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Veranstaltungsort
spce Muthesius Kunsthochschule
Andreas-Gayk-Straße 7-11, 24103 Kiel
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NUKLEUS MEETING vom 02.-04. Juli 2-4, 2025 sp ce | Muthesius, GALERIA (Karstadt), Stadtraum Kiel & im Hof des Kieler Schlosses Offizieller Auftakt des Projektes mit Sektempfang im sp ce |
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NUKLEUS MEETING
vom 02.-04. Juli 2-4, 2025
sp ce | Muthesius, GALERIA (Karstadt), Stadtraum Kiel & im Hof des Kieler Schlosses
Offizieller Auftakt des Projektes mit Sektempfang im sp ce | Muthesius
18 Uhr
Nukleus Sektempfang
c. 18:30
Grußwort durch Stadtpräsidentin Bettina Aust &
Vorstellung des Projektes NUKLEUS KIEL durch Sven Christian Schuch, Kurator
im Anschluss Kieler Schloss, Hof
ab 19:30
Launch NUKLEUS Be my Castle
mit Schlosshof Bar-Projekt von Anders Prey, Opening
ab 20:00
Live-Sound-Listening-Session w/ Søren (live)
in collaboration with Bunker Club Kiel
ab 22:00
Open Air Art-Kino
w/ films by: Phuong Linh Nguyen, Vanessa von Appen, Walde- mar Bauer Seoyeong Choi
(alle Muthesius Kunsthochschule)
Artist Films:
* Andrew Kotting, Eden Kotting, All At See, 2015 (3:20mins)
* Graeme Arnfield, The Phantom Menace, 2019 (36:32mins)
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NUKLEUS Kiel |
Kunst & performative Strategien im öffentlichen Raum
mit / with:
Felix Kiessling, Esben Weile Kjaer, Annika Larsson, Sabine Zahn & PIK Porree
kuratiert von / curated by:
Sven Christian Schuch
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NUKLEUS Kiel ist ein interdisziplinäres Kunstprojekt, das den Stadtraum Kiels als Forschungsfeld versteht. Internationale Künstler*innen und lokale Studierende der Muthesius Kunsthochschule arbeiten über mehrere Monate hinweg an künstlerischen Interventionen, die Fragen nach urbaner Teilhabe, öffentlichem Raum und demokratischem Miteinander aufwerfen.
Die Stadt wird dabei als lebendiger Körper begriffen – mit sichtbaren und unsichtbaren Strukturen, Traumata und Potenzialen. Ziel von NUKLEUS ist es, diese über Kunst sichtbar zu machen, in Frage zu stellen und neue Verbindungen zwischen Orten, Menschen und Institutionen herzustellen.
Eingeladen wurden die international renommierten Künstler*innen Felix Kiessling, Esben Weile Kjaer, Annika Larsson, Sabine Zahn sowie PIK Porree, die ortsspezifisch in Kiel arbeiten. Gleichzeitig erproben mit NUKLEUS Be my castle junge, lokale Studierende der Fachbereiche Freie Kunst & Raumstrategien der Muthesius Kunsthochschule in kollektiver Zusammenarbeit den Hof des Kieler Schlosses als einen Dritten Ort – als Raum für demokratische Auseinandersetzung, Gemeinschaft und künstlerisches Experimentierfeld.
NUKLEUS Kiel spannt so ein Netz künstlerischer Forschungsstätten im urbanen Raum. Die Vernetzung von Orten, Institutionen und vor allem Menschen wird dabei zum entscheidenden Faktor einer gesellschaftlichen Durchdringung der Stadt. Es verbindet internationale Perspektiven mit lokaler Verankerung – und stellt die Frage: Wie lässt sich eine Stadt durch Kunst neu lesen, befragen und bewohnen?

