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Wie gehen Studierende im Lehrgebiet Fotografie mit einer täglichen Bilderflut um? Wie gelingt es ihnen, mit ihren Fotos Aufmerksamkeit zu generieren? Die Ausstellung „was sichtbar wird – all I might see“
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Wie gehen Studierende im Lehrgebiet Fotografie mit einer täglichen Bilderflut um? Wie gelingt es ihnen, mit ihren Fotos Aufmerksamkeit zu generieren?
Die Ausstellung „was sichtbar wird – all I might see“ zeigt Beispiele einer jungen Generation, die sich mit den Mitteln der Fotografie eine Stimme verschafft. Eröffnet wird sie am Mittwoch, 15. Juli, um 19 Uhr in unserem Ausstellungsraum spce | Muthesius – mit fotografischen Arbeiten von neun Studierenden aus dem Studiengang Kommunikationsdesign. Zu sehen sind Arbeiten von Isabelle Dapperheld, Denis Foik, Marlene Krömer, Amelie Pechtold, Milla Pukall, Alexander Rudd, Leander Schroeder, Freya Stoermer und Marisa Velthuis.
In Kooperation mit dem Studiengang Kommunikationsdesign (Schwerpunkt Fotografie) präsentieren die Studierenden neue fotografische Arbeiten, die sich mit Sichtbarkeit, Öffentlichkeit und der Wirkung von Bildern im Raum auseinandersetzen. Die Ausstellung zeigt unterschiedliche Positionen einer jungen Generation, die sich mit den Mitteln der Fotografie aktuellen gesellschaftlichen Fragen nähert.
Die Ausstellung „was sichtbar wird – all I might see“ ist zu sehen bis 24. Oktober: mittwochs bis samstags von 15 – 18 Uhr. Auch während der Museumsnacht am Freitag, 28. August, ist die Ausstellung ab 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.
Öffnungszeiten
Eröffnung am Mittwoch, 15. Juli, 19 Uhr. Zu sehen mittwochs bis samstags von 15 bis 18 Uhr.
Veranstalter
Bildnachweis
Hannes Schlötelburg

