thema, sondern sie werden zu echten Musikinstrumenten. Gemeinsam mit Cembalo, Saxofon und Stimme entsteht eine überraschende Klangwelt zwischen Summen, Brummen und Sausen. Für neugierige Ohren jeden Alters.
Termine:
02.05.2026, 20:00, Zinnschmelze, Hamburg
09.05.2026, 19:30, Kunstklinik, Hamburg
10.05.2026, 19:00, Honigfabrik, Hamburg
23.05.2026, 18:00, Schuppen 6, Lübeck
30.05.2026, 14:30, HausDrei, Hamburg
13.06.2026, 16:00, Stadtbücherei, Lauenburg
„Rückenwind“ ist gefördert durch die Claussen-Simon-Stiftung, die Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Kultur und Medien, die Possehl-Stiftung (Lübeck) und den Proberaumfonds des Dachverbands freie darstellende Künste Hamburg. In Kooperation mit dem Künstler:innenhaus Lauenburg.
Veranstalter
Bildnachweis
Plakat von Rückenwind
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Orgelkonzert „Bilder“ Eberhard Lauer, Hamburg Werke von Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Modest Mussorgsky u.a. Eintritt frei
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Orgelkonzert „Bilder“
Eberhard Lauer, Hamburg
Werke von Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen, Modest Mussorgsky u.a.
Eintritt frei
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Kirchengemeinde
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig. Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten. Neben den
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Licht und Schatten umgibt uns allgegenwärtig.
Schatten entstehen, wenn Dinge im Licht sind, Körper oder Gegenstände, Landschaften, Flora und Fauna werden von Licht bestrahlt und spenden gleichzeitig Schatten.
Neben den natürlichen Eigenschaften von Licht und Schatten, werden die beiden Wörter für viele Umschreibungen des täglichen Lebens benutzt. Steht man im Licht, ist dies eine positive Beschreibung, im Schatten von jemanden stehen bedeutet eher das Gegenteil, es steht jemand im Licht und bildet einen Schatten, der andere verdunkelt und wenig sichtbar macht.
Auch in der Dunkelheit kann Schatten entstehen, bei tiefster Nacht im Mondlicht entstehen Schatten, die wir wahrnehmen. Künstler beschäftigen sich von Anbeginn mit Licht und Schatten, ob in der Malerei oder auch in anderen Genres wird mit Licht und Schatten gespielt, gearbeitet. Finden Sie heraus, wie die Künstler*innen in der Jahresausstellung 2026 mit Licht und Schatten spielen, wie sie mit Licht und Schatten umgehen und welche Interpretationen sie nutzen um das Thema darzustellen. Ob Fotografie, Malerei, Objektkunst oder Installation, in diesem Jahr dreht sich alles um Licht und Schatten.
Öffnungszeiten
1. Juni bis 31. August 2026, Mi. – So. von 14.00 – 18.00 Uhr
Veranstalter
Bildnachweis
Kunsthalle Witzwort 2026
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Veranstaltungsort
KBH Marne
Schillerstraße 11, 25709 Marne
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Irland ist bekannt für seine Natur mit den sanft geschwungenen Hügeln, den schroffen Steilküsten und den idyllischen Fischerhäfen. Der Regen gehört ebenfalls zur „Grünen Insel“. Doch Irlands besondere Anziehungskraft liegt
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Irland ist bekannt für seine Natur mit den sanft geschwungenen Hügeln, den schroffen Steilküsten und den idyllischen Fischerhäfen. Der Regen gehört ebenfalls zur „Grünen Insel“. Doch Irlands besondere Anziehungskraft liegt nicht allein in seiner Natur, sondern ebenso in seiner reichen Kultur, die von Geschichten, Mythen und Musik lebt.
In der unterhaltsamen Veranstaltung nähern sich Helge Stroemer und die Geigerin Angelika Rusche-Göllnitz irischer Literatur und Musik. Das Programm ist eine Kombination aus Fotovortrag, Lesung und live gespielter Musik mit einer Auswahl irischer Instrumentalstücke und Songs. Zudem werden unter anderem die literarischen Werke von James Joyce, Lady Augusta Gregory und Frank McCourt vorgestellt.
Bildnachweis
Helge Stroemer
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Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
Weitere Termine
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker
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Zum Kriegsende vor 80 Jahren lagern in Deutschland noch unvorstellbare Mengen an Munition und Kampfstoffen. Die Alliierten beschließen, diese in festgelegten Arealen in Nord- und Ost-see zu entsorgen. Die Lübecker Bucht wird für die Beseitigung herkömmlicher Waffen und Munition aus der britischen Besatzungszone ausgewählt. Die Versenkung wird in Lübeck von den britischen Besatzungstruppen organisiert.
Seitdem liegen etwa 300.000 Tonnen versenkter Waffen auf dem Boden der Ostsee, insgesamt sind es schätzungsweise 1,6 Millionen Tonnen in deutschen Gewässern. Diese Altlasten sind eine tickende Zeitbombe, denn die eisernen Behälter rosten und geben nach und nach ihre giftigen Inhaltsstoffe frei. Für die Umwelt und die Menschen werden die alten Kriegswaffen zu einer unberechenbaren Gefahr.
Das Regionalmuseum thematisiert mit der Sonderausstellung die aktuelle Bergung der Munitionsaltlasten, dazu gehören die Methoden, mit denen die Munition aufgespürt und kartiert wird, die Bergungskonzepte, die Gefahren, die von den rostenden Waffen für Mensch und Tier ausgehen und die Geschichte der Munitionsverklappungen.
#sonderausstellung
#munitionimmeer
#museenentdecken
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte / Geomar
Zeit
Veranstaltungsort
Museum für Regionalgeschichte Pönitz
Lindenstraße 23, 23684 Scharbeutz
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“
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Mehr als 7000 Menschen kamen ums Leben, als am 3. Mai 1945 britische Flugzeuge mehrere Schiffe bombardierten, die vor Neustadt ankerten. Was die Angreifer nicht wussten: Auf der „Cap Arcona“ und der „Thielbek“ waren Tausende von evakuierten KZ-Häflingen eingepfercht – was die NS-Führung mit ihnen vorhatte, ist bis heute nicht klar.
Nur wenige hundert Menschen entkamen dem Inferno. Von denen, die sich schwimmend an Land retten konnten, wurden zahlreiche von SS- oder Volkssturm-Angehörigen ermordet. Die Ausstellung versammelt Berichte von Zeitzeugen – Überlebende, Einwohner von Scharbeutz und Neustadt, britische Soldaten – und zeigt Fundstücke von Bord der zerstörten Schiffe. Ein Film mit historischen Aufnahmen und eine Hörstation mit Aussagen von Augenzeugen bringen die furchtbaren Geschehnisse des 3. Mai den Besuchern nahe.
Öffnungszeiten
14:00 bis 17:00 Uhr
Bildnachweis
Verein für Regionalgeschichte
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Veranstaltungsort
Veranstaltungshaus "Die Brücke"
Bahnhofstraße 3, 23701 Eutin
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Wegen der großen Resonanz, der vielfachen Nachfrage und weil es einfach zu schön ist, wird Martin Ewald Becker nochmals auf die Bühne treten und mit Anekdötchen, Wissenswertem rund um Musik,
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Wegen der großen Resonanz, der vielfachen Nachfrage und weil es einfach zu schön ist, wird Martin Ewald Becker nochmals auf die Bühne treten und mit Anekdötchen, Wissenswertem rund um Musik, Mandoline, Erfahrungen als Musiker auf der Straße und natürlich mit seinen verschiedensten Mandolinen diesen Nachmittag gestalten.
Erleben Sie die faszinierende Welt der Mandoline in einem vielseitigen Konzertprogramm, das vom zarten Menuett bis hin zu einem mitreißenden Boogie reicht. Lassen Sie sich auf eine klangvolle Reise durch verschiedene Zeiten und Kulturen entführen, mit einzigartigen Einblick in die Vielfalt und den Charme der Mandolinenmusik unter anderem aus Irland, Italien und Spanien.
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Ich nehme teil
80 freie Plätze
Veranstalter
Bildnachweis
Martin Ewald Becker


