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Veranstaltungsort
Eutiner Landesbibliothek
Schlosspatz 4, 23701 Eutin
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Der Vortrag beleuchtet die facettenreiche Verbindung der Familie Voß zum deutschen Architekten, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus, Friedrich Weinbrenner, der wie Voß selbst im Jahr 1826 verstarb. So ist es
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Der Vortrag beleuchtet die facettenreiche Verbindung der Familie Voß zum deutschen Architekten, Stadtplaner und Baumeister des Klassizismus, Friedrich Weinbrenner, der wie Voß selbst im Jahr 1826 verstarb.
So ist es mehr als eine Anekdote, dass Johann Heinrich Voß 1805 an die Heidelberger Universität berufen wurde und gemeinsam mit seiner Frau Ernestine nach Süden ins Land Baden zog. Dahinter stand einerseits sein Renommee, konkret und unmittelbar aber die überraschende und bislang übersehene Verbindung zum Architekten Friedrich Weinbrenner.
Dr. Ulrich Maximilian Schumann ist Kunst- und Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf dem 17. bis 20. Jahrhundert. Er ist Präsident der Friedrich-Weinbrenner-Gesellschaft.
Der Vortrag wird gemeinsam mit den Freunden der Eutiner Landesbibliothek e. V. veranstaltet.
Der Eintritt ist frei.
Veranstalter
Bildnachweis
Montage: Brief von Friedrich Weinbrenner an Hans Voß / zeitgenössische Ansicht des Ettlinger Tors in Karlsruhe; © U. Schumann

